EMI: Deutsche Industrie wächst wieder
Die deutsche Wirtschaft ist im Februar wieder auf Expansionskurs gegangen. Beflügelt vom stärksten Auftragszuwachs beim Export seit Mai 2011 konnte auch die Industrieproduktion erneut zulegen. Das zeigt der saisonbereinigte Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), der im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,5 Zähler auf 50,3 nach oben kletterte. Der wichtige Konjunktur-Frühindikator schaffte damit zum ersten Mal seit einem Jahr wieder den Sprung über die 50-Punkte-Marke, ab der Wachstum signalisiert wird. mehr…
· Meldung kommentieren ·EMI: Industrie schafft deutliche Trendwende
Für die deutsche Industrie zeigt sich zu Jahresbeginn endlich wieder das erhoffte Licht am Ende des Tunnels. Während Auftragseingang und Produktion 2012 noch fast durchweg schrumpften, wurde im Januar ein leichtes Wachstum erzielt. Der saisonbereinigte Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) kletterte um stattliche 3,8 Punkte auf 49,8. Die Rückkehr zum Produktionswachstum und die Stabilisierung der Auftragseingänge trugen wesentlich dazu bei, dass der wichtige Konjunkturfrühindikator im Monatsvergleich den größten Schub seit Mitte 2009 erhalten hat. mehr…
· Meldung kommentieren ·EMI steigt um 1,7 Punkte
Um 1,7 Punkte ist der deutsche Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) im August gegenüber Juli gestiegen. Die Talfahrt der Industrie hat sich verlangsamt. Dr. Holger Hildebrandt, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik, warnt allerdings vor voreiligen Schlüssen: „44.7 Punkte zeigen, dass Wachstum nach wie vor in weiter Ferne liegt.“ Die Schwelle liegt bei 50.1 Punkten. mehr…
Sinkende Produktion schürt Rezessionsängste
Die deutsche Industrie konnte auch im Juli 2012 ihren Abwärtstrend nicht stoppen. Erneut deutliche Auftragsverluste führten dazu, dass der Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) binnen vier Wochen um zwei Zähler auf 43,0 Punkte sank. Damit ist der stärkste Rückgang des wichtigen Konjunktur-Frühindikators seit Juni 2009 zu verzeichnen. Der EMI liegt nun schon den fünften Monat in Folge unter der 50-Punkte-Marke, ab der Wachstum signalisiert wird. mehr…
EMI: Deutsche Konjunktur kühlt sich weiter ab
Die sich weiter verschärfende Eurokrise setzt auch die deutsche Wirtschaft zunehmend unter Druck. Sowohl die Binnen- als auch die Exportnachfrage ist rückläufig. Die Industrieproduktion schrumpfte im Juni nicht nur den vierten Monat in Folge; die Wachstumseinbußen fielen sogar noch gravierender aus als im Mai. Das zeigt der saisonbereinigte Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), der aktuell um 0,2 Zähler auf 45,0 nachgab und damit den tiefsten Stand seit Juni 2009 erreichte. Seit dem Jahreswechsel 2008/2009 hat sich der international viel beachtete Frühindikator nicht mehr so lange unter der neutralen Wachstumsmarke von 50 Punkten bewegt. mehr…
· Meldung kommentieren ·EMI überspringt wieder „magische Grenze“
Die Euro-Schuldenkrise hat bisher noch nicht auf den Wirtschaftsstandort Deutschland durchgeschlagen: Erstmals seit drei Monaten zogen die Geschäfte der Industrie-unternehmen im Januar wieder überraschend an. Das zeigt der Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), der mit 51,0 Punkten die neutrale Wachstumsschwelle von 50 übersprang und damit gegenüber dem Vormonat um 2,6 Zähler zulegen konnte. Gleichzeitig ist dies der höchste Wert seit sechs Monaten. mehr…
· Meldung kommentieren ·EMI: Die Party ist vorerst vorbei
Der Konjunkturmotor der deutschen Industrie ist im Juli ins Stottern geraten. Mit 52,0 (Vormonat: 54,6) Punkten setzte der saisonbereinigte Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), ein monatlicher Frühindikator zur Vorhersage der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland, den Abwärtstrend der vergangenen acht Wochen fort und notierte auf dem niedrigsten Stand seit Oktober 2009 (51,0). Der wichtige Konjunktur-Frühindikator lag damit mehr als zehn Zähler unter dem Allzeithoch vom Februar dieses Jahres (62,7). Gleichwohl hält sich der EMI seit 21 Monaten über der Marke von 50 Punkten. Ab dieser Schwelle wird Wachs-tum signalisiert. mehr…
· Meldung kommentieren ·EMI auf Rekordkurs – Einkaufspreise auf Allzeithoch
Der Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) ist im Februar 2011 auf den höchsten Stand seit seiner Einführung im April 1996 gestiegen. 62,7 Punkte unterstreichen den Höhenflug der deutschen Industrie. Aber: Zugleich schnellten die Einkaufspreise auf ein neues Allzeithoch (88,0). Grund: die lebhafte Verteuerung fast aller Rohstoffe und Vormaterialien. mehr…
· Meldung kommentieren ·Engpässe bei Vormaterialien nehmen zu
Der saisonbereinigte Einkaufsmanager-Index (EMI) erreichte im Januar 2011 den Wert von 60,5 Punkten und notierte damit erneut signifikant höher als im langjährigen Mittel von 52,1. Bei vielen Unternehmen hat sich die Geschäftslage weiter verbessert, was sich in einem deutlichen Anstieg der Produktionsleistung, einem hohen Auftragsniveau und wachsenden Beschäftigungszahlen zeigte. Gleichzeitig kletterten jedoch die Einkaufspreise auf einen Rekordwert und signalisierten den stärksten Zuwachs seit Erhebung der EMI-Daten im April 1996. Der Teilindex sprang auf aktuell 80,8 (Dezember 2010: 74,2) Zähler. mehr…
