Logistik-Gehaltsreport: „Heart Skills“ im Kurs

16. Februar 2018 · Märkte, Personal, Preise, Statistik, Unternehmen ·  

Wer verdient was in der Logistik? Und mit welchen Benefits können Unternehmen bei Kandidaten punkten? Deutschlands erste Job-Matching-Studie nimmt nicht nur die aktuellen Gehälter von Logistikern über alle Branchen hinweg unter die Lupe. Sie zeigt auch, welche Skills am meisten gefragt sind und was Beschäftigten heute wichtiger ist als Geld. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Weltweite Gehälter 2018

8. Januar 2018 · Märkte ·  

0,9 Prozent Steigerung der Reallöhne in Westeuropa, Nordamerika und dem Nahen Osten. Nur Australier haben mit 0,7 Prozent Gehaltssteigerung noch weniger in der Tasche. In Asien dagegen wachsen die Einkommen real um 2,8 Prozent, in Lateinamerika um 2,1 Prozent. Im weltweiten Gesamtdurchschnitt werden die Gehälter 2018 um real 1,5 Prozent erhöht. Das ist das Ergebnis der weltweiten ehaltsprognose ‚Global Salary Forecast 2018’ der Korn Ferry Hay Group, die auf der global umfangreichsten Datenbank für Gehaltsdaten beruht. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Kollektive variable Vergütung häufiger genutzt

12. Oktober 2017 · Märkte, Personal, Unternehmen ·  

Die klassische leistungsbezogene Bonuszahlung ist weit verbreitet und wird von den allermeisten Unternehmen zur Motivation und Belohnung ihrer Manager genutzt: 90 Prozent der Top-Manager und 84 Prozent der Führungskräfte im mittleren Management erhalten individuelle Boni. Das ergab eine Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum, für die Führungskräfte aus 278 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum idealen Leistungsmanagement befragt wurden. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Trumpfkarte Elektromobilität

3. April 2017 · Märkte, Personal, Unternehmen ·  

Unternehmen müssen sich heutzutage einiges einfallen lassen, um im Wettbewerb um qualifizierte Kräfte zu punkten. Traditionell unterstützen viele Firmen ihre Mitarbeiter mit Gehaltsextras wie Jobtickets oder Tankgutscheinen. Eine zeitgemäßes Gehaltsextra eröffnet das neue Gesetz zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität im Straßenverkehr. Arbeitgeber können Festangestellten und Leiharbeitnehmern das Aufladen von Elektro-fahrzeugen steuer- und abgabenfrei finanzieren. Firmenlenker sollten jetzt auch das Thema Elektromobilität als Gehaltsextra in Erwägung ziehen. So können Unternehmen sich als moderner Arbeitgeber präsentieren und steuerliche Vorteile nutzen. Richtig gestaltet, fallen keine Steuern und Sozialbeiträge an. Arbeitgeber und Arbeitnehmer profitieren gleicher-maßen. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Gehaltsreport: Einkäufer verdienen weniger

26. August 2016 · Märkte, Personal, Unternehmen ·  

Nach dem repräsentativen Gehaltsreport der Kloepfel Group und dem Partner „Wer liefert was“ mit rund 2.000 Teilnehmern verdienen Einkäufer und Einkaufsleiter weniger als 2015. Dies liegt daran, dass bei der Umfrage verstärkt Unternehmen mit Umsatzklassen unter 100 Mio. Euro Jahresumsatz befragt wurden, da sich dieser Gehaltsreport vornehmlich an den Mittelstand bis 500 Mio. € Jahresumsatz richtet. Letztlich lässt sich feststellen, dass Einkäufer und Einkaufsleiter von 2015 auf 2016 keine signifikanten Gehaltssteigerungen bekommen haben. Die Studie geht davon aus, dass die Unternehmen auf Grund der verschiedenen weltweiten Krisen bei Gehaltssteigerungen zurückhaltender geworden sind. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Gehälter im Einkauf: Leistung wird belohnt

14. Juni 2016 · Märkte, Personal, Preise, Unternehmen ·  

Die Einkaufsberatung Kloepfel Consulting hat zusammen mit ihrem Partner „Wer liefert was“ und Kloepfel Recruiting die Gehälter im Einkauf abgefragt. Rund 2.000 Einkäufer und Einkaufsleiter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen an dem Report teil. Letztlich lässt sich feststellen, dass Einkäufer und Einkaufsleiter von 2015 auf 2016 keine signifikanten Gehaltssteigerungen bekommen haben. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Professionalität zahlt sich für Einkäufer nicht aus

