REACH: Versorgungsrisiko im Einkauf vermeiden

Ab dem 1. Juni 2018 wird sich die Welt der Beschaffung in der EU verändern. Ab diesem Datum müssen alle Chemikalien, welche in Mengen über einer Tonne pro Jahr produziert oder importiert werden, registriert worden sein. Die Chemikalien, die bis 31.5.2018 nicht REACH-registriert sind, dürfen dann dann in der EU nicht mehr produziert oder importiert werden. mehr…

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Angst vor Rohstoffrisiken sinkt

Die deutsche Wirtschaft sieht die Entwicklung der Rohstoffpreise und deren Verfügbarkeit deutlich entspannter, gleichzeitig rückt aber die Absicherung gegen zukünftige Rohstoff-risiken aus dem Blickfeld. Das zeigt die jährliche Rohstoffstudie der Einkaufs- und Supply-Chain-Beratung INVERTO. mehr…

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Weltmarkt für Benzol

25. August 2014 · Länder, Märkte, Unternehmen, Zuliefermarkt ·  

Benzol wird für die Herstellung von bedeutenden Industriechemikalien gebraucht; es ist zum Beispiel ein Ausgangsmaterial für Polystyrol und Nylon-Fasern. Das führende Markt-forschungsinstitut Ceresana erwartet für diesen wichtigen Grundstoff eine Steigerung der weltweiten Nachfrage: Bis zum Jahr 2021 wird sich der Benzol-Verbrauch um voraus-sichtlich über 7 Millionen Tonnen erhöhen; mehr…

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Umsetzungsprobleme bei Chemikalienverordnung

20. Juni 2012 · Märkte, Sicherheit, Zuliefermarkt ·  

Bei der Umsetzung der Chemikalienverordnung REACH gibt es offenbar massive Probleme. Nach DEKRA Informationen sind bis zu 30 Prozent der Informationen, die in den Unternehmen über die besonders besorgniserregenden Stoffe (SVHC) in Erzeugnissen vorliegen, nicht korrekt. DEKRA rät den Firmen dazu, die REACH-Anforderungen in ein Managementsystem einzubinden, um die gesetzlichen Regeln zuverlässig erfüllen zu können. mehr…

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Kosten klettern

31. Januar 2008 · Lieferanten, Märkte ·  

Die Business Unit Basic Chemicals von Lanxess hat Anfang Januar die Preise für ihr komplettes Produktportfolio um fünf Prozent erhöht. Der Spezialchemie-Konzern nennt als Begründung erhöhte Aufwendungen für Rohstoffe und Energie und weiter steigende Logistikkosten. Auch die Business Unit Technical Rubber Products (TRP) meldete zum Jahreswechsel Preiserhöhungen. Weltweit wurden die Preise für Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuke (EPDM) – je nach Produkt und Region – um bis zu 200 Euro je Tonne beziehungsweise 290 USDollar je Tonne angehoben. Zum gleichen Termin drehte auch BASF erneut an der Preisschraube. Die Verkaufspreise für Ethylenamine sind um 100 Euro pro Tonne für Ethyldiamin (EDA) und um 50 Euro je Tonne für Diethylentriamin (DETA), Piperazin sowie AMIX 1000 gestiegen. Die hohen Rohstoff- und Energiekosten und eine anhaltend hohe Nachfrage nennt BASF als Anlass für die Preissteigerung. Kurz zuvor hatte BASF auch die Preise für Acrylmonomere und Butylamine nach oben gesetzt.

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