Die drei mit der Funkstelle
Headsets stehen fast synonym für Call-Center-Tätigkeiten. Die Profis in den Call-Centern telefonieren während des gesamten Arbeitstages – und das oftmals unter hohem Leistungsdruck. Galten Headsets früher noch als exotisch so nutzen heute schon viele Unternehmen die Vorzüge der Sprechgarnituren. Und das hat handfeste wissenschaftliche Gründe. mehr…
Training für 60 Länder
Wer in Spanien pünktlich auf die Minute zu einem Termin kommt macht alles andere als einen guten Eindruck. In Russland gilt das Händeschütteln an der Türschwelle als Unglücksbringer. Ein europäisches Händeschütteln entlarvt jeden Indien-Reisenden als Greenhorn, dort sollte man tunlichst auch auf intensive Blickkontakte, ausholende Gesten oder laute Aussprache verzichten. Kulturelle Kompetenz – die so genannten weichen Faktoren sind wichtig, wenn Geschäftserfolge mit ausländischen Partnern erzielt werden sollen. Nach eigener Einschätzung ist das Unternehmen ICUnet.AG aus Passau der Marktführer für interkulturelle Dienstleistungen. Angeboten werden auch Spezialtrainings für Einkäufer. Dr. Fritz Audebert, Vorstandsvorsitzender des 2001 gegründeten Unternehmens, hat sich hohe Ziele gesetzt: “Wir möchten das größte aus Europa heraus agierende interkulturelle Beratungsunternehmen werden.” Schon seit fünf Jahren macht das Passauer Unternehmen die Mitarbeiter anderer Firmen fit fur die Globalisierung. Über 40 feste Mitarbeiter bilden ein interdisziplinares Team mit Kompetenz fur 60 Länder und 18 Sprachen. Hinzu kommen 180 freie Trainer als Kooperationspartner. Pro Jahr trainiert die ICUnet.AG 2200 Fach- und Führungskrafte und zählt 18 DAX-Unternehmen sowie 200 große und mittelständische international agierende Unternehmen zu ihren Kunden. Der Firmenname ICUnet steht zum einen fur InterCUltural NETwork – und verweist darauf, dass ein globales Netzwerk für die internationalen Geschäftsaktivitaten genutzt wird. Gleichzeitig steht ICU – ausgesprochen wie “I see you” – für die Interaktion des ICU-Netzwerkes mit den Kunden. Ein Unternehmen, das beispielsweise die Spezialtrainings fur Einkäufer genutzt hat, ist die Bosch Rexroth AG aus Lohr am Main. Catarina Sachs, Leiterin Strategischer Einkauf Methoden, Systeme, Controlling, sagt: “Die interkulturelle Kompetenz der Bosch Rexroth Einkäufer ist eine wichtige Schlüsselqualifikation, da wir global agieren. Mit der ICUnet.AG haben wir einen Partner, der unsere Mitarbeiter speziell auf die Einkaufsmärkte China, Indien und Osteuropa sehr gut vorbereitet.” Die Spezialtrainings gehen laut ICUnet.AG jeweils auf die besonderen Bedürfnisse des Kunden ein und nutzen Fallstudien, realitätsgetreue Rollenspiele und Best-Practice-Erfahrungen. Anton Wolfgang Graf von Faber Castell ist ein Mentor des jungen Unternehmens. Er bezeichnet das Geschäfts-modell als ausergewöhnlich innovativ und als eine Marktnische, die bewundernswert ist. Zu den Referenzkunden der ICUnet.AG aus den vergangenen Monaten zählen die Unternehmen Nordzucker AG, Schüco International KG, ABN Amro Bank N.V., Clariant, HBV Information Services und Jungheinrich.
