16,2 Mrd Euro Überschuss im Außenhandel
Im November 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 94,9 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 78,7 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Ausfuhren im November 2011 um 8,3 % und die Einfuhren um 6,7 % höher als im November 2010. Im Vormonatsvergleich war die Entwicklung von Aus- und Einfuhren kalender- und saisonbereinigt gegenläufig: Während die Ausfuhren gegenüber Oktober 2011 um 2,5 % zunahmen, sanken die Einfuhren um 0,4 %. mehr…
· Meldung kommentieren ·Neue Verordnung zur Außenhandelsstatistik
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat die 16. Ver-ordnung zur Änderung der Außenhandelsstatistik-Durchführungsverordnung unterzeichnet. Damit wird die Schwelle für monatliche statistische Meldepflichten im Außenhandel mit EU-Mitgliedsländern ab dem 1. Januar 2012 angehoben. Unternehmen sind künftig erst dann verpflichtet, Informationen über ihre Ex- und Importe an das Statistische Bundesamt zu übermitteln, wenn der Wert dieser Warenbewegungen 500.000 Euro überschreitet. Zur Zeit liegt die Meldeschwelle noch bei 400.000 Euro. mehr…
· Meldung kommentieren ·Höchste Monatswerte für Ein- und Ausfuhren
Im März 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 98,3 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 79,4 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Aus-fuhren im März 2011 um 15,8% und die Einfuhren um 16,9% höher als im März 2010. Sowohl ausfuhr- als auch einfuhrseitig war das der höchste Monatswert seit Beginn der Erhebung der Außenhandelsstatistik für die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1950. mehr…
· Meldung kommentieren ·Historischer Rekordwert bei der Einfuhr
Im November 2010 wurden von Deutschland Waren im Wert von 88,0 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 75,1 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren sind im November um 21,7 Prozent und die Einfuhren um 33,3 Prozent im Vergleich zum November 2009 gewachsen. Ausfuhrseitig wurde der höchste Wert eines Monats seit Oktober 2008 (88,7 Milliarden Euro) erreicht. Bei den Einfuhren wurde seit Beginn der Erhebung der Außenhandelsstatistik für die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1950 noch kein höherer Wert als im November 2010 nachgewiesen. mehr…
· Meldung kommentieren ·EU-Importe im September bei 44,6 Mrd. Euro
Im September 2010 wurden von Deutschland Waren im Wert von 86,9 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 70,1 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im September 2010 um 22,5 Prozent und die Einfuhren um 18,0 Prozent höher als im September 2009. mehr…
· Meldung kommentieren ·Preise für Nickel und Rohkupfer steigen weiter
Der Index der Einfuhrpreise lag im September 2010 um 9,9 Prozent über dem Stand vom September 2009. Im August 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +8,6 Prozent und im Juli 2010 +9,9 Prozent betragen. Gegenüber August 2010 stieg der Einfuhrpreisindex um 0,3%. Das zur Stahlerzeugung verwendete Nickel verteuerte sich im September 2010 gegenüber September 2009 um 44,8%, (+4,0% gegenüber August 2010). Die Rohkupfer- preise stiegen um 36,8%, im Vergleich zum Vormonat legten sie um 3,4% zu. Rohaluminium war um 16,8% teurer (+2,9% gegenüber August 2010).
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Importe wachsen im August um 29,2%
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im August 2010 von Deutschland Waren im Wert von 75,1 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 66,1 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im August 2010 um 26,8 Prozent und die Einfuhren um 29,2 Prozent höher als im August 2009. mehr…
· Meldung kommentieren ·China ist jetzt größtes Lieferland
Die deutschen Einfuhren sind im ersten Halbjahr 2010 um 15,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Sie beliefen sich auf 383,6 Milliarden Euro. Preisbereinigt erhöhte sich die Einfuhr um 13,6 Prozent. Die Eingänge aus der Europäischen Union stiegen um 11,7 Prozent auf 218,2 Milliarden Euro, aus den Ländern außerhalb der EU wurden Waren im Wert von insgesamt 165,4 Milliarden Euro bezogen (+19,7%).
