2018: Schlüsselkompetenz Change-Fitness

25. Januar 2018 · Märkte, Personal, Unternehmen ·  

Die Veränderungsdynamik steigt, die Arbeitsbelastung nimmt zu während die Zeit für Veränderungsprojekte und deren Umsetzung sinkt. Der Druck wird intensiver. „Veränderungen sind und bleiben Normalzustand im Unternehmensalltag. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen eine fundierte und gute Change-Fitness aufbauen. Nur mit Kompetenz und Know-how können Unternehmen dem Change souverän begegnen und die Unternehmensentwicklungen kontinuierlich vorantreiben“, erklärt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH.

Positive Haltung von Führungskräften muss stärker in den Fokus rücken
Die Change-Fitness-Studie 2016/2017 belegt, dass nur 65 Prozent der Führungskräfte hinter den angestrebten Veränderungen stehen. Lediglich 64 Prozent sagen, dass sie die Veränderungsprozesse aktiv unterstützen. Der Frage, ob Führungskräfte die Beteiligten für das entwickelte Zukunftsbild gewinnen könnten, stimmten weniger als die Hälfte der Führungskräfte (44 Prozent) zu. „Die verantwortlichen Change-Initiatoren und Führungskräfte tragen als Multiplikator in Change-Situationen eine besondere Verantwortung. Sie sind die entscheidenden Übersetzer und Motivatoren. Sie müssen die Menschen überzeugen und für den Change gewinnen. Nur wer die Menschen gewinnt, führt den Change zum Erfolg“, sagt Claudia Schmidt.

Den Change mit professionellem Handwerk anleiten
Eine entsprechende Ausstattung der Veränderungsprojekte mit den passenden Ressourcen ist eine Grundvoraussetzung. Change-Management ist längst keine Projektaufgabe mehr, sondern ein Handwerk, das von Führungskräften und Mitarbeitern gelernt und beherrscht werden kann. Methodenkenntnis und ein passendes Handlungsrepertoire können über Erfolg oder Misserfolg von Change-Projekten entscheiden. „Eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung von Veränderungsvorhaben ist das Wissen um die Rolle und Verantwortung des einzelnen Mitarbeiters. Denn Führungskräfte und Mitarbeiter sind es, die als Treiber und Experten die Veränderungen umsetzen. Eine professionelle und vor allem positive Haltung sowie ein gutes Handwerk sollten in den Fokus rücken und gegebenenfalls durch geeignete Maßnahmen weiter entwickelt werden. Denn Change-Fitness reduziert die Angst vor Veränderungen und führt zu einer Routine in positivem Sinne“, rät Claudia Schmidt.

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