Überraschender Führungswechsel bei SAP
Léo Apotheker hat sein Vorstandsmandat bei der SAP AG mit sofortiger Wirkung niedergelegt. mehr…
· Meldung kommentieren ·Zurück zum SAP-Standard
Die zur Altana-Gruppe gehörende BYK-Chemie, Wesel, hat zum Jahresende 2009 die Reorganisation ihrer Logistik-Systeme erfolgreich abgeschlossen. Bei dem IT-Projekt wurden die bestehenden Supply Chain-Prozesse neu gestaltet und neue integrierte Prozesse implementiert. Ziel war es, das System wieder nah an den SAP-Standard zurückzuführen, um künftig Veränderungen dynamischer abbilden und internationale Roll-outs effizienter durchführen zu können. mehr…
· Meldung kommentieren ·Deutsche Bank plant System auf SAP-Basis
Die Deutsche Bank will in diesem Jahr eine mehrjährige Initiative starten, um bislang selbst entwickelte Softwarelösungen im Heimatmarkt durch ein neues Kernbanksystem auf der Basis der Standardsoftware SAP for Banking Solutions abzulösen. mehr…
· Meldung kommentieren ·SAP E-Sourcing On-Demand
Seit heute bietet SAP die neue Version von SAP E-Sourcing On-Demand an, eine Lösung für strategische Beschaffung, Vertragsverwaltung und Lieferantenmanagement. mehr…
· Meldung kommentieren ·Neckermann nutzt Onventis
Ab Januar 2010 ist die Beschaffungslösung TradeCore SRM von Onventis bei Necker- mann.de GmbH im Einsatz. 200 autorisierte User werden über die Software zu Anfang in drei Lieferantenkatalogen und einem hauseigenen Katalog sämtliche Nichthandelswaren ordern. Das Sourcing-Tool nutzen vier Einkäufer für ihre Ausschreibungen und ab März 2010 will Neckermann über das Tool auch Aktionen laufen lassen. TradeCore SRM löst bei Neckermann eine bestehende Lösung ab. mehr…
BME startet internationale Lieferanten-Datenbank
Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) hat eine weltweit ausgerichtete Lieferanten-Datenbank gestartet. mehr…
· Meldung kommentieren ·SAP verschiebt Preiserhöhung
Die SAP AG hat heute angekündigt, dass eine Entscheidung bezüglich der Preisanhebung für SAP Enterprise Support vorerst verschoben wird. mehr…
· Meldung kommentieren ·Siemens baut Zusammenarbeit mit SAP aus
Die Siemens AG baut mit der Einführung von SAP Supplier Relationship Management (SAP SRM) für sein globales Lieferantenmanagement die strategische Zusammenarbeit mit SAP weiter aus. mehr…
· Meldung kommentieren ·Carl Zeiss optimiert Supply Chain Management
Die Carl Zeiss AG optimiert ihren Einkauf mit dem SAP-integrierten Lieferantenportal Pool4Tool. mehr…
Deutsche Telekom erwirbt SAP-Hosting-Geschäft
T-Systems übernimmt die Hosting-Kunden von SAP in Europa. Künftig wird das Unternehmen die Softwareanwendungen von fast 90 SAP-Kunden in seinen Rechenzentren betreuen. mehr…
· Meldung kommentieren ·PIM-Adapter für SAP im Großhandel
Heiler Software kooperiert mit der FIS Informationssysteme und Consulting GmbH aus Grafenrheinfeld. Die Zusammenarbeit ermöglicht SAP-Anwenderunternehmen die nahtlose Integration der Heiler Enterprise Product Information Management Lösung in SAP ERP und SAP Retail. Realisiert wird dies durch den „SAP PIM Adapter“ von FIS. mehr…
· Meldung kommentieren ·ReadSoft wird globaler Partner von Heiler Software
Die Heiler Software AG, Stuttgart, hat mit der ReadSoft GmbH, Neu-Isenburg, eine Kooperation geschlossen. Die Tochter der schwedischen ReadSoft-Gruppe ist seit 1996 auf dem deutschen Markt für Dokumenten- und Prozessautomatisierung im SAP-Umfeld tätig. Laut Heiler können SAP-Kunden im Einkauf jetzt eine neue, komfortable Workflow-Lösung einsetzen. Die Partnerschaft von Heiler und ReadSoft biete ein zentrales „Purchasing Cockpit“ für den Beschaffungsprozess. Auf der Messe e_procure & supply treten die Partner damit erstmals gemeinsam auf. mehr…
