Importpreise 2011
Der Index der Einfuhrpreise lag im Jahresdurchschnitt 2011 um 8,0 % über dem Vorjahr (2010: + 7,8 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit 2000 (+ 10,2 % gegenüber 1999). mehr…
· Meldung kommentieren ·Großhandelspreise 2011: + 7,5 % gegenüber 2010
Die Großhandelsverkaufspreise lagen im Jahresdurchschnitt 2011 um 7,5 % über dem Stand des Jahres 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gab es einen höheren Preisanstieg letztmalig im Jahr 1981 (+7,7 % gegenüber 1980). mehr…
· Meldung kommentieren ·Großhandelsumsatz im Q 3 steigt um 2,5 Prozent
Die deutschen Großhandelsunternehmen setzten im 3. Quartal 2011 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nominal 7,7 % und real 2,5 % mehr um als im 3. Quartal 2010. Der Großhandel mit Rohstoffen, Halbwaren und Maschinen (Produktionsverbindungshandel), der ein Indikator für die Industrieproduktion und den Export ist, steigerte den Umsatz im dritten Quartal 2011 nominal um 10,2 % und real um 3,6 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. mehr…
· Meldung kommentieren ·Deutsche Ausfuhren steigen im Juli 2011 kräftig
Im Juli 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 85,9 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 75,4 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Aus-fuhren im Juli 2011 um 4,4 % und die Einfuhren um 9,9 % höher als im Juli 2010. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren gegenüber Juni 2011 um 1,8 % und die Ein-fuhren um 0,3 % ab. mehr…
· Meldung kommentieren ·Hoher Anstieg der Arbeitskosten
In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im zweiten Quartal 2011 im Vergleich zum ersten Quartal 2011 saison- und kalenderbereinigt um 1,4 % gestiegen. Das ist der dritthöchste Anstieg seit Beginn der Zeitreihen des Arbeitskostenindex im Jahr 1997. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) erhöhten sich dabei die Kosten für Bruttolöhne und -gehälter um 1,7 %, die Lohnnebenkosten um 0,5 %. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2010 stiegen die Arbeitskosten im zweiten Quartal 2011 kalenderbereinigt um 4,4 %. mehr…
· Meldung kommentieren ·Verarbeitendes Gewerbe Mai 2011
Der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2011 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 0,9% niedriger als im April 2011 (nach + 0,9% im April 2011 gegenüber März 2011). Dabei gingen der Inlandsumsatz um 0,7% und die Umsätze mit ausländischen Abnehmern um 1,3% zurück. Bezogen auf die Absatzrichtung des Auslandsgeschäfts stieg der Umsatz mit der Eurozone um 0,2%, während der Umsatz mit dem restlichen Ausland um 2,5% sank. mehr…
· Meldung kommentieren ·In Q1 eine Million Tonnen im Luftfrachtverkehr
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamts (Destatis) überschritt im Luftfrachtverkehr das Volumen (Ein- und Ausladungen einschließlich Luftpost) von Januar bis März 2011 erstmals im ersten Quartal eines Kalenderjahres die Schwelle von einer Million Tonnen (1,0 Millionen Tonnen; + 12,8% zum entsprechenden Vorjahreszeitraum). Das Wachstum wurde vor allem im Frachtverkehr mit dem amerikanischen Kontinent (+ 19,0%) erzielt. Aber auch für Asien – dem wichtigsten Kontinent im Luftfrachttransport – und für Europa legten die Luftfrachtmengen mit jeweils + 9,9% zu.
· Meldung kommentieren ·Deutsche Wirtschaft nimmt Fahrt auf
Die deutsche Wirtschaft hat wieder Fahrt aufgenommen: Um 1,5% ist das Brutto-inlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2011 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – gegenüber dem Vorquartal gewachsen, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Damit wurde das Vorkrisenniveau von Anfang 2008 bereits jetzt wieder überschritten. mehr…
· Meldung kommentieren ·Exportanstieg im 4. Quartal 2010 um fast 21%
Die deutschen Ausfuhren stiegen im vierten Quartal 2010 um 20,7% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal auf insgesamt 256,3 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war das ein preisbereinigter Anstieg der Ausfuhren um 14,7%. mehr…
· Meldung kommentieren ·Kraftfahrzeuge wieder wichtigstes Exportgut
Kraftwagen und Kraftwagenteile waren im Jahr 2010 mit einem Anteil von 16,6% (159,4 Milliarden Euro) an den deutschen Gesamtexporten wieder Deutschlands wichtigste Exportgüter. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Zahlen mitteilt, verzeichneten die Kraftfahrzeugexporte im Jahr 2010 Zuwächse von 29,7% gegenüber dem Jahr 2009. Im Krisenjahr 2009 waren die Kraftfahrzeugexporte auf den zweiten Rang hinter den Maschinenbau zurückgefallen. Auf den Rängen zwei und drei folgten im Jahr 2010 Maschinen mit einem Anteil von 14,5% (138,7 Milliarden Euro) an den Gesamtexporten Deutschlands und chemische Erzeugnisse mit einem Anteil von 9,4% (90,6 Milliarden Euro). mehr…
· Meldung kommentieren ·Vorleistungsgüter um 7,6 Prozent teurer
