Hoher Anstieg der Arbeitskosten

8. September 2011 · Märkte, Preise ·  

In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im zweiten Quartal 2011 im Vergleich zum ersten Quartal 2011 saison- und kalenderbereinigt um 1,4 % gestiegen. Das ist der dritthöchste Anstieg seit Beginn der Zeitreihen des Arbeitskostenindex im Jahr 1997. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) erhöhten sich dabei die Kosten für Bruttolöhne und -gehälter um 1,7 %, die Lohnnebenkosten um 0,5 %. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2010 stiegen die Arbeitskosten im zweiten Quartal 2011 kalenderbereinigt um 4,4 %. mehr…

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Exportanstieg im 4. Quartal 2010 um fast 21%

22. März 2011 · Konjunktur, Länder, Märkte ·  

Die deutschen Ausfuhren stiegen im vierten Quartal 2010 um 20,7% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal auf insgesamt 256,3 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war das ein preisbereinigter Anstieg der Ausfuhren um 14,7%. mehr…

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Importe und Exporte kräftig gestiegen

30. Dezember 2010 · Konjunktur, Länder, Statistik ·  

In den Monaten Juli bis September 2010 wurden Waren im Wert von 244,9 Milliarden Euro aus Deutschland ausgeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war das eine Steigerung um 21,5% gegenüber dem Vorjahresquartal. Preisbereinigt erhöhten sich die Ausfuhren um 17,9%. Nach Deutschland eingeführt wurden im dritten Quartal 2010 Waren im Wert von 205,5 Milliarden Euro, das waren 24,2% mehr als im Vorjahreszeitraum. Aufgrund gestiegener Preise, vor allem bei den Einfuhren von Energieträgern und Rohstoffen, verzeichneten die Importe in der realen Abgrenzung jedoch einen niedrigeren Zuwachs und zwar von 16,6%. mehr…

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China ist jetzt größtes Lieferland

15. September 2010 · Konjunktur, Länder ·  

Die deutschen Einfuhren sind im ersten Halbjahr 2010 um 15,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Sie beliefen sich auf 383,6 Milliarden Euro. Preisbereinigt erhöhte sich die Einfuhr um 13,6 Prozent. Die Eingänge aus der Europäischen Union stiegen um 11,7 Prozent auf 218,2 Milliarden Euro, aus den Ländern außerhalb der EU wurden Waren im Wert von insgesamt 165,4 Milliarden Euro bezogen (+19,7%).

Im Handel mit EU-Partnern steigerten sich die Warenbezüge vor allem aus Schweden (+23,3% auf 6,3 Milliarden Euro), Polen (+22,3% auf 13,5 Milliarden Euro) und aus den Niederlanden (+16,5% auf 33,2 Milliarden Euro). Im Handel mit Drittländern konnte Russland im ersten Halbjahr 2010 mit einem Zuwachs von 38,3 Prozent auf 15,4 Milliarden Euro deutlich mehr Waren im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 in Deutschland absetzen. China avancierte mit einem Anstieg seiner Lieferungen von 35,6 Prozent auf 34,6 Milliarden Euro zum inzwischen größten Lieferland Deutschlands vor den Niederlanden. mehr…

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Frankreich Partnerland der Hannover Messe 2011

23. Juli 2010 · Länder, Messen ·  

Frankreich wird offizielles Partnerland der Hannover Messe 2011. Die Beteiligung steht unter dem Motto „Innovation für ein nachhaltiges Wachstum“ und legt ihren Fokus auf die Bereiche Energie, nachhaltige Mobilität und Energieeffizienz. mehr…

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Importe aus Korea steigen um über 40%

11. Juni 2010 · Länder ·  

Die deutschen Gesamteinfuhren erhöhten sich im ersten Quartal 2010 gegenüber dem ersten Quartal 2009 nominell um 5,6 Prozent auf 181,9 Milliarden Euro. Preisbereinigt stieg die Einfuhr um 7,6 Prozent. Um 40,7 Prozent legten die Einfuhren aus Korea  zu. Auch die Importe aus Russland (+21,1 Prozent), China (+20,4 Prozent) und Polen (+16,6%) sind kräftig gewachsen. mehr…

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EU-Länder wichtigste Handelspartner

