Projekttermine nicht eingehalten – und dann?

19. April 2017 · Beschaffungsprozess, Personal, Unternehmen ·  

Terminüberschreitungen in Projekten sind eher die Regel als die Ausnahme und auch häufig unvermeidbar. Insbesondere bei Projekten, bei denen die konkrete Ausgestaltung des genaues Ergebnisses sich erst im Projektverlauf ergibt, z.B. in der Produktentwicklung, entstehen Verzögerungen, weil zusätzliche Aufwände entstehen oder unvorhergesehene Probleme auftauchen. Damit diese Verzögerungen den Zieltermin und damit den Projekterfolg nicht gefährden, sollten Eskalationsregeln für Terminüberschreitungen definiert sein. mehr…

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Cloud sorgt für höhere Lieferservicequalität

13. April 2017 · IT&TK, Logistik, Unternehmen ·  

Unternehmen aus der Industrie profitieren vom digitalen Wandel. Besonders logistische Prozesse gewinnen mehr Transparenz und eine verbesserte Kommunikation. Hervorzuheben sind beispielsweise die besonderen Belange der Projektlogistik, die hohe Verfügbarkeit, der einfache Zugang zu logistischen Daten sowie Informationen über ortsunabhängige, Cloud-basierte Systeme. mehr…

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Lean-Projekt: Vermeidung von Verschwendung

13. März 2017 · Beschaffungsprozess, Interview, Personal, Unternehmen ·  

Lean Production im Unternehmen einzuführen, klingt nach vielen Vorteilen: effizientere Produktionsabläufe, strukturiertere Materialzufuhr, reduzierte Lieferzeiten, mehr Teamarbeit, weniger hierarchischer Aufbau. Tatsächlich begegnen Treston Deutschland bei der Beratung von Industrieunternehmen zur Einführung von Lean-Prinzipien viele Vorbehalte und Gegen-argumente. Was steckt dahinter? All about Sourcing hinterfragte im Interview mit Ulrich Fröleke, Lean-Experte bei Treston, häufige Vorurteile gegen Lean Production und zeigt auf, wie jedes Unternehmen von Lean-Strukturen profitieren kann. mehr…

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Fokus als Schlüsselfaktor für erfolgreiche Projekte

21. Dezember 2016 · Personal, Unternehmen ·  

Dank moderner Informationstechnologien kommunizieren wir auf allen Kanälen. Gleichzeitig versuchen wir eine ständig wachsende Anzahl an anstehenden Aufgaben mit höchster Geschwindigkeit zu erledigen. Der Ruf nach Effektivität und Effizienz ist allgegenwärtig. Wie ein Computer sollen wir möglichst viele Prozesse gleichzeitig steuern und dabei das Tempo weiterhin steigern. Was vielen Menschen längst bewusst ist, bestätigt nun auch eine große Studie zum negativen Multitasking 2016: Multitasking ist nicht nur eine Sackgasse, es schadet Mensch und Unternehmen in einem enormen Ausmaß. mehr…

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Unterstützung für Projekt-Einkäufer

Für das Management komplexer Entwicklungsprojekte bekommen Projekteinkäufer ab sofort Unterstützung: POOL4TOOL, Spezialist für elektronische Prozessoptimierung im Einkauf und globaler Marktführer im Bereich „direct procurement“, hat sein Modul Produkt- und Portfolio-management um wertvolle Funktionen erweitert. Der Mehrwert speziell für den Projektein-käufer ist vielfältig. Dazu zählen der vollständige Überblick über Termine und Kostenkompo-nenten in der Stückliste, die direkte Übernahme der Zukaufteile in Ausschreibungen sowie das integrierte Lieferantenmanagement. mehr…

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Zulieferer sehen sich schlecht aufgestellt

24. November 2014 · Länder, Lieferanten, Märkte, Unternehmen, Zuliefermarkt ·  

Im Schienenverkehr wächst der Druck, das Geschäft international aufzustellen. Um im weltweiten Wettbewerb zu bestehen, wurde jedoch bisher eine zentrale Weiche vernach-lässigt: die Lieferanten und ihre Netzwerke. Das offenbart eine Umfrage der h&z Unter-nehmensberatung unter Lieferanten. Obwohl über 70 Prozent der Befragten bereits in internationalen Projekten aktiv sind, zeigen sich dennoch deutliche Defizite in der Liefer-kette. mehr…

