Wirtschaftsbereich Logistik hält die Erfolgsspur

Die Stimmung unter den Logistikern aus Industrie, Handel und Dienstleistung ist im ersten Quartal 2017 von Gelassenheit und Optimismus geprägt. Nicht geopolitische Ereignisse dominieren die Diskussionen, sondern Strategie und Praxis – und hier vor allem die Chancen und Risiken des Digitalisierungsprozesses, der alle Handlungsfelder von Supply Chain Management und Logistik erfasst hat. mehr…

Erzeugerpreise: Teuerungsrate zieht an


Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Februar 2017 um 3,1 % höher als im Februar 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dies die höchste Teuerungsrate gegenüber dem Vorjahr seit Dezember 2011 (+ 3,5 %). Gegenüber dem Vormonat Januar stiegen die Erzeugerpreise um 0,2 %. mehr…

Arbeitskosten im Jahr 2016 um 2,5 % gestiegen

In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr kalenderbereinigt um 2,5 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhöhten sich die Kosten für Bruttoverdienste dabei um 2,3 %, die Lohnnebenkosten um 3,4 %. mehr…

Deutsche Im- und Exporte steigen kräftig

Im Januar 2017 wurden von Deutschland Waren im Wert von 98,9 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 84,0 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im Januar 2017 um 11,8 % und die Importe um 11,7 % höher als im Januar 2016. mehr…

Rasanter Anstieg der Großhandelspreise

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Februar 2017 um 5,0 % höher als im Februar 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dies die höchste Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat seit August 2011 (+ 5,0 % gegenüber August 2010). Im Januar 2017 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 4,0 % und im Dezember 2016 bei + 2,8 % gelegen. Die auf Großhandelsebene verkauften Waren verteuerten sich im Februar 2017 gegenüber Januar 2017 um 0,5 %. mehr…

Unternehmen zahlen etwas mehr für Strom und Gas

Die Strom- und Gaspreise halten ihr Niveau grundsätzlich, teilweise war im letzten Monat jedoch ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Gewerbekunden konnten im Februar sogar von noch günstigeren Konditionen als im Dezember profitieren. Das ergab sich aus der Analyse der ISPEX-Energieexperten für den Strom- und Gaspreisindex für Industrie und Gewerbe für den Monat Februar. mehr…

Am Kupfermarkt bleibt es spannend

Während die unberechenbar gewordene Politik der USA weiter von sich reden macht, hat der amerikanische Aktienindex Dow Jones im Februar die längste Rekordserie seit 1987 geliefert. Elf Tage hintereinander wurde mit Spitzenwerten geschlossen. Diese Entwicklung war Kupfer im Februar nicht vergönnt. Zwar erhielt der Metallpreis Unterstützung durch Streiks in der Minenindustrie, der Kursaufschwung ist jedoch ins Stocken geraten. Die Marke von 6.000 US$/t (Settlement) wurde nur vereinzelt gestreift. mehr…

EMI: In der deutschen Industrie läuft es rund

Die deutsche Industrie ist im Februar so stark gewachsen wie zuletzt im Mai 2011. Das signalisiert der saisonbereinigte Markit/BME Einkaufsmanager Index (EMI), der im Berichtsmonat gegenüber dem Januar um 0,4 Punkte auf 56,8 zulegte und damit den höchsten Wert seit Mai 2011 erreichte. Seit 27 Monaten verzeichnet die deutsche Industrie nun bereits ununterbrochen Wachstum – die längste Phase seit über achteinhalb Jahren. Diesmal trugen alle in die Berechnung des Hauptindexes einfließenden Unterindizes – Auftragseingang, Produktion, Beschäftigung, Lieferzeiten und Vormateriallager – zum Anstieg des PMI bei. mehr…

Deutlicher Anstieg der Importpreise

Die Einfuhrpreise waren im Januar 2017 um 6,0 % höher als im Januar 2016. Dies war der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Mai 2011 (+ 6,3 %). Im Dezember 2016 hatte die Jahresveränderungsrate + 3,5 % betragen, im November 2016 hatte sie bei + 0,3 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Importpreise im Januar 2017 gegenüber Dezember 2016 deutlich um 0,9 %. mehr…

Preissprung bei Walz- und Betonstahl

20. Februar 2017 · Preise, Statistik, Unternehmen · Meldung kommentieren 

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Januar 2017 um 2,4 % höher als im Januar 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dies die höchste Teuerungsrate gegenüber dem Vorjahr seit März 2012 (+ 2,6 %). Gegenüber dem Vormonat Dezember 2016 stiegen die Erzeugerpreise um 0,7 %. mehr…

Gute Stimmung in der Massivumformung

17. Februar 2017 · Märkte, Statistik, Unternehmen · Meldung kommentieren 

Die Stimmung unter den Massivumformern in Deutschland bleibt trotz zahlreicher Heraus-forderungen positiv. Das geht aus einer Umfrage des Branchenverbandes zum Jahres-wechsel hervor. 84% der Verbandsmitglieder sind mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufrieden und 48% beurteilen sie sogar als gut. Kein einziger Umfrageteilnehmer erwartet eine Verschlechterung der Situation im kommenden Quartal. Dabei stehen der Branche nach einem durchwachsenen Jahr 2016 einige Herausforderungen bevor. mehr…