18. Februar 2016 · Länder, Märkte, Personal, Statistik, Unternehmen ·  

Branche, Alter, Geschlecht, Unternehmensgröße und weitere Sekundärmerkmale entscheiden über die Bezahlung österreichischer Einkäufer. Keinen messbaren Einfluss hat dagegen der Professionalisierungsgrad der Einkaufsabteilung. Das ist das Ergebnis der Einkäufer-Gehaltsstudie 2016 in Österreich des Forum Einkauf im ÖPWZ sowie der Personal- und Change-Management-Beratung Penning Consulting. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Gehälter steigen 2016 um rund drei Prozent

29. September 2015 · Länder, Märkte, Personal, Statistik, Unternehmen ·  

Die Gehälter hierzulande werden im kommenden Jahr im Schnitt um 2,9 Prozent zulegen. Die Gehaltssteigerungen in Deutschland liegen zwischen 2,7 Prozent im unteren Management und 2,9 Prozent bei Vorständen und Geschäftsführern. Auch Fachkräfte und Spezialisten können mit einem Gehaltsplus von 2,9 Prozent rechnen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum zur Gehaltsentwicklung in 26 europäischen Ländern. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Einkäufer-Gehaltsreport 2015

12. Mai 2015 · Märkte, Personal, Statistik, Unternehmen ·  

Die Einkaufsberatung Kloepfel Consulting und Kloepfel Recruiting – der Recruiting Spezialist für Einkaufs- und Supply Chain Manager – haben in den letzten Wochen knapp 1.500 Einkaufsmanager aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach ihrem Gehalt gefragt. Mit der Umfrage wurde beleuchtet, wie die Gehälter der Einkäufer nach Branche, Aus-bildungsweg, Verantwortungsbereich, Umsatz des Unternehmens, Geschlecht und Arbeits-erfahrung verteilt sind. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Höchstes Tarifplus im Handel

29. August 2014 · Märkte, Personal, Statistik ·  

Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind in Deutschland im zweiten Quartal 2014 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal durchschnittlich um 2,6 % gestiegen. Damit liegt nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes die Steigerungsrate der Tarifverdienste im Durchschnitt über dem Wert der Vorquartale. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Gehalt im Schnitt bei 3.127 Euro

25. März 2009 · Märkte ·  

Ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer verdiente im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Deutschland im vierten Quartal 2008 durchschnittlich brutto 3.127 Euro im Monat. Das waren 2,5 Prozent mehr als im vierten Quartal 2007. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Hohes Gehaltsniveau in Kroatien

10. September 2008 · Länder ·  

dubrovnik.jpgDas Vergütungsniveau ist in der Republik Kroatien im Vergleich zu anderen osteuropäischen Staaten wie Tschechien oder Ungarn relativ hoch. So verdient ein Geschäftsführer in Kroatien durchschnittlich 103.200 Euro im Jahr, wogegen Tschechien und Ungarn derzeit noch unter der 100.000-Grenze liegen. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Spitzengehälter im Einkauf

8. September 2008 · Märkte ·  

Focus gibt einen kleinen Einblick in die Verdienstmöglichkeiten für Beschaffungsprofis. Die Zahlen stammen von der Beratungsfirma PersonalMarkt: Top-Gehälter im Einkauf

· Meldung kommentieren ·

Gehaltshochburgen

27. März 2008 · Märkte ·  

Wer strategisch einkauft, der sollte auch seine Arbeitskraft strategisch verkaufen. Eine gute Arbeit verdient gutes Gehalt. Doch was tun, wenn sich schon seit Jahren auf diesem Gebiet nichts bewegt? In Deutschland ist das Gehalt nicht nur ein Tabuthema, über das selten mit Freunden oder Bekannten gesprochen wird. Auch in den Unternehmen selbst wird gern ein Bogen um Gehaltsgespräche gemacht. Der positive Fall ist das regelmäßige institutionalisierte Gespräch, bei dem Mitarbeiter und Vorgesetzte sich offen über die Entwicklung von Leistung und Vergütung austauschen. Der allgemein übliche Fall in den Leitungsebenen der deutschen Unternehmen sieht allerdings anders aus.

