Starke Allianz im Bereich Nutzfahrzeuge

Die Renault-Nissan Allianz bündelt die Entwicklung und Fertigung von leichten Nutzfahr-zeugen in einer neuen Renault-Nissan LCV Business Unit. Durch das gemeinsam genutzte Potenzial will die Allianz den Absatz von leichten Nutzfahrzeugen weiter steigern und die Marktführerschaft in den Kernmärkten ausbauen. Ziel ist es, Synergieeffekte in den Bereichen Technologie, Entwicklung und Produktion noch besser zu nutzen. mehr…

Das Gesicht der Digitalisierung

27. März 2017 · Personal, Unternehmen · Meldung kommentieren 

Die Digitalisierung ermöglicht Innovationen, Services und neue Geschäftsmodelle – so entstehen enorme Chancen. Deshalb ist es in Zeiten der digitalen Transformation für Unter-nehmen unabdingbar, sich über aktuelle und neue Technologien zu informieren. Insbe-sondere der Mittelstand muss sich mehr mit der Thematik auseinandersetzen und sich einen Überblick über die Techniken, die die Digitalisierung unterstützen und vorantreiben, und deren Potenziale verschaffen. Unternehmen benötigen deshalb eine Neuausrichtung ihrer Geschäftsstrategie. mehr…

Auszeichnung für „Partner des Jahres 2016“

24. März 2017 · Logistik, Unternehmen · Meldung kommentieren 

CargoLine zeichnet ihre „Partner des Jahres 2016“ aus. Dabei ist es dem Schwelmer CargoLine-Partner Schmidt-Gevelsberg wieder einmal gelungen, das Qualitätsranking der Stückgutkooperation für sich zu entscheiden und den Pokal des „Partner des Jahres 2016“ mit nach Hause zu nehmen. Rang zwei verdiente sich Lebert aus Kempten, den dritten Platz eroberte BTG Feldberg (Bocholt). mehr…

Kompaktes Peltier-Kühlgerät

In der Version HD (Hygienic Design) ist das kompakte ELMEKO-Schaltschrank-Kühlgerät PK50 HD für anspruchsvolle Hygiene-Anwendungen konzipiert. Integriert in ein hochwertiges Edelstahlgehäuse mit abgeschrägter Haube erreicht das Gerät die hohe Schutzart IP67 und ist damit wasser- und staubdicht. Reinigungsprozeduren wie in der Lebensmitteltechnik üblich sind damit kein Problem. mehr…

Kennzeichnung ohne Investitionskosten

Die ICS Group hat auf der LogiMAT effiziente Lösungen für die Digitalisierung von Unter-nehmensprozessen gezeigt. Als Top-Neuheit im Bereich der industriellen Kennzeichnung präsentierte der internationale Anbieter ganzheitlicher Infrastrukturlösungen das innovative Betreibermodell „CARE Labeling & Marking“. Hierdurch erhalten ICS-Kunden einen individuell bedarfsgerechten, hochverfügbaren und automatisierten Prozess zur Kennzeichnung von Paletten und Ladungsträgern. mehr…

Vernachlässigte Personalentwicklung

Die Fertigungsbranche weist im Vergleich zu den Händlern und Dienstleistern deutlich größere Probleme mit sämtlichen Prozessen des Personalwesens auf. Insgesamt schneidet das Personalwesen weiterhin schlecht ab. Zu diesem Ergebnis kommt die vom Analysten-haus techconsult im Rahmen des Business Performance Index (BPI) Mittelstand vorgelegte Fachbereichsstudie „Personalwesen“. mehr…

Panamakanal: Schiffsdurchfahrten neu geregelt


Die Planung der Schiffsdurchfahrten durch den Panamakanal wird nach der baulichen Erweiterung der wichtigsten Wasserstraße zwischen Atlantik und Pazifik neu geregelt. Dafür setzt die Panama Canal Authority (ACP) künftig die IT-Plattform des Softwareanbieters Quintiq ein. Mit Hilfe dieser hoch modernen IT-Lösung wird die Planung und Terminierung des gesamten Schiffsverkehrs durch den gut 80 Kilometer langen Kanal optimiert. Damit ist es möglich, die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Passagen bei gleichzeitiger Kostensenkung zu erhöhen. mehr…

Frühjahrsputz in der Datenbank

Im Frühjahr wird in vielen Haushalten geputzt und ausgemistet. Auch für Unternehmen kann ein solcher Frühjahrsputz in Sachen Daten sinnvoll sein. Denn ihr Erfolg hängt immer mehr auch von der Qualität ihrer Daten ab: Je stärker Abläufe automatisiert werden, umso wichtiger sind saubere Daten – und eine Frühjahrsputzaktion, um fehlerhafte oder unvollständige Daten aufzuspüren und zu bereinigen. Doch einzelne, konzentrierte Aktionen können die kontinuierliche Pflege nicht ersetzen. Sieben Schritte helfen, die eigenen Daten aufzupolieren und die Datenqualität dauerhaft zu erhöhen. mehr…

