See- und Luftfracht: Rhenus weitet Leistungen aus

16. Mai 2017 · Länder, Logistik, Unternehmen ·  

Die Internationalisierung im Luft- und Seefrachtgeschäft der Rhenus-Gruppe nimmt weiter Fahrt auf. Das Unternehmen wird die Zahl seiner Standorte im asiatisch-pazifischen Raum 2017 um eine zweistellige Zahl von Niederlassungen vergrößern. Neben Asien sind in diesem Jahr Europa und Südamerika Zielmärkte. Mit zwei neuen Gateways soll zudem die Verzahnung von Luft- und Seefracht mit dem Landverkehrsnetz der Rhenus verbessert werden. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Wiederaufnahme der Produktion erzeugt Preisdruck

2. Mai 2017 · Konjunktur, Länder, Märkte, Unternehmen ·  

Preissprünge am Kupfermarkt ergeben sich oft eher aus unmittelbaren Ereignissen als aus länger angelegten Fundamentaldaten. So hat vor allem das Ende der Tarifauseinander-setzungen bei der Escondida-Mine im April einen Nachhall gefunden. Die Wiederaufnahme der Produktion erzeugte Preisdruck. Auch bot die Situation in der peruanischen Minen-industrie keinen Anlass, Produktionsengpässe heraufzubeschwören. Der Kupferpreis gab deshalb zeitweise von über 5.800 US$/t auf unter 5.700 US$/t nach. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Kupfermarkt: Lage in der Minenindustrie entspannt

5. April 2017 · Länder, Märkte, Unternehmen, Zuliefermarkt ·  

Am Kupfermarkt hat sich die Lage in der Minenindustrie etwas entspannt. Bei Escondida wurde der Streik beendet, bei Grasberg und Cerro Verde die Produktion zum Teil wieder aufgenommen bzw. sichergestellt. Zwar sorgten Unwetter in Peru für weitere Störungen, die Schrottversorgung blieb jedoch weltweit sehr zufriedenstellend, die Hüttenproduktion auf gutem Niveau. Ein Mix aus teilweise gegenläufig wirkenden Faktoren hat es im März erheblich erschwert, sich ein einheitliches Bild vom Kupfermarkt zu machen, was sich nicht zuletzt auch in der Preisentwicklung zeigte. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Am Kupfermarkt bleibt es spannend

Während die unberechenbar gewordene Politik der USA weiter von sich reden macht, hat der amerikanische Aktienindex Dow Jones im Februar die längste Rekordserie seit 1987 geliefert. Elf Tage hintereinander wurde mit Spitzenwerten geschlossen. Diese Entwicklung war Kupfer im Februar nicht vergönnt. Zwar erhielt der Metallpreis Unterstützung durch Streiks in der Minenindustrie, der Kursaufschwung ist jedoch ins Stocken geraten. Die Marke von 6.000 US$/t (Settlement) wurde nur vereinzelt gestreift. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Weitere starke Preisnachlässe beim Rohöl

6. November 2014 · Konjunktur, Länder, Märkte, Preise ·  

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Oktober im Vergleich zum September in US-Dollar bewertet um 8,7 % und in Euro bewertet um 7 %. Vor allem die niedrigeren Rohölpreise trugen zu dem Rückgang beim Gesamtindex bei, da Rohöl mit über 70 % im Index ein sehr großes Gewicht hat. So reduzierte sich der Index für Energierohstoffe um 10,1 % (in Euro: -8,5 %). Der Abwärtstrend beim Index für Nahrungs- und Genussmittel wurde dagegen vorerst gestoppt und er stieg um 2,3 % (in Euro: +4,1 %) an. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Rohölpreise lassen Rohstoffpreisindex ansteigen

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist auf US-Dollar-Basis im Juni im Vergleich zum Vormonats-durchschnitt um 1,7 % und in Euro bewertet um 2,8 % angestiegen. Hauptverantwortlich für den Anstieg waren die Ölpreise, die um 2,6 % (in Euro: +3,7 %) höher notierten. Die NE-Metalle verteuerten sich ebenfalls um 1,2 % (in Euro: +2,3 %). Die anderen Rohstoffe ver-billigten sich hingegen. Dementsprechend sank der Index ohne Energie um 2,1 % (in Euro: -1 %). Besonders gaben dabei der Index für Getreide mit 8 % (in Euro: -7 %) und der Index für Eisenerz und Stahlschrott mit 7 % (in Euro: -6 %) nach. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Index für Eisenerz und Stahlschrott fällt um -7,9 %

5. Juni 2014 · Länder, Märkte, Preise ·  

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im Mai im Vergleich zum Monatsdurchschnitt April um 0,6 % auf US-Dollar-Basis und um 1,2 % in Euro bewertet gestiegen. Ausschlaggebend für den leichten Anstieg waren höhere NE-Metallpreise und Energierohstoffpreise, die sich jeweils um 1 % (in Euro: +1,5 % und +1,6 %) verteuerten. Die übrigen Rohstoffpreise gaben über-wiegend nach. Am stärksten ging der Index für Eisenerz und Stahlschrott, der um 8,4 % (in Euro: -7,9 %) zurück. Auch der Teilindex für Nahrungs- und Genussmittel trug mit einem Minus von -2,4 % (in Euro: -1,8 %) dazu bei, dass der Gesamtindex ohne Energie nachgab. Er lag im letzten Monat um 1,3 % (in Euro: -0,8 %) niedriger als im April. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Veränderte Risikoeinschätzung für Kupfer

