ESB präsentiert Energie-Marktplatz
„Ihr Marktplatz für neue Energien“ – Unter diesem Motto präsentiert sich die Energie Südbayern GmbH (ESB) auf der E-world energy & water 2012 in Essen. In Halle 7 / Stand 110 stellt das Münchner Unternehmen Einkäufern und Händlern innovative Produkte für eine bedarfsgerechte Energieversorgung vor. Das umfasst die flexible Beschaffung und Lieferung von Erdgas und Strom sowie kommunale Lösungen für Netze und Energie-erzeugung. mehr…
· Meldung kommentieren ·E-Energy einer der zentralen Hightech-Trends 2012
E-Energy ist einer der wichtigsten Hightech-Trends 2012. Das ermittelte der Bundes-verbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) bei einer Umfrage unter deutschen IT-Unternehmen zu den wichtigsten Themen in den Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Im Zuge der Energiewende ist laut BITKOM der Aufbau intelligenter Stromnetze stärker in den Blickpunkt gerückt. mehr…
· Meldung kommentieren ·Importierte Energie um 28,1 % teurer
Der Index der Einfuhrpreise lag im Oktober 2011 um 6,8 % über dem Vorjahresstand. Im September 2011 hatte die Veränderung zum Vorjahr + 6,9 % und im August + 6,6 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fiel der Einfuhrpreisindex im Oktober 2011 gegenüber dem Vormonat September 2011 um 0,3 %. mehr…
· Meldung kommentieren ·MATERIALICA: Mobilität und Energie
“Lightweight Design for new Mobility!” lautet das aktuelle Schwerpunktthema der 14. MATERIALICA, die vom 18. bis 20. Oktober auf dem Gelände der Neuen Messe München zeitgleich mit der eCarTec – 3. Internationale Fachmesse für Elektromobilität – stattfindet. Diese Kombination ist einzigartig in der deutschen Messelandschaft und generiert impulsgebende Synergien für alle beteiligten Aussteller und Besucher. Zudem erfährt die MATERIALICA durch diese Konstellation ein klare Fokussierung auf die Wachstums-branchen der Gegenwart: Mobilität und Energie. mehr…
· Meldung kommentieren ·Energiesparpotenziale von Gebäuden finden
Die neue Software SeeTool von Schneider Electric zeigt mögliche Energiesparpotenziale von Gebäuden auf einen Blick: Mithilfe praktischer Vorschläge erhalten Anwender bereits in der Planungsphase eine realistische Einschätzung zu potenziellen Energieeinsparungen. Das SeeTool basiert auf dem KNX-Standard, der zu den wirkungsvollsten Umsetzungs-möglichkeiten für geringen Energieverbrauch und energieeffiziente Gebäude gehört. mehr…
· Meldung kommentieren ·Nachhaltige Produktion
Mittlerweile erkennen immer mehr Unternehmen, dass mit vorbeugenden Maßnahmen, beispielsweise durch Cleaner Production, Umweltbelastungen erheblich verringert werden. Dies bedingt in der Regel auch eine erhebliche Reduzierung der relevanten Produktions-kosten. Mit bisoft solutions wird dazu die Dokumentation von Verbräuchen (Energie, Material, u.v.a.m.) über längere Zeiträume sowie die Kennzahlenermittlung durchgeführt. Resultierend daraus ergibt sich ein effektives Benchmarking und Energiecontrolling mit der gezielten Auswahl von Roh- und Hilfsstoffen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Rohkupferpreise um 22,4% über Vorjahresniveaus
Der Index der Einfuhrpreise lag im März 2011 um 11,3% über dem Vorjahresstand. Im Februar 2011 hatte die Jahresveränderungsrate + 11,9% betragen, im Januar 2011 lag sie bei + 11,8%. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Einfuhr-preisindex gegenüber Februar 2011 um 1,1%.
