Änderungen in Steuerungs- und Antriebstechnik
Die neue Quest Studie erfasst die Wechsel, die in diesem Jahr in der Steuerungs- und Antriebstechnik von den Maschinenbauern beabsichtigt sind. Sie macht den techno-logischen Wechsel wie bei einer Wählerwanderungsanalyse transparent und identifiziert die wachsenden und die abnehmenden Technologien. mehr…
· Meldung kommentieren ·ZF ordnet Aktivitäten neu
Die ZF Friedrichshafen AG ordnet ihre Geschäftsaktivitäten zum Jahresbeginn 2011 neu. Die bisherigen Unternehmensbereiche und Geschäftsfelder werden den vier neuen Sparten Powertrain Technology, Chassis Technology, Commercial Vehicle Technology und Industrial Technology zugeordnet. mehr…
Partnerschaft von Kollmorgen und Knapp
Der Hersteller von Lösungen zur Steuerung fahrerloser Fahrzeuge, Kollmorgen, und die Knapp Systemintegration GmbH haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. mehr…
· Meldung kommentieren ·ZF übernimmt Cherry Corporation
Die ZF Friedrichshafen AG wird die Cherry Corporation mit Sitz in Pleasant Prairie bei Chicago/USA und Produktionsstandorten in Deutschland, Tschechien, Mexiko, Hongkong, China und Indien nach Genehmigung durch die Kartellbehörden übernehmen. Der Elektronikhersteller entwickelt und produziert unter anderem Schaltsysteme, Sensorik und Steuerungen für die Automobilindustrie. Cherry setzte 2007 mit weltweit 3.100 Mitarbeitern rund 400 Millionen US-Dollar um. Peter Cherry (Foto), Inhaber des Unternehmens, sagt zum Verkauf: „Diese Transaktion ist von großem strategischen Wert, denn Cherry kann damit das bisherige Kundenportfolio erweitern. ZF wird für das weitere Wachstum aller Produktsegmente von Cherry substanzielle Ressourcen einbringen können. Natürlich gibt es auch viele Möglichkeiten, Technologien von Cherry in die umfassende Produktpalette von ZF einfließen zu lassen“. mehr…
Großauftrag für ZF aus England
First UK Bus erneuert in den kommenden Jahren seine Busflotte. Die Doppelstockbusse, die der Busbauer Wrightbus auf Volvo-Chassis des Typs B9TL ausliefern wird, werden dafür exklusiv mit dem neuen Automat- getriebe EcoLife von ZF ausgestat- tet. Der Auftrag über 160 Millionen Euro umfasst die Ausstattung von Doppelstockbussen mit ZF-EcoLife und die Lieferung von ZF-Portalachsen AV 132. mehr…
Hybridmodule in Serie
Die erste Produktionsstätte Deutschlands zur industriellen Fertigung von Hybridantriebs- modulen wurde im Mai von ZF Friedrichshafen offiziell eröffnet. In einer neuen Produktionshalle am ZF Sachs-Standort Schweinfurt werden im Moment Freigabemuster produziert. Ab dem vierten Quartal 2008 wird ZF die Serienproduktion aufnehmen und Hersteller von Pkw, Bussen und Lieferfahrzeugen beliefern. Erster Kunde wird Mercedes-Benz sein. ZF ist damit der erste europäische Automobilzulieferer, der Hybridmodule in Serie produziert. Auf einer Produktionsfläche von 1.200 Quadratmetern werden ab dem vierten Quartal 2008 Hybridmodule in Serie montiert und unter dem Produktnamen Dynastart an Kunden ausgeliefert. Derzeit gibt es insgesamt acht Serienentwicklungsprojekte für vier Fahrzeughersteller, die zwischen 2008 und 2012 ihren Produktionsstart haben werden. ZF plant den Serienanlauf zunächst mit einer Kapazität von insgesamt 35.000 Einheiten pro Jahr. Das Produktionsvolumen in der nun eingeweihten Halle kann flexibel erweitert werden bis zu einem Maximum von jährlich 200.000 Einheiten, die dann von etwa 50 Mitarbeitern gefertigt werden.
Lemförder Katalog in neuem Layout
Der Produktkatalog „Lemförder Antriebselemente für Pkw“ steht in neuem Layout zur Verfügung. Das 985 Seiten umfassende Standardwerk gibt über 1.000 Lemförder Originalersatzteile für Pkw detailliert Auskunft. 41 Hersteller sind mit zahlreichen Modellen enthalten. Der gedruckte Lemförder Katalog kann kostenlos beim Großhandel oder per E-Mail unter catalog.zf-trading [ at ] zf.com bestellt werden. Wochenaktuell ist nach Mitteilung der ZF Trading GmbH aus Schweinfurt immer der Online-Katalog „WebCat“ unter www.zf.com/de/trading/katalog. Der elektronische Teilekatalog InCat (DVD), Ausgabe 2/2008, erscheint wieder im September 2008.
Erster Hybrid-Stapler von Linde

Linde Material Handling präsentierte auf der CeMAT 2008 einen Hybrid-Stapler. Das Konzeptfahrzeug basiert auf einem Dieselstapler der Baureihe 39x und hebt Lasten bis 3,5 Tonnen. Zusätzlich zum Verbrennungsmotor verfügt das Fahrzeug über einen Elektromotor, der gleichzeitig als Starter und Generator fungieren kann. Durch die Vernetzung von Verbrennungs- und Elektrotechnik ergibt sich je nach Einsatzfall eine Verbrauchsreduzierung um bis zu 25 Prozent.
Bei der von Linde Material Handling gewählten Mild-Hybrid Lösung bildet der Verbrennungsmotor weiterhin die Basis des Antriebsstranges. Zusätzliche Energiepotenziale werden durch den Synchronmotor, eine 400 Volt Lithium-Ionen Batterie sowie ein Energiemanagement im Fahrzeug erschlossen. Um Kraftstoff zu sparen, stellt sich der Verbrennungsmotor bei Stillstand automatisch ab, bei Weiterfahrt erfolgt ein automatisches Wiederstarten (Start & Stopp-Automatik).
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