Systemwechsel zur offenen Kalkulation

Nach „IFRS“ sind Leasingverbindlichkeiten künftig keine Betriebskosten, sondern Schulden. Die neue Bilanzierungsvorschrift öffnet die Tür für gravierende Veränderungen im Fuhrpark-Einkauf. Das macht die Einkäufer unversehens zu Hauptakteuren im Fuhrparkgeschehen, denn die einzelnen Leistungen und Kosten werden erkennbar und mit Wettbewerbsangeboten vergleichbar. mehr…

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Produktentwicklung mit Berechnungsmanagement

22. November 2017 · Indirekter Einkauf, IT&TK, Märkte, Unternehmen ·  

Im heutigen Markt für Industriefahrzeuge geht es für alle Hersteller darum, ihre Produkte noch effizienter weiterzuentwickeln. Diese Verbesserungen können viele Formen annehmen, doch in einer Branche, die mit teuren Prototypen und einem scharfen Wettbewerb leben muss, ist es besonders wichtig, Innovationen zu finden, die sich mit den knappen Margen umsetzen lassen, in kurzen Zyklen zu entwickeln sind und im praktischen Einsatz die geforderte Zuver-lässigkeit bieten. Jede einzelne Innovation verlangt ein gewisses Maß an Berechnungen, um sicherzustellen, dass das Konzept realisierbar ist. mehr…

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Fahrzeugidentifikation weltweit gefragt

21. November 2017 · Länder, Märkte, Technologie, Unternehmen ·  

Fahrzeugregistrierungen auf globaler Ebene revolutionieren — das ist das Ziel der Firma UTSCH TÖNNJES INTERNATIONAL AG, welches mittlerweile organisch und durch Übernahmen zum weltweit größten Hersteller für Kfz-Kennzeichen gewachsen ist. In mehr als 100 Staaten vertrauen Regierungsbehörden auf die Beratungskompetenz und den Vor-Ort-Service, denn der Experte für Fahrzeugidentifikation findet, unter Einhaltung nationaler Standards, maßgeschneiderte, technische Lösungen für seine Kunden. mehr…

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Weltmarkt für Kunststoff-Masterbatches

Weltweit wurden im Jahr 2016 mehr als 4 Millionen Tonnen Kunststoff-Masterbatches verbraucht. Die Masterbatch-Industrie in Asien-Pazifik befriedigte rund 40 % des globalen Verbrauchs. Auf diese Region entfiel rund ein Drittel des Umsatzes, auf Nordamerika knapp 24 % und auf Westeuropa 19 %. Dieses Ergebnis hat eine Untersuchung des Weltmarkts für Kunststoff-Masterbatches durch Ceresana ergeben. Das Unternehmen erwartet, dass bis 2024 der gesamte Masterbatch-Umsatz um 3,7 % pro Jahr wachsen wird. Betrachtet werden in der aktuellen Studie Konzentrate in einer Kunststoffmatrix: Weiß, Schwarz, andere Farben und Additive. mehr…

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Drei Problematiken beim Transport

24. Mai 2017 · Indirekter Einkauf, Logistik, Unternehmen ·  

Weltweit prägen Transportfahrzeuge das tägliche Bild auf den Straßen. Hinter jedem einzelnen Fahrzeug steht dabei ein präzise geplantes Konzept, um Liefertermine einzuhalten. Dennoch nehmen unvorhersehbare Faktoren Einfluss und können so den Terminplan durch-einander bringen. Peter Bassen, geschäftsführender Gesellschafter der Bassen Logistics GmbH, kennt die Herausforderungen, vor denen Transportunternehmen immer wieder stehen. Er erläutert grundlegende Probleme, die Betriebe für bessere Ergebnisse zu bewältigen haben. mehr…

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Allianz zur Verbesserung der Stammdaten

22. Februar 2017 · Beschaffungsprozess, Zuliefermarkt ·  

Die TecAlliance GmbH, weltweit bekannt als Branchenstandard für die Bereitstellung von Fahrzeug- und Artikeldaten sowie Reparatur- und Wartungsinformationen und der Abwicklung von elektronischen Geschäftsprozessen im internationalen Ersatzteilmarkt kündigt eine neue Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Datenverarbeitung, Service und Entwicklung mbH (DVSE) im Bereich der Stammdaten für Werkzeug und Werkstattausrüstung an. Ziel der Zusammenarbeit ist die Standardisierung von Artikeln qualitativ weiter zu verbessern und voranzutreiben sowie generische Artikel für verschiedene Produktkategorien zu entwickeln. mehr…