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Strategisches Outsourcing liegt im Trend

Strategisches Outsourcing erfordert ein intelligentes Projektmanagement und liegt wieder im Trend. Ob in der Industrie, bei Dienstleistungsunternehmen oder öffentlichen Organi-sationen, viele Aufgaben werden an externe Unternehmen vergeben. Die Ziele sind dabei fast immer dieselben: die eigene Struktur schlank halten und sich auf das eigene Kern-geschäft konzentrieren oder sich Expertenwissen einkaufen. Zumeist werden Dienst-leistungen wie Buchhaltung oder Datenmanagement outgesourct, immer öfter aber größere Aufgaben wie das komplette Marketing oder die IT. Wer sich für Outsourcing und damit für eine langfristige strategische Partnerschaft entscheidet, muss die Schnittstellen zwischen dem eigenen Betrieb und dem externen Partner kommunikativ und praktisch gestalten. Projektmanagement, Organisationsentwicklung und Kommunikationsprozesse bis hin zu einem Abgleich der beiderseitigen Businesskulturen sind unabdingbar, wenn Outsourcing gelingen soll. mehr…

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Projektmanagement: Tools of the Time

27. März 2008 · Märkte ·  

Wer ein Team führt und Projekte leitet weiß, dass zwei Faktoren über den Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Die Informationen müssen frei fließen und der Leader muss dazu in der Lage sein, die Termine so zu steuern, dass flexibel auf Änderungen reagiert werden kann. Im Verlaufe eines Projektes findet immer eine Entwicklung statt, die auf die Daten zurückwirkt, die am Beginn vorliegen. Planungen müssen immer wieder angepasst werden. Ein starres Vorgehen ist kontraproduktiv. Moderne Software-Werkzeuge unter-stützen die Zusammenarbeit in Teams und das Projektmanagement. Dabei geht der Trend zu schlanken Tools, die von jedem Rechner aus erreichbar sind. Einzige Voraussetzung ist der Anschluss ans Internet. Die Anwendungen werden nicht auf einzelnen Rechnern installiert, sondern sie befinden sich auf einem Gastrechner (Host-Rechner). Nur für Großunternehmen oder in besonderen sicherheitskritischen Fällen kann es notwendig sein, die Software für diese Web-gestützten Produkte auf einem Unternehmens-eigenen Computer zu speichern.