· Meldung kommentieren ·Neues Support-Konzept bei SAP
SAP wird ab Januar 2009 ihr Serviceprogramm SAP Enterprise Support auf alle Kunden ausweiten. Das Supportangebot verfolgt laut SAP einen neuen, ganzheitlichen Ansatz, der unternehmenskritische Geschäftsprozesse und heterogene Softwareumgebungen durchgängig unterstützen soll. mehr…
· Meldung kommentieren ·SAP kündigt Übernahme von Visiprise an
SAP will die Visiprise Inc. im Juli 2008 kaufen. Das US-amerikanische Unternehmen aus Alpharetta, Georgia, ist auf integrierte Fertigungslösungen spezialisiert. SAP beschreibt die Übernahme als einen weiteren Schritt zur Umsetzung einer „Perfect Plant“-Strategie für Kunden in der Fertigungsindustrie. Dabei will SAP eigene Kernanwendungen mit Hard- und Software sowie Dienstleistungen von Partnern zu einem innovativen Gesamtangebot kombinieren. Im Rahmen der „Perfect Plant“-Initiative und eines sogenannten Partner-Ecosystems arbeiten Visiprise und SAP bereits seit 2005 zusammen. Visiprise erhielt im November 2006 Finanzmittel aus dem SAP-Investitionsprogramm SAP NetWeaver Fund. Seit Sommer 2007 verkauft SAP das Produkt Visiprise Manufacturing unter dem Namen SAP Manufacturing Execution by Visiprise.
Visiprise ist nicht an der Börse notiert. Die Firma betreut rund 60 weltweit ausgerichtete Unternehmen, darunter auch SAP-Kunden, aus den Branchen Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Hightech, Automobil sowie Medizintechnik. Die US-Firma beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter und unterhält Büros im kalifornischen Carlsbad, in Staffordshire (Großbritannien) sowie in Kiew (Ukraine). – Behörden in den USA und Europa müssen der Übernahme noch zustimmen.
· Meldung kommentieren ·Verzögerter Start
Der Marktstart von SAP Business by Design verzögert sich. Wie das Handelsblatt meldet, wird es noch mindestens zwölf wenn nicht sogar 18 Monate dauern, bis die neue Mittelstandssoftware reif für den Massenmarkt ist. Das Produkt werde derzeit bei Pilotkunden installiert, komme aber deutlich langsamer voran als erwartet.
· Meldung kommentieren ·Doppelspitze bei SAP
Der bisherige stellvertretende Vorstandssprecher der SAP AG Léo Apotheker wird mit sofortiger Wirkung gleichberechtigter zweiter Vorstandssprecher neben Henning Kagermann. Ab sofort lenken Henning Kagermann und Léo Apotheker die Geschicke des weltweit führenden Anbieters von Unternehmenssoftware gemeinsam. Darüber hinaus beruft der SAPAufsichtsrat die bisherigen Corporate Officer Erwin Gunst, Bill McDermott und Jim Hagemann Snabe mit Wirkung zum 1. Juli 2008 als neue Mitglieder in den SAP-Vorstand. mehr…
· Meldung kommentieren ·Vorinstallierte SAP Business All-in-One-Lösungen
SAP und Intel wollen ihre langjährige Partnerschaft intensivieren. Beide Unternehmen planen, vorkonfigurierte und vorinstallierte, branchenspezifische SAP Business All-in-One-Lösungen auf Basis der Intel Xeon-Quadcore-Prozessortechnologie anzubieten. Das Angebot, das auf dem erst kürzlich von SAP angekündigten Fast-Start-Programm für SAP Business All-in-One basiert, richtet sich an mittelständische Unternehmen aus den Branchen Fertigung, Dienstleistung und Handel. Es ermöglicht eine schnelle und einfache Implementierung der an Kundenanforderungen optimal angepassten und weiterhin skalierbaren Lösungen zu niedrigen, kalkulierbaren Kosten. Es ist geplant, die Lösungen mit dem Open-Source-Betriebssystem SUSE Linux Enterprise von Novell sowie der Datenbank SAP MaxDB auf Serversystemen von Intels OEM-Partnern fertig konfiguriert und vorinstalliert anzubieten. Ein Prototyp der Lösungen war auf der CeBIT zu sehen. SAP und Intel gehen davon aus, dass mittelständische Unternehmen von den kurzen Einführungs-zeiten, durchgängigen