Renault-Nissan optimiert Präferenzhandelsprozesse

Amber Road, ein führender Anbieter von „Global Trade Management (GTM)“-Lösungen, gab bekannt, dass die Renault-Nissan-Allianz mit Amber Road zusammenarbeiten wird. Das Unternehmen soll die Allianz dabei unterstützen, ihre europäischen Präferenzhandels-prozesse zu optimieren. Mithilfe der „Trade Automation“-Lösung von Amber Road wird die Allianz die Compliance mit Freihandelsabkommen gewährleisten und verstärkt Vorzugszölle nutzen.

Die Renault-Nissan-Allianz ist eine strategische Partnerschaft von Renault und Nissan und somit eine der weltweit größten Automobilgruppen. Gemeinsam betreibt die Allianz 122 Produktionsstätten rund um den Globus. Ihr Hauptsitz befindet sich für Renault in Paris, Frankreich bzw. für Nissan in Yokohama, Japan. Die Lösung wird Import-/Export-Prozesse europäischer, türkischer und marokkanischer Werke unterstützen und dabei über 40 Frei-handelsabkommen berücksichtigen.

Die „Trade Automation“-Lösung soll die Antwortquoten von Lieferanten deutlich steigern – ein entscheidender Faktor für eine optimale Nutzung des Präferenzhandels. Mit der Lösung von Amber Road verfügt die Allianz über ein umfassendes, globales Tool für Anfragen an Teile-zulieferer, Stücklisten-Qualifizierung und Zertifikatsverwaltung.

Jim Preuninger, CEO von Amber Road, zeigt sich zufrieden: „Ich bin hocherfreut, die Renault-Nissan-Allianz als neuen Kunden von Amber Road begrüßen zu dürfen. Sie reiht sich damit ein in die Riege mehrerer weiterer automobilnaher Unternehmen. Diese Entscheidung der Allianz, eines der größten Automobilhersteller der Welt, unterstreicht, welch großen Nutzen Amber Road den Handelsmanagementprozessen der Automobilindustrie bringt, insbesondere beim Thema Freihandelsabkommen.“

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