Indien: Exporte von IT-Services und Software wachsen
Wenn der Kartenverkauf für die nächste Fußball-WM optimal läuft, dann hat die FIFA bei Satyam Computer Services aus Hyderabad in Indien gut eingekauft. Satyam entwickelt für mehrere Millionen Dollar ein Event-Managementsystem und baut in den kommenden zwölf Monaten ein Extranet und Intranet für den Weltfußballverband auf. Ob Software-Support, Internet-Programmierung oder Finanz- und Rechnungswesen: Unternehmen in Indien sind spezialisiert darauf, IT-unterstützte Services für ausländische Kunden zu liefern oder ganze Geschäftsprozesse zu übernehmen. Dabei geht es längst nicht mehr nur um einfache Tätigkeiten wie Dateneingabe, Softwarepflege oder Call-Center. Immer häufiger werden auch Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und andere höherwertige Geschäftsprozesse aus Unternehmen ausgelagert und zugekauft. mehr…
Elektronische Beschaffung: Sicherer Einstieg
Das Everest-Desaster, das die Ford Motor Company erlebt hat, liegt erst wenige Jahre zurück. Im August 2004 stoppte der Autobauer aus Detroit die Einführung seines neuen E-Procurement-Systems Everest. Vier Jahre Arbeit und geschätzte 400 Millionen Dollar Entwicklungskosten steckten zu diesem Zeitpunkt bereits in der Softwarelösung. Everest sollte das bestehende Ford Supplier Network ablösen und sämtliche Prozesse rund um die Beschaffung auf eine moderne Basis stellen. Es entpuppte sich als ein Monster, das niemand sinnvoll nutzen konnte. Ford kehrte zu seinem früheren System zurück. Das Beispiel macht zwei Dinge deutlich: E-Procurement ist ein komplexes Thema und der Erfolg eines E-Procurement-Projektes hängt nicht vorrangig vom Mitteleinsatz ab. mehr…
Easy Learning
Podcasting bezeichnet allgemein die Verbreitung von Medieninhalten über das Internet. Video-Podcasts enthalten Bildsequenzen, während Audio-Podcasts nur zum Hören gedacht sind. Zum Sprachenlernen hervorragend geeignet sind Podcasts in Form von Audiodateien. Diese werden entweder direkt während der Internetsession abgespielt (Streaming) oder die Audiodatei (meist im MP3/MP4-Format) wird auf den eigenen Rechner heruntergeladen. mehr…
Trendscouts für Textilien
Die Deutsche Woolworth hat ihre Einkaufsbüros in Asien an Li & Fung Trading Ltd. in Hongkong abgegeben. Künftig wird der größte Teil des Asien-Einkaufs von Woolworth von dem neuen Partner abgewickelt. Dazu hat Li & Fung die gesamte Asien-Organisation mit sechs Büros und circa 60 Mitarbeitern von Woolworth übernommen. mehr…
Körper lügen nicht
Der fischige Händedruck ist ein K.o.-Kriterium. Bewerber mit einem laschen, feuchten Händedruck können noch so qualifiziert sein, sie haben in den Führungsetagen der Wirtschaft keine Chance. Die Person hat sich selbst entlarvt als Charakter mit wenig Tatkraft und geringem Selbstbewusstsein. Nur selten ist die Körpersprache so leicht zu deuten. Erfolgreiche Einkäufer profitieren, wenn sie die Grundregeln der Körpersprache kennen. Die Wirkung der eigenen Person als Verhandlungspartner oder Vorgesetzter auf andere Menschen spielt immer eine große Rolle. mehr…
Goldene Regeln bei BA
Die Fluggesellschaft British Airways (BA) setzt seit sechs Jahren die elektronische Ausgabenverwaltung des Herstellers Ariba aus Sunnyvale, Kalifornien, ein. Mit Hilfe der Rationalisierung seiner Beschaffungsfunktionen konnte das Unternehmen seitdem 500 Millionen Pfund, umgerechnet rund 736 Millionen Euro, an Kosten einsparen. mehr…
Präzision auf die es ankommt
