Datenhaltungskonzept ist Dreh- und Angelpunkt

Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft, doch viele Firmen unterschätzen noch immer die Folgen für den eigenen Betrieb. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die den Einsatz von unternehmerischem Filesharing in Deutschland untersucht. Demnach sind die Datenhaltung und der Datenfluss in deutschen Unternehmen häufig unstrukturiert, schwer kontrollierbar und datenschutzrechtlich mangelhaft organisiert. mehr…

Klarheit in der Masse der digitalen Möglichkeiten

Digitale Assistenten werden in Zukunft in fast jedem Produktionsunternehmen die Arbeit beschleunigen und erleichtern. Während Datenbrillen dabei helfen können, den nächsten Montage-Schritt direkt ins Sichtfeld des Arbeiters zu projizieren, lassen sich viele Maschinen künftig per Tablet oder Headset steuern. Um auch kleinen und mittelständischen Unternehmen diesen Schritt in Richtung Industrie 4.0 zu ermöglichen, haben Wissenschaftler des IPH und IPRI ein Software-Tool entwickelt, das die Einführung unterstützt. mehr…

Integriertes GPS-Tracking für die Transportlogistik


Wie schafft man es, Positionsdaten der Lkw von kurzfristigen Transportpartnern automatisch in das eigene TMS (Transportmanagementsystem) zu übertragen? Mit dieser Frage ist das Großunternehmen und ELVIS-Mitglied Spedition Schwarz an den Anbieter von Europas größter Transportplattform TimoCom herangetreten. Gemeinsam mit dem international agierenden IT-Spezialisten Arvato Systems entwickelte TimoCom nicht nur die Lösung für diesen speziellen Anwendungsfall, sondern für ein Schlüsselproblem der heutigen Transport-logistik. mehr…

Studie: Cloud-Sourcing gewinnt an Fahrt

Die digitale Transformation mit Themen wie Cloud, Big Data und datenbasierte Geschäfts-modelle gewinnt immer mehr an Fahrt, stellt die Unternehmen aber auch vor komplexe Herausforderungen. Entsprechend steigt der Bedarf an externer Unterstützung im Sourcing. Das spiegelt sich in der positiven Entwicklung des Marktes für IT-Sourcingberatung deutlich wider, wie eine aktuelle Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Lünendonk & Hossenfelder zeigt. mehr…

Leistungssteigerung in der Produktionstechnik

Die vorausschauende Wartung und Instandhaltung ist eine der Schlüsselanwendungen von Industrie 4.0. Auf der NORTEC, Fachmesse für Produktion, präsentieren Aussteller moderne Technologielösungen, durch deren Einsatz Wartungszyklen optimiert und Produktionsausfälle durch Komponentenversagen nahezu ausgeschlossen werden können. Vom 23. bis 26. Januar 2018 zeigen Aussteller auf der NORTEC, wie Unternehmen in ihren Produktions-prozessen optimal durch Industrie 4.0 Anwendungen unterstützt werden können. mehr…

Reale und virtuelle Welten verknüpfen

Maschinenzugehörige Daten und Dokumente effizienter verwalten und dadurch den Wartungs- und Instandhaltungsprozess in Industrieunternehmen vorhersehbarer machen: Um dies zu ermöglichen, erarbeitet der Softwareanbieter BCT Deutschland aktuell gemeinsam mit dem Center Connected Industry, das zum Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus zählt, und dem Bildverarbeitungsspezialisten Cognex Corporation einen Demonstrator für sein cloudbasiertes Object Management System (OMS). mehr…

Data Analytics führt zu Umbrüchen im Markt

Ein neuer großer Anbietervergleich der ISG Information Services Group gibt Anwender- und Anbieterunternehmen Einblicke in den aktuellen deutschen Data Analytics-Markt. Mit der Neuauflage der Studie hat ISG den Marktentwicklungen folgend sowohl etablierte Themen entsprechend ihrer Weiterentwicklung analysiert als auch neue Themen erstmalig untersucht. Insgesamt wurden im Rahmen der unabhängigen ISG-Studie 76 Unternehmen bewertet, die Data Analytics-Produkte und/oder -Dienstleistungen erfolgreich im deutschen Markt anbieten. 24 Unternehmen wurden als „Leader“ oder „Rising Star“ beurteilt. mehr…

Daten: Vertrauen ist gut – ist Kontrolle besser?

