Exporte steigen um 10,1 %
Die deutschen Gesamtausfuhren stiegen im dritten Quartal 2011 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 10,1 % auf 266,2 Milliarden Euro. Preisbereinigt erhöhten sich die Ausfuhren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 5,9 %. Die Exporte in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) erhöhten sich nominal mit 9,9 % auf 155,1 Milliarden Euro leicht unterdurchschnittlich. Zwei Drittel dieser Ausfuhren, nämlich 102,9 Milliarden Euro, wurden in die Länder der Eurozone versendet. Das waren 9,0 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Ausfuhren in die Länder der Nicht-Eurozone stiegen um 11,7 % auf 52,1 Milliarden Euro. mehr…
· Meldung kommentieren ·Importe und Exporte kräftig gestiegen
In den Monaten Juli bis September 2010 wurden Waren im Wert von 244,9 Milliarden Euro aus Deutschland ausgeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war das eine Steigerung um 21,5% gegenüber dem Vorjahresquartal. Preisbereinigt erhöhten sich die Ausfuhren um 17,9%. Nach Deutschland eingeführt wurden im dritten Quartal 2010 Waren im Wert von 205,5 Milliarden Euro, das waren 24,2% mehr als im Vorjahreszeitraum. Aufgrund gestiegener Preise, vor allem bei den Einfuhren von Energieträgern und Rohstoffen, verzeichneten die Importe in der realen Abgrenzung jedoch einen niedrigeren Zuwachs und zwar von 16,6%. mehr…
· Meldung kommentieren ·EU-Importe im September bei 44,6 Mrd. Euro
Im September 2010 wurden von Deutschland Waren im Wert von 86,9 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 70,1 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im September 2010 um 22,5 Prozent und die Einfuhren um 18,0 Prozent höher als im September 2009. mehr…
· Meldung kommentieren ·Importe wachsen im August um 29,2%
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im August 2010 von Deutschland Waren im Wert von 75,1 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 66,1 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im August 2010 um 26,8 Prozent und die Einfuhren um 29,2 Prozent höher als im August 2009. mehr…
· Meldung kommentieren ·Neuer BDI-Außenwirtschafts-Report
Der BDI erwartet ein Exportwachstum von mehr als zehn Prozent im laufenden Jahr. Im ersten Halbjahr 2010 waren es sogar über 17 Prozent. Laut BDI-Außenwirtschafts-Report zeigt die Entwicklung der ausländischen Direktinvestitionen nach der Krise, wie stark ausländische Kapitalgeber den Standort Deutschland schätzen. Die Investitionen von Ausländern in Deutschland legten 2009 um 45 Prozent zu – entgegen dem weltweiten Trend von minus 37 Prozent. mehr…
· Meldung kommentieren ·Importe erreichen im Juni Rekordhöhe
Im Juni 2010 sind von Deutschland Waren im Wert von 86,5 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 72,4 Milliarden Euro eingeführt worden. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Juni 2010 um 28,5 Prozent und die Einfuhren um 31,7 Prozent höher als im Juni 2009. Ausfuhrseitig wurde der höchste Absolutwert eines Monats seit Oktober 2008 (88,7 Milliarden Euro) erreicht. Bei den Einfuhren wurde seit Beginn der Erhebung der Außen- handelsstatistik für die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1950 noch kein höherer Wert als im Juni 2010 nachgewiesen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Importe aus Korea steigen um über 40%
Die deutschen Gesamteinfuhren erhöhten sich im ersten Quartal 2010 gegenüber dem ersten Quartal 2009 nominell um 5,6 Prozent auf 181,9 Milliarden Euro. Preisbereinigt stieg die Einfuhr um 7,6 Prozent. Um 40,7 Prozent legten die Einfuhren aus Korea zu. Auch die Importe aus Russland (+21,1 Prozent), China (+20,4 Prozent) und Polen (+16,6%) sind kräftig gewachsen. mehr…
· Meldung kommentieren ·EU-Länder wichtigste Handelspartner
Auch im Krisenjahr 2009 waren die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) die wichtigsten deutschen Handelspartner. mehr…
· Meldung kommentieren ·Außenhandel mit Griechenland rückläufig
Im Jahr 2009 wurden Waren im Wert von 6,7 Milliarden Euro von Deutschland nach Griechenland ausgeführt. Gegenüber 2008 waren das rund 16,7 Prozent oder 1,3 Milliarden Euro weniger. mehr…
· 1 Kommentar ·Exporte und Importe ziehen an
Im Februar 2010 wurden von Deutschland Waren im Wert von 70,0 Milliarden Euro ausgeführt und aus Deutschland Waren im Wert von 57,3 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Februar 2010 um 9,6 Prozent und die Einfuhren um 4,2 Prozent höher als im Februar 2009. mehr…
· Meldung kommentieren ·BGA: Außenhandel springt 2010 wieder an
Anton F. Börner, der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienst- leistungen e.V. (BGA), hat heute in Berlin eine Einschätzung zur konjunkturellen Lage im deutschen Außenhandel zum Jahreswechsel gegeben. mehr…
· 1 Kommentar ·15 Jahre NAFTA
Die Importe nach Deutschland aus den NAFTA-Staaten – Kanada, Mexiko und die USA – erhöhten sich seit 1994 um 111,9 Prozent auf 54,1 Milliarden Euro. mehr…
· Meldung kommentieren ·BGA setzt auf außenwirtschaftliche Erholung
Im Jahr 2010 können die deutschen Ausfuhren nach Einschätzung des BGA im Zuge der weltwirtschaftlichen Erholung, die insbesondere durch die Schwellenländer induziert ist, wieder um bis zu zehn Prozent ansteigen und einen Betrag von 898 Milliarden Euro erreichen, fast genau die Größenordnung des Jahres 2006. Die Einfuhren werden 2010 um sieben Prozent auf 745 Milliarden Euro ansteigen können. mehr…
· Meldung kommentieren ·Warenverkehr mit China bleibt relativ stabil
Im ersten Halbjahr 2009 sind die Importe aus zahlreichen Ländern in zweistelliger Größenordnung eingebrochen. Die deutschen Einfuhren wiesen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Minus von 18,2 Prozent auf und betrugen 333,5 Milliarden Euro. Preisbereinigt ging die Einfuhr um 13,2 Prozent zurück. mehr…
· 1 Kommentar ·Im März 11,6 Prozent weniger Einfuhren als 2008
Im Wert von 59,0 Milliarden Euro wurden im März 2009 Waren nach Deutschland eingeführt. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Einfuhren um 0,8 Prozent und die Ausfuhren gegenüber Februar 2009 um 0,7 Prozent zu. mehr…
· Meldung kommentieren ·Chemieprodukte auf Platz 1 der Importstatistik
Die wichtigsten deutschen Importgüter im Jahr 2008 waren chemische Erzeugnisse mit einem Anteil von 11,6 Prozent an den Gesamtimporten, gefolgt von Erdöl und Erdgas (10,0 Prozent) und Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugteilen (9,0 Prozent). mehr…
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