BrainNet und Webb gründen Joint Venture
Die BrainNet Supply Management Group AG und Webb, die führende Supply Chain Management Beratung Lateinamerikas, gründen mit BrainNet Webb Supply Management Consultants S.A. ein gemeinsames Unternehmen. Sitz des Unternehmens wird Sao Paulo mit weiteren Büros in Rio de Janeiro und Mexico City sein. Das Unternehmen geht mit 85 Mitarbeitern und 12 laufenden Kundenprojekten am 2. Januar 2012 an den Start. Die bis-herigen Aktivitäten und Kundenmandate von BrainNet in Brasilien gehen auf das neue Unternehmen über. mehr…
· Meldung kommentieren ·Starker Partner für Südamerika
Gebr. Lödige Maschinenbau GmbH hat eine strategische Partnerschaft mit der brasilianischen Semco Equipamentos Industriais Ltda. geschlossen: Der brasilianische Hersteller von Industriemischern mit Sitz in São Paulo vertritt Lödige künftig als Distributor und Lizenznehmer in Südamerika. mehr…
· Meldung kommentieren ·Frachtraten nach Asien massiv gestiegen
Die Preise für Luftfrachttransporte, die von deutschen Flughäfen abgehen, waren im dritten Quartal 2010 durchschnittlich um 29,9 Prozent höher als im dritten Quartal 2009. Im Verlauf der Wirtschafts- und Finanzkrise waren die Preise für Lufttransporte eingebrochen und im 3. Quartal 2009 fast 40 Prozent niedriger als im entsprechenden Vorjahresquartal. Gegenüber dem zweiten Quartal 2010 sind die Preise im dritten Quartal 2010 durchschnittlich um 1,2 Prozent gestiegen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Außenhandel mit Brasilien wächst
Die Einfuhren aus Brasilien, wo am Sonntag der Staatspräsident, die Gouverneure der Bundesstaaten, die Senatoren und die Abgeordneten im Nationalkongress neu gewählt werden, stiegen in den ersten sieben Monaten 2010 deutlich: um 24,0 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro. In der Rangliste der Handelspartner Deutschlands lag das Land im laufenden Jahr bei den Ausfuhren auf Platz 19 und bei den Einfuhren auf Platz 22. mehr…
· Meldung kommentieren ·China ist jetzt größtes Lieferland
Die deutschen Einfuhren sind im ersten Halbjahr 2010 um 15,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Sie beliefen sich auf 383,6 Milliarden Euro. Preisbereinigt erhöhte sich die Einfuhr um 13,6 Prozent. Die Eingänge aus der Europäischen Union stiegen um 11,7 Prozent auf 218,2 Milliarden Euro, aus den Ländern außerhalb der EU wurden Waren im Wert von insgesamt 165,4 Milliarden Euro bezogen (+19,7%).
Im Handel mit EU-Partnern steigerten sich die Warenbezüge vor allem aus Schweden (+23,3% auf 6,3 Milliarden Euro), Polen (+22,3% auf 13,5 Milliarden Euro) und aus den Niederlanden (+16,5% auf 33,2 Milliarden Euro). Im Handel mit Drittländern konnte Russland im ersten Halbjahr 2010 mit einem Zuwachs von 38,3 Prozent auf 15,4 Milliarden Euro deutlich mehr Waren im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 in Deutschland absetzen. China avancierte mit einem Anstieg seiner Lieferungen von 35,6 Prozent auf 34,6 Milliarden Euro zum inzwischen größten Lieferland Deutschlands vor den Niederlanden. mehr…
· Meldung kommentieren ·Höhere Frachtpreise auf allen Flugrouten
Die Preise für von deutschen Flughäfen abgehende Luftfrachttransporte lagen im zweiten Quartal 2010 durchschnittlich um 35,0 Prozent höher als im zweiten Quartal 2009. Gegenüber dem ersten Quartal 2010 sind sie um durchschnittlich 10,5 gestiegen. Damit setzte sich die Preiserholung im Luftfrachttransport fort: Verglichen mit dem jeweiligen Vorquartal stiegen die Preise zum vierten Mal in Folge. mehr…
· Meldung kommentieren ·Schwellenmärkte treiben die Erholung an
