Wie wir täglich einkaufen…und die Konsequenzen


Der Rückblick auf das letzte Weihnachtsgeschäft bringt es deutlich ans Licht: Der stationäre Handel stagniert auf hohem Niveau, wogegen der E-Commerce weiter zulegen kann. Zahl-reiche Studien beleuchten das Shopping-Verhalten der Konsumenten aus unterschiedlichen Blickrichtungen und fördern interessante Zusammenhänge zutage. mehr…

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Vernachlässigte Personalentwicklung

Die Fertigungsbranche weist im Vergleich zu den Händlern und Dienstleistern deutlich größere Probleme mit sämtlichen Prozessen des Personalwesens auf. Insgesamt schneidet das Personalwesen weiterhin schlecht ab. Zu diesem Ergebnis kommt die vom Analysten-haus techconsult im Rahmen des Business Performance Index (BPI) Mittelstand vorgelegte Fachbereichsstudie „Personalwesen“. mehr…

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Allianz zur Verbesserung der Stammdaten

22. Februar 2017 · Beschaffungsprozess, Zuliefermarkt ·  

Die TecAlliance GmbH, weltweit bekannt als Branchenstandard für die Bereitstellung von Fahrzeug- und Artikeldaten sowie Reparatur- und Wartungsinformationen und der Abwicklung von elektronischen Geschäftsprozessen im internationalen Ersatzteilmarkt kündigt eine neue Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Datenverarbeitung, Service und Entwicklung mbH (DVSE) im Bereich der Stammdaten für Werkzeug und Werkstattausrüstung an. Ziel der Zusammenarbeit ist die Standardisierung von Artikeln qualitativ weiter zu verbessern und voranzutreiben sowie generische Artikel für verschiedene Produktkategorien zu entwickeln. mehr…

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Insolvenzen: ‘Too big to fail‘ gibt es nicht mehr

7. Dezember 2016 · Beschaffungsprozess, Länder, Märkte, Statistik, Unternehmen ·  

Die Schäden durch Insolvenzen in Deutschland sind zuletzt deutlich angestiegen – und das trotz mit -4% erneut rückläufiger Fallzahlen im Jahr 2016 auf den Tiefststand von 22.200 Pleiten. Dieser Trend der steigenden Schäden ist keine Eintagsfliege. Er wird sich nach einer aktuellen Studie des weltweit führenden Kreditversicherers Euler Hermes auch weiter fortsetzen: Für 2017 rechnet Euler Hermes in Deutschland mit stagnierenden Fallzahlen und weiterhin höheren Schäden. Die weltweiten Insolvenzen bestätigen diese Tendenz der steigenden Schäden ebenfalls. mehr…

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Weitere Abnahme der Unternehmensinsolvenzen

28. November 2016 · Märkte, Statistik, Unternehmen ·  

Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland ist das sechste Jahr in Folge rückläufig. 2016 wurden insgesamt 123.800 Insolvenzfälle registriert. Das sind 3,0 Prozent weniger als 2015 (127.570 Fälle). Der Rückgang schwächte sich aber ab – nach der deutlichen Positiv-entwicklung in den beiden Vorjahren (2015: minus 5,5 Prozent; 2014: minus 4,6 Prozent). mehr…

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Sourcing-Markt: Rekordzahlen bei Abschlüssen

7. November 2016 · Länder, Märkte, Statistik, Unternehmen ·  

Die Information Services Group (ISG), ein führendes Marktforschungs- und Beratungshaus im Informationstechnologie-Segment, hat die Ergebnisse des EMEA ISG Index für das dritte Quartal 2016 veröffentlicht. Der Index weist für EMEA ein solides Wachstum aus, sowohl im traditionellen Outsourcing als auch bei As-a-Service-Aktivitäten. mehr…

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Stärkste Erhöhung der Tarifverdienste im Handel

