Importpreise 2011
Der Index der Einfuhrpreise lag im Jahresdurchschnitt 2011 um 8,0 % über dem Vorjahr (2010: + 7,8 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit 2000 (+ 10,2 % gegenüber 1999). mehr…
Großhandelspreise 2011: + 7,5 % gegenüber 2010
Die Großhandelsverkaufspreise lagen im Jahresdurchschnitt 2011 um 7,5 % über dem Stand des Jahres 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gab es einen höheren Preisanstieg letztmalig im Jahr 1981 (+7,7 % gegenüber 1980). mehr…
Reeder brauchen höhere Charter- und Frachtraten
Im Jahr 2011 stand die Schifffahrt erneut vor großen Herausforderungen. Die Charter- und Frachtraten erreichten in 2011 für die Reeder nur schwer oder selten ein auskömmliches Niveau. Während die Frachtraten in 2010 zunächst auf einem hohen Niveau waren, blieben sie in 2011 insbesondere in der „Peak Season“ deutlich hinter den Erwartungen zurück. mehr…
Importierte Energie um 28,1 % teurer
Der Index der Einfuhrpreise lag im Oktober 2011 um 6,8 % über dem Vorjahresstand. Im September 2011 hatte die Veränderung zum Vorjahr + 6,9 % und im August + 6,6 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fiel der Einfuhrpreisindex im Oktober 2011 gegenüber dem Vormonat September 2011 um 0,3 %. mehr…
Hohe Preissteigerungen für Energie
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Oktober 2011 um 5,3 % höher als im Oktober 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Index gegenüber dem Vormonat September 2011 um 0,2 %. Die Preissteigerungen für Energie waren im Oktober 2011 für fast zwei Drittel der gesamten Jahresveränderungsrate verant-wortlich. Im Vergleich zum Vorjahresmonat lagen die Energiepreise um 11,4% höher, gegen-über dem Vormonat September 2011 stiegen sie um 1,0 %. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise im Oktober 2011 um 2,8 % höher als im Oktober 2010. Gegenüber September 2011 sanken sie leicht um 0,1 %. mehr…
Großhandelspreise steigen um 5,0 %
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag im Oktober 2011 um 5,0 % über dem Stand von Oktober 2010. Im September 2011 hatte die Jahresveränderungsrate + 5,7 % betragen, im August + 6,5%. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fiel der Groß-handelsverkaufspreisindex im Oktober 2011 gegenüber dem Vormonat September 2011 um 1,0 %. Dies war der stärkste Rückgang gegenüber dem Vormonat seit Dezember 2008 mit einem Minus von 3,2%. mehr…
Razzia bei Autozulieferern
Die EU-Kommission wirft mehreren Herstellern von Kugellagern unfaire Geschäftspraktiken vor. Fahnder nahmen sich europaweit Firmen vor, die Autohersteller und andere Industrie-unternehmen beliefern. Das teilte Europas oberste Wettbewerbsbehörde in Brüssel mit. Namen nannte die Kommission nicht. Die Unternehmen werden verdächtigt, untereinander Preise abgesprochen und Märkte aufgeteilt zu haben. mehr…
Großhandelsumsatz im Q 3 steigt um 2,5 Prozent
Die deutschen Großhandelsunternehmen setzten im 3. Quartal 2011 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nominal 7,7 % und real 2,5 % mehr um als im 3. Quartal 2010. Der Großhandel mit Rohstoffen, Halbwaren und Maschinen (Produktionsverbindungshandel), der ein Indikator für die Industrieproduktion und den Export ist, steigerte den Umsatz im dritten Quartal 2011 nominal um 10,2 % und real um 3,6 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. mehr…
Mineralölerzeugnissen legen 17% zu
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag im September 2011 um 5,7 % über dem Stand von September 2010. Im August 2011 hatte die Jahresveränderungsrate + 6,5 % betragen, im Juli + 8,2 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Großhandelsverkaufspreisindex im September 2011 gegenüber dem Vormonat August 2011 um 0,3 %. mehr…
Importpreise August 2011
Der Index der Einfuhrpreise lag im August 2011 um 6,6 % über dem Vorjahresstand. Im Juli 2011 hatte die Jahresveränderungsrate + 7,5 % und im Juni + 6,5 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fiel der Einfuhrpreisindex im August 2011 gegenüber dem Vormonat Juli 2011 um 0,7 %. mehr…
Hoher Anstieg der Arbeitskosten
