Exporte steigen um 10,1 %
Die deutschen Gesamtausfuhren stiegen im dritten Quartal 2011 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 10,1 % auf 266,2 Milliarden Euro. Preisbereinigt erhöhten sich die Ausfuhren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 5,9 %. Die Exporte in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) erhöhten sich nominal mit 9,9 % auf 155,1 Milliarden Euro leicht unterdurchschnittlich. Zwei Drittel dieser Ausfuhren, nämlich 102,9 Milliarden Euro, wurden in die Länder der Eurozone versendet. Das waren 9,0 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Ausfuhren in die Länder der Nicht-Eurozone stiegen um 11,7 % auf 52,1 Milliarden Euro. mehr…
· Meldung kommentieren ·Hellmann East Europe eröffnet Büro in Kaluga
Hellmann East Europe hat eine zusätzliche Niederlassung in der russischen Stadt Kaluga eröffnet, die rund 190 km südwestlich von Moskau liegt. Mit seiner neuen Niederlassung in Kaluga verstärkt Hellmann East Europe seine Präsenz vor Ort und den direkten Kontakt zu den Kunden. Am neuen Standort wird Hellmann East Europe neben der weltweiten Beschaf-fung und Verzollung nun auch Distributions-Dienstleistungen anbieten. Die Kunden profitieren dabei vom weltweiten Hellmann-Netzwerk und gezielten Lösungen für den Automotive-Bereich. mehr…
· Meldung kommentieren ·Linde Material stärkt Marktpräsenz in Osteuropa
Im Rahmen ihrer auf internationale Wachstumsmärkte ausgerichteten Globalisierungs-strategie will die Linde Material Handling GmbH (LMH) Service und Vertrieb in Russland und Zentralasien ausbauen. Dazu plant LMH die Übernahme des Geschäftes seines russischen Händlers Liftec. Liftec hat bisher die Linde-Produkte in Russland exklusiv vertrieben und betreut. mehr…
· Meldung kommentieren ·Wälzlagerprüfung für Russland
Das Wälzlager-Prüfzentrum Bahn der Schaeffler Gruppe Industrie in Schweinfurt ist jetzt eines von weltweit nur zwei Laboren außerhalb Russlands, die berechtigt sind, Prüfungen für Wälzlager durchzuführen, die in Transportmitteln für die Russische Föderation zum Ein-satz kommen. Diese müssen nach russischem Gesetz zertifiziert sein. Die entsprechen-den Zertifizierungsprüfungen dürfen ausschließlich von akkreditierten Prüfzentren nach den geltenden Forderungen durchgeführt werden. mehr…
· Meldung kommentieren ·Fit für das Russlandgeschäft
Vom 19. September bis 1. Oktober 2011 lädt die russische Regierung zu einer Fortbildung in die westsibirische Hauptstadt Nowosibirsk sowie nach Barnaul, Kemerowo, Omsk und Tomsk ein. Die Anbahnung von Kontakten und neue Wirtschaftskooperationen stehen im Mittelpunkt dieser Fortbildung. mehr…
· Meldung kommentieren ·Großhandelspreise um 5,9 Prozent gestiegen
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag im Jahresdurchschnitt 2010 um 5,9 Prozent über dem Stand des Jahres 2009. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gab es einen höheren Preisanstieg letztmalig im Jahr 1981 (+7,7% gegenüber 1980). Dennoch lag der Index im Jahr 2010 noch um 1,5 Prozent unter dem Stand des Jahres 2008, als er sein bisher höchstes Niveau erreicht hatte. mehr…
· Meldung kommentieren ·Importe und Exporte kräftig gestiegen
In den Monaten Juli bis September 2010 wurden Waren im Wert von 244,9 Milliarden Euro aus Deutschland ausgeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war das eine Steigerung um 21,5% gegenüber dem Vorjahresquartal. Preisbereinigt erhöhten sich die Ausfuhren um 17,9%. Nach Deutschland eingeführt wurden im dritten Quartal 2010 Waren im Wert von 205,5 Milliarden Euro, das waren 24,2% mehr als im Vorjahreszeitraum. Aufgrund gestiegener Preise, vor allem bei den Einfuhren von Energieträgern und Rohstoffen, verzeichneten die Importe in der realen Abgrenzung jedoch einen niedrigeren Zuwachs und zwar von 16,6%. mehr…
· Meldung kommentieren ·Sibur plant Expansion nach China und Europa
Das russische Petrochemie-Unternehmen Sibur plant eine weitreichende Expansion in den chinesischen und europäischen Markt. mehr…
D&B liefert 170 Mio. Unternehmensprofile
