Österreichische Gehaltsstudie für den Einkauf

Einkäufer in der Energiebranche in Österreich verdienen im Durchschnitt 106.00 Euro im Jahr – und lassen damit andere Branchen weit hinter sich. In der Holz- und Papierindustrie verdienen Einkäufer im Durchschnitt 77.000 Euro. Die Auto- und Pharmabranche sowie die Maschinenbauer vergüten ihre Einkäufer im Durchschnitt mit 65.000 Euro. Schlusslicht ist der Dienstleistungssektor: Einkäufer erhalten ein durchschnittliches Jahresgehalt von 47.000 Euro. Das hat die erste Österreichische Einkäufergehaltsstudie ergeben mehr…

Im Jahr 2012 fallen weniger Unternehmen aus

23. Januar 2012 · Konjunktur, Statistik · Meldung kommentieren 

Allen Rezessionsängsten in Deutschland zum Trotz sind die deutschen Unternehmen hervorragend aufgestellt für das Jahr 2012. Das belegt der aktuelle Deutschland-Index des Wirtschaftsinformationsdienstes Hoppenstedt360. Der Index-Wert für Dezember 2011 unterstreicht die Stärke der deutschen Wirtschaft. mehr…

Deutsche Ausfuhren steigen im Juli 2011 kräftig

8. September 2011 · Konjunktur, Länder, Statistik · Meldung kommentieren 

Im Juli 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 85,9 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 75,4 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Aus-fuhren im Juli 2011 um 4,4 % und die Einfuhren um 9,9 % höher als im Juli 2010. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren gegenüber Juni 2011 um 1,8 % und die Ein-fuhren um 0,3 % ab. mehr…

Neue Releases für Klassifizierung

2011 ist ein Jahr der Neuerungen, zumindest in der Klassifizierung. Gleich drei Klassifi-zierungsvereine haben neue Releases herausgebracht: eCl@ss 7.0 Basic und Advanced, Etim 5.0 und proficl@ss 5.0. Hierbei gibt es einige Neuerungen: eCl@ss 7.0 hat die be-stehenden Sachgebiete erweitert und zwei verschiedene Datenmodelle entwickelt – die Basic-Version und eine Advanced-Version. proficl@ss 5.0 enthält viele Erweiterungen und Ergänzungen bei Klassen, Merkmalen und Werten. Die englische Version von proficl@ss 5.0. bietet international agierenden Unternehmen neue Marktchancen und kommt dem Trend der Internationalisierung der Handelsbeziehungen entgegen. mehr…

Deutsche Wirtschaft verschläft Trend:
Nur ein Fünftel nutzt Produktkostenanalyse

15. Juni 2011 · Märkte, Statistik · 1 Kommentar 

Nur ein Fünftel der deutschen Unternehmen nutzen die moderne Produktkostenanalyse für eine deutlich erhöhte Kostentransparenz ihrer eingekauften Produkte und selbst gefertigter Waren. Und das, obwohl rund 80 Prozent der Unternehmen die Kosten senken wollen. Das hat eine gemeinsame Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach, der Universität St. Gallen und des auf Produktkostenanalyse spezialisierten Beratungsunternehmens costdata Cost Engineering ergeben. mehr…

Mitarbeiterqualifizierung im Einkauf

31. Mai 2011 · Personal, Statistik · Meldung kommentieren 

Im April 2011 hat Kloepfel Consulting GmbH, Düsseldorf eine Blitzumfrage zum Thema „Mitarbeiterqualifizierung im Einkauf“ durchgeführt. Die Teilnehmer kommen aus allen Branchen (u.a. Maschinen- und Anlagenbau (25%), Automobil- und Zulieferindustrie (16%), Chemie, Pharma, Healthcare (9%)) und sind zu 90% im Einkauf tätig, davon 39% als Einkaufsleiter. Einige Auszüge der Befragung: mehr…

Höchste Monatswerte für Ein- und Ausfuhren

10. Mai 2011 · Märkte, Statistik · Meldung kommentieren 

Im März 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 98,3 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 79,4 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Aus-fuhren im März 2011 um 15,8% und die Einfuhren um 16,9% höher als im März 2010. Sowohl ausfuhr- als auch einfuhrseitig war das der höchste Monatswert seit Beginn der Erhebung der Außenhandelsstatistik für die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1950. mehr…

Rohstoffe: Wann ist der richtige Kaufzeitpunkt?