In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im zweiten Quartal 2011 im Vergleich zum ersten Quartal 2011 saison- und kalenderbereinigt um 1,4 % gestiegen. Das ist der dritthöchste Anstieg seit Beginn der Zeitreihen des Arbeitskostenindex im Jahr 1997. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) erhöhten sich dabei die Kosten für Bruttolöhne und -gehälter um 1,7 %, die Lohnnebenkosten um 0,5 %. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2010 stiegen die Arbeitskosten im zweiten Quartal 2011 kalenderbereinigt um 4,4 %. mehr…
Luftfrachtraten deutlich höher
Die Preise für von deutschen Flughäfen abgehende Luftfrachttransporte lagen im zweiten Quartal 2011 um 25,6 % höher als im zweiten Quartal 2010. Wie das Statistische Bundes-amt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Preise im zweiten Quartal 2011 gegenüber dem ersten Quartal 2011 um durchschnittlich 9,9 %. Zu dieser Entwicklung trugen maßgeblich erneut stark gestiegene Treibstoffzuschläge bei. mehr…
Importpreise Juli 2011: + 7,5 % zu Juli 2010
Der Index der Einfuhrpreise lag im Juli 2011 um 7,5 % über dem Vorjahresstand. Im Juni 2011 hatte die Jahresveränderungsrate + 6,5 % und im Mai + 8,1 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Einfuhrpreisindex im Juli 2011 gegenüber dem Vormonat Juni 2011 um 0,8 %. mehr…
Erzeugerpreise Juli 2011
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Juli 2011 um 5,8 % höher als im Juli 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Index gegenüber dem Vormonat Juni um 0,7 %. Damit lag der Index zum vierten Mal in Folge über dem höchsten Stand von vor der Wirtschaftskrise (Juli 2008). Danach waren die Erzeuger-preise bis Ende 2009 stark gefallen und befinden sich seitdem in einem kontinuierlichen Aufwärtstrend. mehr…
Kupferdiebstahl nimmt zu
Rohre, Kabel, Rinnen und Abdeckbleche werden von Wänden und Gebäuden abgerissen. Aus dachmontierten Klimaanlagen verschwinden Kuperwicklungen. Diebe haben es auf Kupfer in schwer absicherbaren Geländen abgesehen. Bei einem Kupferpreis von fast USD 10.000 je Tonne sehen die Täter hier eine lukrative Einnahmequelle. Zusätzlich entsteht durch die Demontage von Rohren und Kabel ein Schaden, der die Kosten des gestohlenen Kupfers überschreitet. mehr…
Importpreise Juni 2011
Der Index der Einfuhrpreise lag im Juni 2011 um 6,5 % über dem Vorjahresstand. Im Mai 2011 hatte die Jahresveränderungsrate + 8,1 % und im April + 9,4 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fiel der Einfuhrpreisindex im Juni 2011 gegenüber dem Vormonat Mai 2011 um 0,6 %. mehr…
Stahlindustrie: Verdoppelung der EEG-Kosten
Der Stahlindustrie droht nach den gegenwärtigen Plänen zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) eine Verdoppelung der EEG-Kosten auf mindestens 400 Millionen Euro im Jahr. „Dies wäre nach den jüngsten Beschlüssen der EU zu den Emissionshandels-Benchmarks ein erneuter schwerer Schlag gegen den Stahlstandort”, erklärt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf. mehr…
Eisenerz um über 15% teurer als im März
Der Index der Einfuhrpreise lag im April 2011 um 9,4% über dem Vorjahresstand. Im März 2011 hatte die Jahresveränderungsrate + 11,3% betragen, im Februar 2011 lag sie bei + 11,9%. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Einfuhrpreis-index im April 2011 gegenüber dem Vormonat um 0,3%. mehr…
Umfrageergebnis: Rohstoffpreisabsicherung
In einer Blitzumfrage hatte die Kloepfel Consulting GmbH die Einkäufer mittelständischer Unternehmen befragt, wie diese auf die hohen Rohstoffpreise reagieren. Hier die Zusam-menfassung der Ergebnisse: Die steigenden Rohstoffpreise nehmen einen erheblichen Einfluss auf die Kosten im Einkauf. 91% der Teilnehmer sehen dieses als ein erhebliches Problem an. Dennoch haben 54 % der Befragten keine schriftlich festgelegte Risiko-management-Strategie. mehr…
Großhandelsumsatz im 1. Quartal 2011
Die deutschen Großhandelsunternehmen setzten im ersten Quartal 2011 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nominal 14,0% und real 4,9% mehr um als im ersten Quartal 2010. Der Großhandel mit Rohstoffen, Halbwaren und Maschinen (Produktionsverbindungs-handel), der ein Indikator für die Industrieproduktion und den Export ist, steigerte den Umsatz im ersten Quartal 2011 nominal um 20,6% und real um 6,8% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Auch im Großhandel mit Konsumgütern (Konsumtionsverbindungshandel) lagen die Um-sätze nominal und real über denen des ersten Quartals 2010 (nominal + 5,8%, real +2,2%). Im Monat März 2011 wurde im Großhandel nominal 9,3% und real 0,6% mehr als im ent-sprechenden Vorjahresmonat abgesetzt.