Geschäftsprozessen und niedrigen Gesamtbetriebskosten (TCO) des Angebots profitieren werden. „Die Kombination von innovativer Hardware, Xeon-Quadcore-Prozessoren von Intel und SAP Business All-in-One bietet mittelständischen Kunden unmittelbare Geschäftsvorteile bei niedrigen Kosten“, sagt Pat Gelsinger, Senior Vice President and General Manager der Digital Enterprise Group bei Intel. „Gemeinsam mit SAP wollen wir eine Lösung bieten, die für die Xeon-Prozessorarchitektur von Intel optimiert ist und auf modularen Servern unserer OEM-Partner eingesetzt werden kann.“
· Meldung kommentieren ·IT-Kostenkiller aus dem Web
Zum ersten Mal in Deutschland zeigte SAP am 25. Oktober in München die neue On-Demand-Lösung SAP Business ByDesign für mittelständische Unternehmen mit 100 bis 500 Mitarbeitern. Neun deutsche SAP-Partner gehören zu den ersten 22 Resellern weltweit, die neben ihrem bestehenden SAP-Portfolio künftig das neue Produkt vermarkten wollen. Die Lösung richtet sich an schnell wachsende Mittelstandsfirmen, die derzeit noch keine integrierte Geschäftsanwendung einsetzen. Pro Anwender und Monat kostet sie nur 133 Euro, bei mindestens 25 Lizenzen. mehr…
· Meldung kommentieren ·SAP setzt auf Indien
Für die SAP AG, Walldorf, wird Indien als Wachstumsmarkt und Standort für die Softwareentwicklung und den weltweiten Kunden-Support immer wichtiger. Henning Kagermann, Vorstandssprecher der SAP AG, will bis zum Jahr 2010 rund eine Milliarde US-Dollar in Indien investieren. Das Unternehmen erweitert die Kooperation mit dem Software-Support-Giganten Wipro und verstärkt die Entwicklungsaktivitäten in Indien. “Die SAP Labs in Indien sind heute das größte Forschungs- und Support-Zentrum außerhalb Deutschlands”, sagt Kagermann. “Während Bangalore weiterhin eine zentrale Rolle in unserer globalen Infrastruktur spielen wird, sehen wir für Gurgaon großes Potenzial, um unsere ambitionierten Ziele in Indien zu unterstützen.” Bis zum Jahr 2010 will SAP den Kundenstamm auf 100.000 Firmen ausbauen. Dabei spielt auch das Wachstum in Indien eine wichtige Rolle. Seit August 2006 konnte der Softwarehersteller die Zahl seiner indischen Kunden von rund 1.000 auf 2.000 steigern. Henning Kagermann betont die dynamische Entwicklung des Landes: “Märkte wie Indien sind an einem Wendepunkt. Immer mehr Unternehmen jeder Branche und Größe investieren in den Einsatz neuer Technologien. Wir haben in Indien neun Jahre gebraucht, um die 1.000-Kunden-Marke zu knacken aber nur weitere zwölf Monate, um diese Zahl zu verdoppeln.” Die deutsche SAP hat mit dem drittgrößten Software-Dienstleister Indiens, Wipro Technologies, am 28. August 2007 eine weitreichende Partnerschaft geschlossen. Wipro wird Global Services Partner der SAP und eröffnet in diesem Zusammenhang ein Softwarelabor (Solution Lab) in Bangalore. Die Branchen- und Implementierungsexpertise von Wipro und das Software-portfolio der SAP sollen die Basis der Kooperation bilden. Diese sollen in gemeinsame Vertriebsprogramme für spezifische Branchen und regionale Märkte einfließen. Wipro plant weitere Investitionen in Marketing und strategische Planung, um Dienstleistungen auf globaler Ebene anbieten zu können. Gemeinsam mit SAP will Wipro am Standort Electronic City in Bangalore ein modernes Anwendungslabor schaffen. Bereits im Jahr 2006 hatte SAP Indien als strategischen Hub definiert, und seit 1998 ist die Firma mit einem Entwicklungs- und Support-Standort in Bangalore vertreten. 2006 wurde eine zweite Niederlassung in Gurgaon eröffnet. Schon 4.200 Entwickler arbeiten für SAP in Bangalore. Zum Vergleich: 11.000 sind am Firmensitz in Walldorf tätig und 7.000 im Silicon Valley, USA.
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