Wartungsfrei – weil wirklich „cool“

Im Bereich der Rillenkugellager haben sich abgedichtete Varianten längst etabliert. Ähnliches gilt für Pendelrollenlager, von denen SKF – auf Basis des größten am Markt verfügbaren Sortiments – maßgeschneiderte Lösungen für praktisch jeden relevanten Anwendungszweck liefern kann. Sein in diesen Produktbereichen gewonnenes Dichtungs-Know-how hat das Unternehmen nun auf Schrägkugellager übertragen. Dadurch sind – neben den klassischen offenen Lagern – jetzt auch einreihige Schrägkugellager mit integrierten Dichtungen und Fettfüllung ab Werk verfügbar.

Die Vorteile
Da keine externe Abdichtung mehr erforderlich ist und somit weniger Bauteile benötigt werden, lassen sich schon während der Montage Zeit und Kosten sparen. Das gilt umso mehr, als bei der Installation auch der fehleranfällige Schritt der Befettung entfällt: Die Lager werden bereits ab Werk mit der (für die meisten Anwendungsfälle) opti-malen Fettmenge geliefert. Außer-dem sind die Lager von Anfang an wirksam gegen Verunreinigungen geschützt. Zugleich ermöglichen die abgedichteten Lager aufgrund ihres geringeren Platzbedarfs kompaktere Konstruktionen. Nicht zuletzt senken die auf Lebensdauer geschmierten Schrägkugellager den Schmiermittelverbrauch drastisch, was das Portemonnaie des Anwenders ebenso schont wie die Umwelt und den Wartungsaufwand auf ein Minimum reduziert.

Die Technik
Die beidseitig abgedichtete Ausführung der einreihigen SKF Schrägkugellager (Nachsetz-zeichen: 2RZ) verfügt über Dichtungen aus Acrylnitril-Butadien-Kautschuk (NBR). Dieses Material eignet sich für ein sehr breites Temperaturspektrum: von -40 °C bis +100 °C. Kurzzeitig verträgt NBR sogar +120 °C. Darüber hinaus hat SKF die Dichtungen mit einer Stahlblecharmierung verstärkt, um ihre mechanische Stabilität zu erhöhen.

Im Inneren der Lager kommt serienmäßig ein Kunststoffkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (Nachsetzzeichen P) zum Einsatz. Der Käfig ist besonders reibungsarm und leicht. Das erlaubt beispielsweise hohe Drehzahlen. Außerdem verfügt er über gute Notlauf-eigenschaften.

Geschmiert sind die SKF Lager standardmäßig mit einem hochwertigen Polyharnstoff-Fett (Kürzel GXN), das für die meisten Anwendungsfälle geeignet ist. Da abgedichtete Lager für gewöhnlich nicht nachgeschmiert werden, bestimmt die Fettgebrauchsdauer maßgeblich die Lagerlebensdauer. Ergo gilt es, diejenigen Faktoren zu minimieren, die dem Fett schaden. Dabei spielt die Temperatur eine wichtige Rolle, denn hohe Lagertemperaturen lassen das Fett schnell „altern“. Das bedeutet im Umkehrschluss: je kühler, desto besser. Laut Faustregel verdoppelt sich die Fettgebrauchsdauer, wenn die Betriebstemperatur um 15 °C sinkt (wobei die Fettgebrauchsdauer in der Praxis natürlich auch von Faktoren wie Belastungen, Drehzahl-kennwerten oder Schiefstellungen beeinflusst wird).

Auf Basis dieser Erkenntnis hat SKF ihre abgedichteten einreihigen Schrägkugellager so optimiert, dass im Lager möglichst wenig Reibungswärme entsteht – und dabei besonderes Augenmerk auf die Dichtungen gelegt: Diese sind berührungslos ausgeführt. Dadurch arbeiten die abgedichteten einreihigen Schrägkugellager von SKF deutlich „cooler“ als viele Wettbewerbsprodukte. Beispielsweise hat sich in Vergleichstests herausgestellt, dass die mittlere Betriebstemperatur der SKF Lösung um bis zu 20 Prozent niedriger ausfällt als bei vergleichbaren Lagern. Die Spitzentemperaturen liegen sogar um bis zu 30 Prozent darunter. Dank der viel geringeren Wärmeentwicklung lassen sich mit diesen SKF Lagern also längere Standzeiten erzielen oder – bei gleichem Temperaturniveau – höhere Drehzahlen verwirklichen.