12. April 2011 · Märkte, Preise, Statistik · 1 Kommentar 

Der falsche Zeitpunkt kann teuer werden im Rohstoffeinkauf: Auf den stark schwankenden Märkten können einzelne Tage darüber entscheiden, wie viel Geld die Unternehmen für Rohstoffe ausgeben müssen. Gerade in materialintensiven Branchen wie dem Metallbau oder der Verpackungsindustrie wirkt sich das erheblich auf das Unternehmensergebnis aus. Einkäufer müssen deshalb in kürzester Zeit den besten Zeitpunkt für den Kauf bewerten und entscheiden. Das geht nur durch eine realistische Einschätzung des erwarteten Preistrends. Häufig verlassen sich Einkäufer dabei auf Erfahrungswerte oder einzelne Vorhersageinstrumente. Mathematische Prognosemodelle und Chartanalysen sind eine wichtige zusätzliche Orientierungshilfe. Doch welche davon sind verlässlich? mehr…

Unternehmen wollen weiter Kosten senken

1. April 2011 · Konjunktur, Statistik · Meldung kommentieren 

Vier von fünf deutschen Unternehmen wollen ihre Kosten senken, um das operative Ergebnis zu verbessern. Große Unternehmen und Konzerne haben in der Anwendung von Kostensenkungsmaßnahmen gegenüber dem Mittelstand deutlich die Nase vorn. Das hat eine aktuelle Befragung von 501 Top-Entscheidern der deutschen Wirtschaft durch das Institut für Demoskopie Allensbach und das Kerkhoff Competence Center for Supply Chain Management der Universität St. Gallen ergeben. mehr…

Kraftfahrzeuge wieder wichtigstes Exportgut

7. März 2011 · Märkte, Statistik · Meldung kommentieren 

Kraftwagen und Kraftwagenteile waren im Jahr 2010 mit einem Anteil von 16,6% (159,4 Milliarden Euro) an den deutschen Gesamtexporten wieder Deutschlands wichtigste Exportgüter. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Zahlen mitteilt, verzeichneten die Kraftfahrzeugexporte im Jahr 2010 Zuwächse von 29,7% gegenüber dem Jahr 2009. Im Krisenjahr 2009 waren die Kraftfahrzeugexporte auf den zweiten Rang hinter den Maschinenbau zurückgefallen. Auf den Rängen zwei und drei folgten im Jahr 2010 Maschinen mit einem Anteil von 14,5% (138,7 Milliarden Euro) an den Gesamtexporten Deutschlands und chemische Erzeugnisse mit einem Anteil von 9,4% (90,6 Milliarden Euro). mehr…

Vorleistungsgüter um 7,6 Prozent teurer

21. Februar 2011 · Preise, Statistik · Meldung kommentieren 

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte ist im Januar gegenüber dem Vormonat Dezember 2010 um 1,2 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr lagen die Preise um 5,7 Prozent höher. Eine höhere Preisveränderung im Vorjahresvergleich hatte es zuletzt im Oktober 2008 mit plus 7,3 Prozent gegeben. mehr…

Seefrachtraten um 77,5 Prozent höher

3. Februar 2011 · Logistik, Preise, Statistik · Meldung kommentieren 

Der Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt lag im Jahresdurchschnitt 2010 in Euro-Notierung um 77,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Der Index misst die Preisentwicklung der von den deutschen Unternehmen für Im- und Exporte in Anspruch genommenen Seeverkehrsleistungen in der Linienfahrt. mehr…

Großhandelsumsatz real um 6,0% gestiegen

31. Januar 2011 · Konjunktur, Statistik · Meldung kommentieren 

Der Großhandel in Deutschland setzte im Jahr 2010 nominal 11,3 Prozent und real 6,0 Prozent mehr um als 2009. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) konnte der Großhandel damit einen Teil der hohen Umsatzeinbrüche durch die Finanz- und Wirtschaftskrise wieder wettmachen. Im Jahr 2009 waren die Umsätze gegenüber 2008 nominal um 16,3 Prozent und real um 9,9 Prozent zurückgegangen. mehr…