Güterverkehr 2016: Neuer Höchststand

In Deutschland wurden 2016 mehr Güter transportiert als je zuvor. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg das Transportaufkommen gegenüber dem Vorjahr um 1,1 % auf 4,6 Milliarden Tonnen. Zu diesem Wachstum trugen die Verkehrszweige Lastkraftwagen, Seeschiffe, Rohrleitungen und Flugzeuge bei. Beim Eisenbahnverkehr und bei der Binnenschifffahrt gab es dagegen Rückgänge. Insgesamt wuchs der Güterverkehr in Deutschland im vierten Jahr in Folge. mehr…

Gute Qualität zu günstigeren Preisen

Individualhotels sind in Europa mit 88 Prozent Marktanteil das Rückgrat der Hotellerie und haben oftmals ein besseres Preis-Leistungsverhältnis als Kettenhotels. Dies hat eine aktuelle Analyse von HRS ergeben. So ist die Übernachtung in einem 3-Sterne-Individualhotel mit durchschnittlich 84 Euro 15 Prozent günstiger als in einem Kettenhotel derselben Kategorie. Im 4-Sterne-Segment sind unabhängig geführte Häuser zehn Prozent günstiger. Im Bereich der Luxushotels macht der durchschnittliche Preisunterschied acht Prozent aus. mehr…

Lieferanten gewähren längere Zahlungsziele

16. Februar 2017 · Märkte, Statistik, Unternehmen · Meldung kommentieren 

Die halbjährliche Auswertung des Creditreform Debitorenregisters Deutschland für das 2. Halbjahr 2016 zeigt eine Ausweitung der Forderungslaufzeiten. Im Durchschnitt mussten Lieferanten und Leistungserbringer 42,29 Tage Geduld aufbringen, bis Rechnungen bezahlt wurden (2. Halbjahr 2015: 40,78 Tage). Grund für die Verzögerungen war im Wesentlichen eine Verlängerung der eingeräumten Zahlungsziele, der Zahlungsverzug blieb weitgehend unverändert. So gewährten Gläubiger im Schnitt 32,28 Tage Zahlungsziel – das waren 1,46 Tage mehr als ein Jahr zuvor. mehr…

Kennzahlenanalyse erhöht Produktivität im Einkauf

Je erfolgreicher Unternehmen bereits wirtschaften, umso stärker wird der Zwang zur weiteren Verbesserung der internen Abläufe und zur Optimierung der arbeitsteiligen Beziehungen zu Lieferanten und Dienstleistern. Neben Marketing und Verkauf bietet vor allem der Einkauf ein oftmals unterschätztes Potenzial zur Prozess- und Kostenoptimierung. Um dieses Potenzial zu heben und nachhaltig verbesserte Ergebnisse zu erzielen, lohnt sich in vielen Fällen die temporäre Unterstützung durch eine externe Beratung. Je nach individuellem Bedarf wird ein maßgeschneidertes Vorgehen erarbeitet, um gemeinsam mit dem Einkauf den Ist-Zustand systematisch zu bewerten und umfassend zu optimieren. mehr…

Großhandelspreise: Kräftiger Preisanstieg

Destatis_Index_GRoßhandelspreise_Jan_2017Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Januar 2017 um 4,0 % höher als im Januar 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dies die höchste Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat seit Oktober 2011 (+ 4,1 % gegenüber Oktober 2010). Im Dezember 2016 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 2,8 % und im November 2016 bei + 0,8 % gelegen. Die auf Großhandelsebene verkauften Waren verteuerten sich im Januar 2017 gegenüber Dezember 2016 um 0,8 %. mehr…

Neue Rekordwerte bei Exporten und Importen

Im Jahr 2016 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1 207,5 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 954,6 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im Jahr 2016 um 1,2 % und die Importe um 0,6 % höher als im Jahr 2015. Die Exporte und Importe übertrafen im Jahr 2016 die bisherigen Höchstwerte vom Jahr 2015, als Waren im Wert von 1 193,6 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 949,2 Milliarden Euro importiert worden waren. mehr…

As-a-Service-Sourcing nimmt 2016 an Fahrt auf

Die Information Services Group (ISG), ein führendes Marktforschungs- und Beratungshaus im Informationstechnologie-Segment, hat die Ergebnisse des EMEA ISG Index für das vierte Quartal und das gesamte Jahr 2016 veröffentlicht. Der Index zeigt auf, dass sich das Wachstum des As-a-Service-Sourcings in EMEA wegen der steigenden Nachfrage nach digitalen Lösungen auch 2016 weiter beschleunigt hat. mehr…

Das Jahr startet mit relativ stabilen Energiepreisen

Das neue Jahr startet mit relativ stabilen Energiepreisen, wobei jedoch die Strompreise etwas schwächelten. Wie der ISPEX-Energiepreisindex für den Januar zeigt, konnten Unternehmen im ersten Monat des Jahres sogar teilweise noch bessere Konditionen erzielen als im Dezember. Als Grund dafür nennen die Energieexperten von ISPEX die Preisunterschiede an den Großhandelsplätzen. Besonders im Stromhandel wurden große Unterschiede in Bezug auf die Lieferzeiträume festgestellt. mehr…

Reallohnindex im Jahr 2016 um 1,8 % gestiegen

Nach vorläufigen Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung ist der Reallohnindex in Deutschland im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 % gestiegen. Dies ist der dritthöchste Anstieg seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2008. Wie das Statistische Bundesamt auf der Grundlage vorläufiger Ergebnisse mitteilt, lagen die Nominallöhne im Jahr 2016 um 2,3 % über dem Vorjahreswert. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 0,5 %. mehr…

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