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Flottenmanagement-Services mit Mehrwert

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Die mehrfach ausgezeichnete Flottenmanagement-Lösung WEBFLEET von TomTom wird künftig für alle vernetzten Flottenfahrzeuge von Peugeot, Citroën und DS verfügbar sein. Ab nächstem Quartal wird der Dienst in Frankreich, Spanien, Belgien und den Niederlanden zugänglich sein. mehr…

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Aktives Management optimiert Flotteneinsatz

Bislang ließen sich mithilfe von Flottenmanagementsystemen Zugangsberechtigungen zu den einzelnen Fahrzeugen regeln, mit der Funktion STILL OptiTruck im FleetManager 4.x bestimmt der Flottenmanager, welches Fahrzeug dem Fahrer für die anstehende Aufgabe zugewiesen wird. Damit lässt sich die Flotte besser auslasten. mehr…

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Digitalisierung bringt das Licht ins Auto

Photonics in Automotive (c) Hamamatsu PhotonicsOb Abstandsmessung, Headup-Display oder Eye-Tracking und Gestenerkennung – in den Autos von heute und morgen spielen optische Sensoren eine immer wichtigere Rolle. Immer leistungsfähigere Kameras, Bild- und Smart Sensoren werden dabei nicht nur für Fahrassis-tenten eingesetzt, damit Autos künftig noch zuverlässiger Gefahren erkennen und auto-matisch bremsen oder ausweichen. Durch Optoelektronik soll der Fahrer von Morgen auch Radio, Telefon und Co. nur mehr mittels Fingerzeig und Gesten bedienen können. Angesichts der rasanten technischen Entwicklung stehen Produzenten vor der Herausforderung, immer kürzere Produktzyklen zu meistern. mehr…

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BMW Group verkauft über zwei Mio. Fahrzeuge

9. Januar 2015 · Länder, Märkte, Unternehmen ·  

BMW_P90133082-lowResDie BMW Group hat im vergangenen Jahr mehr als 2 Mio. Fahrzeuge abgesetzt und damit ihr viertes Rekordjahr in Folge eingefahren. Mit insgesamt 2.117.965 verkauften Auto-mobilen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce (Vj.: 1.963.798 / +7,9%) lieferte die BMW Group 2014 mehr Fahrzeuge aus als je zuvor in ihrer knapp 100-jährigen Geschichte. Im Dezember stieg der Absatz um 15,2% auf 215.217 (Vj.: 186.786) Einheiten. mehr…

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Mehr Schub für die Brennstoffzellentechnologie

Die Konzerne Daimler AG, Ford Motor Company und Nissan Motor Co. Ltd. haben ein Abkommen getroffen, um die Kommerzialisierung der Brennstoffzellenfahrzeugtechnologie weiter voranzutreiben. Ziel der Zusammenarbeit ist es, gemeinschaftlich ein Brennstoff-zellensystem zu entwickeln und dabei gleichzeitig die Entwicklungskosten zu senken. Alle drei Partner werden entsprechend zu gleichen Teilen in dieses Projekt investieren. Dank einer höchstmöglichen Vereinheitlichung der Entwicklung sowie einem hohen Produktions-volumen und den damit verbundenen Skaleneffekten, ist der Weg für die Einführung des weltweit ersten wettbewerbsfähigen Brennstoffzellenfahrzeugs in 2017 geebnet. mehr…

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Daimler verleiht European Carrier Awards 2012

21. November 2012 · Lieferanten, Logistik, Märkte, Unternehmen ·  

Im Rahmen des diesjährigen European Carrier Day hat die Daimler AG wieder die besten Logistikdienstleister beim Transport von Komplettfahrzeugen ausgezeichnet. Dr. Holger Scherr, verantwortlich für die weltweite Transportlogistik Pkw, Lkw, Vans und Busse bei der Daimler AG sowie Egon Christ, Leiter Weltweite Transportlogistik von Fahrzeugen bei der Daimler AG, verliehen die Preise im Mercedes-Benz Pkw-Werk Rastatt. mehr…

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Ratgeber Dienstwagenmanagement 2010

