Netz für Coldchain-Lösungen ausgebaut

3. August 2009 · Länder, Lieferanten, Unternehmen ·  

DHL Freight, der Spezialist für europäische Landverkehre im Konzern Deutsche Post DHL, hat den Service für temperatursensitive Güter deutlich ausgebaut. Coldchain-Transporte werden jetzt in mehr als 30 europäischen Ländern angeboten. mehr…

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DHL: Aus für USA-Geschäft

25. November 2008 · Unternehmen ·  

Ende Januar 2009 stoppt die Deutsche Post World Net ihr Geschäft in den USA. Die Verluste im nationalen Luft- und Boden-Express-Geschäft in den USA zwingen DHL dazu, dieses Engagement aufzugeben. mehr…

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Kühltransporte für kleine Mengen

10. Juli 2008 · Märkte ·  

DHL ColdtrainDHL Freight, der Spezialist für europäische Landverkehre im Konzern Deutsche Post World Net, bietet ab sofort eine europaweite Transportlösung für temperatur- sensitive Güter auch bei kleineren Sendungsmengen. Das Coldchain Netzwerk stellt laut DHL die durchgängige Kühlung der beförderten Waren sicher. Kunden haben damit erstmals die Möglichkeit auch kleinere Mengen temperaturempfindlicher Produkte kosteneffizient zu befördern, verspricht der Anbieter. Europaweit können den Angaben zufolge Sendungsvolumina von bis zu 20 Paletten im Stückgutverkehr und auf Basis regelmäßiger Fahrpläne ohne Qualitätseinbußen transportiert werden. Dafür stehen bei DHL rund 500 Spezialfahrzeuge bereit. mehr…

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Flughafen Leipzig/Halle: Frachtflüge verdoppelt

18. April 2008 · Lieferanten, Unternehmen ·  

Die Zahl der nächtlichen Frachtflüge am Flughafen Leipzig/Halle ist um das Doppelte gestiegen. Mit der Einführung des Sommerflugplans ist das europäische Frachtflug-Drehkreuz der Posttochter DHL endgültig von Brüssel nach Leipzig umgezogen. 57 Frachtflugzeuge starten und landen jetzt pro Nacht auf dem Airport Leipzig/Halle. Bisher waren es etwas mehr als 30. Verbunden damit ist, dass die Frachtmaschinen von Leipzig/Halle aus 16 neue Ziele direkt anfliegen werden. Darunter sind New York, Moskau, Madrid, Rom und Athen. Mit der Übernahme der Flüge von Brüssel wird sich das tägliche Frachtaufkommen bei DHL auf 1.500 Tonnen verdoppeln. Bis 2012 prognostiziert der Geschäftsführer des Flughafens, Michael Reinboth, sogar den täglichen Umschlag von 2.000 Tonnen Expressgut, die von den dann rund 3500 Beschäftigten zu bewältigen sind. Bisher arbeiten laut DHL 2.000 Mitarbeiter für das Unternehmen am Flughafen, darunter 700 aus Sachsen-Anhalt.

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Paketdienste: Immer in Bewegung

18. April 2008 · Märkte ·  

Die Leistung von Paketdiensten wird für Geschäftskunden teurer. Nach Informationen der WELT drehen die großen Paketdienste in Deutschland kräftig an der Preisschraube. Bei dem Marktführer DPD sollen die Tarife um durchschnittlich vier Prozent erhöht werden. Die Nummer vier im Markt, GLS, hatte bereits zum 1. April eine Preiserhöhung von 3,8 Prozent umgesetzt. Grund für die Preisanpassungen sind wieder einmal die hohen Benzin- und Dieselpreise. Außerdem verursachen auch neue Bestimmungen für die Fahrer höhere Kosten. So wirkt sich beispielsweise die straffere Lenk- und Ruhezeitenregelung in den Kostenrechnungen der Paketdienstleister aus. Bei DHL scheint es vorerst keine Preisänderungen zu geben. Beim Versand von Paketen zwischen Geschäftskunden liegt das Unternehmen hinter DPD auf dem zweiten Platz im Markt. Die Nachfrage nach den Paketdiensten brummt.
DPD, der deutsche Marktführer im B2B-Paketversand, hat in den letzten Jahren seine Positionierung deutlich erweitert und durch den Ausbau seines nationalen und internationalen Dienstleistungsangebots innerhalb der Branche und für die Marke Akzente gesetzt. Im Jahr 2007 überstieg der Umsatz von GeoPost, Tochtergesellschaft der französischen La Poste und Mehrheitsgesellschafter des Paketdienstleisters DPD, erstmals die Marke von drei Milliarden Euro. Damit behauptet sich das Unternehmen unter den führenden Anbietern von B2B-Express-Paketdienstleistungen in Europa. Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr um 6,6 Prozent und erreichte 3,171 Milliarden Euro. GeoPost festigte seine Position in Europa durch die Übernahme von Seur-Santander in Spanien und stärkte die Partnerschaft mit Yurtiçi Kargo, dem führenden Expressdienstleister in der Türkei, durch den Erwerb eines 25-Prozent-Anteils an dem Unternehmen. Darüber hinaus gelang GeoPost über ein neues Joint-Venture mit der Laser-Gruppe in Südafrika der Einstieg in den dortigen Markt des Expressversands.

