Abwehr von Preisforderungen mit Preisindizes
Die neue costdata commodity index Software des Kölner Softwareentwicklers costdata GmbH verfügt nun auch über ca. 4.400 US-amerikanische Preisindizes. Damit erweitert costdata die mobile Cloud-Anwendung, die bisher auf europäische Daten gestützt war und Mitte dieses Jahres neu auf den Markt gebracht wurde. Die Datenquellen sind u.a. Eurostat, deutsche Börse, Statistisches Bundesamt Deutschland und USA. mehr…
· Meldung kommentieren ·Höhere Frachtpreise auf allen Flugrouten
Die Preise für von deutschen Flughäfen abgehende Luftfrachttransporte lagen im zweiten Quartal 2010 durchschnittlich um 35,0 Prozent höher als im zweiten Quartal 2009. Gegenüber dem ersten Quartal 2010 sind sie um durchschnittlich 10,5 gestiegen. Damit setzte sich die Preiserholung im Luftfrachttransport fort: Verglichen mit dem jeweiligen Vorquartal stiegen die Preise zum vierten Mal in Folge. mehr…
· Meldung kommentieren ·Importpreis für Rohöl klettert um 3,5 Prozent
Der Index der Einfuhrpreise lag im November 2009 um 5,0 Prozent unter dem Vorjahres- stand. Gegenüber Oktober 2009 stieg der Einfuhrpreisindex um 0,4 Prozent. Rohöl wurde im Vergleich zum Vormonat um 3,5 Prozent teurer eingekauft. mehr…
· Meldung kommentieren ·Preisindex für Luftfracht steigt
Die Preise für von deutschen Flughäfen abgehende Luftfrachttransporte sind im dritten Quartal 2009 durchschnittlich um 39,8 Prozent niedriger als im dritten Quartal 2008. Gegenüber dem Vorquartal waren jedoch Preiserhöhungen um durchschnittlich 5,1 Prozent zu verzeichnen. Damit stieg nach dem drastischen Frachtratenverfall in den drei vorange- gangenen Quartalen der Preisindex für Luftfrachttransporte im dritten Quartal 2009 im Vergleich zum Vorquartal erstmals wieder an. mehr…
· Meldung kommentieren ·Importpreise im August um 1,3% gestiegen
Der Index der Einfuhrpreise lag im August 2009 um 10,9 Prozent unter dem Vorjahresstand. Im Juli 2009 und im Juni 2009 hatte die Jahresveränderungsrate -12,6 Prozent bzw. -11,3 Prozent betragen. Gegenüber Juli 2009 stieg der Einfuhrpreisindex um 1,3 Prozent. mehr…
· Meldung kommentieren ·Trendwende bei den Erzeugerpreisen
Erstmals seit elf Monaten ist der Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte im August im Vergleich zum Vormonat wieder gestiegen. Gegenüber Juli 2009 legte der Index um 0,5 Prozent zu. mehr…
· Meldung kommentieren ·Rohstoffpreise ziehen im Juli um 2,5% an
Der Index der Einfuhrpreise lag im Juli 2009 um 12,6% unter dem Vorjahresstand. Gegenüber Juni 2009 fiel er um 0,9%. mehr…
· Meldung kommentieren ·Preise für Luftfrachttransporte in Q1 im freien Fall
Der Index für Luftfrachtpreise lag im ersten Quartal 2009 um 24,4 Prozent niedriger als im ersten Quartal 2008. Gegenüber dem vierten Quartal 2008 sanken die Preise um durch- schnittlich 21,2 Prozent. Damit fiel der Preisindex das zweite Quartal in Folge und erreichte sein bisher niedrigstes Niveau seit Beginn der Berechnungen 2007. Zuvor waren die Preise von Anfang 2007 bis ins 3. Quartal 2008 kontinuierlich gestiegen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Teures Rohöl
Der Anstieg der Jahresteuerungsrate beruht teilweise auf einem Basiseffekt im Energie-sektor. Hier lag die Jahresteuerungsrate im Januar 2008 bei 36,3%. Rohöl wurde im Vorjahresvergleich um 51,6% teurer. Die Preise für Mineralölerzeugnisse stiegen um 42,1%. Kokereierzeugnisse verteuerten sich um 30,1%. Steinkohle trug mit einem Plus von 27,8% ebenfalls zum Preisanstieg im Energiesektor bei. Bei Erdgas war ein Preisanstieg von 7,4% zu verzeichnen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Januar 2008 um 0,7% über dem Stand von Januar 2007. Im Nahrungsmittelsektor gab es Preissteigerungen bei der Einfuhr von Getreide (+57,2%), Milch und Milcherzeugnissen (+20,7%), Zitrusfrüchten (+21,5%) und Rohkakao (+9,8%). Rindfleisch wurde um 22,3%, Geflügelfleisch um 16,7% teurer gekauft. Nicht-Eisen-Metallerze wurden gegenüber Januar 2007 zu 6,6% höheren Preisen importiert. Die Preise für Nicht-Eisen-Metalle und deren Halbzeuge lagen dagegen um 2,9% unter denen des Vorjahres. Vor allem Nickel in Rohform, das hauptsächlich für die Herstellung von rostfreiem Stahl verwendet wird, verbilligte sich (-30,9%), ebenso Blei, Zink und Zinn in Rohform (-22,8%) sowie Rohaluminium (10,3%). Kupfer in Rohform war um 8,7% teurer. Billiger als vor einem Jahr waren Datenverarbeitungsgeräte und -einrichtungen (-29,4%) sowie elektronische Bauelemente (-21,1%).
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