Rohölimporte: Februar 2011
Im Februar 2011 wurden nach vorläufigen Berechnungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) 6,8 Millionen Tonnen Rohöl in die Bundesrepublik Deutschland eingeführt. Das waren 3,8 % mehr als ein Jahr zuvor (6,6 Millionen Tonnen). mehr…
· Meldung kommentieren ·EMI auf Rekordkurs – Einkaufspreise auf Allzeithoch
Der Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) ist im Februar 2011 auf den höchsten Stand seit seiner Einführung im April 1996 gestiegen. 62,7 Punkte unterstreichen den Höhenflug der deutschen Industrie. Aber: Zugleich schnellten die Einkaufspreise auf ein neues Allzeithoch (88,0). Grund: die lebhafte Verteuerung fast aller Rohstoffe und Vormaterialien. mehr…
· Meldung kommentieren ·Importe im Jahresverlauf um 12% teurer
Der Index der Einfuhrpreise lag im Dezember 2010 um 12,0 Prozent über dem Vorjahresstand. Dies war die höchste Jahresteuerungsrate seit Oktober 1981 (+13,7% gegenüber Oktober 1980). Im November 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +10,0 Prozent und im Oktober 2010 +9,2 Prozent betragen. Gegenüber November 2010 stieg der Einfuhrpreisindex um 2,3 Prozent. Importeure von Eisenerz zahlten beispielsweise 98,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. mehr…
· Meldung kommentieren ·Rohstoffpreisindex nähert sich Höchststand

Der HWWI-Rohstoffpreisindex hat sich im Vergleich zum Vormonat auf Euro-Basis um gut 5,2 Prozent und auf US-Dollar-Basis um 3,3 Prozent erhöht. Damit nähert sich der Index immer mehr an seinen Höchststand vom Juli 2008 an. mehr…
· Meldung kommentieren ·Index der Importpreise steigt
Der Index der Einfuhrpreise lag im Februar 2010 um 2,6 Prozent über dem Vorjahresstand. Im Januar 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +1,4 Prozent und im Dezember 2009 -1,0 Prozent betragen. Gegenüber Januar 2010 stieg der Einfuhrpreisindex im Februar 2010 um 1,0 Prozent. mehr…
· Meldung kommentieren ·Rohöl fast 55 Prozent teurer als vor einem Jahr
Der Index der Einfuhrpreise lag im Dezember 2009 um 1,0 Prozent unter dem Vorjahres- stand. Im November und im Oktober 2009 hatte die Jahresänderungsrate noch minus 5,0 beziehungsweise minus 8,1 Prozent betragen. Gegenüber November 2009 stieg der Einfuhrpreisindex um 0,5 Prozent. mehr…
· Meldung kommentieren ·Importpreis für Rohöl klettert um 3,5 Prozent
Der Index der Einfuhrpreise lag im November 2009 um 5,0 Prozent unter dem Vorjahres- stand. Gegenüber Oktober 2009 stieg der Einfuhrpreisindex um 0,4 Prozent. Rohöl wurde im Vergleich zum Vormonat um 3,5 Prozent teurer eingekauft. mehr…
· Meldung kommentieren ·Importpreise für Rohöl und Erdgas ziehen an
Der Index der Einfuhrpreise lag im Oktober 2009 um 8,1 Prozent unter dem Vorjahresstand. Gegenüber September 2009 stieg der Einfuhrpreisindex um 0,5 Prozent. mehr…
· Meldung kommentieren ·Positive Impulse aus Asien für BASF
Nach Einschätzung der BASF scheint der Lagerabbau bei ihren Kunden weltweit vorerst beendet zu sein. Das hat die Mengennachfrage partiell belebt. Allerdings erfolgen Bestellungen aus den Abnehmerbranchen immer kurzfristiger und in kleineren Mengen, insbesondere zum Jahresende. mehr…
Importpreise für Rohöl und Rohstoffe gestiegen
Der Index der Einfuhrpreise lag im Juni 2009 um 11,3 Prozent unter dem Vorjahresstand. Gegenüber Mai 2009 stieg der Einfuhrpreisindex um 0,4%. Die Rohölpreise legten im Vergleich zum Vormonat um 12,4% zu. Mineralölerzeugnisse waren 12,5% teurer. mehr…
· Meldung kommentieren ·Preisprognose vom ZEW Energiebarometer
Die aktuelle Rezession und die damit einhergehende rückläufige Industrieproduktion beenden vorläufig den Anstieg der Energiepreise in Deutschland. mehr…
· Meldung kommentieren ·Teures Rohöl
Der Anstieg der Jahresteuerungsrate beruht teilweise auf einem Basiseffekt im Energie-sektor. Hier lag die Jahresteuerungsrate im Januar 2008 bei 36,3%. Rohöl wurde im Vorjahresvergleich um 51,6% teurer. Die Preise für Mineralölerzeugnisse stiegen um 42,1%. Kokereierzeugnisse verteuerten sich um 30,1%. Steinkohle trug mit einem Plus von 27,8% ebenfalls zum Preisanstieg im Energiesektor bei. Bei Erdgas war ein Preisanstieg von 7,4% zu verzeichnen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Januar 2008 um 0,7% über dem Stand von Januar 2007. Im Nahrungsmittelsektor gab es Preissteigerungen bei der Einfuhr von Getreide (+57,2%), Milch und Milcherzeugnissen (+20,7%), Zitrusfrüchten (+21,5%) und Rohkakao (+9,8%). Rindfleisch wurde um 22,3%, Geflügelfleisch um 16,7% teurer gekauft. Nicht-Eisen-Metallerze wurden gegenüber Januar 2007 zu 6,6% höheren Preisen importiert. Die Preise für Nicht-Eisen-Metalle und deren Halbzeuge lagen dagegen um 2,9% unter denen des Vorjahres. Vor allem Nickel in Rohform, das hauptsächlich für die Herstellung von rostfreiem Stahl verwendet wird, verbilligte sich (-30,9%), ebenso Blei, Zink und Zinn in Rohform (-22,8%) sowie Rohaluminium (10,3%). Kupfer in Rohform war um 8,7% teurer. Billiger als vor einem Jahr waren Datenverarbeitungsgeräte und -einrichtungen (-29,4%) sowie elektronische Bauelemente (-21,1%).
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