In der zunehmend digitalisierten und vernetzten Wirtschaft sind flexible Arbeitsmodelle längst ein fester Bestandteil. Der zeitlich und örtlich unbegrenzte Zugriff auf Unternehmensdaten und -anwendungen vereinfacht Unternehmensprozesse und gibt den Mitarbeitern mehr Gestaltungsspielraum in der Organisation ihrer Arbeitsabläufe. Um dabei die Sicherheit von Unternehmensdaten zu gewährleisten, bestimmt seit Jahren das Konzept der „trusted devices“ – vertrauenswürdigen Geräte – die Sicherheitsstrategie von Unternehmen. mehr…

Individuelle Workflows für verladende Industrie


Die Erwartungen der Industrie an die Digitalisierung sind hoch: mehr Transparenz, mehr Effizienz, mehr Flexibilität. Für viele Unternehmen sieht die Realität jedoch ernüchternd aus, da sich der Nutzen bislang nur in einigen Bereichen zeigt. Um das vorhandene Potenzial stärker zu heben, baut die Sievert Handel Transporte GmbH (sht) ihr digitales Transport-management weiter aus. Neben einer webbasierten Sendungsverfolgung für Teil- und Komplettladungen werden nun auch individuelle Workflows sowie eine IT-Schnittstelle zur Logistikplattform Transporeon bereitgestellt. mehr…

Nachfrage nach IoT-Anwendungen besonders hoch

Das Internet der Dinge (IoT) boomt. In den kommenden drei Jahren wird der Markt, sprich die Vernetzung unzähliger Sensoren und Aktoren, von Haushaltsgeräten und Industrieanlagen, weltweit auf ein Volumen von rund 470 Milliarden US-Dollar anwachsen. Besonders stark entwickelt sich das IoT-Geschäft im Unternehmensumfeld. Dort prognostiziert die internationale Managementberatung Bain & Company für 2020 Umsätze von 331 Milliarden US-Dollar. Der Bereich Industrie 4.0 – also Anwendungen im verarbeitenden Gewerbe – macht dabei allein 85 Milliarden US-Dollar aus. mehr…

Resiliente und selbstoptimierende Produktion

Das Industrial Internet of Things (IIoT) verspricht disruptive Lösungen für die heutige Produktionstechnik. Der Einsatz von Cloud-Technologien eröffnet neue Möglichkeiten, wie z. B. die Steigerung der Gesamtanlageneffektivität (OEE), durch resiliente und selbstopti-mierende Produktionsanlagen. Diese neuen Potenziale können jedoch aufgrund fehlender durchgängiger Kommunikations- und Steuerungskonzepte, existierender Verzögerungen bei der Datenübertragung sowie zu großen Datenmengen noch nicht voll ausgeschöpft werden. Edge Computing stellt eine Schlüsseltechnologie für neue Steuerungskonzepte dar, um die leistungsstarke Cloud mit verteilten lokalen „Edge-Devices“ zu kombinieren. mehr…

Leichtbauteile für die Automobilindustrie


Ein unkonventionelles Fertigungsverfahren für den automobilen Leichtbau entwickeln Wissenschaftler am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH. Mit dem sogenannten Folgeverbundhybridschmieden wollen sie Blech- und Massivteile in einem einzigen Werkzeug vorbereiten, verbinden, umformen und nachbearbeiten. Im Vergleich zur konventionellen Massivumformung soll das Verfahren nicht nur Zeit sparen, sondern auch Kosten – weil deutlich geringere Presskräfte nötig sind und somit kleinere Umformmaschinen ausreichen. Durch die Verbindung von Massivteilen mit Blechen aus hochfestem Stahl lassen sich zudem leichtere Bauteile herstellen als mit konventionellen Schmiedeverfahren. mehr…

