Connected Automation ohne Grenzen

25. Juli 2017 · Technologie, Unternehmen, Zuliefermarkt ·  


Wie können Maschinenbauer die Overal Equipment Effectiveness (OEE) steigern und gezielt Datenanalysen für Entwicklung, Vertrieb und Service nutzen? Fragen wie diese beantwortet auf der EMO 2017 in Hannover Bosch Rexroth (Halle 25, Stand D94) mit einem neuen i4.0 Showcase, der unter anderem zwei Messemaschinen und eine Produktivanlage des weltweit führenden Rundtakt-maschinenherstellers Pfiffner vernetzt. Die Live-Demo zeigt dabei auch, dass „Connected Automation“ keine technologischen Grenzen kennt. Denn mit seinem Showcase vernetzt Bosch Rexroth nicht nur elektrische Komponenten, sondern auch Hydraulik und Linear-technik. mehr…

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Maschinenservice wie bei Star Trek

Smart, vernetzt, mobil – diese Anforderungen stellen Maschinen- und Anlagenbetreiber in Zeiten von Industrie 4.0 an ihr Servicegeschäft. Genau diesen Ansprüchen wird symmedia, der Industrie-4.0-Serviceexperte, mit symmedia SP/1 Glasses gerecht. Die Datenbrille ergänzt das Produktportfolio rund um die Software symmedia SP/1 und bringt die Kommunikation zwischen Maschinenservice und Betreiber auf ein neues, innovatives Level. Im Servicefall überträgt die Brille Livebilder von der Maschine direkt an den Servicetechniker beim Hersteller mehr…

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EPC Cost Management Solution in der Version 9

Die Potsdamer Softwareschmiede FACTON bringt die Version 9 der EPC Cost Management Solution auf den Markt. Die neuen Funktionalitäten sind in enger Abstimmung mit langjährigen Nutzern entstanden. Dank unkomplizierter Änderung der Projektwährung, können bestehende Projekte jetzt einfach für andere Standorte kalkuliert werden. Zusätzlich können Projekt-strukturen auf Basis kundenspezifischer Kostenelemente verglichen werden. mehr…

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Schnellere Herstellung von Qualitätsprodukten

Mit 24 Mio. verkauften Fahrzeugen im Jahr 2015 ist China mittlerweile der größte Auto-mobilmarkt der Welt und für viele namhafte Automobilhersteller und -zulieferer zu einem Kerngeschäft geworden. Um sich in diesem interessanten, aber hart umkämpften Umfeld zu behaupten, setzt die deutsche Schlote Gruppe, ein Serienlieferant der Automobil- und Zulieferindustrie, hochautomatisierte Maschinenlösungen ein, die eine schnellere und damit effizientere Herstellung von Qualitätsprodukten garantieren: mehr…

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Maschinendaten effizienter verwenden

19. Januar 2017 · Indirekter Einkauf, IT&TK, Unternehmen ·  

Daten intelligent zu nutzen ist und bleibt Zukunftsthema für die Industrie. Visionäre wie die Zürcher Cassantec AG unterstützen Unternehmen dabei, mit stochastischen Algorithmen ihre Maschinendaten effizienter zu verwenden. Durch die Analyse erhalten Betriebe die Information, wann in der Zukunft die Wahrscheinlichkeit einer Störung wie hoch ist. Für dieses Ergebnis durchläuft Cassantec mit seinen Kunden insgesamt drei Schritte. mehr…

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Exporte nach Russ­land brechen ein

29. Oktober 2014 · Konjunktur, Länder, Statistik ·  

Im August 2014 wurden von Deutschland Waren im Wert von 2,3 Milliarden Euro in die Russische Föderation ausgeführt. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren damit die deutschen Ausfuhren nach Russland um 26,3 % niedriger als im August 2013. mehr…

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Per App zur sicheren Maschine

16. Juli 2014 · IT&TK, Unternehmen ·  

Die kostenfreie App PASmsi von Pilz unterstützt Nutzer von Smartphones und anderer mobiler Endgeräte bei Risikobeurteilungen. In vier übersichtlichen Kategorien können unterschiedliche Berechnungen vorgenommen werden, darunter Risikoeinschätzung, Ermittlung des erreichbaren Performance Levels oder Prüfung einer Maschine auf wesent-liche Veränderungen. Die ermittelten Daten lassen sich in Projekten für die spätere Verwendung speichern oder exportieren. mehr…

