DSGVO: Überblick behalten – aber wie?


Nach zwei Jahren Übergangszeit ist es am 25. Mai so weit: Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) tritt vollends mit allen Konsequenzen in Kraft. Bisher hatten Manager und Führungskräfte die Möglichkeit, sich auf die modernen gesetzlichen Regelungen einzustellen und interne Prozesse sowie Gegebenheiten anzupassen. Da mittlerweile fast jedes Unter-nehmen mit personenbezogenen Daten arbeitet sowie im Internet aktiv ist und beispielsweise Newsletter, Nutzer-Tracking oder Werbung verwendet, ist die neue Vorschrift für Betriebe jeder Größenordnung relevant. mehr…

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Neue Regeln für gefährliche Chemikalien

5. März 2018 · Beschaffungsprozess, Märkte, Unternehmen ·  

Seit Februar 2018 gelten angepasste Regeln für die CLP-Verordnung. Zahlreiche Unklar-heiten werden darin beseitigt. Hersteller und Importeure von Chemikalien müssen jetzt prüfen, ob die Änderungen für ihre Produkte relevant sind und Etiketten und Sicherheitsdatenblätter anpassen, erinnern die Experten von DEKRA. mehr…

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Gesetzesänderung: Weniger Zeitarbeitnehmer?

Die Nachfrage nach Zeitarbeit war im Jahr 2016 auf stabil hohem Niveau. Von diesem Trend konnten die führenden 25 Anbieter profitieren und ihre Umsätze durchschnittlich um 6,5 Prozent steigern. Die Zahl der von den Top 25 beschäftigten Zeitarbeitnehmer stieg im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 4,3 Prozent. Für 2017 rechnen die führenden Unternehmen mit einem weiteren Umsatzwachstum von 6,1 Prozent, das deutlich über dem erwarteten Marktwachstum von 2,9 Prozent liegen würde. Für 2018 wird jedoch ein Rückgang der Zahl der Zeitarbeitnehmer prognostiziert als Folge der Gesetzsänderungen, die zum 1. April 2017 in Kraft getreten sind. mehr…

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Neues Cybersecurity-Gesetz in China

16. Juni 2017 · IT&TK, Länder, Märkte, Unternehmen ·  

Seit 1. Juni 2017 gilt das von der chinesischen Regierung erlassene neue Gesetz zur Cybersecurity. Bei vielen deutschen und europäischen Unternehmen herrscht große Unsicherheit darüber, inwiefern sie von der Gesetzesänderung betroffen sind und welche Schritte sie unternehmen müssen, um ihren Geschäftsbetrieb nicht zu gefährden. Werden entsprechende Änderungen nicht vorgenommen, so droht der Entzug der sogenannten Bei’an-Lizenz und die chinesische Website oder Datenübertragungen in China werden gesperrt. Die Gesetzestexte sind weder auf Deutsch noch auf Englisch verfügbar, sodass eine korrekte Auslegung schwierig ist. mehr…

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Diesel-Fahrverbot: Mit welchen Auswirkungen rechnen Sie?