Keine Verknappung beim Brentöl in Sicht


Der Brentölpreis gab trotz einer rekordhohen Umsetzung der OPEC-Produktionskürzungen im ersten Quartal um 7 % nach und fiel im März sogar kurzzeitig unter 50 USD je Barrel. Die hohe Umsetzung der Produktionskürzungen war vor allem Saudi-Arabien zu verdanken, welches in den ersten beiden Monaten deutlich mehr kürzte als erforderlich und damit die Minderkürzungen anderer Länder kompensierte. Das eigentliche Ziel der Produktions-kürzungen, einen Abbau der rekordhohen Lagerbestände zu erwirken, wurde bislang nicht erreicht. mehr…

Wettbewerbsdruck bei Energielieferanten

Die Strom- und Gaspreise sind im März wieder gesunken. Unternehmen können aus dem Wettbewerbsdruck, der durch die sinkenden Preise bei den Lieferanten entstanden ist, Nutzen ziehen. Das ergab die Analyse der Strom- und Gaspreise für Industrie und Gewerbe für den aktuellen ISPEX Energiepreisindex. mehr…

Preise: +35% für Altmaterial und Reststoffe

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im März 2017 um 4,7 % höher als im März 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im Februar 2017 bei + 5,0 % und im Januar 2017 bei + 4,0 % gelegen. Im Vormonatsvergleich blieben die Preise für die auf Großhandelsebene verkauften Waren im März 2017 unverändert. mehr…

Zu Jahresbeginn steigen weltweit die Hotelpreise

Die Hotelpreise in Deutschland haben sich im ersten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahr leicht positiv entwickelt. Dies hat das Hotelportal HRS in seiner Hotelpreisanalyse ermittelt. Im Bundesdurchschnitt sind die Preise für eine Nacht im Hotel um 2,4 Prozent auf 87 Euro gestiegen. Mit Blick auf Europa bleibt Zürich die teuerste Stadt der Auswertung (175 Euro), global ist Washington mit 242 Euro an der Spitze. mehr…

EU-Vergleich der Arbeits­kosten 2016

Arbeitgeber des deutschen Produzierenden Gewerbes und wirtschaftlicher Dienstleistungen bezahlten im Jahr 2016 durchschnittlich 33,40 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag das Arbeitskostenniveau in Deutschland damit innerhalb der Europäischen Union (EU) auf Rang sieben. Gemessen am EU-Durchschnitt von 25,70 Euro zahlten deutsche Arbeitgeber 30 % mehr für eine Stunde Arbeit. mehr…

Unsicherheit erfordert neue Beschaffungsstrategie

Die Börsenpreise für Strom und Gas unterliegen seit einem Jahr wieder deutlich höheren Schwankungen als noch zuvor. Insgesamt ist das Preisniveau gestiegen und die Unsicherheit über die weitere Preisentwicklung hält an. Diese Entwicklungen machen die in der jüngeren Vergangenheit gerade von Einkaufsgemeinschaften angepriesene ausschließliche Beschaffung von Energie am Spotmarkt oft hinfällig und erfordern neue Beschaffungs-strategien. mehr…

EMI: Geschäftsaussichten ausgesprochen positiv

Zum Ende des ersten Quartals 2017 hat die deutsche Industrie noch einen Zahn zugelegt. Dank des stärksten Zuwachses beim Auftragseingang seit knapp sechs Jahren wurde die Produktion so stark hochgefahren wie zuletzt vor über drei Jahren. Das signalisiert der saisonbereinigte Markit / BME Einkaufsmanager Index (EMI), der im März bereits zum vierten Mal hintereinander zulegte und mit aktuell 58,3 Punkten (Februar: 56,8) den höchsten Wert seit April 2011 erreichte. mehr…

Erzeugerpreise: Teuerungsrate zieht an


Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Februar 2017 um 3,1 % höher als im Februar 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dies die höchste Teuerungsrate gegenüber dem Vorjahr seit Dezember 2011 (+ 3,5 %). Gegenüber dem Vormonat Januar stiegen die Erzeugerpreise um 0,2 %. mehr…

Arbeitskosten im Jahr 2016 um 2,5 % gestiegen

In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr kalenderbereinigt um 2,5 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhöhten sich die Kosten für Bruttoverdienste dabei um 2,3 %, die Lohnnebenkosten um 3,4 %. mehr…

Rasanter Anstieg der Großhandelspreise

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Februar 2017 um 5,0 % höher als im Februar 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dies die höchste Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat seit August 2011 (+ 5,0 % gegenüber August 2010). Im Januar 2017 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 4,0 % und im Dezember 2016 bei + 2,8 % gelegen. Die auf Großhandelsebene verkauften Waren verteuerten sich im Februar 2017 gegenüber Januar 2017 um 0,5 %. mehr…

Unternehmen zahlen etwas mehr für Strom und Gas

Die Strom- und Gaspreise halten ihr Niveau grundsätzlich, teilweise war im letzten Monat jedoch ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Gewerbekunden konnten im Februar sogar von noch günstigeren Konditionen als im Dezember profitieren. Das ergab sich aus der Analyse der ISPEX-Energieexperten für den Strom- und Gaspreisindex für Industrie und Gewerbe für den Monat Februar. mehr…

