Stärkung des Verkehrs zwischen Polen und GB
DB Schenker Rail wird das Angebot im Güterverkehr zwischen Polen und Großbritannien ab September mit einer zweiten wöchentlichen Zugverbindung verstärken. Seit dem Spät-herbst 2011 verkehrt ein Zugpaar pro Woche zwischen Barking im Großraum London und Wroclaw. Weitere Verbindungen sind in Planung. Bereits 2013 sollen wöchentlich fünf direkte Güterzüge zwischen den beiden Ländern fahren. mehr…
· Meldung kommentieren ·Neuer Service zwischen Polen und Großbritannien
Am 8. November starten DB Schenker Rail UK und DB Schenker Rail Polska einen neuen Service zwischen Polen und Großbritannien. Einmal wöchentlich verbindet ein Güterzugpaar Wroclaw (Breslau) mit dem Londoner Bezirk Barking. Damit werden erstmals Güterzüge mit kontinentaleuropäischen Lademaßen nach Großbritannien gefahren. mehr…
· Meldung kommentieren ·Rohölimporte: Februar 2011
Im Februar 2011 wurden nach vorläufigen Berechnungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) 6,8 Millionen Tonnen Rohöl in die Bundesrepublik Deutschland eingeführt. Das waren 3,8 % mehr als ein Jahr zuvor (6,6 Millionen Tonnen). mehr…
· Meldung kommentieren ·Länderrating für Deutschland auf Eins
Zum Oktober hat der Wirtschaftsinformationsdienst D&B den Länderrisiko-Indikator für Deutschland von DB2a auf DB1d gesetzt. Damit ist Deutschland neben Norwegen und der Schweiz das einzige Land in Europa mit einem Einser-Rating. mehr…
· Meldung kommentieren ·China ist jetzt größtes Lieferland
Die deutschen Einfuhren sind im ersten Halbjahr 2010 um 15,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Sie beliefen sich auf 383,6 Milliarden Euro. Preisbereinigt erhöhte sich die Einfuhr um 13,6 Prozent. Die Eingänge aus der Europäischen Union stiegen um 11,7 Prozent auf 218,2 Milliarden Euro, aus den Ländern außerhalb der EU wurden Waren im Wert von insgesamt 165,4 Milliarden Euro bezogen (+19,7%).
Im Handel mit EU-Partnern steigerten sich die Warenbezüge vor allem aus Schweden (+23,3% auf 6,3 Milliarden Euro), Polen (+22,3% auf 13,5 Milliarden Euro) und aus den Niederlanden (+16,5% auf 33,2 Milliarden Euro). Im Handel mit Drittländern konnte Russland im ersten Halbjahr 2010 mit einem Zuwachs von 38,3 Prozent auf 15,4 Milliarden Euro deutlich mehr Waren im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 in Deutschland absetzen. China avancierte mit einem Anstieg seiner Lieferungen von 35,6 Prozent auf 34,6 Milliarden Euro zum inzwischen größten Lieferland Deutschlands vor den Niederlanden. mehr…
· Meldung kommentieren ·17 Prozent der EU-Einfuhren aus China
Der Anteil Chinas am EU27-Warenhandel ist in den ersten sechs Monaten 2009 weiter gewachsen. Deutschland, die Niederlande und England sind die größten Handelspartner der Volksrepublik. mehr…
Die Top-Handelspartner Deutschlands
Frankreich war im Jahr 2007 wie auch in den vergangenen 20 Jahren erneut wichtigster
Handelspartner Deutschlands. 2007 wurden von Deutschland Waren im Wert von 93,9 Milliarden Euro (Anteil von 9,7% an den deutschen Gesamtsausfuhren) nach Frankreich exportiert. Die Importe aus Frankreich lagen bei 64,9 Milliarden Euro (8,4% der deutschen Gesamteinfuhren). Die jährlichen Exporte nach Frankreich erreichen seit 1961 die höchsten Quoten an den gesamten deutschen Ausfuhren. Importe aus Frankreich bildeten in den Jahren 1967 bis 1972 und 1987 bis 2007 den größten Anteil an den gesamten Einfuhren nach Deutschland. Auch die Rangfolge der nachfolgend 14 wichtigsten Bestimmungs-länder für den deutschen Export blieb im Jahr 2007 gegenüber dem Vorjahr unverändert. Auf Frankreich folgten ausfuhrseitig die Vereinigten Staaten mit Waren im Wert von 73,4 Milliarden Euro (7,6%) und Großbritannien mit Waren für 71,0 Milliarden Euro (7,3%). Die Top 15 der Ausfuhrländer, worunter sich elf Staaten der Europäischen Union befinden, erhielten 73,6% (713,6 Milliarden Euro) aller deutschen Exporte. Einfuhrseitig sicherten sich im Jahr 2007 die Niederlande mit 64,3 Milliarden Euro (8,3%) und China mit 54,6 Milliarden Euro (7,1%) die weiteren Plätze. Änderungen in der Rangfolge ergaben sich auf den mittleren und hinteren Rängen durch gesunkene Einfuhren aus Russland, das mit 28,8 Milliarden Euro (3,7%) nur noch den 10. Platz erreichte und den kaum gestiegenen Importen aus Japan, das mit einer Höhe von 24,1 Milliarden auf den 13. Platz fiel.