Die Dichtwirkung
Natürlich liegt der Verdacht nahe, dass infolge des berührungslosen Designs der SKF Dichtungen mehr Fett aus dem Lager austritt als bei Verwendung von Kontaktabdichtungen – insbesondere dann, wenn es um die Lagerung von vertikalen Wellen geht. Interne Versuche haben jedoch gezeigt, dass das Gegenteil der Fall ist. Der Hauptgrund dafür liegt ebenfalls in den vergleichsweise niedrigen Betriebstemperaturen der SKF Lösung: Während die Viskosität des Schmierstoffs in handelsüblichen Lagern – mit steigenden Temperaturen – stark abnimmt und das dünnflüssigere Fett somit schneller aus dem Lager herausfließt, wird die Schmier-stoff-Viskosität in den „coolen“ SKF Lagern deutlich weniger reduziert. Das Fett bleibt also viel dickflüssiger und tritt längst nicht so leicht aus dem Lager aus. Hinzu kommt, dass die speziell geformte Dichtlippe mit der Gegenfläche am Innenring einen extrem engen Spalt bildet. All diese Eigenschaften zusammen sorgen dafür, dass das berührungslose SKF Dichtungs-konzept selbst in vertikalen Wellenanordnungen ein besseres Fettrückhaltevermögen an den Tag legt als viele Wettbewerbsprodukte mit Kontaktabdichtung.

Die Anwendungsgebiete
Die abgedichteten einreihigen Schrägkugellager von SKF können in einer Vielzahl von fettgeschmierten Anwendungen zum Einsatz kommen. Sie bieten sich für alle Zwecke an, in denen derzeit noch einreihige Schrägkugellager mit externen Dichtungen benutzt werden, künftig jedoch ein wartungsfreier Betrieb gewünscht wird. Dazu gehören beispielsweise Elektromotoren, Scrollverdichter, Pumpen, Aufzüge oder auch Getriebe.

Das Sortiment
Abgedichtete, einreihige SKF Schrägkugellager sind für Wellendurchmesser von 15 bis 55 mm für die Reihe 72 und von 12 bis 50 mm für die Reihe 73 erhältlich (vgl. Abb. 6). Sie werden als Lager der Grundausführung für Lagerungen mit Einzellagern geliefert. Auf Anfrage sind außerdem Universallager für den satzweisen Einbau in drei verschiedenen Lagerluft- und Vorspannungsklassen verfügbar.

Bild 1: Dem wachsenden Bedarf nach wartungsfreien Lösungen kommt SKF nun auch mit abgedichteten einreihigen Schrägkugellagern entgegen.

Bild 2: Die abgedichteten einreihigen Schrägkugellager von SKF eignen sich für eine Vielzahl fettgeschmierter Anwendungen – beispielsweise in Elektromotoren oder Aufzugs-Antrieben
Fotos: SKF / Sicor

von Achim Schmidt, Anwendungsingenieur im Bereich „OEM & Distribution“ bei SKF in Schweinfurt

Gebrüder Weiss übernimmt DTC

22. März 2017 · Märkte, Unternehmen · Meldung kommentieren 

Das internationale Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss übernimmt von Diehl mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2017 die Deutsche Transport Compagnie Erich Bogdan GmbH & Co. KG (DTC). Das fränkische Unternehmen mit Standorten in Nürnberg, Loßburg und Lüdenscheid beschäftigt rund 240 Mitarbeiter und wird als hundertprozentige Tochtergesellschaft in das Netzwerk von Gebrüder Weiss integriert. mehr…

Wirtschaftsbereich Logistik hält die Erfolgsspur

Die Stimmung unter den Logistikern aus Industrie, Handel und Dienstleistung ist im ersten Quartal 2017 von Gelassenheit und Optimismus geprägt. Nicht geopolitische Ereignisse dominieren die Diskussionen, sondern Strategie und Praxis – und hier vor allem die Chancen und Risiken des Digitalisierungsprozesses, der alle Handlungsfelder von Supply Chain Management und Logistik erfasst hat. mehr…

So klappt es auch mit dem Lieferanten

Ohne Outsourcing geht heute nichts mehr. Wer qualitätsrelevante Prozesse auslagert, geht aber auch ein Risiko ein. Ob in Medizintechnik, Automotive oder jeder anderen Branche. Eine Partnerschaft ist oft der Schlüssel zur erfolgreichen Lieferantenqualifizierung. Qualifizieren Sie Ihre Supplier langfristig so, dass es auch klappt. Hier ein paar Empfehlungen: mehr…

