Stahlmarkt: Folgen der Japan-Katastrophe
Die aktuellen Entwicklungen in Japan haben laut Benedikt Niemeyer, CEO der SCHMOLZ + BICKENBACH AG, kaum akute Auswirkungen auf den internationalen Stahlmarkt. Maximal seien kurzfristige Produktionseinschränkungen der japanischen Automobilindustrie und Lieferengpässe im asiatischen Raum zu erwarten. Im Bereich der Kernkraftsicherheit und der Alternativen Energiegewinnung hingegen erwartet der Vorstandsvorsitzende eine deutlich steigende Nachfrage nach den Spezialstahlprodukten. mehr…
· Meldung kommentieren ·Ab Sommer freier Handel mit Südkorea
Das EU-Parlament hat am 17. Februar Grünes Licht für das Freihandelsabkommen mit Südkorea gegeben. Dieses kann nun wie geplant im Juli 2011 in Kraft treten. Innerhalb von fünf Jahren sollen fast alle Schutzzölle abgebaut werden. mehr…
· Meldung kommentieren ·Preissprünge und Lieferengpässe
Der Bundesverband Bitkom warnt angesichts der Exportbeschränkungen Chinas für Seltene Erden vor einer Verteuerung von Hightech-Geräten. „ Die Hersteller müssen sich mit steigenden Rohstoffpreisen und längeren Lieferzeiten auseinandersetzen“, sagte Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer am 7. Januar. Es gibt kaum ein Hightech-Gerät, das ohne Seltene Erden hergestellt werden kann. Scheer: „ Die künstliche Verknappung kann zu Preissteigerungen und Lieferengpässen bei stark nachgefragten Geräten führen.“ mehr…
· Meldung kommentieren ·Frachtraten nach Asien massiv gestiegen
Die Preise für Luftfrachttransporte, die von deutschen Flughäfen abgehen, waren im dritten Quartal 2010 durchschnittlich um 29,9 Prozent höher als im dritten Quartal 2009. Im Verlauf der Wirtschafts- und Finanzkrise waren die Preise für Lufttransporte eingebrochen und im 3. Quartal 2009 fast 40 Prozent niedriger als im entsprechenden Vorjahresquartal. Gegenüber dem zweiten Quartal 2010 sind die Preise im dritten Quartal 2010 durchschnittlich um 1,2 Prozent gestiegen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Höhere Frachtpreise auf allen Flugrouten
Die Preise für von deutschen Flughäfen abgehende Luftfrachttransporte lagen im zweiten Quartal 2010 durchschnittlich um 35,0 Prozent höher als im zweiten Quartal 2009. Gegenüber dem ersten Quartal 2010 sind sie um durchschnittlich 10,5 gestiegen. Damit setzte sich die Preiserholung im Luftfrachttransport fort: Verglichen mit dem jeweiligen Vorquartal stiegen die Preise zum vierten Mal in Folge. mehr…
· Meldung kommentieren ·Neuer Fernostdienst FAL5 gestartet
Mit der CMA CGM Callisto machte am Nachmittag des 6. August der erste Containerriese im neuen FAL5-Dienst im Hamburger Hafen fest. Der gemeinsam von CMA CGM und Maersk Line betriebene Fernostdienst verbindet Hamburg mit Port Kelang, Singapur, Ningbo, Schanghai, Yantian und Tanjung Pelepas. mehr…
Export Performance von 2000 bis 2009
Der deutsche Index der Export Performance mit den 25 wichtigsten Partnerländern ist von 2000 bis 2009 um knapp 11 Prozent gestiegen. Gemessen am Bezugsjahr 2005 stieg der Index in diesem Zeitraum zwischen 2000 und 2009 von 92 auf 102 Punkte. mehr…
· Meldung kommentieren ·China-Exporte legten um 14,5 Prozent zu
Im dritten Quartal 2009 sind die deutschen Einfuhren im Vergleich zum Vorjahresquartal um 18,9 Prozent niedriger ausgefallen. Sie beliefen sich auf 167,9 Milliarden Euro. Preis- bereinigt ging die Einfuhr um 10,9 Prozent zurück. Bei den deutschen Ausfuhren gab es insgesamt ein Minus von 19 Prozent. mehr…
· Meldung kommentieren ·Preisindex für Luftfracht steigt
Die Preise für von deutschen Flughäfen abgehende Luftfrachttransporte sind im dritten Quartal 2009 durchschnittlich um 39,8 Prozent niedriger als im dritten Quartal 2008. Gegenüber dem Vorquartal waren jedoch Preiserhöhungen um durchschnittlich 5,1 Prozent zu verzeichnen. Damit stieg nach dem drastischen Frachtratenverfall in den drei vorange- gangenen Quartalen der Preisindex für Luftfrachttransporte im dritten Quartal 2009 im Vergleich zum Vorquartal erstmals wieder an. mehr…
