TIWAG digitalisiert Strom-Spothandel

Der kurzfristige Stromhandel gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ein wesentlicher Grund dafür ist der steigende Anteil erneuerbarer Energie, die vor allem durch ihre volatile Erzeugung geprägt ist. Durch die unplanbaren und witterungsbedingten Einflüsse auf die Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien sowie auf den Stromverbrauch müssen Energieversorgungsunternehmen nicht nur ihre Speichermöglichkeiten effizient nutzen, sondern einen relevanten Teil ihrer Strommenge kurzfristig handeln. Diese kurzfristige Vermarktung erfolgt auf den Spotmärkten. Mit der TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG (TIWAG) hat nun ein weiteres prominentes Energieunternehmen seinen Strom-Spothandel digitalisiert. mehr…

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Die Transformation zu Utility 4.0 realisieren

7. Juni 2017 · Märkte, Unternehmen ·  

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), divergierende Marktrollen, hoher Kostendruck und die veränderten Erwartungen der Endverbraucher erfordern ein generelles Umdenken der Energieversorger in Bezug auf ihre Kernprozesse und Geschäftsmodelle. Um in Zukunft überhaupt noch wettbewerbsfähig zu sein, müssen sie mit Hilfe von IT ihre Arbeitsabläufe optimieren und neue, smarte Services entwickeln, die die individuellen Erwartungen der Endverbraucher erfüllen. Das Ziel heißt „Utility 4.0“ und erfordert einen umfassenden Wandel vom klassischen Versorger zum digitalen Energiedienstleister. mehr…

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