Abwehr von Preisforderungen mit Preisindizes
Die neue costdata commodity index Software des Kölner Softwareentwicklers costdata GmbH verfügt nun auch über ca. 4.400 US-amerikanische Preisindizes. Damit erweitert costdata die mobile Cloud-Anwendung, die bisher auf europäische Daten gestützt war und Mitte dieses Jahres neu auf den Markt gebracht wurde. Die Datenquellen sind u.a. Eurostat, deutsche Börse, Statistisches Bundesamt Deutschland und USA. mehr…
· Meldung kommentieren ·Stahlmarkt: Folgen der Japan-Katastrophe
Die aktuellen Entwicklungen in Japan haben laut Benedikt Niemeyer, CEO der SCHMOLZ + BICKENBACH AG, kaum akute Auswirkungen auf den internationalen Stahlmarkt. Maximal seien kurzfristige Produktionseinschränkungen der japanischen Automobilindustrie und Lieferengpässe im asiatischen Raum zu erwarten. Im Bereich der Kernkraftsicherheit und der Alternativen Energiegewinnung hingegen erwartet der Vorstandsvorsitzende eine deutlich steigende Nachfrage nach den Spezialstahlprodukten. mehr…
· Meldung kommentieren ·Rohstoffe: Wann ist der richtige Kaufzeitpunkt?
Der falsche Zeitpunkt kann teuer werden im Rohstoffeinkauf: Auf den stark schwankenden Märkten können einzelne Tage darüber entscheiden, wie viel Geld die Unternehmen für Rohstoffe ausgeben müssen. Gerade in materialintensiven Branchen wie dem Metallbau oder der Verpackungsindustrie wirkt sich das erheblich auf das Unternehmensergebnis aus. Einkäufer müssen deshalb in kürzester Zeit den besten Zeitpunkt für den Kauf bewerten und entscheiden. Das geht nur durch eine realistische Einschätzung des erwarteten Preistrends. Häufig verlassen sich Einkäufer dabei auf Erfahrungswerte oder einzelne Vorhersageinstrumente. Mathematische Prognosemodelle und Chartanalysen sind eine wichtige zusätzliche Orientierungshilfe. Doch welche davon sind verlässlich? mehr…
· 1 Kommentar ·Wie meistern Sie die hohen Rohstoffpreise?
Die hohen Rohstoffpreise erfordern Handlungsbedarf. Bei der Blitzumfrage “Wie meistern Sie die hohen Rohstoffpreise?” von Kloepfel Consulting können Mittelständler feststellen, wie gut Sie in Sachen Rohstoffeinkauf im Vergleich mit anderen Unternehmen aufgestellt sind. Die Einkaufsberatung führt auf Wunsch ein kostenloses Benchmarking durch. Folgende Fragen sind u.a. zu beantworten: Welchen Einfluss nehmen Rohstoffpreise auf Ihre Kosten ein? Wie wichtig ist Risikomanagement für Ihr Unternehmen? Woher beschafft Ihr Unternehmen Rohstoffe? Werden Zins- und Devisenrisiken abgesichert? Planen Sie Projekte zur Rohstoffpreisentlastung?
Der Aufwand für den Teilnehmer beträgt 10 Minuten. Kloepfel Consulting garantiert für den gesamten Prozess vollständige Anonymität und Datensicherheit. Für die kostenlose und individuelle Benchmark-Ausgewertung müssen Teilnehmern ihre Kontaktdaten angeben, um die eigene Beschaffungsstrategie an den Ergebnissen der Studie zu spiegeln und ggf. Anpassungen vorzunehmen.
Link zur Blitzumfrage: www.voycer.de/umfrage.html?sid=96281
· Meldung kommentieren ·Importe im Jahresverlauf um 12% teurer
Der Index der Einfuhrpreise lag im Dezember 2010 um 12,0 Prozent über dem Vorjahresstand. Dies war die höchste Jahresteuerungsrate seit Oktober 1981 (+13,7% gegenüber Oktober 1980). Im November 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +10,0 Prozent und im Oktober 2010 +9,2 Prozent betragen. Gegenüber November 2010 stieg der Einfuhrpreisindex um 2,3 Prozent. Importeure von Eisenerz zahlten beispielsweise 98,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. mehr…
· Meldung kommentieren ·Beschaffung wird schwieriger
Nach einer Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) erwarten 80 Prozent der Unter- nehmen in Handel und Konsumgüterindustrie steigende Rohstoffpreise. Doch die Risikoanalyse der Firmen ist oft unsystematisch. Die Mehrheit hat keinen Notfallplan für Lieferantenausfälle. mehr…
· Meldung kommentieren ·Konkurrenzkampf im Einkauf
Automobilzulieferer erwarten für die nächsten Jahre steigenden Kostendruck: 87 Prozent der deutschen Zulieferer in der Automobilindustrie gehen davon aus, dass die Rohstoff- preise steigen werden. 86 Prozent befürchten, dass die Autohersteller den Preisdruck der Endkunden an sie weiterreichen. Und 84 Prozent sehen die Energiepreise weiter klettern. Gleichzeitig erwarten vier Fünftel der Zulieferer einen zunehmenden Konkurrenzkampf im Einkauf von Produkten und Dienstleistungen von Sublieferanten – auch, weil 64 Prozent eine Oligopolbildung bei diesen beobachten. Um dem Kostendruck zu begegnen, haben Unternehmen erste Maßnahmen im Einkauf eingeleitet, verschenken in vielen Punkten aber noch große Potenziale. mehr…