Mehrere Millionen Stück Schnecken und Zahnräder liefert die traditionsreiche Erich Lacher Präzisionsteile GmbH & Co. KG aus Pforzheim jährlich nach Hongkong, Vietnam, China und Taiwan. Mit 49 Prozent Exportanteil ist der Spezialist für hochpräzise Dreh- und Verzahnungsteile sowie Kleingetriebe auf dem Weltmarkt erfolgreich im Geschäft. Auf der Interpart in Karlsruhe zeigt das Unternehmen sein Angebotsspektrum. Hauptabsatzmärkte der in Pforzheim gefertigten Präzisionsteile sind die Automobilindustrie und die Elektrotechnik. mehr…
Spritzgussteile aus Urbach
Die Fried Kunststofftechnik GmbH aus Urbach stellt seit fast drei Jahrzehnten Präzisionsteile und Baugruppen aus Kunststoff her. Durch eine neue 3.200-Tonnen-Spritzgussmaschine ist Fried dazu in der Lage, großflächige Spritzgussteile mit bis zu 35 Kilogramm Gewicht zu fertigen. Die Veredelung der Oberflächen erfolgt in einer eigenen Lackiererei. Auf der Interpart präsentiert das Unternehmen verschiedene Beispiele. Dazu zählen Kunststoffhauben für Lasermaschinen. Sie schützen das Innenleben gegen äußere Einflüsse und sind zugleich Teil des Produktdesigns. Mit einer Länge bis 2.100 Millimeter werden die Hauben im TSG-Verfahren gespritzt und anschließend lackiert. Durch intelligente modulare Werkzeugauslegung wird für vier verschiedene Bauteilausführungen nur ein Werkzeug benötigt. Auch das Bedienpult für den neuen Gabelstapler EKS 314 von Jungheinrich wird bei Fried Kunststofftechnik im TSG-Verfahren hergestellt. Das Urbacher Projektteam übernahm bei dem Bedienpult nicht nur die kunststoff- und technologie-gerechte Konstruktion, sondern auch die Projektierung der Einbauteile. Für den Einsatz in Caravans und Wohnwagen stellt Fried Kunststofftechnik ein Dachfenster aus dem Werkstoff PMMA im Spritzprägeverfahren her.
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Funk im Karton
Die Metro machts – Rewe macht‘s nicht. An allen Eingangstoren des Warenlagers sind RFID-Gates installiert, die wie von Zauberhand alle auf dem Hubwagen gestapelten Packungen beim Durchziehen erfassen, so dass sie direkt dem Warenwirtschaftssystem übergeben werden können. Anders als beim Scannen des bekannten Barcodes benötigt RFID keine Sichtverbindung. So sind ganze Lkw-Ladungen in Sekundenschnelle erfasst und können verbucht werden. Kaum einer anderen Technologie wird eine so rosige Zukunft prophezeit wie der RFIDTechnik. mehr…
Beste Angebote im Netz
Beim Auschecken nach zwei anstrengenden Veranstaltungstagen stehen Sie neben ihrem Geschäftsfreund und bemerken zufällig, dass er für sein Zimmer nur zwei Drittel ihres Preises zahlen muss. Verdutzt fragen Sie den Rezeptions-Chef wie dies möglich ist. „Online- Specials“ des Hotels sind der Grund für diesen Preisunterschied. mehr…
Flansche aller Geometrien
Die PMS Pulverich GmbH, Haiger- Flammersbach, ist bekannt für Stanzteile im Hochpräzisionsbereich. Zum Produktspektrum gehören Flansche aller Geometrien, Airbagteile, Schweisstechnik und Baugruppen. Auf der Interpart präsentiert das Unternehmen neu entwickelte, spezielle Feinschneidwerkzeuge für die Produktion von Flanschen aller Geometrien in hohen Stückzahlen und höchster Präzision. Zum Einsatz kommen die innovativen Werkzeuge in den Bereichen Motortechnik und Rohrleitungs-systeme für Flansche aus den Werkstoffen St, QSTE,V2A und AlMg bis zu einer Materialstärke von acht Millimetern. In Vergleichen zu herkömmlichen Verfahren ermöglichen die neuen Tools nach Mitteilung des Unternehmens eine Verdoppelung der Produktivität bei gleichzeitig überzeugendem Preisvorteil. Bei der Produktion der Flansche werden die RZ-Vorgaben auf Dichtflächen ohne mechanische Bearbeitung eingehalten. Den Vorgaben der Flächenebenheit wird ebenfalls entsprochen. – PMS Pulverich wurde 1991 gegründet, geschäftsführender Gesellschafter ist Wilfried Pulverich. Der internationale Kundenstamm des Unternehmens arbeitet in den Bereichen Automotive, Pyrotechnik, Motortechnik, Befestigungs-, Sicherheitstechnik und Heiztechnik.