29. August 2016 · Indirekter Einkauf, Märkte, Preise, Statistik, Unternehmen ·  

Die tariflichen Monatsverdienste einschließlich Sonder­zahlungen lagen im zweiten Quartal 2016 in Deutschland um durchschnittlich 0,9 % über dem entsprechenden Wert des Vorjahresquartals. Dies war der geringste Anstieg seit Beginn der Zeitreihe im Januar 2011. Ohne Berücksichtigung der Sonderzahlungen waren die Tarifverdienste im zweiten Quartal 2016 um 1,2 % höher als im zweiten Quartal 2015. Im gleichen Zeitraum erhöhten sich die Verbraucherpreise um 0,1 %. mehr…

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Weniger Unternehmens­insolvenzen im April 2016

8. Juli 2016 · Märkte, Statistik, Unternehmen ·  

Im April 2016 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1 882 Unternehmensinsolvenzen, das waren 8,9 % weniger als im April 2015. Dies teilt das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen mit. mehr…

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Gute Stimmung im Mittelstand

23. Juni 2016 · IT&TK, Märkte, Statistik, Unternehmen ·  

Die Umsätze der mittelständischen Unternehmen entwickelten sich im wieder Mai positiv, der IT-MittelstandsIndex liegt im Aufwärtstrend. Auch die Umsatzerwartungen für die kommenden drei Monate sind recht optimistisch. Der Indikator der getätigten ITK-Ausgaben hält sich stabil. Die für die kommenden drei Monate prognostizierte Ausgabentätigkeit in ITK-Produkte und -Lösungen gab geringfügig nach, liegt aber weiterhin auf hohem Niveau. mehr…

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Tarifverdienstentwicklung: Großen Unterschiede

30. Mai 2016 · Märkte, Personal, Statistik, Unternehmen ·  

Die tariflichen Monatsverdienste einschließlich Sonder­zahlungen lagen im ersten Quartal 2016 in Deutschland um durchschnittlich 2,1 % über dem entsprechenden Vorjahreswert. Berücksichtigt wurden tarifliche Grundvergütungen und tariflich festgelegte Sonderzahlungen wie Einmalzahlungen, Jahressonderzahlungen oder tarifliche Nachzahlungen. Im gleichen Zeitraum erhöhten sich die Verbraucherpreise um 0,3 %. mehr…

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Digitalisierung in Chemie und Pharma schwach

Die Digitalisierung der Chemie- und Pharmabranche erreichte im Jahr 2015 mit 40 von 100 Indexpunkten einen deutlich unterdurchschnittlichen Digitalisierungsgrad. Damit stehen diese Branchen beim Grad ihrer digitalen Transformation auf Platz 7 von insgesamt elf untersuchten Branchen. Bis 2020 wird der Wirtschaftsindex DIGITAL der Chemie- und Pharmabranche um sechs auf dann 46 Punkte zulegen und damit nur ein geringes Digitalisierungstempo haben. 82 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie mit dem in 2015 erreichten Digitalisierungsgrad in ihrem Unternehmen zufrieden sind. mehr…

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Weniger Unternehmensinsolvenzen in Europa

11. Mai 2016 · Konjunktur, Länder, Märkte, Statistik ·  

In Westeuropa sinkt die Zahl der Unternehmensinsolvenzen. Die EU-15-Länder – zuzüglich Norwegen und der Schweiz – verzeichneten im Jahr 2015 insgesamt 174.891 Unternehmens-insolvenzen. Im Vergleich zu 2014 (182.132) verringerte sich die Zahl der registrierten Insolvenzfälle um 4,0 Prozent. Bereits im Jahresvergleich 2013/14 war das Insolvenz-geschehen in Westeuropa rückläufig gewesen; damals mit einem Minus von 5,5 Prozent. Trotz der positiven Entwicklung liegt die Zahl der jährlichen Insolvenzen weiter über dem Stand vor Ausbruch der Finanzkrise (2008: 149.700 Unternehmensinsolvenzen). mehr…

