Experten rechnen mit höheren Energiepreisen

Industrie- und Gewerbekunden konnten im Juli ihren Strom fast zu den gleichen Preisen einkaufen wie im Vormonat. Die Gaspreise hingegen sanken etwas. Grund für die gleich-gebliebenen Strompreise ist, dass die an den Handelsplätzen gestiegenen Preise noch nicht an den Endverbraucher durchgereicht wurden. mehr…

EMI: Einkaufspreise legen seit 13 Monaten zu

Trotz leichter Abschwächung verzeichnete die deutsche Industrie im Juli weiter ein kräftiges Wachstum. Verringert haben sich gegenüber dem Vormonat allerdings die Zuwächse bei Produktion, Auftragseingang und Beschäftigung, wenngleich die entsprechenden Teilindizes erneut auf hohem Niveau notierten. Das signalisiert der finale saisonbereinigte IHS Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI). mehr…

Kupferpreis steigt deutlich auf 2-Jahreshoch

Nach einem anfänglich eher ruhigen Monat hat der Kupferpreis Ende Juli deutlich zugelegt. Die Entwicklung war insbesondere getrieben von einem schwachen US-Dollar und der Ankündigung aus China in Zukunft weniger Schrotte zu importieren. Die Produktionsseite zeigte sich mit Blick auf die angekündigten Produktionsstillstände im Juli deutlich freundlicher. mehr…

Importpreise: Nicht-Eisen-Metallerze + 20,1%

Die Einfuhrpreise waren im Juni 2017 um 2,5 % höher als im Juni 2016. Im Mai 2017 hatte die Jahresveränderungsrate + 4,1 % betragen, im April + 6,1 %. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, fielen die Importpreise im Juni 2017 gegenüber Mai 2017 um 1,1 %. Der Anstieg der Importpreise gegenüber dem Vorjahr ist vor allem durch die Entwicklung der Einfuhrpreise für Vorleistungsgüter beeinflusst. mehr…

Großhandelspreise für Altmaterial steigen um 21 %

Die Verkaufspreise im Großhandel lagen im Juni 2017 um 2,5 % höher als im Juni 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im Mai 2017 bei + 3,1 % und im April 2017 bei + 4,7 % gelegen. Im Vormonatsvergleich blieben die Preise für die auf Großhandelsebene verkauften Waren im Juni 2017 unverändert. mehr…

Importierte Vorleistungsgüter um 6,1 % teurer


Die Einfuhrpreise waren im Mai 2017 um 4,1 % höher als im Mai 2016. Im April und im März 2017 hatte die Jahresveränderungsrate jeweils + 6,1 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, fielen die Importpreise im Mai 2017 gegenüber April 2017 um 1,0 %. mehr…

Vorleistungsgüter im Mai 2017 um 3,7 % teurer

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Mai 2017 um 2,8 % höher als im Mai 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, fielen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat April um 0,2 %, nachdem es im April 2017 ein Plus von 0,4 % gegeben hatte. mehr…

Preisssprung im Handel mit Erzen und Metallen

13. Juni 2017 · Märkte, Preise, Statistik · Meldung kommentieren 

Die Verkaufspreise im Großhandel lagen im Mai 2017 um 3,1 % höher als im Mai 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im April 2017 und im März 2017 bei jeweils + 4,7 % gelegen. Die auf Großhandelsebene verkauften Waren verbilligten sich im Mai 2017 gegenüber April 2017 um 0,7 %. mehr…

EMI: Deutsche Industriebänder laufen heiß

Die deutsche Industrie hat im Mai nochmals an Dynamik gewonnen und ist so kräftig gewachsen wie seit über sechs Jahren nicht mehr. Das signalisiert der saisonbereinigte IHS Markit/BME Einkaufsmanager Index (EMI), der im Mai mit 59,5 (Vormonat: 58,2) das kräftigste Wachstum seit April 2011 erzielte. Der wichtige Indikator für die deutsche Wirtschaft notiert nun bereits seit zweieinhalb Jahren über der neutralen Marke von 50 Punkten. mehr…

Vorleistungsgüter beeinflussen Importpreise stark

Die Einfuhrpreise waren im April 2017 um 6,1 % höher als im April 2016. Im März 2017 hatte die Jahresveränderungsrate ebenfalls + 6,1 % betragen, im Februar 2017 hatte sie bei + 7,4 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, fielen die Importpreise im April 2017 gegenüber März 2017 geringfügig um 0,1 %. mehr…