Online-Umleitung von Paketen
Das Unternehmen weitete die internationale Marke DPD auf Polen, die Benelux-Länder, Russland und die baltischen Staaten aus. Gemessen am Paketvolumen festigte der Anbieter im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben seine Stellung als zweitgrößtes Unternehmen im Expressversand in Europa. Im Jahr 2007 wurden 528 Millionen Pakete an 300.000 Kunden geliefert. – Neu im Programm von DPD ist seit April das Serviceportal www.neuzustellung.de. Empfänger, die beim ersten Zustellversuch ihres Pakets von DPD nicht angetroffen wurden, können ab sofort über diese Internetseite ihre Paketlieferungen individuell und flexibel zur Neuzustellung beauftragen. Mit wenigen Klicks kann sich der Kunde die Sendung an eine andere Adresse oder an einen Paket-Shop liefern lassen. Auch ist es möglich, einen neuen Zustelltermin anzugeben. Darüber hinaus bietet das Portal Empfängern von Paketen die Möglichkeit, nach einem vergeblichen Zustellversuch die erneute Zustellung flexibel zu steuern, ohne an Öffnungszeiten gebunden zu sein. Wird ein Auftrag bis Mitternacht erteilt, so erfolgt die Zustellung in der Regel bereits am nächsten Tag, verspricht DPD. Die Lieferung an eine andere Adresse ist dabei genauso möglich wie die Zustellung zu einem vom Kunden frei bestimmbaren Datum. Alternativ kann ein Paket auch an einen DPD Paket-Shop umgeleitet werden. Basis für die Umleitung einer Sendung ist die ebenfalls neu eingeführte individuelle Paketinformationsnummer, die mit der Zustellbenachrichtigung im Briefkasten des Empfängers hinterlassen wird.

Schneller in die USA
DHL Express bietet ab diesem Monat deutschen Kunden erweiterte Servicezeiten für Sendungen in die USA an. Möglich wird dies durch eine neue tägliche Flugverbindung von Frankfurt am Main nach Wilmington/USA. Dadurch kann die spätestmögliche Abholzeit für Kunden mit Sitz in der Rhein-Main-Region und Süddeutschland um bis zu zwei Stunden verlängert werden. DHL hatte bereits 2007 mit der Einführung des US Next Day Service eine erhebliche Reduzierung der Laufzeiten zwischen Europa und Nordamerika erreicht. So können Sendungen, die bis zum Nachmittag in Ballungszentren in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Italien abgeholt werden, schon am folgenden Tag an alle bedeutenden Geschäftsadressen in den USA zugestellt werden. Außerdem hat DHL eine strategische Partnerschaft mit der Dubai Industrial City abgeschlossen. Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung errichtet der Kontraktlogistiker DHL Exel Supply Chain gemeinsam mit DHL Express und DHL Global Forwarding das Logistikzentrum transPARK. Es soll den zukünftig in Dubai Industrial City ansässigen Unternehmen als integrierter Kontroll- und Zugangspunkt für ein umfassendes Angebot an logistischen Komplettdienstleistungen dienen. Dubai Industrial City ist Dubais drittgrößtes Projekt außerhalb des Immobiliensektors. DHL übernimmt auf Wunsch auch Services wie Bestandsmanagement, Transport, Verpacken und Etikettieren von Waren und bietet außerdem Beratung bei Lagerdesign und -konstruktion, Fuhrparkoptimierung und Routenplanung. Bei gemeinsamer Nutzung des DHL-Verteilzentrums durch mehrere Kunden lassen sich so zum Beispiel Einsparungen bei der Lagerhaltung von bis zu 40 Prozent erzielen, verspricht das Unternehmen.

Link-Tipp

www.posttip.de
Mit Tarifberechnungen, Leistungsvergleichen und aktuellen Nachrichten liefert die Website einen schnellen Überblick der angebotenen Post- und Paketdienstleister. Außerdem wird eine
nützliche Übersicht der Kurierdienste nach Bundesländern geboten.

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Paketboxen überall

31. Januar 2008 · Lieferanten, Märkte ·  

DHL stellt derzeit pro Woche 70 neue Paketbriefkästen auf. Das Unternehmen will die Zahl der Paketboxen bis Mitte 2008 auf bundesweit 1.000 erhöhen. Zunächst werden sie vor 500 Postbankfilialen aufgestellt sowie im Umfeld von Bahnhöfen und Einkaufszentren. Bonn, Dortmund und Frankfurt machen den Anfang. mehr…

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