· Meldung kommentieren ·Schwankende Rohstoffpreise beherrschbar
Eine Studie analysiert, wie sich die Industrie vor steigenden Kosten, Inflation und drohendem Margenverfall schützen kann. In einer europaweiten Befragung der Strategie- beratung Simon-Kucher & Partners gaben 250 Entscheider aus der Chemie-, Bau- und Commoditybranche Auskunft zum Thema „Schwankende Rohstoffpreise“. mehr…
· Meldung kommentieren ·Preiserhöhungen bei BASF
Mit sofortiger Wirkung erhöht die BASF in Europa ihre Preise für Ameisensäure und Dimethylaminopropylamin sowie für Propyl-, Butyl- und 2-Ethylhexylamine, soweit bestehende Vertragsvereinbarungen dies zulassen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Frühjahrsaufschwung stärker als vor 10 Jahren
Die deutsche Industrie hat im April 2010 mit neuer Rekordrate produziert. Das zeigt der saisonbereinigte Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), der gegenüber März nochmals 1,3 Zähler auf 61,5 zulegte. mehr…
· Meldung kommentieren ·Stabilisierung des Lagerzyklus im Stahlmarkt
„Nach dem tiefen Sturz 2009 mit einem Minus von 28 Prozent auf knapp 33 Millionen Tonnen Rohstahl wird die Stahlproduktion in Deutschland 2010 wieder wachsen. Wir erwarten eine Zunahme zwischen 10 und 15 Prozent auf dann 36 bis 38 Millionen Tonnen“, sagte Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereiningung Stahl, am 21. Dezember in Düsseldorf. mehr…
· Meldung kommentieren ·Preissteigerungen auf den Rohstoffmärkten
Der Index der Einfuhrpreise lag im April 2009 um 8,6 Prozent unter dem Vorjahresstand. Dies war der höchste Rückgang gegenüber einem Vorjahresmonat seit März 1987 (-10,4 Prozent). Auf den Rohstoffmärkten sind die Importpreise nicht nur für NE-Metallerze und Eisenerz wieder gestiegen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Dramatische Preissprünge bei Rohstoffen
Die Rohstoffpreise kennen nicht nur eine Richtung. Ende März und Anfang April stürzten die Preise für viele Rohstoffe ab. So lag der Ölpreis nach langer Zeit zum ersten Mal wieder unter 100 Dollar pro Barrel. Auf Talfahrt ging es auch mit Gold und Silber. Während kurz zuvor die Rekord-marke von 1032,70 Dollar für die Feinunze (31,1 Gramm) Gold gemeldet wurde, ging es danach abwärts. Massive Kurseinbußen verzeichneten die Händler bei Edelmetallen. Quer durch den Rohstoffmarkt wurden Preissprünge beobachtet. So verlor Platin an einem Tag fünf Prozent seines Wertes, Palladium sechs Prozent. Der Goldpreis sackte Anfang April an einem Tag um fünf Prozent. Kakao-Futures, die in London gehandelt wurden, blieben zeitweise zehn Prozent unter dem Kurswert vom Vortag. Die Preissprünge an den Rohstoffbörsen haben unter anderem auch mit der anhaltenden Furcht vor einer Rezession in den USA zu tun. Experten sehen in den teilweise panikartiken Verkäufen ein Zeichen dafür, dass die Dollarkrise viele Börsenhändler tief verunsichert hat. mehr…
· Meldung kommentieren ·Teures Rohöl
Der Anstieg der Jahresteuerungsrate beruht teilweise auf einem Basiseffekt im Energie-sektor. Hier lag die Jahresteuerungsrate im Januar 2008 bei 36,3%. Rohöl wurde im Vorjahresvergleich um 51,6% teurer. Die Preise für Mineralölerzeugnisse stiegen um 42,1%. Kokereierzeugnisse verteuerten sich um 30,1%. Steinkohle trug mit einem Plus von 27,8% ebenfalls zum Preisanstieg im Energiesektor bei. Bei Erdgas war ein Preisanstieg von 7,4% zu verzeichnen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Januar 2008 um 0,7% über dem Stand von Januar 2007. Im Nahrungsmittelsektor gab es Preissteigerungen bei der Einfuhr von Getreide (+57,2%), Milch und Milcherzeugnissen (+20,7%), Zitrusfrüchten (+21,5%) und Rohkakao (+9,8%). Rindfleisch wurde um 22,3%, Geflügelfleisch um 16,7% teurer gekauft. Nicht-Eisen-Metallerze wurden gegenüber Januar 2007 zu 6,6% höheren Preisen importiert. Die Preise für Nicht-Eisen-Metalle und deren Halbzeuge lagen dagegen um 2,9% unter denen des Vorjahres. Vor allem Nickel in Rohform, das hauptsächlich für die Herstellung von rostfreiem Stahl verwendet wird, verbilligte sich (-30,9%), ebenso Blei, Zink und Zinn in Rohform (-22,8%) sowie Rohaluminium (10,3%). Kupfer in Rohform war um 8,7% teurer. Billiger als vor einem Jahr waren Datenverarbeitungsgeräte und -einrichtungen (-29,4%) sowie elektronische Bauelemente (-21,1%).
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