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte ist im Januar gegenüber dem Vormonat Dezember 2010 um 1,2 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr lagen die Preise um 5,7 Prozent höher. Eine höhere Preisveränderung im Vorjahresvergleich hatte es zuletzt im Oktober 2008 mit plus 7,3 Prozent gegeben. mehr…
· Meldung kommentieren ·Seefrachtraten um 77,5 Prozent höher
Der Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt lag im Jahresdurchschnitt 2010 in Euro-Notierung um 77,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Der Index misst die Preisentwicklung der von den deutschen Unternehmen für Im- und Exporte in Anspruch genommenen Seeverkehrsleistungen in der Linienfahrt. mehr…
· Meldung kommentieren ·Großhandelsumsatz real um 6,0% gestiegen
Der Großhandel in Deutschland setzte im Jahr 2010 nominal 11,3 Prozent und real 6,0 Prozent mehr um als 2009. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) konnte der Großhandel damit einen Teil der hohen Umsatzeinbrüche durch die Finanz- und Wirtschaftskrise wieder wettmachen. Im Jahr 2009 waren die Umsätze gegenüber 2008 nominal um 16,3 Prozent und real um 9,9 Prozent zurückgegangen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Importe im Jahresverlauf um 12% teurer
Der Index der Einfuhrpreise lag im Dezember 2010 um 12,0 Prozent über dem Vorjahresstand. Dies war die höchste Jahresteuerungsrate seit Oktober 1981 (+13,7% gegenüber Oktober 1980). Im November 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +10,0 Prozent und im Oktober 2010 +9,2 Prozent betragen. Gegenüber November 2010 stieg der Einfuhrpreisindex um 2,3 Prozent. Importeure von Eisenerz zahlten beispielsweise 98,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. mehr…
· Meldung kommentieren ·Metallpreise um 12,6 Prozent gestiegen
Im Jahresdurchschnitt 2010 lag der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte um 1,6% über dem des Vorjahres. Die Preise für Vorleistungsgüter stiegen um 3,9%. Dies erklärt allein mehr als zwei Drittel der gesamten durchschnittlichen Jahresveränderungsrate. Hier wirkten sich die Preissteigerungen für Metalle mit 12,6% am stärksten aus. Energie war im Jahresdurchschnitt um 1,4% teurer als 2009. Während Mineralölerzeugnisse um 16,6% und elektrischer Strom um 1,7% teurer waren, war Erdgas um 8,3% billiger als 2009. Ohne Berücksichtigung von Energie lagen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahr um 1,7% höher (2009 gegenüber 2008: -2,2%). mehr…
· Meldung kommentieren ·Großhandelspreise um 5,9 Prozent gestiegen
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag im Jahresdurchschnitt 2010 um 5,9 Prozent über dem Stand des Jahres 2009. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gab es einen höheren Preisanstieg letztmalig im Jahr 1981 (+7,7% gegenüber 1980). Dennoch lag der Index im Jahr 2010 noch um 1,5 Prozent unter dem Stand des Jahres 2008, als er sein bisher höchstes Niveau erreicht hatte. mehr…
· Meldung kommentieren ·Importe und Exporte kräftig gestiegen
In den Monaten Juli bis September 2010 wurden Waren im Wert von 244,9 Milliarden Euro aus Deutschland ausgeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war das eine Steigerung um 21,5% gegenüber dem Vorjahresquartal. Preisbereinigt erhöhten sich die Ausfuhren um 17,9%. Nach Deutschland eingeführt wurden im dritten Quartal 2010 Waren im Wert von 205,5 Milliarden Euro, das waren 24,2% mehr als im Vorjahreszeitraum. Aufgrund gestiegener Preise, vor allem bei den Einfuhren von Energieträgern und Rohstoffen, verzeichneten die Importe in der realen Abgrenzung jedoch einen niedrigeren Zuwachs und zwar von 16,6%. mehr…
· Meldung kommentieren ·Erzeugerpreise um 4,4% gestiegen
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im November 2010 um 4,4 Prozent höher als im November 2009. Im Oktober 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +4,3 Prozent betragen. Gegenüber dem Vormonat Oktober stieg der Index im November 2010 um 0,2 Prozent. mehr…
· Meldung kommentieren ·Hohe Jahresteuerungsrate im Großhandel
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag im November 2010 um 7,8 Prozent über dem Stand von November 2009. Dies war die höchste Jahresteuerungsrate seit Juli 2008 mit einem Plus von 9,8 Prozent. Im Oktober 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +7,7 Prozent und im September 2010 +7,6 Prozent betragen. Im Vergleich zum Vormonat Oktober 2010 sind die Großhandelspreise im November um 0,7 Prozent gestiegen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Importpreisindex 9,2% höher als im Vorjahr
Der Index der Einfuhrpreise lag im Oktober 2010 um 9,2% über dem Stand vom Oktober 2009. Im September 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +9,9% und im August 2010 +8,6% betragen. Gegenüber September 2010 sank der Einfuhrpreisindex um 0,2%. mehr…
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