Noch halten sich viele Unternehmen beim Kaufen und Leasen neuer Flotten­fahrzeuge zurück, doch der Tiefpunkt bei den Neuzulassungen liegt hinter uns. Vor allem die Betreiber mittlerer und großer Dienstwagenflotten planen, 2010 in neue Fahrzeuge zu investieren. Jeder zweite Betrieb mit einer Flotte von mehr als zehn Fahrzeugen beabsichtigt nach einer Dataforce-Umfrage unter deutschen Fuhrparkleitern Zukäufe. Zumeist soll der Altbestand an Fahrzeugen ersetzt werden. Jeder dritte Flottenbetreiber plant, 2010 Neuwagen zu beschaffen. 7 Prozent der Flotten­manager wollen ihren Fuhrpark aufstocken. mehr…

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Mehr Bestellungen von Nutzfahrzeugen

8. Juni 2010 · Zuliefermarkt ·  

Im Mai hat sich der deutsche Nutzfahrzeugmarkt weiter erholt. Mit 22.300 Einheiten wurden 12 Prozent mehr Nutzfahrzeuge als im Vorjahresmonat zugelassen. Der Inlandsmarkt legte damit den dritten Monat in Folge zu. mehr…

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Rasanter Maschinenmarkt

31. Januar 2008 · Länder, Märkte ·  

Die Mailänder leben, um zu arbeiten, die Römer arbeiten, um zu leben, die Süditaliener leben, ohne zu arbeiten.“ Dieses bissige Sprichwort ist in den Industriemetropolen Mailand, Turin und Genua geläufig. Es weist auf krasse regionale Unterschiede hin. Die Bundesagentur für Außenwirtschaft (Bfai) beschreibt das norditalienische Piemont als das eigentliche Preußen Italiens. Hier werde nicht nur viel gearbeitet, sondern auch die Wertvorstellungen von Zuverlässigkeit und Perfektion, von Pflichtbewusstsein und Pünktlichkeit ähnelten jenen Deutschlands. Mailand ist die wirtschaftliche Hauptstadt Italiens. Je weiter man nach Süden vordringt, desto weiter liegen offenbar die Vorstellungen zwischen den beteiligten Wirtschaftspartnern auseinander. In den Regionen Basilikata, Kampanien, Sizilien oder Apulien müssen Termine und Zeitangaben meist als Annäherungswerte betrachtet werden. „Zahlungsverzögerungen sind hier Usus“, heißt es in einer Analyse der Bfai. Allerdings muss auch der Süden differenziert betrachtet werden. So ist die Region Apulien (Bari) als die arbeitsamste Region des Südens bekannt. Dort konzentriert sich auch ein Großteil deutscher Investitionen. Für ausländische Investoren ist das Land allerdings in den vergangenen Jahren weniger attraktiv geworden. Es wurde weniger investiert und es haben sich mehrere ausländische, darunter auch deutsche, Unternehmen von Italien als Produktionsstandort zurückgezogen oder ihr Engagement
eingeschränkt. Als Gründe für den Rückzug multinationaler Konzerne verweist die Bfai zum
einen auf den wachsenden Wettbewerb durch die neuen Staaten der Europäischen Union, zum anderen sind die aufwendige Bürokratie, die leistungsschwache Infrastruktur, ein starrer Arbeitsmarkt und die starke Stellung der Gewerkschaften mitverantwortlich für den Exodus der ausländischen Unternehmen. Auf der Rangliste der weltweit größten Exporteure steht Italien auf Platz acht. Als Schwachstelle der Exportindustrie gilt die Vielzahl von kleinen Unternehmen. Sie sind dem internationalen Wettbewerb teilweise nicht mehr gewachsen, da die Mittel für Investitionen in Forschung & Entwicklung und für Marketing nicht ausreichen. Die Hauptausfuhrgüter Italiens sind  Maschinenbauerzeugnisse, Metalle und Metallbauerzeugnisse, Transportmittel, Chemieerzeugnisse, Elektronik- und Präzisionsapparate, Nahrungsmittelprodukte und Textilien/Bekleidung. Deutschland, Frankreich, USA, Großbritannien und Spanien sind die wichtigsten Handelspartner des Landes. Maschinen, Fahrzeuge und Transportmittel sowie elektrische Geräte sind die wichtigsten Ausfuhrgüter nach Deutschland. mehr…

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