Gehaltsverhandlung kein Thema
43 Prozent der deutschen Fach- und Führungskräfte haben mit ihrem Vorgesetzten noch nie ihr Gehalt verhandelt. Das ergab eine internationale Umfrage des Online-Stellenportals StepStone, an der alleine in Deutschland 9.711 Menschen teilnahmen. 38 Prozent der Befragten verhandeln ihr Einkommen ein Mal im Jahr, 14 Prozent alle zwei Jahre. Lediglich fünf Prozent besprechen das Thema mehr als ein Mal jährlich mit ihrem Chef. Im internationalen Vergleich verhandeln nur die italienischen Fach- und Führungskräfte ihr Gehalt noch seltener als die deutschen. Im Gegensatz dazu stehen die Schweden und Franzosen: Sie besprechen zu 61 Prozent beziehungsweise 65 Prozent jährlich die Höhe ihres Einkommens mit ihren Vorgesetzten. Im europäischen Durchschnitt verhandeln 43 Prozent der Fach- und Führungskräfte ihr Gehalt ein Mal pro Jahr, 40 Prozent haben dies bisher noch nie getan. Wenn das Gehaltsgespräch trotz guter Argumente nichts bringt und die Unzufriedenheit so groß wird, dass der Blick über den Tellerrand des eigenen Unternehmens wandert, dann kommt bei der Karriereplanung auch der Ort ins Spiel. Dieser beeinflusst die Höhe der Vergütung: So verdient laut einer Studie der Unternehmensberatung Kienbaum beispielsweise ein Münchner Ingenieur in einer Führungsposition durchschnittlich 117.800 Euro im Jahr, während sein Kollege in Leipzig nur auf 70.300 Euro kommt. In Großstädten und Ballungszentren wie München, Düsseldorf, Frankfurt und Köln werden tendenziell die höchsten Gehälter gezahlt. Im ländlichen Raum und in Ostdeutschland ist die Vergütung am geringsten. „Es entwickeln sich zunehmend branchenspezifische Vergütungshochburgen, das heißt die gleiche Position wird je nach Arbeitsort unterschiedlich vergütet. Wer in Deutschland heute zu den Spitzenverdienern gehören möchte, sollte nicht nur hinterfragen, ob er den richtigen Job in der richtigen Branche ausübt, sondern vielmehr, ob er auch in der richtigen Stadt arbeitet – nämlich dort, wo der Verdienst innerhalb einer Branche überdurchschnittlich ist“, sagt Christian Näser,  Vergütungsexperte bei Kienbaum.

Spitzenstandorte nach Branchen
IT-Führungskräfte verdienen in Nordrhein-Westfalen am besten. Eine Führungskraft aus Düsseldorf hat in der Regel ein Viertel mehr auf dem Konto als der Durchschnitt (Jahresgesamtbezüge 131.000 Euro). Auch in Frankfurt, Hamburg und Berlin verdienen Führungskräfte der IT mehr als ihre Kollegen in anderen Teilen Deutschlands. In Hannover und Nürnberg dagegen fällt die Vergütung von IT-Spezialisten unterdurch-schnittlich aus. „Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Größe der Stadt, der jeweiligen Branche und der Gehaltshöhe“, sagt Christian Näser. Während Sekretärinnen in Berlin mit 33.900 Euro und damit unterdurchschnittlich vergütet werden, können sich IT-Führungskräfte in der Hauptstadt über ein überdurchschnittliches Jahreseinkommen von 109.200 Euro freuen.

· Meldung kommentieren ·

Wer verdient was?

31. Januar 2008 · Menschen ·  

Lohn- und Gehalts-Check: Rund um das verdiente Geld bietet www.lohnspiegel.de einen
sinnvollen und aktuellen Service an. Mit Hilfe der Online-Datenbank können tatsächlich
gezahlte Einkommen ermittelt werden. Die Datenbasis wird regelmäßig wissenschaftlich geprüft, aufbereitet und ausgewertet. Dafür zeichnen Dr. Rainer Bispinck und Dr. Heiner Dribbusch verantwortlich. Das Webangebot gehört zum WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung. Kostenlos zur Verfügung gestellt wird ein Lohn- und Gehalts-Check für 181 Berufe. In wenigen Schritten spuckt die Datenbank eine übersichtliche Darstellung der jeweiligen Zahlen aus. Informationen wie Monatsgehalt, Stundenlohn und Jahresverdienst werden in Abhängigkeit der zuvor ausgewählten Kriterien wie Geschlecht, Berufserfahrung und Arbeit in Ost- oder Westdeutschland bereitgestellt. Die Daten stammen von den Beschäftigten selbst, nicht von den Arbeitgebern. Unter jedem Ergebnis steht die Zahl der Teilnehmer, die den Fragebogen von lohnspiegel. de zuvor beantwortet haben. Neben dem Lohn- und Gehalts-Check bietet die Seite weitere nützliche Hilfsmittel wie den Brutto-Netto-Rechner, Informationen über Tarife und Links zu weiteren Serviceseiten. Das WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung ist auch über die Seite erreichbar. Es listet die Grundvergütungen von mehr als 200 Berufen aus 50 Branchen auf.

