Volatile Märkte sind wie EKG Kurven

19. Oktober 2017 · Beschaffungsprozess, IT&TK, Märkte, Unternehmen ·  

Es gibt volatile Märkte in denen die zeitliche Preisentwicklung einer EKG-Kurve gleicht. Eine Herausforderung für den Einkauf. Hintergrund sind oftmals die Abhängigkeit von nicht vorausberechenbaren Rahmenbedingungen wie z.B. Wetter, politische Ereignisse. mehr…

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Keine Verknappung beim Brentöl in Sicht

21. April 2017 · Märkte, Preise, Statistik, Unternehmen ·  


Der Brentölpreis gab trotz einer rekordhohen Umsetzung der OPEC-Produktionskürzungen im ersten Quartal um 7 % nach und fiel im März sogar kurzzeitig unter 50 USD je Barrel. Die hohe Umsetzung der Produktionskürzungen war vor allem Saudi-Arabien zu verdanken, welches in den ersten beiden Monaten deutlich mehr kürzte als erforderlich und damit die Minderkürzungen anderer Länder kompensierte. Das eigentliche Ziel der Produktions-kürzungen, einen Abbau der rekordhohen Lagerbestände zu erwirken, wurde bislang nicht erreicht. mehr…

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ZVO: Steigende Kosten trüben Stimmung

Getragen von einer guten Auftragslage in der Galvano- und Oberflächentechnik geht der Zentralverband Oberflächentechnik e.V. (ZVO) mit 29 Ausstellern auf seinem Gemeinschafts-stand in die diesjährige HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April. Die eigentlich gute Stimmung der Branche wird jedoch durch steigende Kosten und regulative Auflagen getrübt. mehr…

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e-Sourcing für den Einkauf in volatilen Märkten

17. März 2017 · Beschaffungsprozess, IT&TK, Unternehmen ·  

Es gibt einige volatile Märkte wie Rohstoffe oder Lebensmittel, wo die zeitliche Preisent-wicklung einer EKG-Kurve gleicht. Eine Herausforderung für den Einkauf. Hintergrund sind oftmals die Abhängigkeit von nicht vorausberechenbaren Rahmenbedingungen z.B. Wetter, politische Ereignisse. mehr…

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Am Kupfermarkt bleibt es spannend

Während die unberechenbar gewordene Politik der USA weiter von sich reden macht, hat der amerikanische Aktienindex Dow Jones im Februar die längste Rekordserie seit 1987 geliefert. Elf Tage hintereinander wurde mit Spitzenwerten geschlossen. Diese Entwicklung war Kupfer im Februar nicht vergönnt. Zwar erhielt der Metallpreis Unterstützung durch Streiks in der Minenindustrie, der Kursaufschwung ist jedoch ins Stocken geraten. Die Marke von 6.000 US$/t (Settlement) wurde nur vereinzelt gestreift. mehr…

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HWWI-Rohstoffpreisindex setzt Aufwärtstrend fort

Zum Jahresanfang stieg der HWWI Rohstoffpreisindex erneut. Mit 1,2 % (in Euro: +0,5 %) fiel der Aufschwung moderat aus und der Index stieg auf 108,6 (in Euro: +113,5) Punkte. Alle drei Teilindizes zeigten positive Wachstumsraten, wobei die größte Preissteigerung bei den Nahrungs- und Genussmitteln mit 3,7 % (in Euro: +3,0 %) zu verzeichnen war. Die Preisent-wicklung der Energierohstoffe, die noch im Dezember hauptverantwortlich für den steigenden HWWI-Rohstoffpreisindex war, fiel im Januar nur noch geringfügig positiv aus. In der Folge wuchs der HWWI-Rohstoffpreisindex ohne Energie mit 2,9 % (in Euro: +2,2 %) im ersten Jahresmonat stärker als der Gesamtindex. Der Rohölpreis stieg um 1,4 % (in Euro: +0,7 %) und der Preis für Erdgas verringerte sich um 0,4 % (in Euro: -1,1 %). mehr…

