Einkaufsmanager-Index steigt auf 60,7
Der saisonbereinigte Einkaufsmanager-Index (EMI) legte binnen Monatsfrist nochmals 2,6 Zähler auf saisonbereinigt 60,7 Punkte zu und signalisierte damit, dass die Geschäfte so gut gelaufen sind wie seit Juli vergangenen Jahres nicht mehr. Das 15. Wachstum in Folge fiel auch erheblich stärker aus als im langjährigen Mittel (52,1). Dank deutlicher Produktions- und Auftragszuwächse ist die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Industrie im Dezember 2010 stark gestiegen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Business-Geschenke nicht erwünscht
Weihnachtsgaben als Geste für „gute Geschäftsbeziehungen“? Unternehmen müssen Mitarbeitern und Lieferanten klar kommunizieren, was erlaubt ist und was nicht, rät der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME). „Ein guter Lieferant hat es nicht nötig, sich durch Gefälligkeiten in Erinnerung zu bringen“, sagt Dr. Holger Hildebrandt, Hauptgeschäftsführer des BME. mehr…
· Meldung kommentieren ·BME erwartet 2011 schwunghafte Konjunktur
Der saisonbereinigte Einkaufsmanager-Index (EMI) von BME und Markit kletterte im November um 1,5 auf 58,1 Punkte und notiert damit den 14. Monat in Folge über der neutralen Wachstumsmarke von 50. Die Orderbücher der deutschen Industrieunternehmen wiesen im November wieder ein deutlich höheres Plus aus als in den drei Vormonaten. mehr…
· Meldung kommentieren ·2.100 Einkäufer diskutierten in Berlin
Die deutschen Unternehmen haben die Rezession endgültig hinter sich gelassen. Auch die Einkäufer sind gestärkt aus der Finanz- und Wirtschaftskrise hervorgegangen. Der nachhaltige konjunkturelle Aufschwung sorgt in fast allen Branchen für volle Auftragsbücher. Industrielle Beschaffer sind gut beraten, die Rohstoffpreise angesichts immer volatiler werdender Märkte regelmäßig zu beobachten. Das ist das Fazit des 45. BME-Symposiums „Einkauf und Logistik“, das am Freitag in Berlin zu Ende gegangen ist. 2.100 Teilnehmer und damit 200 mehr als 2009 nahmen an der dreitägigen Informationsveranstaltung im Hotel Intercontinental teil. mehr…
· Meldung kommentieren ·Einkaufsmanager-Index steigt um 1,5 Punkte
Die deutsche Industrie ist im Oktober wieder in Schwung gekommen. Der Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) kletterte binnen vier Wochen um 1,5 auf 56,6 Punkte. Die Hauptwachstumsimpulse lieferte der Auftragseingang. Die anziehende Exportnachfrage führte zu besser gefüllten Auftragsbüchern. mehr…
· Meldung kommentieren ·Infratest untersucht Einkaufsvolumen
Das Hamburger Institut tns infratest hat erstmals empirisch Daten und Fakten über das Einkaufsvolumen in deutschen Unternehmen ermittelt. Die Studie macht deutlich, welches Gewicht die Beschaffung in deutschen Unternehmen hat. Das Einkaufsvolumen der im Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) vertretenen Mitglieds- unternehmen erreicht 1,25 Billionen Euro. Der Wert der vom Einkauf zugekauften Waren, Güter und Leistungen liegt bei 42 Prozent des Unternehmensumsatzes. mehr…
· Meldung kommentieren ·Einkaufsmanager-Index sinkt auf 55,1
Die deutsche Industrie konnte im September ihren Wachstumskurs der vergangenen Monate nicht mit gleicher Stärke fortsetzen. Deutlich abgeschwächte Steigerungsraten bei Produktion und Auftragseingang ließen den Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) gegenüber August saisonbereinigt um 3,1 Zähler auf 55,1 absacken. Damit wies der wichtige Konjunktur-Frühindikator die niedrigste Wachstumsrate seit Januar (53,7) aus. mehr…
· Meldung kommentieren ·Einkaufsmanager-Index verliert drei Punkte
Dem verringerten Auftragsplus entsprechend, wurde die Einkaufsmenge im August (58,3 nach 60,4 im Juli) weniger stark ausgeweitet als in den vergangenen sechs Monaten. Insgesamt war die Steigerungsrate wegen der guten Kapazitätsauslastung jedoch weiter hoch. mehr…
· Meldung kommentieren ·Einkaufsmanager-Index steigt auf 61,2
Der saisonbereinigte Einkaufsmanager-Index (EMI) von Markit/BME kletterte gegenüber dem Vormonat um 2,8 Zähler auf 61,2. Das ist der zweithöchste Wert seit Umfragebeginn im April 1996. mehr…
· Meldung kommentieren ·Einkaufsmanager-Index verliert 3,2 Punkte
Die deutsche Konjunktur hat im Mai eine Verschnaufpause eingelegt. Ursache für den kleinen Dämpfer sind niedrigere Zuwachsraten bei Produktion und Auftragseingang. Noch im April war die Industrie mit Rekordrate auf Expansionskurs. Der saisonbereinigte Markit/ BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) gab im Mai binnen Monatsfrist 3,2 Zähler auf 58,4 nach und notierte damit auch unter dem März-Wert (60,2). Dennoch bewegt sich die aktuelle EMI-Notierung nach wie vor deutlich über der Referenzlinie von 50. Damit wird angezeigt, dass die Geschäfte in der Industrie gut laufen und die deutsche Wirtschaft weiter wächst. mehr…
· Meldung kommentieren ·Frühjahrsaufschwung stärker als vor 10 Jahren
Die deutsche Industrie hat im April 2010 mit neuer Rekordrate produziert. Das zeigt der saisonbereinigte Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), der gegenüber März nochmals 1,3 Zähler auf 61,5 zulegte. mehr…
· Meldung kommentieren ·Einkaufsmanager-Index auf Zehn-Jahreshoch
Die deutsche Industrie ist im März von einem kräftigen Frühjahrsaufschwung getragen worden. Binnen Monatsfrist ließen die Rekordzuwächse bei Auftragseingang und Produktion den saisonbereinigten Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) um drei Zähler auf 60.2 und damit auf ein Zehn-Jahreshoch emporschnellen. mehr…
· Meldung kommentieren ·E-Tools senken Prozesskosten um bis zu 25%
Das „BME-Stimmungsbarometer Elektronische Beschaffung“ zeigt, dass Unternehmen mit E-Tools ihre Einstandskosten und Prozesskosten nachhaltig reduzieren können. mehr…
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