Client-Server-Lösungen
In der Regel werden sie jedoch auf einem Computer „gehostet“, das heißt sie liegen auf einem gemieteten Platz, den spezialisierte „Hoster“ zur Verfügung stellen. Der Preis dafür ist in den vergangenen Jahren dramatisch gefallen, so dass es sich meist nicht mehr auszahlt, eigene Rechenzentren zu betreiben. Ob ein Hostrechner in Texas, Tokio oder Berlin steht, ist nicht relevant. Die Programme sind über Internet-Browser wie Firefox oder Microsoft Internet Explorer erreichbar. Die Software wird von einem Internet-Server wie Apache oder Microsoft IIS bereitgestellt. Ein Server ist ein Programm, das mit einem anderen Programm (Client) kommuniziert, um ihm Zugang zu speziellen Dienstleistungen (Services) zu verschaffen. Der Internet-Browser auf dem Arbeitsplatzrechner im Büro, auf dem Laptop oder auf einem fremden Hotel-PC ist der Client (Kunde), der sich über die Internetverbindung am Server anmeldet und dort die Anwendung startet. Auf diese Weise funktionieren moderne Team-Tools wie Basecamp und das erst wenige Wochen alte Google Site. Dabei ist Basecamp das Paradebeispiel für einen Trend, der von den USA aus in den vergangenen fünf Jahren die Entwicklung von Anwendungssoftware generell stark prägt. Basecamp wurde als Web-Applikation für das Projektmanagement von der Firma 37 Signals in Chicago entwickelt. Die Designer und Programmierer haben das Gewicht nicht darauf gelegt, mehr Funktionen zu bieten. Im Vordergrund stand vielmehr die Usability, also die klare und einfache Nutzung des Systems. Abspecken hieß die Devise. Basecamp ist eine leichtgewichtige Software, für die kein Handbuch notwendig ist. Aus der Arbeit für Basecamp ging auch das Web-Framework Ruby on Rails hervor, auf dem ein Teil des Hypes rund um das Web 2.0 basiert. Nicht vergleichbar ist ein Tool wie Basecamp mit der mächtigen Software Microsoft Project. Bei diesem geht es um ganz andere Dimensionen. Ein Blick auf das grafische Benutzer-Interface genügt, um zu erkennen, dass hier Einarbeitungszeit eingeplant werden muss. Es gibt drei Ausgaben des Programms. „Office Project Standard 2007 ist für Vorgesetzte bestimmt, die nicht mit anderen zusammen-arbeiten müssen, um ihre Projekte zu erstellen oder Ressourcen auszuwählen“, heißt es bei Microsoft. Dabei kommt man ein wenig ins Schmunzeln. Soll man diesen fiktiven Vorgesetzten beneiden oder bedauern, wenn er mit niemandem zusammenarbeiten muss? Project Standard ist mit anderen Worten die Einzelplatzversion. Office Project Professional 2007 ist für Projektleiter und Personalchefs bestimmt, die mit anderen im Unternehmen zusammenarbeiten, um Zeitpläne und Ressourcen durch Verbindung mit Office Project Server 2007 gemeinsam zu nutzen. Das ist die Netzwerkversion, die im Sprachgebrauch von Microsoft für einen professionellen „Enterprise Project Management“ (EPM)-Einsatz ausgelegt ist. Office Project Web Access 2007 ist laut Microsoft für Personen bestimmt, die nicht alle Funktionen des Desk topclients benötigen. Dazu gehören zum Beispiel Management, Teammitglieder und Administratoren. Microsoft Project ist Bestandteil der Office-Familie und lässt sich mit Software von Drittanbietern in andere IT-Systeme integrieren, zum Beispiel in ERP-Software (Enterprise Resource Planning) wie SAP PS oder Groupware wie Microsoft Outlook und Lotus Notes. Während die Einzelplatzlizenz für Project ab circa 1.000 Euro erhältlich ist, sind andere leistungs-fähige Projektmanagement-Anwendungen wie Trac, Planner, GanttProject und dotProject kostenlos. Es lohnt sich daher, auch einen Blick auf diese Lösungen zu richten.

Intranet mit Google Site
Als Newcomer ist mit Google Site ein weiteres Produkt in der Familie der frei zugänglichen Google-Anwendungen (Google Apps) seit dem 28. Februar 2008 erhältlich. Es ist kein klassisches Projektverwaltungs-Tool, sondern eine reinrassige Weblösung, mit der beispielsweise eine eigene, online erreichbare Projekt-Site in kürzester Zeit gestartet werden kann. Alles läuft über den Browser. Unter http://sites.google.com kann sich jeder für die Nutzung anmelden. Voraussetzung ist ein Google-Apps-Account. In der Version Standard ist dieser kostenlos. Die Variante „Professional“ kostet 40 US-Dollar pro Nutzerkonto im Jahr. Derzeit läuft eine Testaktion, bei der die Profi-Funktionen auch 30 Tage kostenfrei ausprobiert werden können. Unter http://tinyurl.com/ 2buth5 finden Sie die Beschreibung von Google Apps. Mit dem Account stehen Ihnen die Tools von Google Site zur Verfügung. Eine Beschreibung steht im Web unter http://tinyurl.com/3xelwy. Für Team-Projekte bietet sich die Möglichkeit eines Intranets, das mit wenigen Mausklicks eingerichtet werden kann. Ihre Team-Mitglieder können online auf die Inhalte einer Google Site-Anwendung zugreifen und diese – je nach Zugriffs-berechtigung – lesen, bearbeiten oder ergänzen. Diese Kollaborations-Lösung von Google steht bisher nur in Englisch zur Verfügung.

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