Seit September 2010 bietet der Wirtschaftsinformationsdienst D&B Deutschland Zugriff auf weltweit 170 Millionen Unternehmensprofile. Im letzten Halbjahr ist die Zahl Einträge in der D&B-Datenbank damit um zehn Millionen gestiegen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Neue Ausfuhrbescheinigungen für Russland
Die Ausfuhren von Tieren und tierischen Erzeugnissen aus der Europäischen Union nach Russland dürften nach Inkrafttreten von fünf neuen Bescheinigungen für Ausfuhren zwischen der EU und der Russischen Föderation stark ansteigen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Nachfrageschub für deutsche Industriearmaturen
Die Perspektiven für die deutschen Hersteller von Industriearmaturen haben sich im ersten Halbjahr 2010 im Zuge der weltweiten konjunkturellen Erholung deutlich verbessert. Von Januar bis Juni 2010 konnten die Hersteller ein nominales Auftragsplus von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erzielen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Importe aus Korea steigen um über 40%
Die deutschen Gesamteinfuhren erhöhten sich im ersten Quartal 2010 gegenüber dem ersten Quartal 2009 nominell um 5,6 Prozent auf 181,9 Milliarden Euro. Preisbereinigt stieg die Einfuhr um 7,6 Prozent. Um 40,7 Prozent legten die Einfuhren aus Korea zu. Auch die Importe aus Russland (+21,1 Prozent), China (+20,4 Prozent) und Polen (+16,6%) sind kräftig gewachsen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Gehaltsranking für Mittel- und Osteuropa
Die Grundgehälter in Mittel- und Osteuropa sind trotz Wirtschaftskriste angestiegen. Insgesamt fällt die jährliche Gehaltssteigerung mit durchschnittlich 4,5 Prozent jedoch moderater aus als in den Vorjahren. mehr…
· 1 Kommentar ·Schwellenmärkte treiben die Erholung an
Die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie fasst für 2010 wieder mehr Zuversicht. Auf der METAV 2010 zeigt die internationale Werkzeugmaschinenindustrie vom 23. bis 27. Februar 2010 in Düsseldorf ihr Leistungsspektrum. 680 namhafte Aussteller aus 26 Ländern präsentieren dort ihre Innovationen. Für neue Produkte, neue Märkte, neue Prozesse, neue Konzepte für Unternehmensstrukturen und Kostenoptimierung haben insbesondere die deutschen Hersteller laut VDW viel zu bieten. Wenn der Knoten platzt und die internationale Industrie wieder investiert, wird die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie vorne mit dabei sein, bekräftigt Martin Kapp, Vorsitzender des VDW. mehr…
· Meldung kommentieren ·China-Exporte legten um 14,5 Prozent zu
Im dritten Quartal 2009 sind die deutschen Einfuhren im Vergleich zum Vorjahresquartal um 18,9 Prozent niedriger ausgefallen. Sie beliefen sich auf 167,9 Milliarden Euro. Preis- bereinigt ging die Einfuhr um 10,9 Prozent zurück. Bei den deutschen Ausfuhren gab es insgesamt ein Minus von 19 Prozent. mehr…
· Meldung kommentieren ·BGA: Außenhandel springt 2010 wieder an
Anton F. Börner, der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienst- leistungen e.V. (BGA), hat heute in Berlin eine Einschätzung zur konjunkturellen Lage im deutschen Außenhandel zum Jahreswechsel gegeben. mehr…
· 1 Kommentar ·Russland: Energieprodukte dominieren
Erdöl und Erdgas standen im Jahr 2007 mit einem Wert von 20,0 Milliarden Euro an der Spitze der deutschen Einfuhrgüter aus der Russischen Föderation. Dies teilte das Statistische Bundesamt anlässlich des Besuchs des Präsidenten der Russischen Föderation, Dmitri Medwedew, am 5. Juni 2008 in Deutschland mit. Die beiden Energieträger machten rund 69 Prozent der deutschen Einfuhren aus der Russischen Föderation in Höhe von 28,8 Milliarden Euro aus. An zweiter Stelle folgten Metalle und Halbzeuge mit einem Anteil von 15 Prozent.
Deutsche Unternehmen lieferten 2007 nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 28,2 Milliarden Euro in die Russische Föderation. An erster Stelle wurden Maschinen (25 Prozent) in das Land am Ural geliefert, gefolgt von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugteilen (17 Prozent) sowie chemischen Erzeugnissen (11 Prozent). Gegenüber 2006 stiegen die deutschen Ausfuhren in die Russische Föderation um 20,6 Prozent.