· 1 Kommentar ·Einkaufsmanager-Index steigt auf 60,7
Der saisonbereinigte Einkaufsmanager-Index (EMI) legte binnen Monatsfrist nochmals 2,6 Zähler auf saisonbereinigt 60,7 Punkte zu und signalisierte damit, dass die Geschäfte so gut gelaufen sind wie seit Juli vergangenen Jahres nicht mehr. Das 15. Wachstum in Folge fiel auch erheblich stärker aus als im langjährigen Mittel (52,1). Dank deutlicher Produktions- und Auftragszuwächse ist die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Industrie im Dezember 2010 stark gestiegen. mehr…
· Meldung kommentieren ·BME erwartet 2011 schwunghafte Konjunktur
Der saisonbereinigte Einkaufsmanager-Index (EMI) von BME und Markit kletterte im November um 1,5 auf 58,1 Punkte und notiert damit den 14. Monat in Folge über der neutralen Wachstumsmarke von 50. Die Orderbücher der deutschen Industrieunternehmen wiesen im November wieder ein deutlich höheres Plus aus als in den drei Vormonaten. mehr…
· Meldung kommentieren ·Einkaufsmanager-Index steigt um 1,5 Punkte
Die deutsche Industrie ist im Oktober wieder in Schwung gekommen. Der Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) kletterte binnen vier Wochen um 1,5 auf 56,6 Punkte. Die Hauptwachstumsimpulse lieferte der Auftragseingang. Die anziehende Exportnachfrage führte zu besser gefüllten Auftragsbüchern. mehr…
· Meldung kommentieren ·Einkaufsmanager-Index sinkt auf 55,1
Die deutsche Industrie konnte im September ihren Wachstumskurs der vergangenen Monate nicht mit gleicher Stärke fortsetzen. Deutlich abgeschwächte Steigerungsraten bei Produktion und Auftragseingang ließen den Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) gegenüber August saisonbereinigt um 3,1 Zähler auf 55,1 absacken. Damit wies der wichtige Konjunktur-Frühindikator die niedrigste Wachstumsrate seit Januar (53,7) aus. mehr…
· Meldung kommentieren ·Einkaufsmanager-Index verliert drei Punkte
Dem verringerten Auftragsplus entsprechend, wurde die Einkaufsmenge im August (58,3 nach 60,4 im Juli) weniger stark ausgeweitet als in den vergangenen sechs Monaten. Insgesamt war die Steigerungsrate wegen der guten Kapazitätsauslastung jedoch weiter hoch. mehr…
· Meldung kommentieren ·Einkaufsmanager-Index steigt auf 61,2
Der saisonbereinigte Einkaufsmanager-Index (EMI) von Markit/BME kletterte gegenüber dem Vormonat um 2,8 Zähler auf 61,2. Das ist der zweithöchste Wert seit Umfragebeginn im April 1996. mehr…
· Meldung kommentieren ·EMI: Wirtschaft auf robustem Wachstumskurs
Die gegenwärtige Schuldenkrise, staatliche Sparpakete und die anhaltende Talfahrt des Euro haben den deutschen Konjunkturmotor bisher nicht bremsen können. Die Industrie verzeichnete auch im Juni ein anhaltend robustes Wachstum. Das belegt der saison- bereinigte Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), der mit 58,4 Punkten exakt auf dem Niveau des Vormonats notiert und damit die neunte Expansion in Folge kennzeichnet. mehr…
· Meldung kommentieren ·Einkaufsmanager-Index verliert 3,2 Punkte
Die deutsche Konjunktur hat im Mai eine Verschnaufpause eingelegt. Ursache für den kleinen Dämpfer sind niedrigere Zuwachsraten bei Produktion und Auftragseingang. Noch im April war die Industrie mit Rekordrate auf Expansionskurs. Der saisonbereinigte Markit/ BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) gab im Mai binnen Monatsfrist 3,2 Zähler auf 58,4 nach und notierte damit auch unter dem März-Wert (60,2). Dennoch bewegt sich die aktuelle EMI-Notierung nach wie vor deutlich über der Referenzlinie von 50. Damit wird angezeigt, dass die Geschäfte in der Industrie gut laufen und die deutsche Wirtschaft weiter wächst. mehr…
· Meldung kommentieren ·Frühjahrsaufschwung stärker als vor 10 Jahren
Die deutsche Industrie hat im April 2010 mit neuer Rekordrate produziert. Das zeigt der saisonbereinigte Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), der gegenüber März nochmals 1,3 Zähler auf 61,5 zulegte. mehr…
· Meldung kommentieren ·Einkaufsmanager-Index auf Zehn-Jahreshoch
Die deutsche Industrie ist im März von einem kräftigen Frühjahrsaufschwung getragen worden. Binnen Monatsfrist ließen die Rekordzuwächse bei Auftragseingang und Produktion den saisonbereinigten Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) um drei Zähler auf 60.2 und damit auf ein Zehn-Jahreshoch emporschnellen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Aufschwung gewinnt enorm an Fahrt
Dank robuster Produktionssteigerungen und eines starken Zuwachses an Neuaufträgen hat der Aufschwung der deutschen Industrie im Februar enorm an Fahrt gewonnen. Der saisonbereinigte Einkaufsmanager-Index (EMI) gewann binnen Monatsfrist 3.5 Zähler auf 57.2 Punkte hinzu und erreichte damit den höchsten Stand seit Juni 2007. mehr…
· Meldung kommentieren ·