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Lizenz zum Geld sparen
Jeder Computer braucht ein Betriebssystem. Zum Beispiel Windows oder Vista von Microsoft. Wer diese Software nutzen will, muss für jeden Rechner eine Lizenz erwerben. Microsoft-Programme gehören zu der klassischen Kategorie der geschlossenen Anwendungen, deren Quellcode unter Verschluss gehalten wird. Nur die Programmierer bei Microsoft selbst wissen wie der Code aussieht. Auf einem Computer kann jedoch auch ein anderes Betriebssystem installiert werden, zum Beispiel Linux. Das Betriebssystem mit dem Pinguin-Logo ist eines der erfolgreichsten Open-Source-Projekte. Wer Linux auf seinen Rechnern installiert spart sich alle Lizenzkosten. So ist es gleichgültig, ob nur ein Computer im Unternehmen mit Linux läuft oder einhundert Linux-PCs im Einsatz sind. Der Preis für die Software liegt bei null Euro. mehr…
Power-Sauger
Kräftige Industriesauger, Pneumatische Förderanlagen, Zentrale Absauganlagen und Spirovac Hochleistungsindustriesauger: das sind die vier Produktlinien der CFM-Reitek GmbH aus Remagen. Das Unternehmen hat mehrere fahrbare Industriesauger im Angebot, die auf der Interpart gezeigt werden. Die Sauger sind speziell für die Metall verarbeitende Industrie entwickelt worden. Sie zeichnen sich laut Hersteller durch eine robuste, industriegerechte Bauweise aus und ermöglichen eine schnelle, effektive und zuverlässige Maschinen- und Arbeitsplatzreinigung von Metallspänen, Öl, Schlamm, Emulsionen und Abrieb. Ein eingebauter Zyklonvorabscheider schützt den Filter und ermöglicht sehr lange Wartungsintervalle. Die Industriesauger sind spritzwassergeschützt und schallgedämmt. Die abgesaugten Späne und Flüssigkeiten werden in 60, 100 oder 175 Liter Behältern gesammelt. Späne und Flüssigkeiten werden durch ein Spänesieb getrennt. Das Lieferprogramm umfasst Sauger mit Wechselstrom- und Drehstromantrieb. – Die Produktionsstätte von CFM-Reitek befindet sich im Herzen Norditaliens zwischen Modena und Bologna.