„Geschälte“ Differential-Getriebe

Seit 30 Jahren beschäftigt sich Jean-Michel Saniez mit der Herstellung von Zahnrädern und Differentialen. Den größten Entwicklungsschritt konnte sich Saniez aber erst in jüngster Zeit freuen: 2013 begleitete der Process-Development-Manager bei Torsen in Belgien die Einführung der Skiving-Technologie. Der führende Hersteller von Differentialgetrieben integrierte 2013 zwei Toyoda GS300H Skiving-Maschinen in seine Produktion und konnte damit die Effizienz in der Produktion deutlich erhöhen. mehr…

Continental startet Turbolader-Produktion in China

Im Turboladermarkt gilt Continental als Senkrechtstarter. Das Technologieunternehmen ist 2011 in dieses Geschäftsfeld eingestiegen und hat sich mit seinen innovativen und vielfach preisgekrönten Produkten auf Anhieb an der Spitze etabliert. Jetzt folgt die Expansion in die Breite: Am chinesischen Continental-Standort in Jiading, einem Stadtbezirk von Shanghai, eröffnet das Unternehmen sein erstes Turboladerwerk außerhalb Europas. mehr…

Technologietransfer durch Technische Händler


Die Verschmelzung von Anlagenüberwachung, Kommunikationstechnologien und Daten-analyse eröffnen auch im Bereich Wartung, Instandhaltung, Reparatur (MRO) neue Perspektiven. Condition Monitoring bzw. Predictive Maintenance sind dabei zentrale Eckpunkte. Wälzlager der neuen Generation etwa erhöhen dank modernster Zustands-überwachungssysteme die Wertschöpfung der Anlagen. Zwischen hoher Innovationskraft der Lagerhersteller und individuellen Ansprüchen der Anwender kommt dem Technischen Handel eine besondere Relaisfunktion zu: mehr…

Fertigung und Logistik konvergieren

Gemeinsam mit dem World Economic Forum (WEF) hat die BVL ein White Paper zu den Auswirkungen der vierten industriellen Revolution auf die Wertschöpfungsketten erarbeitet. Unter dem Titel „Impact of the Fourth Industrial Revolution on Supply Chains” liegen die Ergebnisse nun vor. mehr…

Industrieunternehmen wollen Transparenz

Von Industrie 4.0 beziehungsweise der totalen Digitalisierung des Produktionsprozesses wird viel erwartet: von Kostenreduzierungen bis zu mehr Agilität sowie Umsätzen durch interne Verbesserungen und Produktionsinnovationen. Musik in den Ohren von Herstellern – aber wie weit ist der Weg zum Ziel noch? mehr…

Fahrzeugidentifikation weltweit gefragt

Fahrzeugregistrierungen auf globaler Ebene revolutionieren — das ist das Ziel der Firma UTSCH TÖNNJES INTERNATIONAL AG, welches mittlerweile organisch und durch Übernahmen zum weltweit größten Hersteller für Kfz-Kennzeichen gewachsen ist. In mehr als 100 Staaten vertrauen Regierungsbehörden auf die Beratungskompetenz und den Vor-Ort-Service, denn der Experte für Fahrzeugidentifikation findet, unter Einhaltung nationaler Standards, maßgeschneiderte, technische Lösungen für seine Kunden. mehr…

Vernetzter Öltank meldet Füllstand an Lieferanten

Hinter einer kontinuierlichen Befüllung der Öl-Tanks steht eine komplexe Lieferlogistik. Die Logistiker sind auf regelmäßige Informationen zum Füllstand angewiesen. Bisher beruhten die Informationen auf Annahmen und Rückschlüsse zum Verbraucherverhalten. mehr…

Stahlkolben in Pkw-Dieselmotoren?

Die Reglementierung der CO2-Emissionen von Pkw und das damit verbundene Downsizing der Motoren stellen immer höhere Anforderungen an Bauteile wie Kolben. Insbesondere in hochaufgeladenen Dieselmotoren stoßen die bislang eingesetzten Aluminiumkolben an ihre Grenzen. Hohe Ressourceneffizienz und die Verringerung der CO2-Emissionen waren wesentliche Ziele bei der Entwicklung der neuen Kolbengeneration, mehr…

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