7. Mai 2010 · Länder ·  

Auch im Krisenjahr 2009 waren die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) die wichtigsten deutschen Handelspartner. mehr…

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Wachstumssprung in China und Indien

15. Dezember 2009 · Länder, Märkte ·  

mercedes_benz_produktion.jpgDie weltweite Pkw-Nachfrage hat sich zum Jahresende auf fast allen Auslandsmärkten weiter stabilisiert. Dabei helfen  zahlreiche nationale Konjunkturprogramme. In China hat sich das Absatzvolumen im November mit plus 92 Prozent fast verdoppelt. mehr…

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Frankreich bleibt wichtigster Handelspartner

4. Dezember 2009 · Länder ·  

france_flag.jpgMit 93,7 Milliarden Euro war Frankreich im vergangenen Jahr bei den Ausfuhren Deutsch- lands  Handelspartner Nummer 1. Die Einfuhren aus Frankreich beliefen sich 2008 auf 63,4 Milliarden Euro. Damit war es nach den Niederlanden (68,0 Milliarden Euro) das zweitwichtigste Lieferland für Waren nach Deutschland. mehr…

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Kuka schließt zwei Standorte in Frankreich

22. Juli 2009 · Länder, Unternehmen ·  

Die Kuka AG, Spezialist in der Automation industrieller Produktionsprozesse, ordnet ihr Frankreichgeschäft neu und kündigte die Schließung der Standorte von Kuka Systems in Tours und Montigny bei Paris an. – Dr. Lothar Bakowsky übernimmt zum 1. September den Vorsitz der Geschäftsführung bei der Kuka Roboter GmbH. mehr…

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72 Prozent aller Importe aus Europa

26. März 2009 · Länder, Lieferanten ·  

den_haag.jpgIm Jahr 2008 wurden von deutschen Unternehmen Waren im Wert von 818,6 Milliarden Euro importiert. Davon kamen 72,0 Prozent aus Europa (589,3 Milliarden Euro). mehr…

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Frankreich: Rekorddefizit im Außenhandel

25. September 2008 · Länder ·  

Frankreichs Bruttoinlandsprodukt soll 2008 real nur um 1 Prozent wachsen und die Prognose für 2009 sieht nicht rosiger aus. mehr…

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Die Top-Handelspartner Deutschlands

18. April 2008 · Länder, Lieferanten ·  

Frankreich war im Jahr 2007 wie auch in den vergangenen 20 Jahren erneut wichtigster
Handelspartner Deutschlands. 2007 wurden von Deutschland Waren im Wert von 93,9 Milliarden Euro (Anteil von 9,7% an den deutschen Gesamtsausfuhren) nach Frankreich exportiert. Die Importe aus Frankreich lagen bei 64,9 Milliarden Euro (8,4% der deutschen Gesamteinfuhren). Die jährlichen Exporte nach Frankreich erreichen seit 1961 die höchsten Quoten an den gesamten deutschen Ausfuhren. Importe aus Frankreich bildeten in den Jahren 1967 bis 1972 und 1987 bis 2007 den größten Anteil an den gesamten Einfuhren nach Deutschland. Auch die Rangfolge der nachfolgend 14 wichtigsten Bestimmungs-länder für den deutschen Export blieb im Jahr 2007 gegenüber dem Vorjahr unverändert. Auf Frankreich folgten ausfuhrseitig die Vereinigten Staaten mit Waren im Wert von 73,4 Milliarden Euro (7,6%) und Großbritannien mit Waren für 71,0 Milliarden Euro (7,3%). Die Top 15 der Ausfuhrländer, worunter sich elf Staaten der Europäischen Union befinden, erhielten 73,6% (713,6 Milliarden Euro) aller deutschen Exporte. Einfuhrseitig sicherten sich im Jahr 2007 die Niederlande mit 64,3 Milliarden Euro (8,3%) und China mit 54,6 Milliarden Euro (7,1%) die weiteren Plätze. Änderungen in der Rangfolge ergaben sich auf den mittleren und hinteren Rängen durch gesunkene Einfuhren aus Russland, das mit 28,8 Milliarden Euro (3,7%) nur noch den 10. Platz erreichte und den kaum gestiegenen Importen aus Japan, das mit einer Höhe von 24,1 Milliarden auf den 13. Platz fiel.

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