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Business Performance des Handels stagniert

17. Februar 2016 · Indirekter Einkauf, IT&TK, Märkte, Statistik, Unternehmen ·  

Nachdem der Business Performance Index (BPI) im Handel letztes Jahr um 2,6 Punkte zulegte, verzeichnet er dieses Jahr wieder einen leichten Rückgang und erreicht 65,6 von 100 Punkten (-0,4 Punkte gegenüber 2014/2015). Im letzten Jahr war noch ein deutlicher Performance-Anstieg festzustellen (+2,6 Punkte zu 2013), fast alle Subbranchen mit Ausnahme des Technischen Großhandels konnten damals deutliche Steigerungen der Prozessperformance verbuchen. mehr…

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Studie: Logistik im Handel

18. August 2015 · Logistik, Märkte, Statistik, Unternehmen ·  

Die neue Fachbereichsstudie Logistik im Handel aus der Reihe zum Business Performance Index Mittelstand D/A/CH von techconsult zeigt deutlich, wo die Handelsunternehmen im Bereich Logistik ihre Probleme haben. Dabei können zum einen Umsetzungsdefizite festge-stellt werden, das heißt, dass die bisherige Umsetzung noch nicht das als wünschenswert erachtete Niveau erreicht hat, zum anderen wird auch sichtbar, bei welchen Teilprozessen am häufigsten Unzufriedenheit mit der Umsetzung besteht. mehr…

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Höchstes Tarifplus im Handel

29. August 2014 · Märkte, Personal, Statistik ·  

Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind in Deutschland im zweiten Quartal 2014 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal durchschnittlich um 2,6 % gestiegen. Damit liegt nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes die Steigerungsrate der Tarifverdienste im Durchschnitt über dem Wert der Vorquartale. mehr…

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Hohe Volatilität und sinkende Planbarkeit

Handel und Konsumgüterhersteller bewegen sich in einem wirtschaftlichen Umfeld, das sich immer schneller ändert und ständig komplexer wird: Die Volatilität steigt und die Planbarkeit sinkt drastisch. In einer aktuellen Studie befragte die Unternehmensberatung Inverto Top-Entscheider aus Handel und Konsumgüterindustrie, wie sie sich auf das volatile Umfeld einstellen und ihre Supply Chain darauf ausrichten. Die teilnehmenden Einkaufsleiter und Geschäftsführer nannten großen Handlungsbedarf vor allem bei Rohstoffpreisen, Wettbewerbsdruck auf der Beschaffungs- und Absatzseite sowie rasch wechselnden Kundenanforderungen . mehr…

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610 000 Firmen sind am EU-Intra­han­del betei­ligt

15. Juni 2012 · Beschaffungsprozess, Länder, Märkte, Statistik ·  

Im Laufe des Jahres 2011 haben in Deutschland fast 610 000 Unternehmen Waren aus anderen EU-Mitgliedstaaten bezogen oder in andere EU-Mitgliedstaaten geliefert. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist damit die Zahl der im innergemeinschaftlichen Handel der EU (Intrahandel) tätigen Unternehmen leicht um etwa 5 000 (+ 0,8 %) gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Mehr als 510 000 Unternehmen führten Waren aus anderen EU-Mitgliedstaaten ein, etwa 250 000 Unternehmen waren als Exporteure tätig. mehr…

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Beschaffung wird schwieriger

16. November 2010 · Beschaffungsprozess ·  

Nach einer Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) erwarten 80 Prozent der Unter- nehmen in Handel und Konsumgüterindustrie steigende Rohstoffpreise. Doch die Risikoanalyse der Firmen ist oft unsystematisch. Die Mehrheit hat keinen Notfallplan für Lieferantenausfälle. mehr…

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580.000 Firmen am Intrahandel beteiligt