Am Kupfermarkt bleibt es spannend

Während die unberechenbar gewordene Politik der USA weiter von sich reden macht, hat der amerikanische Aktienindex Dow Jones im Februar die längste Rekordserie seit 1987 geliefert. Elf Tage hintereinander wurde mit Spitzenwerten geschlossen. Diese Entwicklung war Kupfer im Februar nicht vergönnt. Zwar erhielt der Metallpreis Unterstützung durch Streiks in der Minenindustrie, der Kursaufschwung ist jedoch ins Stocken geraten. Die Marke von 6.000 US$/t (Settlement) wurde nur vereinzelt gestreift. mehr…

EMI: In der deutschen Industrie läuft es rund

Die deutsche Industrie ist im Februar so stark gewachsen wie zuletzt im Mai 2011. Das signalisiert der saisonbereinigte Markit/BME Einkaufsmanager Index (EMI), der im Berichtsmonat gegenüber dem Januar um 0,4 Punkte auf 56,8 zulegte und damit den höchsten Wert seit Mai 2011 erreichte. Seit 27 Monaten verzeichnet die deutsche Industrie nun bereits ununterbrochen Wachstum – die längste Phase seit über achteinhalb Jahren. Diesmal trugen alle in die Berechnung des Hauptindexes einfließenden Unterindizes – Auftragseingang, Produktion, Beschäftigung, Lieferzeiten und Vormateriallager – zum Anstieg des PMI bei. mehr…

Deutlicher Anstieg der Importpreise

Die Einfuhrpreise waren im Januar 2017 um 6,0 % höher als im Januar 2016. Dies war der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Mai 2011 (+ 6,3 %). Im Dezember 2016 hatte die Jahresveränderungsrate + 3,5 % betragen, im November 2016 hatte sie bei + 0,3 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Importpreise im Januar 2017 gegenüber Dezember 2016 deutlich um 0,9 %. mehr…

„Die perfekte Preisverhandlung“ als Audio-Book

Das neue Buch „Die perfekte Preisverhandlung“ des bekannten Preisverhandlungs-Experten Tim Taxis ist nur kurze Zeit nach dessen Herausgabe auch als Audio-Book erhältlich. Wie auch schon das Hörbuch zu Tim Taxis‘ Bestseller „Heiß auf Kaltakquise“ unterscheidet sich das neue Audio-Book von den meisten anderen fachlichen Hörbüchern. Denn wie von Trainingsprofi Tim Taxis zu erwarten, ist auch „Die perfekte Preisverhandlung“ äußerst praxisorientiert und zum Selbsttraining geeignet. Inhaltlicher Schwerpunkt ist dabei eine eigens von ihm entwickelte neue Methode zur Preisverhandlung. Mit dieser können Unternehmer, Vertriebsmitarbeiter und alle, die im Job Preise und Honorare verhandeln müssen, Bluffs in Zukunft durchschauen und höhere Preise und Honorare durchsetzen. mehr…

Stromentnahme im Betrieb genau zuordnen

Unternehmen des produzierenden Gewerbes müssen den Eigenverbrauch genau erfassen, um zur Entlastung bei der Stromsteuer rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Den Strom für eigene betriebliche Zwecke von der Entnahme Dritter zu unterscheiden, ist für beantragende Unternehmen essentiell. mehr…

Preissprung bei Walz- und Betonstahl

20. Februar 2017 · Preise, Statistik, Unternehmen · Meldung kommentieren 

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Januar 2017 um 2,4 % höher als im Januar 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dies die höchste Teuerungsrate gegenüber dem Vorjahr seit März 2012 (+ 2,6 %). Gegenüber dem Vormonat Dezember 2016 stiegen die Erzeugerpreise um 0,7 %. mehr…

Gute Qualität zu günstigeren Preisen

Individualhotels sind in Europa mit 88 Prozent Marktanteil das Rückgrat der Hotellerie und haben oftmals ein besseres Preis-Leistungsverhältnis als Kettenhotels. Dies hat eine aktuelle Analyse von HRS ergeben. So ist die Übernachtung in einem 3-Sterne-Individualhotel mit durchschnittlich 84 Euro 15 Prozent günstiger als in einem Kettenhotel derselben Kategorie. Im 4-Sterne-Segment sind unabhängig geführte Häuser zehn Prozent günstiger. Im Bereich der Luxushotels macht der durchschnittliche Preisunterschied acht Prozent aus. mehr…

Großhandelspreise: Kräftiger Preisanstieg

Destatis_Index_GRoßhandelspreise_Jan_2017Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Januar 2017 um 4,0 % höher als im Januar 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dies die höchste Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat seit Oktober 2011 (+ 4,1 % gegenüber Oktober 2010). Im Dezember 2016 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 2,8 % und im November 2016 bei + 0,8 % gelegen. Die auf Großhandelsebene verkauften Waren verteuerten sich im Januar 2017 gegenüber Dezember 2016 um 0,8 %. mehr…

Das Jahr startet mit relativ stabilen Energiepreisen

Das neue Jahr startet mit relativ stabilen Energiepreisen, wobei jedoch die Strompreise etwas schwächelten. Wie der ISPEX-Energiepreisindex für den Januar zeigt, konnten Unternehmen im ersten Monat des Jahres sogar teilweise noch bessere Konditionen erzielen als im Dezember. Als Grund dafür nennen die Energieexperten von ISPEX die Preisunterschiede an den Großhandelsplätzen. Besonders im Stromhandel wurden große Unterschiede in Bezug auf die Lieferzeiträume festgestellt. mehr…

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