Im Bereich der Metalle und ihrer Rohstoffe war Eisenerz um 78,6% teurer als im März 2010, jedoch um 1,7% billiger als im Februar 2011. Für Nicht-Eisen-Metallerze mussten deutsche Importeure 18,8% mehr zahlen als im März 2010. Im Vergleich zu Februar 2011 kosteten sie jedoch 4,4% weniger. Die Importpreise für Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen lagen im März 2011 um 23,1% über dem Niveau des Vorjahresmonats, gegenüber Februar 2011 stiegen sie um 0,6%. Nicht-Eisen-Metalle und deren Halbzeug waren im März 2011 im Ver-gleich zum März 2010 um 21,8% teurer, verbilligten sich aber wie das importierte Basis-material gegenüber Februar 2011 (- 1,3%). mehr…
· Meldung kommentieren ·Importe im Jahresverlauf um 12% teurer
Der Index der Einfuhrpreise lag im Dezember 2010 um 12,0 Prozent über dem Vorjahresstand. Dies war die höchste Jahresteuerungsrate seit Oktober 1981 (+13,7% gegenüber Oktober 1980). Im November 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +10,0 Prozent und im Oktober 2010 +9,2 Prozent betragen. Gegenüber November 2010 stieg der Einfuhrpreisindex um 2,3 Prozent. Importeure von Eisenerz zahlten beispielsweise 98,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. mehr…
· Meldung kommentieren ·Energiekonto managt Ausschreibungen
Die Meine-Energie GmbH aus Senftenberg hat mit dem Energiekonto ein softwarebasiertes Verfahren entwickelt, das Unternehmen bei der Beschaffung von elektrischer Energie und der Optimierung des Verbrauchsverhaltens unterstützt. Das webbasierte Energiekonto kann jetzt auch Ausschreibungen managen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Metallpreise um 12,6 Prozent gestiegen
Im Jahresdurchschnitt 2010 lag der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte um 1,6% über dem des Vorjahres. Die Preise für Vorleistungsgüter stiegen um 3,9%. Dies erklärt allein mehr als zwei Drittel der gesamten durchschnittlichen Jahresveränderungsrate. Hier wirkten sich die Preissteigerungen für Metalle mit 12,6% am stärksten aus. Energie war im Jahresdurchschnitt um 1,4% teurer als 2009. Während Mineralölerzeugnisse um 16,6% und elektrischer Strom um 1,7% teurer waren, war Erdgas um 8,3% billiger als 2009. Ohne Berücksichtigung von Energie lagen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahr um 1,7% höher (2009 gegenüber 2008: -2,2%). mehr…
· Meldung kommentieren ·Erzeugerpreise um 4,4% gestiegen
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im November 2010 um 4,4 Prozent höher als im November 2009. Im Oktober 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +4,3 Prozent betragen. Gegenüber dem Vormonat Oktober stieg der Index im November 2010 um 0,2 Prozent. mehr…
· Meldung kommentieren ·RWE: Energiepreise bleiben 2011 stabil
Im kommenden Jahr dürften die Energiepreise relativ stabil bleiben. „Wir haben niedrigere Marktpreise bei Strom und Gas als vor zwei Jahren noch gedacht. Mit einem starken Anstieg ist voraussichtlich auch 2011 nicht zu rechnen“, sagte Thomas Birr, Leiter der Konzern- strategie bei RWE, in der heutigen Ausgabe des Tagesspiegel. Erst nach 2011 erwarte der nach Eon zweitgrößte deutsche Energieversorger aufgrund des Wirtschaftswachstums „positive Impulse auf für die Preise“. mehr…
· 1 Kommentar ·Rohstoffpreisindex nähert sich Höchststand

Der HWWI-Rohstoffpreisindex hat sich im Vergleich zum Vormonat auf Euro-Basis um gut 5,2 Prozent und auf US-Dollar-Basis um 3,3 Prozent erhöht. Damit nähert sich der Index immer mehr an seinen Höchststand vom Juli 2008 an. mehr…
· Meldung kommentieren ·Importpreisindex 9,2% höher als im Vorjahr
Der Index der Einfuhrpreise lag im Oktober 2010 um 9,2% über dem Stand vom Oktober 2009. Im September 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +9,9% und im August 2010 +8,6% betragen. Gegenüber September 2010 sank der Einfuhrpreisindex um 0,2%. mehr…
· Meldung kommentieren ·Metall macht Vorleistungsgüter teuer
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Oktober 2010 um 4,3 Prozent höher als im Oktober 2009. Im September 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +3,9 Prozent betragen. Gegenüber dem Vormonat September ist der Index im Oktober 2010 um 0,4 Prozent gestiegen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Preise für Nickel und Rohkupfer steigen weiter
Der Index der Einfuhrpreise lag im September 2010 um 9,9 Prozent über dem Stand vom September 2009. Im August 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +8,6 Prozent und im Juli 2010 +9,9 Prozent betragen. Gegenüber August 2010 stieg der Einfuhrpreisindex um 0,3%. Das zur Stahlerzeugung verwendete Nickel verteuerte sich im September 2010 gegenüber September 2009 um 44,8%, (+4,0% gegenüber August 2010). Die Rohkupfer- preise stiegen um 36,8%, im Vergleich zum Vormonat legten sie um 3,4% zu. Rohaluminium war um 16,8% teurer (+2,9% gegenüber August 2010).
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Leichter Rückgang der Importpreise
Der Index der Einfuhrpreise ist im Juli gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent gefallen. Er lag allerdings um 9,9 Prozent über dem Stand vom Juli 2009. Dies war die höchste Jahres- teuerungsrate seit November 2000 (+10,6% gegenüber November 1999). Im Juni 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +9,1% und im Mai 2010 +8,5% betragen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Metallpreise um 19,2% höher als im Vorjahr
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Juli 2010 um 3,7 Prozent höher als im Juli 2009. Im Juni 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +1,7 Prozent betragen. Gegenüber dem Vormonat Juni stieg der Index im Juli 2010 um 0,5 Prozent. mehr…
· Meldung kommentieren ·Eisenerz verteuerte sich im Juni um 18,1 Prozent
Der Index der Einfuhrpreise lag im Juni 2010 um 9,1 Prozent über dem Stand vom Juni 2009. Dies war die höchste Jahresteuerungsrate seit November 2000 (+10,6% gegenüber November 1999). Im Mai 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +8,5 Prozent und im April 2010 +7,9 Prozent betragen. Gegenüber Mai 2010 stieg der Einfuhrpreisindex im Juni 2010 um 0,9 Prozent. mehr…
· Meldung kommentieren ·Walzstahl um 22,8 Prozent teurer
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Juni 2010 um 1,7 Prozent höher als im Juni 2009. Im Mai 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +0,9 Prozent betragen. Gegenüber dem Vormonat Mai stieg der Index im Juni 2010 um 0,6 Prozent. mehr…
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