Erzeugerpreise: Teuerungsrate zieht an


Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Februar 2017 um 3,1 % höher als im Februar 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dies die höchste Teuerungsrate gegenüber dem Vorjahr seit Dezember 2011 (+ 3,5 %). Gegenüber dem Vormonat Januar stiegen die Erzeugerpreise um 0,2 %. mehr…

Arbeitskosten im Jahr 2016 um 2,5 % gestiegen

In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr kalenderbereinigt um 2,5 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhöhten sich die Kosten für Bruttoverdienste dabei um 2,3 %, die Lohnnebenkosten um 3,4 %. mehr…

Rasanter Anstieg der Großhandelspreise

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Februar 2017 um 5,0 % höher als im Februar 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dies die höchste Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat seit August 2011 (+ 5,0 % gegenüber August 2010). Im Januar 2017 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 4,0 % und im Dezember 2016 bei + 2,8 % gelegen. Die auf Großhandelsebene verkauften Waren verteuerten sich im Februar 2017 gegenüber Januar 2017 um 0,5 %. mehr…

Unternehmen zahlen etwas mehr für Strom und Gas

Die Strom- und Gaspreise halten ihr Niveau grundsätzlich, teilweise war im letzten Monat jedoch ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Gewerbekunden konnten im Februar sogar von noch günstigeren Konditionen als im Dezember profitieren. Das ergab sich aus der Analyse der ISPEX-Energieexperten für den Strom- und Gaspreisindex für Industrie und Gewerbe für den Monat Februar. mehr…

Am Kupfermarkt bleibt es spannend

Während die unberechenbar gewordene Politik der USA weiter von sich reden macht, hat der amerikanische Aktienindex Dow Jones im Februar die längste Rekordserie seit 1987 geliefert. Elf Tage hintereinander wurde mit Spitzenwerten geschlossen. Diese Entwicklung war Kupfer im Februar nicht vergönnt. Zwar erhielt der Metallpreis Unterstützung durch Streiks in der Minenindustrie, der Kursaufschwung ist jedoch ins Stocken geraten. Die Marke von 6.000 US$/t (Settlement) wurde nur vereinzelt gestreift. mehr…

EMI: In der deutschen Industrie läuft es rund

Die deutsche Industrie ist im Februar so stark gewachsen wie zuletzt im Mai 2011. Das signalisiert der saisonbereinigte Markit/BME Einkaufsmanager Index (EMI), der im Berichtsmonat gegenüber dem Januar um 0,4 Punkte auf 56,8 zulegte und damit den höchsten Wert seit Mai 2011 erreichte. Seit 27 Monaten verzeichnet die deutsche Industrie nun bereits ununterbrochen Wachstum – die längste Phase seit über achteinhalb Jahren. Diesmal trugen alle in die Berechnung des Hauptindexes einfließenden Unterindizes – Auftragseingang, Produktion, Beschäftigung, Lieferzeiten und Vormateriallager – zum Anstieg des PMI bei. mehr…

Deutlicher Anstieg der Importpreise

Die Einfuhrpreise waren im Januar 2017 um 6,0 % höher als im Januar 2016. Dies war der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Mai 2011 (+ 6,3 %). Im Dezember 2016 hatte die Jahresveränderungsrate + 3,5 % betragen, im November 2016 hatte sie bei + 0,3 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Importpreise im Januar 2017 gegenüber Dezember 2016 deutlich um 0,9 %. mehr…

„Die perfekte Preisverhandlung“ als Audio-Book

Das neue Buch „Die perfekte Preisverhandlung“ des bekannten Preisverhandlungs-Experten Tim Taxis ist nur kurze Zeit nach dessen Herausgabe auch als Audio-Book erhältlich. Wie auch schon das Hörbuch zu Tim Taxis‘ Bestseller „Heiß auf Kaltakquise“ unterscheidet sich das neue Audio-Book von den meisten anderen fachlichen Hörbüchern. Denn wie von Trainingsprofi Tim Taxis zu erwarten, ist auch „Die perfekte Preisverhandlung“ äußerst praxisorientiert und zum Selbsttraining geeignet. Inhaltlicher Schwerpunkt ist dabei eine eigens von ihm entwickelte neue Methode zur Preisverhandlung. Mit dieser können Unternehmer, Vertriebsmitarbeiter und alle, die im Job Preise und Honorare verhandeln müssen, Bluffs in Zukunft durchschauen und höhere Preise und Honorare durchsetzen. mehr…

