Metallpreise um 12,6 Prozent gestiegen

20. Januar 2011 · Preise, Statistik ·  

Im Jahresdurchschnitt 2010 lag der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte um 1,6% über dem des Vorjahres. Die Preise für Vorleistungsgüter stiegen um 3,9%. Dies erklärt allein mehr als zwei Drittel der gesamten durchschnittlichen Jahresveränderungsrate. Hier wirkten sich die Preissteigerungen für Metalle mit 12,6% am stärksten aus. Energie war im Jahresdurchschnitt um 1,4% teurer als 2009. Während Mineralölerzeugnisse um 16,6% und elektrischer Strom um 1,7% teurer waren, war Erdgas um 8,3% billiger als 2009. Ohne Berücksichtigung von Energie lagen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahr um 1,7% höher (2009 gegenüber 2008: -2,2%). mehr…

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Leichter Rückgang der Importpreise

30. August 2010 · Preise, Statistik ·  

Der Index der Einfuhrpreise ist im Juli gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent gefallen. Er lag allerdings um 9,9 Prozent über dem Stand vom Juli 2009. Dies war die höchste Jahres- teuerungsrate seit November 2000 (+10,6% gegenüber November 1999). Im Juni 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +9,1% und im Mai 2010 +8,5% betragen. mehr…

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Metallpreise um 19,2% höher als im Vorjahr

19. August 2010 · Preise, Statistik ·  

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Juli 2010 um 3,7 Prozent höher als im Juli 2009. Im Juni 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +1,7 Prozent betragen. Gegenüber dem Vormonat Juni stieg der Index im Juli 2010 um 0,5 Prozent. mehr…

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Höhere Preise für NE-Metalle und Halbzeug

19. Februar 2010 · Märkte ·  

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte ist im Januar 2010 um 0,8 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. Im Vergleich zum Januar 2009 lag er um 3,4 Prozent niedriger. Im Dezember 2009 hatte die Jahresveränderungsrate minus 5,2 Prozent betragen. mehr…

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Rohöl fast 55 Prozent teurer als vor einem Jahr

26. Januar 2010 · Märkte ·  

Der Index der Einfuhrpreise lag im Dezember 2009 um 1,0 Prozent unter dem Vorjahres- stand. Im November und im Oktober 2009 hatte die Jahresänderungsrate noch minus 5,0 beziehungsweise minus 8,1 Prozent betragen. Gegenüber November 2009 stieg der Einfuhrpreisindex um 0,5 Prozent. mehr…

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Importpreise für Rohöl und Erdgas ziehen an

27. November 2009 · Märkte ·  

Der Index der Einfuhrpreise lag im Oktober 2009 um 8,1 Prozent unter dem Vorjahresstand. Gegenüber September 2009 stieg der Einfuhrpreisindex um 0,5 Prozent. mehr…

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Erzeugerpreise im Oktober stabil

20. November 2009 · Märkte ·  

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte ist im Oktober 2009 gegenüber September unverändert geblieben. Mineralölerzeugnisse waren im Oktober 2009 um 12,4% günstiger als im Oktober 2008 (leichtes Heizöl – 20,5%, Dieselkraftstoff -12,9%, Motorenbenzin -3,2%). Gegenüber September stiegen die Preise um 1,6% (leichtes Heizöl +9,4%, Dieselkraftstoff +3,2%, Motorenbenzin +0,2%). mehr…

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Rohöl günstiger – Erdgas teurer

23. Dezember 2008 · Märkte ·  

Der Index der Einfuhrpreise lag im November 2008 um 1,3% unter dem Vorjahresstand. Dies war der höchste Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat seit März 2004 (-1,6%). Im Oktober 2008 hatte die Jahresveränderungsrate noch +2,9% und im September +7,6% betragen. Gegenüber Oktober 2008 sank der Einfuhrpreisindex um 3,4%. mehr…

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Russland: Energieprodukte dominieren

4. Juni 2008 · Länder ·  

Erdöl und Erdgas standen im Jahr 2007 mit einem Wert von 20,0 Milliarden Euro an der Spitze der deutschen Einfuhrgüter aus der Russischen Föderation. Dies teilte das Statistische Bundesamt anlässlich des Besuchs des Präsidenten der Russischen Föderation, Dmitri Medwedew, am 5. Juni 2008 in Deutschland mit. Die beiden Energieträger machten rund 69 Prozent der deutschen Einfuhren aus der Russischen Föderation in Höhe von 28,8 Milliarden Euro aus. An zweiter Stelle folgten Metalle und Halbzeuge mit einem Anteil von 15 Prozent.

Deutsche Unternehmen lieferten 2007 nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 28,2 Milliarden Euro in die Russische Föderation. An erster Stelle wurden Maschinen (25 Prozent) in das Land am Ural geliefert, gefolgt von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugteilen (17 Prozent) sowie chemischen Erzeugnissen (11 Prozent). Gegenüber 2006 stiegen die deutschen Ausfuhren in die Russische Föderation um 20,6 Prozent.

Der deutsch-russische Außenhandel war auch im ersten Quartal 2008 weiterhin im Aufwind. So wurden nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 8,4 Milliarden Euro eingeführt. Der Wert der Ausfuhren im ersten Quartal 2008 betrug 7,5 Milliarden Euro. Damit wurden gegenüber dem ersten Quartal 2007 sowohl bei den Einfuhren mit 29,9 Prozent (bedingt durch die hohen Einfuhrpreise von Erdöl und Erdgas), als auch bei den Ausfuhren (+ 25,4 Prozent) deutliche Steigerungen erzielt.

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