Wenn Mittelständler Global Player werden

Viele mittelständische Betriebe haben sich in den zurückliegenden 20 Jahren von handwerklich geprägten (Produktions-)Unternehmen zu weltweit tätigen High-Tech-Unternehmen entwickelt. Entsprechend stiegen die Qualifikationsanforderungen an ihre Mitarbeiter und wuchs ihre Mitarbeiterzahl – oft weltweit. Mit dieser Entwicklung hielt ihre Personal- und Organisationsentwicklung häufig nicht Schritt. Deshalb kämpfen viele Mittelständler mit folgenden Problemen: Es fällt ihnen schwer, mehr…

Erzeugerpreise: Teuerungsrate zieht an


Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Februar 2017 um 3,1 % höher als im Februar 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dies die höchste Teuerungsrate gegenüber dem Vorjahr seit Dezember 2011 (+ 3,5 %). Gegenüber dem Vormonat Januar stiegen die Erzeugerpreise um 0,2 %. mehr…

Telefonie: Handlungsbedarf bei Unternehmen

Die EU-Staaten haben der Abschaffung der Roaminggebühren für Mobilfunk ab dem 15. Juni 2017 zugestimmt. Das bedeutet, dass alle Reisenden keine Zusatzkosten bezahlen, wenn diese im EU-Ausland mobil telefonieren oder im Internet surfen. Die Fair-Use-Klausel ermöglicht es Mobilfunkanbietern allerdings, in bestimmten Fällen Zusatzkosten zu verlangen. Zudem bleiben die Preissteigerungen der einzelnen Ländergruppen außerhalb der EU unübersichtlich, sodass internationales Telefonieren nicht unbedingt günstiger wird. Darüber hinaus ist auch der Festnetzmarkt in Bewegung. mehr…

Digitalisierung – mehr Wunsch als Wirklichkeit?

Produkte, Kanäle, Geschäftsmodelle: Die Digitalisierung hat die Unternehmenswelt in vielen Bereichen in kürzester Zeit radikal verändert. Um herauszufinden, ob Unternehmen das Potenzial konsequent ausschöpfen, hat h&z in einer Online-Umfrage Entscheider aus den Fachbereichen und Top-Management im Bereich Maschinenbau, Automotive, Dienst-leistungsgewerbe, IT/Telekommunikation und Energie der DACH-Region befragt, welche Bedeutung Digitalisierung für ihr Unternehmen hat. Das Ergebnis: Viele Unternehmen haben zwar erkannt, wie wichtig die Digitalisierung für ihre Zukunft ist, bei der Umsetzung hakt es. mehr…

Aluminium-Elektrolytkondensatoren mit Gewinde

Kondensatoren werden in den unterschiedlichsten industriellen Bereichen eingesetzt. Besonders in der Medizin- und der Bahntechnik ist die feste Verbindung der Bauteile mit ihrer Umgebung essentiell, da ihre Funktionsfähigkeit unter den rauen Umgebungsbedingungen sonst nicht sichergestellt ist. FTCAP bietet seine Aluminium-Elektrolytkondensatoren deshalb auch mit Gewindeanschlüssen an. mehr…

Daten-Highways für eine vernetzte Industrie

Datenkabel sind die heimlichen Stars von Industrie 4.0 und Digitalisierung. Ohne sie geht nichts, denn sie sind das Netz – nicht im übertragenen Sinn, sondern ganz konkret und physisch. Dennoch fristen sie ein ziemlich unspektakuläres Dasein als typisches C-Teil: kostengünstig im Einkauf, doch mit einem relativ hohen zeitlichen Bereitstellungsaufwand. Wird dies der Schlüsselrolle von Lichtwellenleitern auf dem Weg zur Smart Factory gerecht? mehr…

e-Sourcing für den Einkauf in volatilen Märkten

Es gibt einige volatile Märkte wie Rohstoffe oder Lebensmittel, wo die zeitliche Preisent-wicklung einer EKG-Kurve gleicht. Eine Herausforderung für den Einkauf. Hintergrund sind oftmals die Abhängigkeit von nicht vorausberechenbaren Rahmenbedingungen z.B. Wetter, politische Ereignisse. mehr…

Automobilindustrie – neue Wertschöpfungsketten

Muss ein wirtschaftlich effizientes Elektroauto gebaut werden wie ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor? Sind Vorlaufzeiten von fünf Jahren und Anlaufkosten im dreistelligen Millionenbereich wirklich notwendig? Und wie lassen sich trotz kleinerer Stückzahlen attraktive Preise realisieren? Antworten auf diese Fragen gibt es auf der CeBIT: Mit Ideen für digitale Wertschöpfungsketten will ein Aachener Gründerteam die Fahrzeugbranche auf den Kopf stellen. mehr…

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