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Einkauf muss die richtigen Weichen stellen

11. November 2016 · Kongresse, Märkte, Unternehmen ·  

Berlin/Frankfurt am Main, 10.11.2016
„Einkauf, Logistik und Supply Chain Management stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Sie müssen durch kluge Entscheidungen schon heute die richtigen Weichen für morgen stellen“, sagte Dr. Christoph Feldmann, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Material-wirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) auf dem 51. BME-Symposium Einkauf und Logistik in Berlin. Es gehe darum, die Wertschöpfungspartner enger zu vernetzen, die Digitalisierung der Wirtschaft voranzutreiben und die globalen Verflechtungen noch besser für den nachhaltigen Geschäftserfolg zu nutzen. Deshalb stehe Europas größter Kongress für Einkauf, Logistik und Supply Chain Management in diesem Jahr unter dem Motto „Agenda 2030: Agil und vernetzt“. mehr…

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HWWI-Rohstoffpreisindex steigt weiter

7. Juli 2016 · Länder, Märkte, Preise, Statistik, Unternehmen ·  

Der HWWI-Rohstoffpreisindex setzte im Juni seine Aufwärtsbewegung fort. Damit stieg der Index im fünften Monat in Folge und notierte um 42,6 % (in Euro: +37,9 %) höher als im Monatsdurchschnitt Januar. Im Vergleich zum Mai lag der Anstieg bei 3,7 % (in Euro: +4,4 %). Insgesamt wäre der Anstieg im Juni noch stärker ausgefallen, wenn gegen Ende des Monats die Entscheidung Großbritanniens, die EU zu verlassen, die Rohstoffpreise nicht belastet hätte. mehr…

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Rohstoffpreisindex: 27,3 % über Januar-Tiefstand

7. Juni 2016 · Märkte, Preise, Statistik, Unternehmen ·  

Der HWWI-Rohstoffpreisindex hat sich im Mai kräftig erhöht. Nachdem der Index in den drei Monaten zuvor gestiegen war, setzte sich der Anstieg auch im Mai fort. So verzeichnete der Gesamtindex in Dollar-Notierung einen Anstieg im Monatsvergleich um 9 % (in Euro: +9,4 %). Ein Großteil dieser Aufwärtsbewegung erklärt sich durch Preissteigerungen bei Rohstoffen für Nahrungsmittel und bei Rohöl. Während der Index für Energierohstoffe um 11,7 % (in Euro: +12,1 %) stieg, erhöhte sich der Index für Nahrungs- und Genussmittel um 7 % (in Euro: +7,4 %). mehr…

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Rohstoffpreise: Fortsetzung der Konsolidierung

9. Mai 2016 · Märkte, Preise, Statistik, Unternehmen ·  

Nachdem der HWWI-Rohstoffpreisindex im März sein stärkstes Monatsplus seit Juni 2009 verzeichnet hatte, setzte sich der Preisanstieg bei den Rohstoffen auch im April fort. Der Gesamtindex in Dollar-Notierung stieg im Monatsvergleich um 6,6 % (in Euro: +4,4 %). Dieser Anstieg lässt sich hauptsächlich durch die höheren Preise bei Eisenerz, Stahlschrott und Rohöl erklären. mehr…

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Globale Unsicherheiten dämpfen Konjunktur

7. März 2016 · Konjunktur, Länder, Märkte, Statistik, Unternehmen ·  

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und angesichts der globalen politischen wie wirtschaftlichen Probleme gesenkt. Für dieses Jahr wird bei verlangsamter Dynamik ein Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,3 % erwartet. Für das Jahr 2017 wird bei dann wieder anziehender Konjunktur mit einem Wachstum von ebenfalls 1,3 % gerechnet. Der Arbeitsmarkt bleibt relativ stabil; wegen der zuwanderungsbedingten Erhöhung des Erwerbspersonenpotentials wird die Arbeitslosigkeit aber steigen. Der Preisanstieg bleibt im Prognosezeitraum niedrig. mehr…