Stromentnahme im Betrieb genau zuordnen

Unternehmen des produzierenden Gewerbes müssen den Eigenverbrauch genau erfassen, um zur Entlastung bei der Stromsteuer rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Den Strom für eigene betriebliche Zwecke von der Entnahme Dritter zu unterscheiden, ist für beantragende Unternehmen essentiell. mehr…

Preissprung bei Walz- und Betonstahl

20. Februar 2017 · Preise, Statistik, Unternehmen · Meldung kommentieren 

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Januar 2017 um 2,4 % höher als im Januar 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dies die höchste Teuerungsrate gegenüber dem Vorjahr seit März 2012 (+ 2,6 %). Gegenüber dem Vormonat Dezember 2016 stiegen die Erzeugerpreise um 0,7 %. mehr…

Gute Qualität zu günstigeren Preisen

Individualhotels sind in Europa mit 88 Prozent Marktanteil das Rückgrat der Hotellerie und haben oftmals ein besseres Preis-Leistungsverhältnis als Kettenhotels. Dies hat eine aktuelle Analyse von HRS ergeben. So ist die Übernachtung in einem 3-Sterne-Individualhotel mit durchschnittlich 84 Euro 15 Prozent günstiger als in einem Kettenhotel derselben Kategorie. Im 4-Sterne-Segment sind unabhängig geführte Häuser zehn Prozent günstiger. Im Bereich der Luxushotels macht der durchschnittliche Preisunterschied acht Prozent aus. mehr…

Großhandelspreise: Kräftiger Preisanstieg

Destatis_Index_GRoßhandelspreise_Jan_2017Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Januar 2017 um 4,0 % höher als im Januar 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dies die höchste Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat seit Oktober 2011 (+ 4,1 % gegenüber Oktober 2010). Im Dezember 2016 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 2,8 % und im November 2016 bei + 0,8 % gelegen. Die auf Großhandelsebene verkauften Waren verteuerten sich im Januar 2017 gegenüber Dezember 2016 um 0,8 %. mehr…

Das Jahr startet mit relativ stabilen Energiepreisen

Das neue Jahr startet mit relativ stabilen Energiepreisen, wobei jedoch die Strompreise etwas schwächelten. Wie der ISPEX-Energiepreisindex für den Januar zeigt, konnten Unternehmen im ersten Monat des Jahres sogar teilweise noch bessere Konditionen erzielen als im Dezember. Als Grund dafür nennen die Energieexperten von ISPEX die Preisunterschiede an den Großhandelsplätzen. Besonders im Stromhandel wurden große Unterschiede in Bezug auf die Lieferzeiträume festgestellt. mehr…

Reallohnindex im Jahr 2016 um 1,8 % gestiegen

Nach vorläufigen Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung ist der Reallohnindex in Deutschland im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 % gestiegen. Dies ist der dritthöchste Anstieg seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2008. Wie das Statistische Bundesamt auf der Grundlage vorläufiger Ergebnisse mitteilt, lagen die Nominallöhne im Jahr 2016 um 2,3 % über dem Vorjahreswert. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 0,5 %. mehr…