· Meldung kommentieren ·Wachstumssprung in China und Indien
Die weltweite Pkw-Nachfrage hat sich zum Jahresende auf fast allen Auslandsmärkten weiter stabilisiert. Dabei helfen zahlreiche nationale Konjunkturprogramme. In China hat sich das Absatzvolumen im November mit plus 92 Prozent fast verdoppelt. mehr…
Markt für Telekommunikation bleibt im Plus
Der weltweite Markt für Telekommunikation wird im laufenden Jahr trotz der Wirtschaftskrise wachsen. mehr…
Gildemeister kooperiert mit Mori Seiki
Die Gildemeister AG, Bielefeld, hat einen Kooperationsvertrag mit dem japanischen Werkzeugmaschinenhersteller Mori Seiki Co. LTD aus Nagoya geschlossen. Die Zusammenarbeit umfasst die Produktion, den Einkauf, die Entwicklung von Maschinen sowie Vertrieb und Service in ausgewählten Märkten. mehr…
· Meldung kommentieren ·Finnair: Ab 2010 täglich nach Tokio
In einem neuen Luftverkehrsabkommen zwischen Japan und Finnland wurde besiegelt, dass Finnair die Zahl ihrer Flüge nach Japan – speziell nach Tokio, Osaka und Nagoya – erhöhen kann. mehr…
· Meldung kommentieren ·Japaner übernehmen Cirquent
Die Cirquent GmbH – ehemals Softlab Group – wechselt unter das Dach von NTT Data. Die BMW AG und die NTT Data Corporation haben am 1. August 2008 eine Kapital- verflechtungsvereinbarung getroffen. Danach übernimmt NTT Data 72,9 Prozent der ausgegebenen Anteile der Cirquent GmbH, einer 98prozentigen Tochterfirma der BMW Group. mehr…
· Meldung kommentieren ·Die Top-Handelspartner Deutschlands
Frankreich war im Jahr 2007 wie auch in den vergangenen 20 Jahren erneut wichtigster
Handelspartner Deutschlands. 2007 wurden von Deutschland Waren im Wert von 93,9 Milliarden Euro (Anteil von 9,7% an den deutschen Gesamtsausfuhren) nach Frankreich exportiert. Die Importe aus Frankreich lagen bei 64,9 Milliarden Euro (8,4% der deutschen Gesamteinfuhren). Die jährlichen Exporte nach Frankreich erreichen seit 1961 die höchsten Quoten an den gesamten deutschen Ausfuhren. Importe aus Frankreich bildeten in den Jahren 1967 bis 1972 und 1987 bis 2007 den größten Anteil an den gesamten Einfuhren nach Deutschland. Auch die Rangfolge der nachfolgend 14 wichtigsten Bestimmungs-länder für den deutschen Export blieb im Jahr 2007 gegenüber dem Vorjahr unverändert. Auf Frankreich folgten ausfuhrseitig die Vereinigten Staaten mit Waren im Wert von 73,4 Milliarden Euro (7,6%) und Großbritannien mit Waren für 71,0 Milliarden Euro (7,3%). Die Top 15 der Ausfuhrländer, worunter sich elf Staaten der Europäischen Union befinden, erhielten 73,6% (713,6 Milliarden Euro) aller deutschen Exporte. Einfuhrseitig sicherten sich im Jahr 2007 die Niederlande mit 64,3 Milliarden Euro (8,3%) und China mit 54,6 Milliarden Euro (7,1%) die weiteren Plätze. Änderungen in der Rangfolge ergaben sich auf den mittleren und hinteren Rängen durch gesunkene Einfuhren aus Russland, das mit 28,8 Milliarden Euro (3,7%) nur noch den 10. Platz erreichte und den kaum gestiegenen Importen aus Japan, das mit einer Höhe von 24,1 Milliarden auf den 13. Platz fiel.
Hightech aus Japan
“Kooperation durch Innovation“ heißt das Motto der japanischen Präsenz auf der Hannover Messe 2008. Mit 150 Ausstellern auf 3.500 Quadratmetern belegter Gesamtfläche kündigt das Partnerland der Messe ein vielfältiges Ausstellungsprogramm an. Der japanische Zentralstand befindet sich mit 1.700 Quadratmetern in der Halle 2 im Bereich der Leitmesse „Research & Technology“. Kankyo Kaihatsu Kogyo Co. Ltd. aus Hokkaido zeigt beispielsweise, wie gebrauchte Öl-Filter ohne Kohlenstoffdioxid recycelt werden können. mehr…
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