30. Juni 2010 · Länder ·  

Im Jahr 2009 haben in Deutschland etwas mehr als 580.000 Unternehmen Waren aus anderen EU-Mitgliedstaaten bezogen oder in andere EU-Mitgliedstaaten geliefert. Damit hat sich die Zahl der im Intrahandel tätigen Unternehmen gegenüber dem Vorjahr (585.000) leicht verringert. Knapp 486.000 Unternehmen führten Waren aus anderen EU-Mitglied- staaten ein, während rund 239.000 Unternehmen als Exporteure tätig waren. mehr…

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Alibaba: Der Mega-Marktplatz

18. April 2008 · Unternehmen ·  

Rund 1,49 Milliarden Dollar erzielte Alibaba.com bei einem der spektakulärsten Börsengänge, die ein Unternehmen hingelegt hat. Die Alibaba-Aktien waren 257 Mal überzeichnet. Anleger fuhren beim größten IT-Börsengang seit Google im November 2007 einen enormen Zeichnungsgewinn ein. Seitdem gehört die erst 1999 von dem chinesischen IT-Star Jack Ma gegründete Firma zu den ganz großen Namen im Internet-Business. Die Alibaba.com Limited aus Hongkong hat es in kurzer Zeit geschafft, ein international erfolgreiches E-Commerce-Geschäftsmodell zu etablieren. Vor wenigen Wochen wurde Alibaba von dem US-Wirtschaftsmagazin „Fast Company“ in die Gruppe der 50 innovativsten Unternehmen gewählt. Als einzige chinesische Company schaffte es Alibaba.com sogar in die Top 10. Ausgezeichnet wurde die Firma dafür, dass sie den elektronischen Handel auf besonders einfache Weise möglich macht. Über die Webseite können Anbieter und Käufer von Waren weltweit in Kontakt kommen und Geschäfte abschließen. Für Millionen von kleinen und mittelgroßen Unternehmen eröffnen sich damit neue Chancen. Es wird möglich, auf einem weltweiten Marktplatz tätig zu werden. Der geographische Standort, Distanzen oder Sprachunterschiede spielen keinerlei Rolle. Dabei ist die B2B-Plattform längst nicht nur auf Kleinstunternehmen ausgerichtet. So hat Alibaba beispielsweise im Dezember 2007 den US-Giganten General Electric (GE) von seinem Konzept überzeugen können. GE nutzt das System für Global Sourcing und Online-Marketing. General Electric will auf der einen Seite über diesen Weg neue Qualitätsanbieter als Lieferanten aus China gewinnen. Auf der anderen Seite sollen auch die eigenen Produkte und Services von GE über die Online-Plattform vermarktet werden. Mehr als 24 Millionen Mitglieder aus 200 Ländern können über Alibaba angesprochen werden. Zu den weiteren großen Unternehmen, die das System für die Beschaffung nutzen, gehören nach den Informationen des Plattformbetreibers beispielsweise P&G, Home Deport, Siemens, Samsung und Haier. – Im Oktober 2007 eröffnete Alibaba.com das erste Büro in Europa. Als Standort wurde Genf in der Schweiz ausgewählt. Die Zielgruppe sind mehr als 19 Millionen kleine und mittlere Unternehmen, die in Europa tätig sind. Die Erfolgsgeschichte des B2B-Händlers passt in die enorme Entwicklung, mit der chinesische Unternehmen international expandieren. Hongkongs Außenhandelssektor stürmt von einem Rekord zum nächsten. Für 2007 zeichnet sich ein Wert von über 700 Milliarden Dollar ab. Exportiert werden dabei vor allem Konsumwaren „made in China“ nach Europa, Nordamerika und Japan. Die Volksrepublik China hat eine rasante wirtschaftliche Entwicklung genommen. Dabei hat Hongkong nicht an Bedeutung eingebüßt. Im Gegenteil konnten die zahlreichen Export- und Importfirmen der Stadt ihre Chancen nutzen und haben die Metropole zu einem der bedeutendsten Handelsplattformen Asiens ausgebaut.

www.alibaba.com

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