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Studie: Die sieben Zwerge des Welthandels

2. Februar 2016 · Konjunktur, Länder, Märkte, Unternehmen ·  

89725021Die Wachstumstreiber der Weltwirtschaft 2016 sind klein. Sehr klein. Quasi Zwerge. Zu diesem Schluss kommt der führende Kreditversicherer Euler Hermes in seiner aktuellen Studie „Die 7 Zwerge des Welthandels“. Ein reales Wachstum von 2,8% erwarten die Volkswirte von Euler Hermes für 2016 – und damit zum sechsten Mal in Folge ein Zuwachs unterhalb der 3%-Marke. Die gute Nachricht: Die „sieben Zwerge“ haben ein langsam erwachendes Schneewittchen in Form von Unternehmensinvestitionen an ihrer Seite. mehr…

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Leicht rückläufige Rohstoffpreise im Juni

8. Juli 2015 · Konjunktur, Länder, Märkte, Preise, Statistik ·  

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im Juni gefallen. Dabei hat sich die Richtung der jeweiligen Teil-Indices im Vergleich zum Vormonat umgekehrt. Während im Mai die Preise für Rohwaren auf breiter Front stiegen, dominierten im Juni besonders Preisrückgänge die Indexbewegung; günstigeres Rohöl sowie sinkende Preise für Industriemetalle ließen den Index auf US-Dollar-Basis um 1,8 % sinken. In Euro-Notation betrug der Rückgang 2,4 %. Der Index für Energierohstoffe fiel um 1,8 % (in Euro: -2,3 %) während der Index für Industrierohstoffe um 3,2 % (in Euro: -3,8 %) sank. Einzig Nahrungs- und Genussmittel verteuerten sich im Juni. Der zugehörige Index stieg um 1,8 % (in Euro: +1,2 %). mehr…

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Höhere Ölpreise lassen Rohstoffpreisindex steigen

11. Mai 2015 · Länder, Märkte, Preise, Statistik ·  

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist auf US-Dollar-Basis im April im Vergleich zum Vormonats-durchschnitt um 6,7 % und in Euro bewertet um 7,2 % gestiegen. Dieser Anstieg lässt sich hauptsächlich durch die Ölpreise erklären, die um 9,9 % (in Euro: +3,7 %) höher notierten. Der Index ohne Energie sank dagegen leicht um 0,8 % (in Euro: -0,3 %). Während sich die NE-Metalle um 1,7 % (in Euro: +2,2 %) verteuerten, trug wesentlich der Index Eisenerz & Stahlschrott zu den Rückgängen bei den Nicht-Energierohstoffen bei. Auch Getreide verbilligte sich im letzten Monat um 2,4 % (in Euro: -1,9 %). mehr…

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2014: Rohstoffpreisindex ist über 7% gesunken

Der HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar-Basis ist im Jahresdurchschnitt 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 7 % gesunken. Auf Euro-Basis reduzierte er sich um 7,4 %. Wesentlicher Grund für diesen Rückgang war der gesunkene Ölpreis, da Rohöl im Index eine große Rolle spielt. So sank der Index für Rohöl um 7,2 % (in Euro: -7,7 %). Insgesamt reduzierte sich der Index für Energierohstoffe um 7,5 % (in Euro: -8 %), wobei sich Kohle um 15,1 % (in Euro: um -15,3 %) verbilligte. Kräftig gaben auch der Teilindex für Getreide um 20,8 % (in Euro: -21,2 %) und für Eisenerz/Stahlschrott um 19,6 % (in Euro: -19,9 %) nach. Der Index für NE-Metalle blieb nahezu unverändert gegenüber dem Jahresdurch-schnitt 2013 und stieg nur leicht um 0,1 % (in Euro: +0,2 %). Dabei entwickelten sich die einzelnen Metalle im Index jedoch sehr unterschiedlich. mehr…