· Meldung kommentieren ·

Spitzengehälter in Frankfurt am Main

22. November 2007 · Märkte ·  

Die Einkommen der IT-Führungskräfte sind in diesem Jahr im Vergleich zu anderen Funktionen in der Branche überdurchschnittlich stark gestiegen. Das Gehalt von Führungs-kräften kletterte durchschnittlich 4,9 Prozent, in mittelständischen Unternehmen sogar um zehn Prozent. Damit öffnet sich die Gehaltsschere in der IT-Branche weiter, denn insgesamt steigen die Vergütungen von IT-Profis in diesem Jahr lediglich um einen halben Prozentpunkt. Das ist das Ergebnis der jährlichen Studie zu Manager-Gehältern in der Hightech-Branche, die die Zeitschrift Computerwoche in Zusammenarbeit mit der Vergütungsberatung Personalmarkt durchgeführt hat. An der Untersuchung beteiligten sich über 18.000 IT-Beschäftigte sowie 62 Unternehmen. Die bestbezahlten Arbeitnehmer ohne Personalverantwortung in der IT-Industrie sind nach wie vor die Berater und Projektleiter. Sie kommen auf ein durchschnittliches Jahresgehalt von rund 61.000 Euro (Berater) und 64.000 Euro (Projektleiter). Das Schlusslicht bilden Web-Entwickler (etwa 37.900 Euro jährlich) und Support-Mitarbeiter, die im Jahr circa 37.300 Euro verdienen. Berufsanfänger beginnen auf dem gleichen Gehaltsniveau wie im Vorjahr. Sie können im Durchschnitt mit 40.000 Euro Jahreseinkommen rechnen. Weiterhin ungebrochen ist der Trend zur Variabilisierung und Differenzierung bei der Vergütung. Bei den Führungskräften in der IT-Branche bekommen in diesem Jahr rund 66 Prozent Prämien ausbezahlt – 2006 waren es 57 Prozent. Der variable Anteil selbst macht dabei rund 17,6 Prozent des Grundgehalts aus und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Jahr kaum verändert. Die Computerwoche analysierte außerdem, in welcher Stadt die höchsten Gehälter gezahlt werden. Hier liegt Frankfurt am Main mit 20 Prozent über dem Bundesdurchschnitt deutlich an der Spitze. Auf dem zweiten Rang folgt München, wo die Gehälter um 14 Prozent über dem Mittel liegen. Stuttgarter IT-Spezialisten an dritter Stelle beziehen zehn Prozent mehr als der Durchschnitt. Die beliebtesten Arbeitgeber wurden kürzlich vom Berliner Tendence-Institut zusammen mit der Computerwoche gewählt. Danach würden angehende IT-Spezialisten SAP und Google auf die Plätze Eins und Zwei wählen. IBM musste sich in diesem Jahr mit dem dritten Platz begnügen, nachdem es seit Jahren im Ranking immer ganz vorn lag. Das Absolventen-baromenter im IT-Markt ist die größte Studie, die sich mit dem Image der IT-Unternehmen aus dem Blickwinkel des Nachwuchses beschäftigt. Als Verlierer gehen die Finanzdienst-leister, die Dresdner Bank und die Münchner Rück hervor.

 Link-Tipps:

www.personalmarkt.de

· Meldung kommentieren ·

Wieviel Einkaufsleiter aktuell verdienen

27. September 2007 · Märkte ·  

Einkaufsleiter in der IT-Branche verdienen derzeit am besten, sie können mit knapp 83.200 Euro Jahresgehalt rechnen, inklusive aller fixen und variablen Anteile. Das Jahresgehalt in der Industrie liegt bei 81.400 Euro im Durchschnitt, Unternehmen im Dienstleistungssektor zahlen hingegen rund 72.000 Euro im Jahr. Schlusslicht ist der Handel, in diesem Segment liegt das durchschnittliche Jahresgehalt von Einkaufsleitern bei knapp 68.000 Euro. Nach dem Ergebnis einer Gehaltsdaten-Auswertung durch die Vergütungsberatung Personal-Markt, über die das Handelsblatt am 31. August berichtete, sind die Gehälter von Einkaufs-leitern in allen Branchen gestiegen. Die Beschaffungsspezialisten werden immer häufiger leistungsabhängig bezahlt, die Höhe der Prämien ist in den letzten Jahren ebenfalls gestiegen.

· Meldung kommentieren ·

  • Wirtschaftszeitung für Beschaffung
  • Sourcing-News per RSS-Feed News per RSS     English English

     

  •  

  •  

  •  

     

Letzte Meldungen

 

Aus dem Anbieter-Verzeichnis



MEINUNGSUMFRAGE

Diesel-Fahrverbot: Mit welchen Auswirkungen rechnen Sie?