Energiemanagement als Controlling Instrument

Energiemanagement ist mittlerweile ein Begriff, der sich in vielen Unternehmen durch die gesetzlichen Regelungen verbreitet hat. Trotzdem wissen viele Unternehmen zu wenig über die Möglichkeiten und Einspareffekte dieses Systems. Sourcing sprach mit dem Autor, unabhängigen Energieeffizienzberater und Energiemanager Karsten Spahn. mehr…

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Einsparpotential im Sanitärbereich errechnen

CO2-Fußabdruck, Nachhaltigkeit, Kostensenkung – Welches Unternehmen verankert es heute nicht in seinen strategischen Geschäftszielen, Energiekosten kontinuierlich zu senken und die CO2-Bilanz zu verbessern? Gerade hinsichtlich Energiesparprogrammen können Procurement Manager jetzt mit dem Online-Rechner von Dyson Professional ihr Einspar-potential im Sanitärbereich sofort selber kalkulieren. mehr…

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Enorme Einsparpotenziale bei Energie und CO2

Die EU-Kommission hat kürzlich ein Maßnahmenpaket präsentiert, um eine CO2-Redu-zierung für alle Industriebereiche in Europa zu beschleunigen. Die neuen Vorschläge sind Teil eines umfangreichen Maßnahmenprogramms mit einer verbindlichen Zielvorgabe, bis 2030 Emissionen in der EU um mindestens 40% im Vergleich zu 1990 zu senken. Experten empfehlen, sich spätestens jetzt mit dem Einsparpotenzial von Energie und Schadstoff-emissionen in der Prozessindustrie zu befassen. mehr…

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Lieferantenwechsel senkt Energiekosten

19. September 2016 · Beschaffungsprozess, Indirekter Einkauf, Unternehmen ·  

Gewerbliche Energieeinkäufer können ihre Lieferverträge bis zum 30. September fristgerecht kündigen und einen günstigeren Strom- oder Gaslieferanten suchen. Viele Entscheider bleiben beim aktuellen Versorger und riskieren Mehrkosten, da ihnen der Markt zu intransparent, der Preisvergleich zu mühsam und der Einkauf offline zu langwierig ist. Bei den börsengehandelten Produkten Strom und Gas kann das aber teuer werden – insbesondere, wenn die Preise fallen. Hier profitieren Einkäufer, die den intensiven Wettbewerb im Energiemarkt und günstige Marktchancen nutzen. enPORTAL fasst zusammen, wie sich der Energieeinkauf durch digitale Prozesse verändert hat und erläutert die Vorteile für Industrie- und Gewerbekunden. mehr…

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Energieeinsparung in der Wärmeversorgung

WISAGIm Rahmen des neuen Förderprogramms des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhr-kontrolle (BAFA) können Unternehmen jetzt bis zu 30 Prozent bzw. 25.000 Euro nicht zurückzahlbare Zuschüsse zu Optimierungsmaßnahmen rund um ihre vorhandene Heizungsanlage erhalten. Um ihre Kunden dabei zu unterstützen, analysieren die Experten der WISAG Gebäude- und Industrieservice ihre Heizungsanlagen und zeigen ihnen die besten Einsparmöglichkeiten auf. mehr…

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Wettbewerb unter Lieferanten nutzen

enPortal_Energie-EinsparpotenzialWer als Unternehmen den großen Wettbewerb im Energiemarkt nicht nutzt, verschenkt durchschnittlich bis zu 0,43 Cent pro Kilowattstunde für Strom und 0,31 Cent für Gas. Das ergab eine enPORTAL Studie nach Auswertung von 229 Gas- und 225 Strom-Ausschrei-bungen, die im ersten Halbjahr 2015 über das Web-Tool gelaufen sind. Die Werte ermitteln sich aus der Differenz zwischen dem höchsten und niedrigsten abgegebenen, reinen Energie-preis der Versorger. Das ist das Einsparpotenzial, welches Energieeinkäufer aus der Industrie nutzen können. mehr…

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Mehr Transparenz beim Energiespar-Contracting

100 Unternehmen und Verbände setzen sich europaweit für ein einheitliches Vorgehen beim Energiespar-Contracting (ESC) ein. In dem von ihnen unterzeichneten Verhaltenskodex verpflichten sie sich zu neun Grundprinzipien, die einen qualitativ hochwertigen und transpa-renten europäischen Markt für ESC unterstützen sollen. Er ist eine freiwillige Selbstver-pflichtung der Industrie und soll dazu beitragen, bei der öffentlichen Hand und anderen Auftraggebern das Vertrauen in dieses weltweit erprobte Instrument für mehr Energieeffizienz zu stärken und Vorbehalte abzubauen. mehr…

