Erzeugerpreise: Walzstahl 6,4 % teurer

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im März 2018 um 1,9 % höher als im März 2017. Im Februar hatte die Jahresveränderungsrate bei + 1,8 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im März gegenüber dem Vormonat geringfügig um 0,1 %. mehr…

Großhandelspreise im März 2018

Die Verkaufspreise im Großhandel lagen im März 2018 um 1,2 % höher als im März 2017. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatte die Veränderung gegenüber dem Vorjahr im Februar 2018 ebenfalls bei + 1,2 % und im Januar 2018 bei + 2,0 % gelegen. Im Vormonatsvergleich veränderten sich die Preise für die auf Großhandelsebene verkauften Waren im März 2018 nicht. mehr…

Deutsche Exporte im Februar 2018

Im Februar 2018 wurden von Deutschland Waren im Wert von 104,7 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 86,3 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im Februar 2018 um 2,4 % und die Importe um 4,7 % höher als im Februar 2017. mehr…

EMI: Engpässe derzeit deutlich sichtbar

Die deutsche Industrie hat im März abermals an Fahrt verloren. Während sich die Produktionssteigerungsrate den dritten Monat in Folge abschwächte, verlängerten sich die Lieferzeiten zum dritten Mal innerhalb der letzten vier Monate mit neuer Rekordrate. Das signalisiert der saisonbereinigte IHS Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), der gegenüber Februar 2,4 Punkte einbüßte und mit 58,2 auf dem tiefsten Wert seit Juli 2017 landete. mehr…

Importpreise im Februar 2018 niedriger

Die Einfuhrpreise waren im Februar 2018 um 0,6 % niedriger als im Februar 2017. Dies war der erste Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat seit Oktober 2016 (ebenfalls – 0,6 % gegenüber Oktober 2015). Im Januar 2018 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei + 0,7 % und im Dezember 2017 bei + 1,1 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, fielen die Importpreise im Februar 2018 gegenüber Januar 2018 ebenfalls um 0,6 %. mehr…

Auch 2017 weniger Unternehmensinsolvenzen

Im Jahr 2017 meldeten die deutschen Amtsgerichte 20 093 Unter­nehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 6,6 % weniger als im Jahr 2016. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen sank damit auf den niedrigsten Stand seit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999. Zuletzt hatte es im Krisenjahr 2009 einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegeben (+ 11,6 % gegenüber dem Jahr 2008). mehr…

Erzeugerpreise: Walzstahl +7,4%

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Februar 2018 um 1,8 % höher als im Februar 2017. Im Januar hatte die Jahresveränderungsrate bei + 2,1 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sanken die Erzeugerpreise im Februar gegenüber dem Vormonat geringfügig um 0,1 %. mehr…

Aktives Portfoliomanagement senkt Ausfallrisiken

Ein konsequentes Risikomanagement verringert die Ausfallwahrscheinlichkeiten innerhalb des Geschäftspartnerportfolios deutlich. Das geht aus der aktuellen, vom Data- und Analytics-Anbieter Bisnode durchgeführten Studie „Risikomanagement im Benchmark – Geschäfts-partner-Risiken erkennen und nachhaltig reduzieren 2017“ hervor. mehr…

Preissprung bei chemischen Erzeugnissen

Die Verkaufspreise im Großhandel lagen im Februar 2018 um 1,2 % höher als im Februar 2017. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatte die Veränderung gegenüber dem Vorjahr im Januar 2018 bei + 2,0 % und im Dezember 2017 bei + 1,8 % gelegen. Im Vormonatsvergleich fielen die Preise für die auf Großhandelsebene verkauften Waren im Februar 2018 um 0,3 %. mehr…

Arbeitskosten im Jahr 2017

In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr kalenderbereinigt um 2,1 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhöhten sich die Kosten für Bruttoverdienste dabei um 2,2 %, die Lohnnebenkosten um 1,8 %. mehr…

Deutsche Im- und Exporte im Januar 2018

Im Januar 2018 wurden von Deutschland Waren im Wert von 107,1 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 89,7 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im Januar 2018 um 8,6 % und die Importe um 6,7 % höher als im Januar 2017. Gegenüber dem Vormonat Dezember 2017 nahmen die Exporte und die Importe um jeweils 0,5 % ab. mehr…

EMI: Lieferengpässe bremsen Aufschwung

Das Wachstum der deutschen Industrie hat sich im Februar leicht verlangsamt. Enorme Lieferschwierigkeiten sorgten zudem für einen anhaltend starken Preisaufrieb. Gleichzeitig wurden die Verkaufspreise ein weiteres Mal kräftig angehoben. Das signalisiert der IHS Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), der im Berichtsmonat binnen vier Wochen um 0,5 Punkte auf 60,6 nachgab und damit wieder den Wert von Oktober 2017 erreichte. Dessen ungeachtet signalisiert er noch immer ein ausgesprochen kräftiges Wachstum. Im Dezember 2017 hatte der Index ein neues Allzeithoch erreicht. mehr…