25. März 2014 · Konjunktur, Länder, Lieferanten, Märkte, Zuliefermarkt ·  

Was sich da mit dem Fokus auf China und die Ukraine in den letzten Tagen an den Kapital- und Rohstoffmärkten abgespielt hat, hinterlässt viele Fragen. Haben die chinesischen Astrologen mit ihren Prognosen eines schwierigen Jahres so schnell Recht bekommen? Ist es nur ein zufälliges Zusammentreffen verschiedener Negativfaktoren? Oder ist es das Sichtbarwerden unterschwelliger Veränderungen? Für den Kupfermarkt war es so etwas, wie ein kleiner schwarzer Freitag. Als am 07.03. die Kupfernotierungen an der LME über-raschend um rund 125 US$/t nachgaben und die Marke von 7.000 US$/t unterschritten wurde, rechnete kaum jemand mit dem was folgen würde. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Deutsche Zulieferer verdienen Vertrauen

12. März 2012 · Länder, Lieferanten, Märkte, Zuliefermarkt ·  

Überraschend schnell hat sich die globale Automobilindustrie von ihrem historischen Tief 2009 erholt. Weltweit wurden 2011 rund 76,8 Millionen Fahrzeuge produziert. Dies entspricht gegenüber den 70,4 Millionen des Vorkrisenjahrs 2007 einem Plus von knapp zehn Prozent. Der Weltmarkt indes hat sich verändert. So erfolgte eine klare Verschiebung hin zu China, Indien oder Indonesien und – damit einhergehend – hin zu einfacheren Fahrzeugzeugklassen. mehr…

· Meldung kommentieren ·

Aufstieg der Schwellenländer

9. August 2011 · Beschaffungsprozess, Länder, Märkte, Zuliefermarkt ·  

Die Folgen der Finanzkrise und der Aufstieg Chinas werden das nächste Jahrzehnt prägen. Wie wird sich die Wirtschaft in den nächsten zehn bis 20 Jahren entwickeln? So schwierig die Frage zu beantworten ist – es lassen sich zumindest zwei große Faktoren benennen, die die nächsten Jahre beeinflussen werden. mehr…

· Meldung kommentieren ·

BME startet internationale Lieferanten-Datenbank

3. Dezember 2009 · Lieferanten ·  

Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) hat eine weltweit ausgerichtete Lieferanten-Datenbank gestartet. mehr…

· Meldung kommentieren ·

BRIC und N11

22. November 2007 · Länder, Märkte ·  

Neben den größten Schwellenländern Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC) rücken elf weitere Länder unter dem Schlagwort „Next Eleven“ (N11) immer stärker in den Blickpunkt, wenn es um aussichtsreiche Beschaffungsmärkte geht. Die Liste der Next Eleven aus dem Dezember 2005 umfasst Ägypten, Bangladesch, Indonesien, Iran, Mexiko, Nigeria, Pakistan, Philippinen, Südkorea, Türkei und Vietnam. Die Gruppierung und Hervorhebung dieser Länder geht auf die Arbeit von Jim O’Neill zurück. Der Chefvolkswirt der Investmentbank Goldman Sachs ist Erfinder der Kürzel BRIC und N11. Das BRIC-Konzept aus dem Jahre 2003 bezieht sich auf die vier BRICs: Brasilien, Russland, Indien und China. Diese Staaten besitzen so mächtige und schnell wachsende Volkswirtschaften, dass sie in der Zukunft die Weltwirtschaft prägen werden. Der BRIC-Analyse zufolge könnte China im Jahr 2041 die größte Volkswirtschaft der Welt sein. Indien könnte bis 2035 die drittgrößte Wirtschaftsmacht der Welt sein, und die Wirtschaftskraft der vier BRIC-Staaten zusammengerechnet könnte – gemessen am Bruttosozialprodukt – bis 2041 diejenige der G6-Staaten überflügeln. Die Liste der N11 schließt an BRIC an. Sie benennt diejenigen Staaten, die aufgrund ihrer Wirtschaftsleistung und des Wachstums in den vergangenen Jahren eine außergewöhnlich positive Entwicklung für die Zukunft erwarten lassen, sie gehören zu den auch an der Börse beliebten „Emerging Markets“.

· Meldung kommentieren ·

Indonesien: Freihandelszonen auf drei Inseln

22. November 2007 · Märkte ·  

Ein deutscher Manager würde niemals sein Business mit einer Ehe vergleichen. Unser Grundsatz ist es, Berufliches nicht mit Privatem zu mischen. Persönliche Gefühle haben bei Geschäften nichts zu suchen. Wer es mit Geschäftspartnern aus Asien zu tun hat, muss eine völlig neue Sichtweise lernen, wenn er Erfolg haben will. Zum Beispiel Indonesien: „Im Gegensatz zum internationalen Geschäftsgebaren hat für den Indonesier der Vertrag weniger bindenden Charakter, und die Geschäftsbeziehung wird in seinen Augen wie eine ‚Ehe‘ betrachtet“, so die Schweizerische Botschaft in Jakarta. In der indonesischen Geschäftswelt steht am Anfang eines erfolgreichen Geschäftsabschlusses immer der persönliche Kontakt im Vordergrund. Von ausländischen Geschäftsleuten wird erwartet, dass sie auf eine ganz bestimmte Art und Weise mit Inländern umgehen. Dabei spielt die äußere Erscheinung, die Form, oft eine größere Rolle als die Mitteilung, der Inhalt, den man vermitteln möchte. Die Wahrung der Harmonie und Konfliktvermeidung steht an oberster Stelle. mehr…

· Meldung kommentieren ·

  • Wirtschaftszeitung für Beschaffung
  • Sourcing-News per RSS-Feed News per RSS     English English

     

  •  

  •  

     

Letzte Meldungen

 

Aus dem Anbieter-Verzeichnis



MEINUNGSUMFRAGE

Die Sommerpause ist vorbei. Was sind die Top-Themen für den Jahresendspurt?
powered by