Die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie fasst für 2010 wieder mehr Zuversicht. Auf der METAV 2010 zeigt die internationale Werkzeugmaschinenindustrie vom 23. bis 27. Februar 2010 in Düsseldorf ihr Leistungsspektrum. 680 namhafte Aussteller aus 26 Ländern präsentieren dort ihre Innovationen. Für neue Produkte, neue Märkte, neue Prozesse, neue Konzepte für Unternehmensstrukturen und Kostenoptimierung haben insbesondere die deutschen Hersteller laut VDW viel zu bieten. Wenn der Knoten platzt und die internationale Industrie wieder investiert, wird die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie vorne mit dabei sein, bekräftigt Martin Kapp, Vorsitzender des VDW. mehr…
· Meldung kommentieren ·Intralogistikmesse CeMAT 2011 in Brasilien
Die Deutsche Messe richtet im April 2011 erstmals eine Intralogistikmesse in Südamerika aus. Die CeMAT South America findet vom 4. bis 7. April 2011 im Centro de Exposicoes Imigrantes in São Paulo statt. mehr…
BGA: Außenhandel springt 2010 wieder an
Anton F. Börner, der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienst- leistungen e.V. (BGA), hat heute in Berlin eine Einschätzung zur konjunkturellen Lage im deutschen Außenhandel zum Jahreswechsel gegeben. mehr…
· 1 Kommentar ·Wachstumssprung in China und Indien
Die weltweite Pkw-Nachfrage hat sich zum Jahresende auf fast allen Auslandsmärkten weiter stabilisiert. Dabei helfen zahlreiche nationale Konjunkturprogramme. In China hat sich das Absatzvolumen im November mit plus 92 Prozent fast verdoppelt. mehr…
ifo: Weltwirtschaftsklima hellt sich auf
Der ifo Weltwirtschaftsklima-Indikator ist im vierten Quartal 2009 zum dritten Mal in Folge gestiegen. Der Anstieg des Indikators resultiert sowohl aus den günstigeren Erwartungen für die nächsten sechs Monate als auch aus weniger negativen Einschätzungen der derzeitigen wirtschaftlichen Lage. Getrieben wird die Erholung der Weltwirtschaft vor allem durch die dynamische Entwicklung in Brasilien sowie in Indien, China und anderen asiatischen Ländern. mehr…
Erz-Umschlag im Hamburger Hafen zieht wieder an
Mit dem Anlauf mehrerer großer Massengutfrachter machte der Hamburger Hafen in den vergangenen Tagen auf seinen Charakter als Deutschlands größter Universalhafen auf- merksam. mehr…
Vale und ThyssenKrupp unterzeichnen MoU
Die brasilianische Vale S.A. (Vale) und die ThyssenKrupp Steel AG haben heute ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, nach dem Vale seinen Anteil an der ThyssenKrupp CSA Siderúrgica do Atlântico Ltda. (CSA) durch eine Kapitaleinzahlung in Höhe von 965 Millionen Euro von gegenwärtig 10 Prozent auf 26,87 Prozent erhöht. mehr…
· Meldung kommentieren ·BRIC und N11
Neben den größten Schwellenländern Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC) rücken elf weitere Länder unter dem Schlagwort „Next Eleven“ (N11) immer stärker in den Blickpunkt, wenn es um aussichtsreiche Beschaffungsmärkte geht. Die Liste der Next Eleven aus dem Dezember 2005 umfasst Ägypten, Bangladesch, Indonesien, Iran, Mexiko, Nigeria, Pakistan, Philippinen, Südkorea, Türkei und Vietnam. Die Gruppierung und Hervorhebung dieser Länder geht auf die Arbeit von Jim O’Neill zurück. Der Chefvolkswirt der Investmentbank Goldman Sachs ist Erfinder der Kürzel BRIC und N11. Das BRIC-Konzept aus dem Jahre 2003 bezieht sich auf die vier BRICs: Brasilien, Russland, Indien und China. Diese Staaten besitzen so mächtige und schnell wachsende Volkswirtschaften, dass sie in der Zukunft die Weltwirtschaft prägen werden. Der BRIC-Analyse zufolge könnte China im Jahr 2041 die größte Volkswirtschaft der Welt sein. Indien könnte bis 2035 die drittgrößte Wirtschaftsmacht der Welt sein, und die Wirtschaftskraft der vier BRIC-Staaten zusammengerechnet könnte – gemessen am Bruttosozialprodukt – bis 2041 diejenige der G6-Staaten überflügeln. Die Liste der N11 schließt an BRIC an. Sie benennt diejenigen Staaten, die aufgrund ihrer Wirtschaftsleistung und des Wachstums in den vergangenen Jahren eine außergewöhnlich positive Entwicklung für die Zukunft erwarten lassen, sie gehören zu den auch an der Börse beliebten „Emerging Markets“.
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