Der deutsch-russische Außenhandel war auch im ersten Quartal 2008 weiterhin im Aufwind. So wurden nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 8,4 Milliarden Euro eingeführt. Der Wert der Ausfuhren im ersten Quartal 2008 betrug 7,5 Milliarden Euro. Damit wurden gegenüber dem ersten Quartal 2007 sowohl bei den Einfuhren mit 29,9 Prozent (bedingt durch die hohen Einfuhrpreise von Erdöl und Erdgas), als auch bei den Ausfuhren (+ 25,4 Prozent) deutliche Steigerungen erzielt.
· Meldung kommentieren ·Russland: Der Rubel rollt
Die kurzzeitige Bärenstimmung am Montag nach der Wahl des neuen Präsidenten Dmitrij Medwedjew hatte nichts mit dem Ausgang der Wahl zu tun. Es war nur eine kurzzeitige Reaktion auf Kurseinbrüche in den USA. Die russische Wirtschaft hofft, mit dem eher als liberal geltenden Medwedjew auf weitere Stabilität und eine Aufwärtsentwicklung der Wirtschaft. In der Ökonomie ist das Land bisher einseitig ausgerichtet und viel zu sehr auf seine Rohstoffexporte angewiesen. Etwa 80 Prozent der russischen Exporterlöse entfallen auf Energieträger und Metallrohstoffe. Wenn das bisher über Jahre hohe Wirtschafts-wachstum auf lange Sicht fortgesetzt werden soll, dann müssen Medwedjew und Putin es schaffen, die Ökonomie vielfältiger auszurichten. mehr…
· Meldung kommentieren ·Intralogistik boomt
Der Umsatz deutscher Intralogistik-Hersteller stieg 2007 gegenüber dem Vorjahr um 17 Prozent von 15,9 auf 18,6 Milliarden Euro. Rund die Hälfte der deutschen Intralogistik-Produktion geht in den Export. Wichtigstes Abnehmerland sind die USA mit einem Volumen von 1,06 Milliarden Euro (+19 Prozent). Deshalb beeinflussen die Entwicklungen dieses Marktes angesichts der Bankenkrise, der Rezession und der anstehenden Präsident-schaftswahl die Prognose für 2008. Für 2008 wird ein Wachstum von acht Prozent erwartet. Die Intralogistik ist in den vergangenen fünf Jahren um rund 50 Prozent gewachsen. Die 27 EU-Staaten haben 2007 insgesamt für etwa 6,3 Milliarden Euro Intralogistik aus Deutschland bezogen. Dies entspricht einem Zuwachs um 21,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zugenommen hat der deutsche Intralogistik-Export auch nach Russland (+43,4 Prozent), in den Nahen und Mittleren Osten (+25,5 Prozent) sowie nach Indien (18,1 Prozent) und China (+6,5 Prozent).
· Meldung kommentieren ·BRIC und N11
Neben den größten Schwellenländern Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC) rücken elf weitere Länder unter dem Schlagwort „Next Eleven“ (N11) immer stärker in den Blickpunkt, wenn es um aussichtsreiche Beschaffungsmärkte geht. Die Liste der Next Eleven aus dem Dezember 2005 umfasst Ägypten, Bangladesch, Indonesien, Iran, Mexiko, Nigeria, Pakistan, Philippinen, Südkorea, Türkei und Vietnam. Die Gruppierung und Hervorhebung dieser Länder geht auf die Arbeit von Jim O’Neill zurück. Der Chefvolkswirt der Investmentbank Goldman Sachs ist Erfinder der Kürzel BRIC und N11. Das BRIC-Konzept aus dem Jahre 2003 bezieht sich auf die vier BRICs: Brasilien, Russland, Indien und China. Diese Staaten besitzen so mächtige und schnell wachsende Volkswirtschaften, dass sie in der Zukunft die Weltwirtschaft prägen werden. Der BRIC-Analyse zufolge könnte China im Jahr 2041 die größte Volkswirtschaft der Welt sein. Indien könnte bis 2035 die drittgrößte Wirtschaftsmacht der Welt sein, und die Wirtschaftskraft der vier BRIC-Staaten zusammengerechnet könnte – gemessen am Bruttosozialprodukt – bis 2041 diejenige der G6-Staaten überflügeln. Die Liste der N11 schließt an BRIC an. Sie benennt diejenigen Staaten, die aufgrund ihrer Wirtschaftsleistung und des Wachstums in den vergangenen Jahren eine außergewöhnlich positive Entwicklung für die Zukunft erwarten lassen, sie gehören zu den auch an der Börse beliebten „Emerging Markets“.
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