Im Handel mit EU-Partnern steigerten sich die Warenbezüge vor allem aus Schweden (+23,3% auf 6,3 Milliarden Euro), Polen (+22,3% auf 13,5 Milliarden Euro) und aus den Niederlanden (+16,5% auf 33,2 Milliarden Euro). Im Handel mit Drittländern konnte Russland im ersten Halbjahr 2010 mit einem Zuwachs von 38,3 Prozent auf 15,4 Milliarden Euro deutlich mehr Waren im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 in Deutschland absetzen. China avancierte mit einem Anstieg seiner Lieferungen von 35,6 Prozent auf 34,6 Milliarden Euro zum inzwischen größten Lieferland Deutschlands vor den Niederlanden. mehr…
· Meldung kommentieren ·Außenhandel mit China krisenfest
Die deutschen Exporte in die Volksrepublik China sind im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr – entgegen dem allgemeinen Trend – um 7,0 Prozent auf 36,5 Milliarden Euro gestiegen. Zum Vergleich: Die deutschen Ausfuhren insgesamt verringerten sich im gleichen Zeitraum um 17,9 Prozent auf 808,2 Milliarden Euro. mehr…
· Meldung kommentieren ·EU-Länder wichtigste Handelspartner
Auch im Krisenjahr 2009 waren die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) die wichtigsten deutschen Handelspartner. mehr…
· Meldung kommentieren ·Exporte und Importe ziehen an
Im Februar 2010 wurden von Deutschland Waren im Wert von 70,0 Milliarden Euro ausgeführt und aus Deutschland Waren im Wert von 57,3 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Februar 2010 um 9,6 Prozent und die Einfuhren um 4,2 Prozent höher als im Februar 2009. mehr…
· Meldung kommentieren ·Der Großhandel fasst wieder Tritt
„Nach einem beispiellosen Konjunkturabsturz fasst die deutsche Wirtschaft wieder Tritt. Die Großhändler und unternehmensnahen Dienstleister lassen sich von dem schweren Ein- bruch jedenfalls nicht entmutigen. Sie haben ihre Planungen angepasst und schauen nach vorne.“ Dies sagte Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außen- handel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin anlässlich der Vorstellung der aktuellen Unternehmensbefragung des Verbandes. mehr…
China-Exporte legten um 14,5 Prozent zu
Im dritten Quartal 2009 sind die deutschen Einfuhren im Vergleich zum Vorjahresquartal um 18,9 Prozent niedriger ausgefallen. Sie beliefen sich auf 167,9 Milliarden Euro. Preis- bereinigt ging die Einfuhr um 10,9 Prozent zurück. Bei den deutschen Ausfuhren gab es insgesamt ein Minus von 19 Prozent. mehr…
· Meldung kommentieren ·BGA: Außenhandel springt 2010 wieder an
Anton F. Börner, der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienst- leistungen e.V. (BGA), hat heute in Berlin eine Einschätzung zur konjunkturellen Lage im deutschen Außenhandel zum Jahreswechsel gegeben. mehr…
· 1 Kommentar ·Großhandel stabilisiert sich auf niedrigem Niveau
Der Großhandel setzte in Deutschland im 3. Quartal 2009 nominal 17,2 Prozent und real 8,8 Prozent weniger als im Vorjahresquartal um. Sinkende Großhandelsverkaufspreise waren auch im dritten Quartal eine Hauptursache für den erneut deutlichen Rückgang der nominalen Umsätze. mehr…
· Meldung kommentieren ·BGA setzt auf außenwirtschaftliche Erholung
Im Jahr 2010 können die deutschen Ausfuhren nach Einschätzung des BGA im Zuge der weltwirtschaftlichen Erholung, die insbesondere durch die Schwellenländer induziert ist, wieder um bis zu zehn Prozent ansteigen und einen Betrag von 898 Milliarden Euro erreichen, fast genau die Größenordnung des Jahres 2006. Die Einfuhren werden 2010 um sieben Prozent auf 745 Milliarden Euro ansteigen können. mehr…
· Meldung kommentieren ·Im März 11,6 Prozent weniger Einfuhren als 2008
Im Wert von 59,0 Milliarden Euro wurden im März 2009 Waren nach Deutschland eingeführt. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Einfuhren um 0,8 Prozent und die Ausfuhren gegenüber Februar 2009 um 0,7 Prozent zu. mehr…
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