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Gaspreise für Industrie mit neuem Tiefststand

10. Dezember 2014 · Länder, Märkte, Preise, Statistik, Unternehmen ·  

Die Einkaufspreise bei Strom sind für Industrie und Gewerbe trotz steigender Börsenpreise im November erneut gesunken. Laut aktuellem ISPEX-Energiepreisindex für Strom liegen sie im November zum fünften Mal in diesem Jahr unter vier Cent je Kilowattstunde. Auch der Energiepreisindex für Gas hat mit 2,5 Cent je Kilowattstunde einen neuen Tiefststand erreicht. mehr…

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Rohölpreise setzen rasante Talfahrt fort

5. Dezember 2014 · Konjunktur, Länder, Märkte, Statistik ·  

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im November im Vergleich zum Oktober in US-Dollar notiert um 8,3 % und in Euro bewertet um 6,8 %. Damit liegt er um 21,9 % (in Euro: -15,6 %) niedriger als noch vor einem Jahr. Im letzten Monat setzten die Rohölpreise ihre rasante Talfahrt fort. Infolge dessen verlor der Index für Energierohstoffe 10,1 % (in Euro: -8,7 %). Auch beim Eisenerz waren kräftige Preisrückgänge zu verzeichnen, sodass der Index für Eisenerz und Stahlschrott um 9 % (in Euro: -7,5 %) nachgab. Dagegen entwickelten sich die NE-Metalle gegen den Trend fallender Preise bei den Industrierohstoffen und verteuer-ten sich um 2,5 % (in Euro: +4,1 %). mehr…

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Angst vor Rohstoffrisiken sinkt

Die deutsche Wirtschaft sieht die Entwicklung der Rohstoffpreise und deren Verfügbarkeit deutlich entspannter, gleichzeitig rückt aber die Absicherung gegen zukünftige Rohstoff-risiken aus dem Blickfeld. Das zeigt die jährliche Rohstoffstudie der Einkaufs- und Supply-Chain-Beratung INVERTO. mehr…

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Index für Eisenerz und Stahlschrott fällt um -7,9 %

5. Juni 2014 · Länder, Märkte, Preise ·  

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im Mai im Vergleich zum Monatsdurchschnitt April um 0,6 % auf US-Dollar-Basis und um 1,2 % in Euro bewertet gestiegen. Ausschlaggebend für den leichten Anstieg waren höhere NE-Metallpreise und Energierohstoffpreise, die sich jeweils um 1 % (in Euro: +1,5 % und +1,6 %) verteuerten. Die übrigen Rohstoffpreise gaben über-wiegend nach. Am stärksten ging der Index für Eisenerz und Stahlschrott, der um 8,4 % (in Euro: -7,9 %) zurück. Auch der Teilindex für Nahrungs- und Genussmittel trug mit einem Minus von -2,4 % (in Euro: -1,8 %) dazu bei, dass der Gesamtindex ohne Energie nachgab. Er lag im letzten Monat um 1,3 % (in Euro: -0,8 %) niedriger als im April. mehr…

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Volatilitätsmonitor für 80 Rohstoffpreise

21. Februar 2014 · Märkte, Preise, Zuliefermarkt ·  

Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) veröffentlicht ab sofort auf ihrer Internetseite monatlich einen Volatilitäts-monitor für rund 80 Rohstoffpreise. Die erste Ausgabe zeigt, dass parallel zu den Preisen bei nahezu allen mineralischen Rohstoffen die Schwankungsbreiten in den letzten zwölf Monaten (Februar 2013 bis Januar 2014) rückläufig waren. Lediglich bei Seltenen Erden, Tantal, Wolframkonzentrat, Kobalt, Selen, Silber und Rhodium sowie bei den Industrie-mineralen Baryt und Kalisalz gab es größere Preisschwankungen mit Volatilitäten von über 20 %. mehr…

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