Neue Kapazitäten zwischen Italien und Polen

19. Januar 2012 · Länder, Logistik, Unternehmen ·  

Als Pionier im intermodalen Markt in Polen bietet DB Schenker Logistics jetzt erstmals auf der Strecke Verona-Ostrava die Möglichkeit, mit zunächst zwölf Sattelaufliegern im kombinierten Verkehr zwischen Italien und Polen zu fahren. Die ersten Züge fuhren Mitte Januar. Zunächst werden drei Rundläufe pro Woche angeboten. mehr…

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Importe und Exporte kräftig gestiegen

30. Dezember 2010 · Konjunktur, Länder, Statistik ·  

In den Monaten Juli bis September 2010 wurden Waren im Wert von 244,9 Milliarden Euro aus Deutschland ausgeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war das eine Steigerung um 21,5% gegenüber dem Vorjahresquartal. Preisbereinigt erhöhten sich die Ausfuhren um 17,9%. Nach Deutschland eingeführt wurden im dritten Quartal 2010 Waren im Wert von 205,5 Milliarden Euro, das waren 24,2% mehr als im Vorjahreszeitraum. Aufgrund gestiegener Preise, vor allem bei den Einfuhren von Energieträgern und Rohstoffen, verzeichneten die Importe in der realen Abgrenzung jedoch einen niedrigeren Zuwachs und zwar von 16,6%. mehr…

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EU-Länder wichtigste Handelspartner

7. Mai 2010 · Länder ·  

Auch im Krisenjahr 2009 waren die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) die wichtigsten deutschen Handelspartner. mehr…

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Italien auf Erholungskurs

3. Mai 2010 · Länder ·  

Das Wachstum in Italien zieht wieder an. Es wird ein reales Wachstum des Bruttoinlands- produkts von 1,0 Prozent in 2010 und von 1,4 Prozent in 2011 erwartet. mehr…

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Italienische Woche in Hannover

18. April 2010 · Länder, Messen ·  

340 italienische Unternehmen sind auf der Hannover Messe vertreten. Italien ist nach Deutschland die ausstellerstärkste Nation. Die Präsentation des Partnerlandes 2010 setzt sich bis zum 24. April in der Innenstadt von Hannover fort. Bei einem Gewinnspiel lockt als erster Preis eine Reise nach Mailand für zwei Personen. mehr…

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Italien-Forum in Heilbronn

16. Juni 2009 · Länder ·  

rom-palazzo-della-civilta-d_1.jpgWer sich für Rechts- und Steuerfragen im Zusammenhang mit Italien interessiert, der bekommt am 1. Juli auf dem „Globalforum: Heilbronn-Franken“ aktuelle Informationen von Experten. mehr…

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Italien neues Partnerland der Hannover Messe

28. April 2009 · Länder, Messen ·  

hannover_messe_2010.jpgRund 210.000 Besucher – jeder vierte davon aus dem Ausland – kamen vom 20. bis zum 24. April nach Hannover. 6.150 Aussteller waren vertreten.  mehr…

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Rasanter Maschinenmarkt

31. Januar 2008 · Länder, Märkte ·  

Die Mailänder leben, um zu arbeiten, die Römer arbeiten, um zu leben, die Süditaliener leben, ohne zu arbeiten.“ Dieses bissige Sprichwort ist in den Industriemetropolen Mailand, Turin und Genua geläufig. Es weist auf krasse regionale Unterschiede hin. Die Bundesagentur für Außenwirtschaft (Bfai) beschreibt das norditalienische Piemont als das eigentliche Preußen Italiens. Hier werde nicht nur viel gearbeitet, sondern auch die Wertvorstellungen von Zuverlässigkeit und Perfektion, von Pflichtbewusstsein und Pünktlichkeit ähnelten jenen Deutschlands. Mailand ist die wirtschaftliche Hauptstadt Italiens. Je weiter man nach Süden vordringt, desto weiter liegen offenbar die Vorstellungen zwischen den beteiligten Wirtschaftspartnern auseinander. In den Regionen Basilikata, Kampanien, Sizilien oder Apulien müssen Termine und Zeitangaben meist als Annäherungswerte betrachtet werden. “Zahlungsverzögerungen sind hier Usus“, heißt es in einer Analyse der Bfai. Allerdings muss auch der Süden differenziert betrachtet werden. So ist die Region Apulien (Bari) als die arbeitsamste Region des Südens bekannt. Dort konzentriert sich auch ein Großteil deutscher Investitionen. Für ausländische Investoren ist das Land allerdings in den vergangenen Jahren weniger attraktiv geworden. Es wurde weniger investiert und es haben sich mehrere ausländische, darunter auch deutsche, Unternehmen von Italien als Produktionsstandort zurückgezogen oder ihr Engagement
eingeschränkt. Als Gründe für den Rückzug multinationaler Konzerne verweist die Bfai zum
einen auf den wachsenden Wettbewerb durch die neuen Staaten der Europäischen Union, zum anderen sind die aufwendige Bürokratie, die leistungsschwache Infrastruktur, ein starrer Arbeitsmarkt und die starke Stellung der Gewerkschaften mitverantwortlich für den Exodus der ausländischen Unternehmen. Auf der Rangliste der weltweit größten Exporteure steht Italien auf Platz acht. Als Schwachstelle der Exportindustrie gilt die Vielzahl von kleinen Unternehmen. Sie sind dem internationalen Wettbewerb teilweise nicht mehr gewachsen, da die Mittel für Investitionen in Forschung & Entwicklung und für Marketing nicht ausreichen. Die Hauptausfuhrgüter Italiens sind  Maschinenbauerzeugnisse, Metalle und Metallbauerzeugnisse, Transportmittel, Chemieerzeugnisse, Elektronik- und Präzisionsapparate, Nahrungsmittelprodukte und Textilien/Bekleidung. Deutschland, Frankreich, USA, Großbritannien und Spanien sind die wichtigsten Handelspartner des Landes. Maschinen, Fahrzeuge und Transportmittel sowie elektrische Geräte sind die wichtigsten Ausfuhrgüter nach Deutschland. mehr…

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