Importe im Jahresverlauf um 12% teurer

26. Januar 2011 · Preise, Statistik · Meldung kommentieren 

Der Index der Einfuhrpreise lag im Dezember 2010 um 12,0 Prozent über dem Vorjahresstand. Dies war die höchste Jahresteuerungsrate seit Oktober 1981 (+13,7% gegenüber Oktober 1980). Im November 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +10,0 Prozent und im Oktober 2010 +9,2 Prozent betragen. Gegenüber November 2010 stieg der Einfuhrpreisindex um 2,3 Prozent. Importeure von Eisenerz zahlten beispielsweise  98,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. mehr…

Metallpreise um 12,6 Prozent gestiegen

20. Januar 2011 · Preise, Statistik · Meldung kommentieren 

Im Jahresdurchschnitt 2010 lag der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte um 1,6% über dem des Vorjahres. Die Preise für Vorleistungsgüter stiegen um 3,9%. Dies erklärt allein mehr als zwei Drittel der gesamten durchschnittlichen Jahresveränderungsrate. Hier wirkten sich die Preissteigerungen für Metalle mit 12,6% am stärksten aus. Energie war im Jahresdurchschnitt um 1,4% teurer als 2009. Während Mineralölerzeugnisse um 16,6% und elektrischer Strom um 1,7% teurer waren, war Erdgas um 8,3% billiger als 2009. Ohne Berücksichtigung von Energie lagen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahr um 1,7% höher (2009 gegenüber 2008: -2,2%). mehr…

Großhandelspreise um 5,9 Prozent gestiegen

13. Januar 2011 · Preise, Statistik · Meldung kommentieren 

Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag im Jahresdurchschnitt 2010 um 5,9 Prozent über dem Stand des Jahres 2009. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gab es einen höheren Preisanstieg letztmalig im Jahr 1981 (+7,7% gegenüber 1980). Dennoch lag der Index im Jahr 2010 noch um 1,5 Prozent unter dem Stand des Jahres 2008, als er sein bisher höchstes Niveau erreicht hatte. mehr…

Historischer Rekordwert bei der Einfuhr

10. Januar 2011 · Konjunktur, Länder, Statistik · Meldung kommentieren 

Im November 2010 wurden von Deutschland Waren im Wert von 88,0 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 75,1 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren sind im November um 21,7 Prozent und die Einfuhren um 33,3 Prozent im Vergleich zum November 2009 gewachsen. Ausfuhrseitig wurde der höchste Wert eines Monats seit Oktober 2008 (88,7 Milliarden Euro) erreicht. Bei den Einfuhren wurde seit Beginn der Erhebung der Außenhandelsstatistik für die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1950 noch kein höherer Wert als im November 2010 nachgewiesen. mehr…

Importe und Exporte kräftig gestiegen

30. Dezember 2010 · Konjunktur, Länder, Statistik · Meldung kommentieren 

In den Monaten Juli bis September 2010 wurden Waren im Wert von 244,9 Milliarden Euro aus Deutschland ausgeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war das eine Steigerung um 21,5% gegenüber dem Vorjahresquartal. Preisbereinigt erhöhten sich die Ausfuhren um 17,9%. Nach Deutschland eingeführt wurden im dritten Quartal 2010 Waren im Wert von 205,5 Milliarden Euro, das waren 24,2% mehr als im Vorjahreszeitraum. Aufgrund gestiegener Preise, vor allem bei den Einfuhren von Energieträgern und Rohstoffen, verzeichneten die Importe in der realen Abgrenzung jedoch einen niedrigeren Zuwachs und zwar von 16,6%. mehr…

Erzeugerpreise um 4,4% gestiegen

20. Dezember 2010 · Preise, Statistik · Meldung kommentieren 

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im November 2010 um 4,4 Prozent höher als im November 2009. Im Oktober 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +4,3 Prozent betragen. Gegenüber dem Vormonat Oktober stieg der Index im November 2010 um 0,2 Prozent. mehr…

Rekordwerte bei der Luftfracht

7. Dezember 2010 · Logistik, Statistik · Meldung kommentieren 

Das Luftfrachtvolumen, das auf deutschen Flughäfen in den ersten drei Quartalen 2010 befördert wurde, ist zum ersten Mal auf 3,0 Millionen Tonnen ein- und ausgeladener Güter angestiegen. mehr…

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