Aufstieg der Schwellenländer
Die Folgen der Finanzkrise und der Aufstieg Chinas werden das nächste Jahrzehnt prägen. Wie wird sich die Wirtschaft in den nächsten zehn bis 20 Jahren entwickeln? So schwierig die Frage zu beantworten ist – es lassen sich zumindest zwei große Faktoren benennen, die die nächsten Jahre beeinflussen werden. mehr…
· Meldung kommentieren ·Signal für offene Rohstoffmärkte
Die EU hatte gemeinsam mit den USA und Mexiko vor der WTO gegen die von China praktizierten Exportbeschränkungen bei bestimmten Rohstoffen geklagt. Das WTO-Streit-schlichtungspanel hat in seinem veröffentlichen Bericht festgestellt, dass die beanstan-deten chinesischen Maßnahmen gegen die Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) verstoßen. Erstmals wird damit die WTO-Widrigkeit der Erhebung von Exportzöllen oder Exportquoten nachgewiesen. China ist nun aufgefordert, die betreffenden Maßnahmen in Einklang mit WTO-Recht zu bringen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Frachtraten nach Asien massiv gestiegen
Die Preise für Luftfrachttransporte, die von deutschen Flughäfen abgehen, waren im dritten Quartal 2010 durchschnittlich um 29,9 Prozent höher als im dritten Quartal 2009. Im Verlauf der Wirtschafts- und Finanzkrise waren die Preise für Lufttransporte eingebrochen und im 3. Quartal 2009 fast 40 Prozent niedriger als im entsprechenden Vorjahresquartal. Gegenüber dem zweiten Quartal 2010 sind die Preise im dritten Quartal 2010 durchschnittlich um 1,2 Prozent gestiegen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Beumer gründet Niederlassung in Mexiko
Die Beumer Gruppe hat in Mexiko eine Niederlassung gegründet. Damit will der Anbieter für Intralogistik nicht nur seinen Verkauf fördern. Vor allem die Kunden sollen unterstützt werden. mehr…
Starker Preisanstieg für Luftfracht nach Asien
Die Preise für von deutschen Flughäfen abgehende Luftfrachttransporte haben sich im vierten Quartal 2009 erholt. Sie sind gegenüber dem dritten Quartal um durchschnittlich 10,9 Prozent angestiegen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Preisindex für Luftfracht steigt
Die Preise für von deutschen Flughäfen abgehende Luftfrachttransporte sind im dritten Quartal 2009 durchschnittlich um 39,8 Prozent niedriger als im dritten Quartal 2008. Gegenüber dem Vorquartal waren jedoch Preiserhöhungen um durchschnittlich 5,1 Prozent zu verzeichnen. Damit stieg nach dem drastischen Frachtratenverfall in den drei vorange- gangenen Quartalen der Preisindex für Luftfrachttransporte im dritten Quartal 2009 im Vergleich zum Vorquartal erstmals wieder an. mehr…
· Meldung kommentieren ·15 Jahre NAFTA
Die Importe nach Deutschland aus den NAFTA-Staaten – Kanada, Mexiko und die USA – erhöhten sich seit 1994 um 111,9 Prozent auf 54,1 Milliarden Euro. mehr…
· Meldung kommentieren ·BRIC und N11
Neben den größten Schwellenländern Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC) rücken elf weitere Länder unter dem Schlagwort „Next Eleven“ (N11) immer stärker in den Blickpunkt, wenn es um aussichtsreiche Beschaffungsmärkte geht. Die Liste der Next Eleven aus dem Dezember 2005 umfasst Ägypten, Bangladesch, Indonesien, Iran, Mexiko, Nigeria, Pakistan, Philippinen, Südkorea, Türkei und Vietnam. Die Gruppierung und Hervorhebung dieser Länder geht auf die Arbeit von Jim O’Neill zurück. Der Chefvolkswirt der Investmentbank Goldman Sachs ist Erfinder der Kürzel BRIC und N11. Das BRIC-Konzept aus dem Jahre 2003 bezieht sich auf die vier BRICs: Brasilien, Russland, Indien und China. Diese Staaten besitzen so mächtige und schnell wachsende Volkswirtschaften, dass sie in der Zukunft die Weltwirtschaft prägen werden. Der BRIC-Analyse zufolge könnte China im Jahr 2041 die größte Volkswirtschaft der Welt sein. Indien könnte bis 2035 die drittgrößte Wirtschaftsmacht der Welt sein, und die Wirtschaftskraft der vier BRIC-Staaten zusammengerechnet könnte – gemessen am Bruttosozialprodukt – bis 2041 diejenige der G6-Staaten überflügeln. Die Liste der N11 schließt an BRIC an. Sie benennt diejenigen Staaten, die aufgrund ihrer Wirtschaftsleistung und des Wachstums in den vergangenen Jahren eine außergewöhnlich positive Entwicklung für die Zukunft erwarten lassen, sie gehören zu den auch an der Börse beliebten „Emerging Markets“.
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