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Hubschraubersicht auf Energiekosten

Vor fünf Jahren startete das Energiemanagementportal meine-energie.de mit dem Energie-konto, heute ist die Lösung das einzige webbasierte Komplettwerkzeug für das kaufmän-nische Energiemanagement von Industrieunternehmen. Im Unterschied zu den zahlreichen operativen Energiemanagementsystemen, die in der Regel dezentral vor Ort eingesetzt werden und die Kostensicht vernachlässigen, können die Unternehmen mit Hilfe von meine-energie.de die Energiekosten über alle Standorte und Zählpunkte hinweg zentral in den Griff bekommen – und damit nachgelagert auch die Verbräuche. mehr…

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LED-Beleuchtung reduziert Betriebskosten

Massstab-Licht_Regiolux_GmbH_redOb Fertigung, Handel oder Handwerk – die Umrüstung auf energiesparende LED-Beleuchtung rechnet sich bei Unternehmen jeder Art und Größe aus mehreren Gründen. Allen voran die Energiekosteneinsparung, die sich je nach erforderlichem Lichtbedarf auf 40.000 Euro und mehr pro Jahr summieren kann. Hinzu kommen die einfache Wartung und ein verringerter Reinigungsaufwand. Außerdem lässt sich das flackerfreie Licht farblich anpassen, woraus eine höhere Konzentrationsfähigkeit der Mitarbeiter resultiert. 2014 fördert das BaFa die Umstellung der Beleuchtung auf energiesparende LED-Technik mit 30 Prozent. mehr…

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Energieverbrauch im Unternehmen senken

In den kommenden Jahren muss die Wirtschaft mit stetig steigenden Energiekosten rechnen. Um die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern, sind Maßnahmen zur Energieeffizienz unabdingbar. In kleinen und mittelgroßen Unternehmen werden Energieverbrauchsdaten häufig gar nicht gesondert ermittelt, warnt der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC). Doch nur wenn Energieverbrauch und -kosten laufend erfasst und überwacht werden, lassen sich die Kosten gezielt und nachhaltig senken. Nach Erfahrung des BVBC lassen sich bereits durch ein manuelles Energiecontrolling ohne größere Investitionen bis zu 20 Prozent der Energiekosten einsparen. mehr…

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270.000 Euro weniger Energiekosten im Jahr

Fast 270.000 Euro weniger Ener-giekosten pro Jahr und eine Verringerung der CO2-Emis-sionen um jährlich mehr als 50 Prozent: so lautet die Bilanz einer Energiespar-Partnerschaft zwischen der Siemens-Division Building Technologies und der Aller-Weser-Klinik in Achim südöstlich von Bremen. Vor Kurzem hat der Bund für Umwelt und Natur-schutz Deutschland e.V. (BUND) das Engagement und den Beitrag zum Klimaschutz mit dem Gütesiegel „Energiesparendes Krankenhaus“ ausgezeichnet.

Erreicht wurden die Einsparungen durch eine energetische Sanie-rung der in die Jahre gekom-menen Gebäudetechnik der Klinik. Dazu hatte 2009 der kommunale Krankenhausträger einen Energie-spar-Garantievertrag über zehn Jahre mit der Siemens-Division Building Technologies geschlossen. mehr…

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Energiemanagement nach ISO 50001

Energiekosten entwickeln sich zusehends zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor. Nach einer Ende Februar veröffentlichten Umfrage im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) unter 250 Unternehmen des produzierenden Gewerbes gehen 86 Prozent davon aus, dass die Strompreise in den kommenden zwei Jahren steigen werden. Von einem starken Anstieg der Preise gehen sogar 24 Prozent der befragten technischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträger aus. mehr…

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Stahlindustrie: Verdoppelung der EEG-Kosten

Der Stahlindustrie droht nach den gegenwärtigen Plänen zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) eine Verdoppelung der EEG-Kosten auf mindestens 400 Millionen Euro im Jahr. „Dies wäre nach den jüngsten Beschlüssen der EU zu den Emissionshandels-Benchmarks ein erneuter schwerer Schlag gegen den Stahlstandort“, erklärt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf. mehr…

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Energiemanagement nach DIN EN 16001

Für energieintensive Unternehmen zahlt es sich in mehrfacher Hinsicht aus, den Einsatz von Strom, Gas und Co. systematisch zu reduzieren. Dabei hilft ein Energiemanagement-system nach der DIN EN 16001:2009, wie das Beispiel der Nabaltec AG mit Hauptsitz im bayerischen Schwandorf zeigt. mehr…

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