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Surfacts – „das Perlt“
Die Eintrittskarte der Interpart berechtigt auch zum Besuch der Surfacts. Die Aussteller zeigen dort ihr Knowhow rund um die Oberflächentechnik. Im Mittelpunkt stehen Verfahren der klassischen Oberflächenbearbeitung, -behandlung und -beschichtung ebenso wie innovative Technologien. So umfasst das Ausstellungsangebot neben Galvanotechnik, chemischen, thermischen und mechanischen Verfahren wie beispielsweise Schleiftechnik, Wärmetechnik, Härtetechnik, Lackiertechnik und Pulverbeschichtung auch Plasma-, Vakuum- und Nanotechnologie sowie Sonderverfahren. mehr…
Zulieferer zeigen Flagge
Die 5. Interpart, internationale Zuliefermesse für die Fahrzeugindustrie sowie den Maschinen- und Anlagenbau findet vom 9. bis 11. Oktober in Karlsruhe statt. Rund 380 Aussteller sind vertreten, davon kommen etwa 35 aus dem Ausland. „Die Interpart hat sich als wichtiger Branchentreff der Zulieferindustrie in einem der stärksten europäischen Wirtschaftsräume etabliert“, teilt der Messeveranstalter mit. Für viele Einkäufer aus der Industrie dürfte auch die Integration der Surfacts, internationale Fachmesse für Oberflächentechnik, interessant sein. Die Surfacts findet zum gleichen Zeitpunkt auf dem Karlsruher Messegelände statt. mehr…
Kunststoff-Mekka
Voll ausgebucht ist die Internationale Messe für Kunststoff und Kautschuk. Die K 2007 findet im Dreijahresrhythmus in Düsseldorf statt. Vom 24. bis zum 31. Oktober geht es wieder rund auf dem Düsseldorfer Messegelände. 3.034 Aussteller aus über 50 Ländern zeigen ihre Produkte und Innovationen. 1.100 stammen aus Deutschland, 455 aus Italien, 112 aus England, 101 aus der Schweiz und 128 aus den USA. Aus Asien sind beispielsweise 152 chinesische, 131 taiwanesische und 91 indische Unternehmen vor Ort. Welchen Stellenwert die Messe für die Kunststoffbranche hat, spiegelt sich in der Einschätzung von Wolgang Studener wider. Der Geschäftsführer der Battenfeld GmbH in Bad Oeynhausen sagt: „Die K ist die wichtigste Messe für die Kunststoffmaschinenbauer, Kunststoffhersteller und Kunststoffverarbeiter. Sie hat als einzige Messe dieser Branche wirklichen globalen Charakter, hier kommen die Geschäftspartner und Kunden selbst aus entfernten Märkten wie Australien, Chile und China. Innovationen werden mit Blick auf den Messerhythmus der K ausgerichtet und entwickelt; jeder will in Düsseldorf Neuheiten und Problemlösungen für seine Kundengruppen vorstellen.“ Im Oktober 2004 besuchten 231.000 Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern die K. Die Hersteller von Maschinen und Anlagen sind traditionell die größte Ausstellergruppe, sie belegen rund zwei Drittel der gesamten Ausstellungsfläche. Eine Tageskarte für die K kostet 55 Euro (Online-Vorverkauf: 49 Euro), die 3-Tageskarte ist für 120 Euro (Online-Vorverkauf: 108 Euro) zu haben. Geöffnet ist die Ausstellung täglich von 10 bis 18.30 Uhr. Vom Düsseldorfer Flughafen fährt ein Shuttle-Bus in kurzen Abständen zur Messe.
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Billig kann sehr teuer werden
Der August 2007 war der Monat der Rückrufaktionen von Importwaren aus China. Eine Million Babylätzchen sowie 27.000 Schreib- und Malkästen mit zu hohem Bleigehalt oder Hemden, T-Shirts, Hosen und Schlafanzüge mit bis zu 900fach überschrittenem Formaldehyd-Grenzwert (nach WHO). mehr…
Stabile Preise in weiter Ferne
Der Sommer 2007 war geprägt von Preiserhöhungen. Am 30. August erhöhte BASF in Europa die Preise für Lackharze um bis zu 15 Prozent je nach Produktgruppe. Die Preiserhöhung betrifft das gesamte Lackharzportfolio. Die Bayer MaterialScience AG erhöhte zum 15. September die Verkaufspreise für Hydroxylacetate, ungesättigte Polyesterharze und Alkydharze um durchschnittlich 0,15 Euro pro Kilogramm. Mitte Juni kündigte BASF eine Preiserhöhung für Neopentylglykol (NPG) um 80 Euro pro Tonne an. Die Preise für den Styrolkunststoff Luran stiegen zum gleichen Termin bei BASF in Europa um 100 Euro pro Tonne. Der Kostenanstieg bei den Hauptrohstoffen Styrol und Acrylnitril erreichte historische Höchstwerte. mehr…