Importpreise: Energieeinfuhren um 9,2 % teurer

Die Einfuhrpreise waren im Januar 2018 um 0,7 % höher als im Januar 2017. Im Dezember 2017 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei + 1,1 % und im November 2017 bei + 2,7 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Importpreise im Januar 2018 gegenüber Dezember 2017 um 0,5 %. mehr…

Unentbehrliche Zugaben: Weltmarkt für Füllstoffe

Füllstoffe machen zahlreiche Produkte nicht nur billiger, oft verbessern sie auch in großem Maße die Eigenschaften der gefüllten Materialien. Bereits zum fünften Mal analysiert das Marktforschungsunternehmen Ceresana den gesamten Markt für Füllstoffe: Der weltweite Verbrauch von natürlichem Calciumcarbonat (GCC), gefälltem Calciumcarbonat (PCC), Kaolin, Talk, Carbon Black und sonstigen Füllstoffen wird im Jahr 2024 voraussichtlich bei rund 75 Millionen Tonnen liegen. Die Marktforscher von Ceresana erwarten auf dem Füllstoffmarkt einen Umsatzanstieg von durchschnittlich 3,2 % pro Jahr. mehr…

Transport: Preisindex weiter auf Rekordniveau

Die 34. Ausgabe des Transport Market Monitors (TMM), herausgegeben von Transporeon und Capgemini Consulting, belegt trotz geringem Kapazitätszuwachs weiterhin einen Preisindex auf Rekordniveau. mehr…

China ist erneut wichtigster Handelspartner

Im Jahr 2017 wurden nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 186,6 Milliarden Euro zwischen Deutschland und der Volksrepublik China gehandelt (Exporte und Importe). Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war damit die Volksrepublik China im Jahr 2017 zum zweiten Mal in Folge Deutschlands wichtigster Handelspartner. Auf den Rängen zwei und drei folgten die Niederlande mit einem Warenverkehr in Höhe von 177,3 Milliarden Euro und die Vereinigten Staaten mit einem Außenhandelsumsatz von 172,6 Milliarden Euro. mehr…

Vorleistungsgüter im Januar 2018 um 3,1 % teurer

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Januar 2018 um 2,1 % höher als im Januar 2017. Im Dezember 2017 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 2,3 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im Januar gegenüber dem Vormonat um 0,5 %. mehr…

Daten-Silos aufbrechen – Daten nutzbar machen

Unternehmen kämpfen nach wie vor häufig damit, dass Daten an eine Anwendung gebunden sind und somit in sogenannten „Daten-Silos“ gefangen sind. Dadurch entsteht erheblicher Mehraufwand bei der Datenpflege. Auch können Daten nicht über Systemgrenzen hinweg genutzt werden, weil Schnittstellen fehlen und somit der Datenfluss unterbrochen ist. Essenziell für den Digitalisierungserfolg im Unternehmen ist es, diese Probleme anzugehen, denn sowohl Datenmengen nehmen zu als auch die Anzahl an datenverarbeitenden Systemen. mehr…

Kreditgeber warten länger auf ihr Geld

Deutsche Unternehmen sind bei der Zahlung ihrer Rechnungen offenbar nachlässiger geworden. Die durchschnittliche Verzugszeit von bereits überfälligen Rechnungen ist im 2. Halbjahr 2017 um 0,47 auf 10,58 Tage angestiegen. Kreditgeber mussten demnach länger auf ihr Geld warten. mehr…

5,8% Preissteigerung bei Erzen und Metallen

Die Verkaufspreise im Großhandel lagen im Januar 2018 um 2,0 % höher als im Januar 2017. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatte die Veränderung gegenüber dem Vorjahr im Dezember 2017 bei + 1,8 % und im November 2017 bei + 3,3 % gelegen. Im Vormonatsvergleich verteuerten sich die Preise für die auf Großhandelsebene verkauften Waren im Januar 2018 um 0,9 %. mehr…

Ältere Meldung »

  • Wirtschaftszeitung für Beschaffung
  • Sourcing-News per RSS-Feed News per RSS     English English

     

  •  

  •  

  •  

     

Letzte Meldungen

 

Aus dem Anbieter-Verzeichnis



MEINUNGSUMFRAGE

Diesel-Fahrverbot: Mit welchen Auswirkungen rechnen Sie?