HWWI-Rohstoffpreisindex setzt Aufwärtstrend fort

Zum Jahresanfang stieg der HWWI Rohstoffpreisindex erneut. Mit 1,2 % (in Euro: +0,5 %) fiel der Aufschwung moderat aus und der Index stieg auf 108,6 (in Euro: +113,5) Punkte. Alle drei Teilindizes zeigten positive Wachstumsraten, wobei die größte Preissteigerung bei den Nahrungs- und Genussmitteln mit 3,7 % (in Euro: +3,0 %) zu verzeichnen war. Die Preisent-wicklung der Energierohstoffe, die noch im Dezember hauptverantwortlich für den steigenden HWWI-Rohstoffpreisindex war, fiel im Januar nur noch geringfügig positiv aus. In der Folge wuchs der HWWI-Rohstoffpreisindex ohne Energie mit 2,9 % (in Euro: +2,2 %) im ersten Jahresmonat stärker als der Gesamtindex. Der Rohölpreis stieg um 1,4 % (in Euro: +0,7 %) und der Preis für Erdgas verringerte sich um 0,4 % (in Euro: -1,1 %). mehr…

Deutsche Industrie in Sektlaune

Beschleunigte Zuwächse bei Produktion, Auftragseingang und Beschäftigung haben dafür gesorgt, dass die deutsche Industrie mit Schwung ins neue Jahr gestartet ist. Das signalisiert der saisonbereinigte Markit/BME Einkaufsmanager Index (EMI), der im Januar 2017 gegen-über dem Vormonat um 0,8 Punkte auf 56,4 zulegte und damit ein Dreijahreshoch erreichte. Der wichtige Indikator für die gesamte deutsche Wirtschaft spiegelt das Ergebnis der Januar-Umfrage zur Konjunkturlage des Produzierenden Gewerbes in einem Wert wider. mehr…

Deutlicher Anstieg der Importpreise im Dezember

Die Einfuhrpreise waren im Jahresdurchschnitt 2016 um 3,1 % niedriger als im Vorjahr (2015: – 2,6 % gegenüber 2014). Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dies der stärkste Preisrückgang gegenüber dem Vorjahr seit 2009 (– 8,5 % gegenüber 2008). mehr…

Unternehmen unter Zugzwang

Der Bund fördert die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) als sehr effiziente Form der Energie-erzeugung, um die europäischen Energieeffizienz-Ziele zu erreichen. Wie auch beim Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist die Förderung umlagefinanziert. Die Gemeinschaft unterstützt Unternehmen, die selbst KWK-Anlagen installieren. Bislang konnten Firmen von der Umlage teilbefreit werden. In Zukunft ist dies nur noch Unternehmen möglich, die EEG-begrenzt sind. mehr…

HWWI-Index steigt im Dezember 2016 um 12,5 %

Nach einem starken Wachstum im Oktober und einem leichten Einbruch des HWWI-Rohstoffpreisindex im November kann der HWWI-Rohstoffindex im letzten Monat des Jahres 2016 einen Aufschwung von 12,5 % auf 107,3 Punkte aufweisen (in Euro: +15,2 % auf 112,9). Begründet werden kann der Anstieg im Dezember hauptsächlich durch die gestiegenen Öl- und Gaspreise. Mit einer Einigung der OPEC-Länder, Russlands und anderen Staaten über eine Beschränkung der Fördermengen und der daraus resultierenden Angebotsbeschränkung stieg der Preis für Rohöl kräftig an. Der Preis für Erdgas legte deutlich zu. Ebenso verteuerten sich die Industrierohstoffe um 5,7 % (in Euro: +8,2 %) gegenüber dem Vormonat. Der Index für Nahrungs- und Genussmittel gab um 2,9 % (in Euro: -0,5 %) nach. mehr…

Deutlicher Anstieg der Großhandelspreise

Im Dezember 2016 waren die Verkaufspreise im Großhandel um 2,8 % höher als im Dezember 2015. Dies war der größte Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit Oktober 2012 (+ 3,1 %). Im November 2016 hatte die Jahresveränderungsrate + 0,8 % betragen, im Oktober 2016 waren es + 0,5 % gewesen. Die auf Großhandelsebene verkauften Waren verteuerten sich im Dezember 2016 gegenüber dem Vormonat November um 1,2 %. Gegenüber dem Vormonat hatte es letztmalig einen Anstieg in vergleichbarer Höhe (+ 1,2 %) im März 2011 gegeben. mehr…

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