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Respektables Jahr 2013 für Maschinenexporte

25. Februar 2014 · Konjunktur, Länder, Märkte, Unternehmen, Zuliefermarkt ·  

Mit einem Exportvolumen von 149 Milliarden Euro blieb der deutsche Maschinen- und Anlagenbau im zurückliegenden Jahr 2013 um nominal 0,3 Prozent und damit nur knapp hinter dem Wert des Vorjahres (149,4 Milliarden Euro) zurück. „Das ist in Anbetracht des weltwirtschaftlichen Umfelds, in dem die Maschinenbauer agieren, ein mehr als respek-tables Ergebnis“, kommentierte VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers den Jahres-abschluss. mehr…

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Transparente Werkzeugplanung

9. Juli 2012 · IT&TK ·  

Damit die Werkzeuge immer pünktlich an der Maschine sind, hat die Tübinger TDM Systems GmbH den „TDM Machine Tool Manager“ entwickelt. Maschinenstillstände wegen fehlender Werkzeuge reduzieren sich damit auf ein Minimum. Mit dem TDM Machine Tool Manager gehen neue Fertigungsaufträge und die Bestückung der Werkzeugmaschinen Hand in Hand. mehr…

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Kraftfahrzeuge wieder wichtigstes Exportgut

7. März 2011 · Märkte, Statistik ·  

Kraftwagen und Kraftwagenteile waren im Jahr 2010 mit einem Anteil von 16,6% (159,4 Milliarden Euro) an den deutschen Gesamtexporten wieder Deutschlands wichtigste Exportgüter. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Zahlen mitteilt, verzeichneten die Kraftfahrzeugexporte im Jahr 2010 Zuwächse von 29,7% gegenüber dem Jahr 2009. Im Krisenjahr 2009 waren die Kraftfahrzeugexporte auf den zweiten Rang hinter den Maschinenbau zurückgefallen. Auf den Rängen zwei und drei folgten im Jahr 2010 Maschinen mit einem Anteil von 14,5% (138,7 Milliarden Euro) an den Gesamtexporten Deutschlands und chemische Erzeugnisse mit einem Anteil von 9,4% (90,6 Milliarden Euro). mehr…

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Großhandelsumsatz real um 6,0% gestiegen

31. Januar 2011 · Konjunktur, Statistik ·  

Der Großhandel in Deutschland setzte im Jahr 2010 nominal 11,3 Prozent und real 6,0 Prozent mehr um als 2009. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) konnte der Großhandel damit einen Teil der hohen Umsatzeinbrüche durch die Finanz- und Wirtschaftskrise wieder wettmachen. Im Jahr 2009 waren die Umsätze gegenüber 2008 nominal um 16,3 Prozent und real um 9,9 Prozent zurückgegangen. mehr…

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Kunststoffmaschinen stark gefragt

26. Oktober 2010 · Messen ·  

Zur weltgrößten Messe für Kunststoff und Kautschuk K’2010 hebt der VDMA Kunststoff- und Gummimaschinen seine Umsatzprognose für das laufende Jahr von 11 auf 15 Prozent an. mehr…

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Maschinenbauer verdoppeln Prognose

Der VDMA verdoppelt seine Produktionsprognose für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau von bisher drei auf jetzt sechs Prozent für 2010. mehr…

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Gefälschte Maschinen

16. Mai 2008 · Märkte ·  

Die Welt liebt deutsche Maschinen. Und das wird nach der Prognose des VDMA auch 2008 so bleiben. Plus fünf Prozent Wachstum erwarten die Unternehmen für dieses Jahr. Viele Hersteller sind auf Monate hinaus, zum Teil sogar bis ins kommende Jahr hinein ausgebucht. „Die Stimmung auf der Hannover Messe 2008 war bei den deutschen Maschinen- und Anlagenbauern optimistisch und zukunftsgerichtet – fast wie in alten Zeiten“, sagt Dr. Hannes Hesse, Hauptgeschäftsführer