Transportpreise außergewöhnlich niedrig

Die 31. Ausgabe des Transport Market Monitors, herausgegeben von Transporeon und Capgemini Consulting, zeigt im 1. Quartal 2017 einen Rückgang der Transportpreise um 9% im Vergleich zum 4. Quartal 2016. mehr…

Walzstahl zum Vorjahr um 19,7 % teurer

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im April 2017 um 3,4 % höher als im April 2016. Einen stärkeren Preisanstieg gegenüber dem Vorjahr hatte es letztmalig im Dezember 2011 gegeben (+ 3,5 %). Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat März um 0,4 %. mehr…

Unterstützung bei der Evaluation von Produkten

Die Software NLPP wurde ursprünglich für Preisanalysen im industriellen Einkauf entwickelt. Dass das Einsatzspektrum der vielseitigen Software damit längst noch nicht ausgeschöpft ist, zeigt ein neuer Referenzanwender mehr…

Großhandelspreise steigen auch im April deutlich

Die Verkaufspreise im Großhandel lagen im April 2017 um 4,7 % höher als im April 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im März 2017 ebenfalls bei + 4,7 % und im Februar 2017 bei + 5,0 % gelegen. Im Vormonatsvergleich verteuerten sich die auf Großhandelsebene verkauften Waren im April 2017 um 0,3 %. mehr…

Flexibler Energieeinkauf nutzt Preissituation

Die Energiepreise für Industrie und Gewerbe sind im April auf ein etwas höheres Niveau als im Vormonat angestiegen. Zum Ende des Monats gaben die Preise allerdings bereits wieder nach. In der Folge des insgesamt etwas höheren Preisniveaus haben sich die Beschaffungs-preise für Unternehmen etwas erhöht. Der von der ISPEX AG ermittelte Energiepreisindex lag sowohl für Strom als auch für Gas etwas über den Preisen, die noch im März erzielt wurden. mehr…

Keine Verknappung beim Brentöl in Sicht


Der Brentölpreis gab trotz einer rekordhohen Umsetzung der OPEC-Produktionskürzungen im ersten Quartal um 7 % nach und fiel im März sogar kurzzeitig unter 50 USD je Barrel. Die hohe Umsetzung der Produktionskürzungen war vor allem Saudi-Arabien zu verdanken, welches in den ersten beiden Monaten deutlich mehr kürzte als erforderlich und damit die Minderkürzungen anderer Länder kompensierte. Das eigentliche Ziel der Produktions-kürzungen, einen Abbau der rekordhohen Lagerbestände zu erwirken, wurde bislang nicht erreicht. mehr…

Wettbewerbsdruck bei Energielieferanten

Die Strom- und Gaspreise sind im März wieder gesunken. Unternehmen können aus dem Wettbewerbsdruck, der durch die sinkenden Preise bei den Lieferanten entstanden ist, Nutzen ziehen. Das ergab die Analyse der Strom- und Gaspreise für Industrie und Gewerbe für den aktuellen ISPEX Energiepreisindex. mehr…

Preise: +35% für Altmaterial und Reststoffe

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im März 2017 um 4,7 % höher als im März 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im Februar 2017 bei + 5,0 % und im Januar 2017 bei + 4,0 % gelegen. Im Vormonatsvergleich blieben die Preise für die auf Großhandelsebene verkauften Waren im März 2017 unverändert. mehr…

Zu Jahresbeginn steigen weltweit die Hotelpreise

Die Hotelpreise in Deutschland haben sich im ersten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahr leicht positiv entwickelt. Dies hat das Hotelportal HRS in seiner Hotelpreisanalyse ermittelt. Im Bundesdurchschnitt sind die Preise für eine Nacht im Hotel um 2,4 Prozent auf 87 Euro gestiegen. Mit Blick auf Europa bleibt Zürich die teuerste Stadt der Auswertung (175 Euro), global ist Washington mit 242 Euro an der Spitze. mehr…

EU-Vergleich der Arbeits­kosten 2016

Arbeitgeber des deutschen Produzierenden Gewerbes und wirtschaftlicher Dienstleistungen bezahlten im Jahr 2016 durchschnittlich 33,40 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag das Arbeitskostenniveau in Deutschland damit innerhalb der Europäischen Union (EU) auf Rang sieben. Gemessen am EU-Durchschnitt von 25,70 Euro zahlten deutsche Arbeitgeber 30 % mehr für eine Stunde Arbeit. mehr…

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