Mehr Schub für die Brennstoffzellentechnologie

Die Konzerne Daimler AG, Ford Motor Company und Nissan Motor Co. Ltd. haben ein Abkommen getroffen, um die Kommerzialisierung der Brennstoffzellenfahrzeugtechnologie weiter voranzutreiben. Ziel der Zusammenarbeit ist es, gemeinschaftlich ein Brennstoff-zellensystem zu entwickeln und dabei gleichzeitig die Entwicklungskosten zu senken. Alle drei Partner werden entsprechend zu gleichen Teilen in dieses Projekt investieren. Dank einer höchstmöglichen Vereinheitlichung der Entwicklung sowie einem hohen Produktions-volumen und den damit verbundenen Skaleneffekten, ist der Weg für die Einführung des weltweit ersten wettbewerbsfähigen Brennstoffzellenfahrzeugs in 2017 geebnet. mehr…

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Daimler verleiht European Carrier Awards 2012

21. November 2012 · Lieferanten, Logistik, Märkte, Unternehmen ·  

Im Rahmen des diesjährigen European Carrier Day hat die Daimler AG wieder die besten Logistikdienstleister beim Transport von Komplettfahrzeugen ausgezeichnet. Dr. Holger Scherr, verantwortlich für die weltweite Transportlogistik Pkw, Lkw, Vans und Busse bei der Daimler AG sowie Egon Christ, Leiter Weltweite Transportlogistik von Fahrzeugen bei der Daimler AG, verliehen die Preise im Mercedes-Benz Pkw-Werk Rastatt. mehr…

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Ratgeber Dienstwagenmanagement 2010

Noch halten sich viele Unternehmen beim Kaufen und Leasen neuer Flotten­fahrzeuge zurück, doch der Tiefpunkt bei den Neuzulassungen liegt hinter uns. Vor allem die Betreiber mittlerer und großer Dienstwagenflotten planen, 2010 in neue Fahrzeuge zu investieren. Jeder zweite Betrieb mit einer Flotte von mehr als zehn Fahrzeugen beabsichtigt nach einer Dataforce-Umfrage unter deutschen Fuhrparkleitern Zukäufe. Zumeist soll der Altbestand an Fahrzeugen ersetzt werden. Jeder dritte Flottenbetreiber plant, 2010 Neuwagen zu beschaffen. 7 Prozent der Flotten­manager wollen ihren Fuhrpark aufstocken. mehr…

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Mehr Bestellungen von Nutzfahrzeugen

8. Juni 2010 · Zuliefermarkt ·  

Im Mai hat sich der deutsche Nutzfahrzeugmarkt weiter erholt. Mit 22.300 Einheiten wurden 12 Prozent mehr Nutzfahrzeuge als im Vorjahresmonat zugelassen. Der Inlandsmarkt legte damit den dritten Monat in Folge zu. mehr…

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Rasanter Maschinenmarkt

31. Januar 2008 · Länder, Märkte ·  

Die Mailänder leben, um zu arbeiten, die Römer arbeiten, um zu leben, die Süditaliener leben, ohne zu arbeiten.“ Dieses bissige Sprichwort ist in den Industriemetropolen Mailand, Turin und Genua geläufig. Es weist auf krasse regionale Unterschiede hin. Die Bundesagentur für Außenwirtschaft (Bfai) beschreibt das norditalienische Piemont als das eigentliche Preußen Italiens. Hier werde nicht nur viel gearbeitet, sondern auch die Wertvorstellungen von Zuverlässigkeit und Perfektion, von Pflichtbewusstsein und Pünktlichkeit ähnelten jenen Deutschlands. Mailand ist die wirtschaftliche Hauptstadt Italiens. Je weiter man nach Süden vordringt, desto weiter liegen offenbar die Vorstellungen zwischen den beteiligten Wirtschaftspartnern auseinander. In den Regionen Basilikata, Kampanien, Sizilien oder Apulien müssen Termine und Zeitangaben meist als Annäherungswerte betrachtet werden. “Zahlungsverzögerungen sind hier Usus“, heißt es in einer Analyse der Bfai. Allerdings muss auch der Süden differenziert betrachtet werden. So ist die Region Apulien (Bari) als die arbeitsamste Region des Südens bekannt. Dort konzentriert sich auch ein Großteil deutscher Investitionen. Für ausländische Investoren ist das Land allerdings in den vergangenen Jahren weniger attraktiv geworden. Es wurde weniger investiert und es haben sich mehrere ausländische, darunter auch deutsche, Unternehmen von Italien als Produktionsstandort zurückgezogen oder ihr Engagement
eingeschränkt. Als Gründe für den Rückzug multinationaler Konzerne verweist die Bfai zum
einen auf den wachsenden Wettbewerb durch die neuen Staaten der Europäischen Union, zum anderen sind die aufwendige Bürokratie, die leistungsschwache Infrastruktur, ein starrer Arbeitsmarkt und die starke Stellung der Gewerkschaften mitverantwortlich für den Exodus der ausländischen Unternehmen. Auf der Rangliste der weltweit größten Exporteure steht Italien auf Platz acht. Als Schwachstelle der Exportindustrie gilt die Vielzahl von kleinen Unternehmen. Sie sind dem internationalen Wettbewerb teilweise nicht mehr gewachsen, da die Mittel für Investitionen in Forschung & Entwicklung und für Marketing nicht ausreichen. Die Hauptausfuhrgüter Italiens sind  Maschinenbauerzeugnisse, Metalle und Metallbauerzeugnisse, Transportmittel, Chemieerzeugnisse, Elektronik- und Präzisionsapparate, Nahrungsmittelprodukte und Textilien/Bekleidung. Deutschland, Frankreich, USA, Großbritannien und Spanien sind die wichtigsten Handelspartner des Landes. Maschinen, Fahrzeuge und Transportmittel sowie elektrische Geräte sind die wichtigsten Ausfuhrgüter nach Deutschland. mehr…

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