des VDMA. Rund um die Messe und die Branche gibt es so viele positive Nachrichten, dass ein Thema, das den Unternehmen seit Jahren Probleme macht, leicht in den Hintergrund gerät. Produkt- und Markenpiraterie in der Investitionsgüterindustrie ist so aktuell wie schon in den zurückliegenden Jahren. Zwei Drittel der Unternehmen

sind von unzulässigen Nachbauten betroffen. Der VDMA hat dazu im März 2008 erneut seine Mitglieder

befragt. Die Ergebnisse dieser Studie sind alarmierend. Die Herstellung und der Vertrieb von Plagiaten spiegelt sich in massiven Umsatzverlusten wider. Insgesamt summiert sich der Schaden im deutschen Maschinenbau auf circa sieben

Milliarden Euro für das Jahr 2007. 68 Prozent der Unternehmen gaben an, von Produktpiraterie betroffen zu sein. Die Branchen mit den meisten „Treffern“: Armaturen, Antriebstechnik, Textilmaschinen und Werkzeugmaschinen. In 52

Prozent aller Fälle wurden ganze Maschinen nachgebaut. An zweiter Stelle mit 50 Prozent nannten Unternehmen

Komponenten, gefolgt von Ersatzteilen mit 32 Prozent. 35 Prozent der betroffenen Unternehmen gaben an, dass das Design kopiert wurde. Bei den Herstellungsländern der Plagiate wurde China von 71 Prozent der Befragten als Ursprungsland der Nachbauten genannt. Andere asiatische Länder sind Taiwan mit zwölf Prozent, Indien mit elf Prozent und Südkorea mit zehn Prozent. Das Partnerland der Hannover Messe 2008, Japan, wurde nur von zwei Prozent der Unternehmen benannt. 19 Prozent gaben Deutschland als Herkunftsland von Plagiaten an, 14 Prozent Italien, gefolgt von der Türkei mit acht Prozent. Als Herstellungsländer wurden 37 Länder oder Regionen genannt. Bei den Verbreitungsländern waren es sogar 57 verschiedene Absatzmärkte. In den vergangenen drei Jahren hat das Problem nach Einschätzung von 64 Prozent der Befragten zugenommen. Laut der Studie entdeckt über die Hälfte der Firmen auf Messen illegale Nach bauten ihrer Produkte. Gefordert wird vom VDMA eine Plagiats-Klausel, die die Messen in ihre AGBs aufnehmen sollen. Ihr Inhalt: Plagiate sind vom Messestand zu entfernen. Plagiatoren müssen damit rechnen, künftig von Veranstaltungen

ausgeschlossen zu werden.

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Ausländische Auftragsflut

31. Januar 2008 · Märkte ·  

Dem deutschen Maschinen und Anlagenbau geht es blendend. 2008 wird das fünfte Wachstumsjahr in Folge sein. Im letzten Jahr ist die Gesamtproduktion um elf Prozent gestiegen und für dieses Jahr erwartet der Verband Deutscher Maschinen und Anlagenbau VDMA einen Produktionszuwachs in Höhe von 5 Prozent. Der Aufschwung wird von einer Auftragsflut aus dem Ausland getragen, während die Inlandsbestellungen ebenfalls stark angestiegen sind, aber im Jahresverlauf 2007 wieder an Dynamik verloren haben. mehr…

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Rasanter Maschinenmarkt

31. Januar 2008 · Länder, Märkte ·  

Die Mailänder leben, um zu arbeiten, die Römer arbeiten, um zu leben, die Süditaliener leben, ohne zu arbeiten.“ Dieses bissige Sprichwort ist in den Industriemetropolen Mailand, Turin und Genua geläufig. Es weist auf krasse regionale Unterschiede hin. Die Bundesagentur für Außenwirtschaft (Bfai) beschreibt das norditalienische Piemont als das eigentliche Preußen Italiens. Hier werde nicht nur viel gearbeitet, sondern auch die Wertvorstellungen von Zuverlässigkeit und Perfektion, von Pflichtbewusstsein und Pünktlichkeit ähnelten jenen Deutschlands. Mailand ist die wirtschaftliche Hauptstadt Italiens. Je weiter man nach Süden vordringt, desto weiter liegen offenbar die Vorstellungen zwischen den beteiligten Wirtschaftspartnern auseinander. In den Regionen Basilikata, Kampanien, Sizilien oder Apulien müssen Termine und Zeitangaben meist als Annäherungswerte betrachtet werden. „Zahlungsverzögerungen sind hier Usus“, heißt es in einer Analyse der Bfai. Allerdings muss auch der Süden differenziert betrachtet werden. So ist die Region Apulien (Bari) als die arbeitsamste Region des Südens bekannt. Dort konzentriert sich auch ein Großteil deutscher Investitionen. Für ausländische Investoren ist das Land allerdings in den vergangenen Jahren weniger attraktiv geworden. Es wurde weniger investiert und es haben sich mehrere ausländische, darunter auch deutsche, Unternehmen von Italien als Produktionsstandort zurückgezogen oder ihr Engagement
eingeschränkt. Als Gründe für den Rückzug multinationaler Konzerne verweist die Bfai zum
einen auf den wachsenden Wettbewerb durch die neuen Staaten der Europäischen Union, zum anderen sind die aufwendige Bürokratie, die leistungsschwache Infrastruktur, ein starrer Arbeitsmarkt und die starke Stellung der Gewerkschaften mitverantwortlich für den Exodus der ausländischen Unternehmen. Auf der Rangliste der weltweit größten Exporteure steht Italien auf Platz acht. Als Schwachstelle der Exportindustrie gilt die Vielzahl von kleinen Unternehmen. Sie sind dem internationalen Wettbewerb teilweise nicht mehr gewachsen, da die Mittel für Investitionen in Forschung & Entwicklung und für Marketing nicht ausreichen. Die Hauptausfuhrgüter Italiens sind  Maschinenbauerzeugnisse, Metalle und Metallbauerzeugnisse, Transportmittel, Chemieerzeugnisse, Elektronik- und Präzisionsapparate, Nahrungsmittelprodukte und Textilien/Bekleidung. Deutschland, Frankreich, USA, Großbritannien und Spanien sind die wichtigsten Handelspartner des Landes. Maschinen, Fahrzeuge und Transportmittel sowie elektrische Geräte sind die wichtigsten Ausfuhrgüter nach Deutschland. mehr…

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Klarer Wegweiser

31. Januar 2008 · Lieferanten ·  

Wer seine Einkaufsseite im Internet optimal gestaltet, macht es sich und den Lieferanten leichter. Wir wollen unter dem Motto „Einkaufsseite des Monats“ positive Beispiele hervorheben. Eine sehr klare und sinnvoll gestaltete Einkaufsseite bietet die Reifenhäuser GmbH & Co. KG Maschinenfabrik aus Troisdorf. Die Reifenhäuser-Gruppe gehört weltweit zu den führenden Anbietern von Maschinen und Anlagen zur Plastifizierung thermo-plastischer Kunststoffe. Das Stammhaus, die Maschinenfabrik Reifenhäuser GmbH & Co. KG, ist in Troisdorf angesiedelt. Tochterfirmen sind die Reifenhäuser Reicofil GmbH & Co. KG, Reiloy Metall GmbH, Polyrema KG und Reimotec Maschinen- und Anlagenbau GmbH in Ober-Abtsteinach in der Nähe von Heidelberg. Reifenhäuser betreibt eine Produktions-stätte in China und hat weltweit neun Niederlassungen sowie zahlreiche Werks-vertretungen. Die Einkaufs-Website des Unternehmens überzeugt durch ihre sinnvoll gegliederte Struktur. Auf den ersten Blick wird das Einkaufsprogramm ersichtlich, es steht im Mittelpunkt des Aufbaus. Als pdf-Dokumente liegen die Einkaufsbedingungen, die E-Procurement-Bedingungen, der Materialgruppenschlüsssel und die Regeln zum Datenaustausch von CAD-Informationen vor. Telefonnummer und E-Mail des Einkaufs-Teams stehen gut sichtbar oben rechts auf der Seite. Darüber platziert ist der Lieferanten-Login. Auf der linken Seite finden sich unter dem Menü „Einkauf“ weitere Informationen über die Strategie der Beschaffung.  Lieferanten können sich über ein SSL-verschlüsseltes Formular bewerben.

http://tinyurl.com/38vf6k

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