Höhere Preise für Kupfer, Nickel, NE-Metalle
Der Index der Einfuhrpreise ist im Januar 2010 gegenüber Dezember 2009 um 1,7 Prozent gestiegen. Bei den Rohstoffen war im Januar 2010 Rohkupfer um 105,1% teurer als im Januar 2009 (+7,7% zum Dezember 2009). Nicht-Eisen-Metallerze waren 60,7% teurer als im Januar 2009 und 8,3% teurer als im Dezember 2009. mehr…
· Meldung kommentieren ·Stahlkonjunktur hat sich stabilisiert
Die Auftragseingänge bei den Walzstahlerzeugnissen sind im vierten Quartal 2009 um 50 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal 2008 auf 8,6 Millionen Tonnen gestiegen. Die Auftragsbestände legten gegenüber dem Vorquartal um rund 10 Prozent zu. mehr…
Stabilisierung des Lagerzyklus im Stahlmarkt
„Nach dem tiefen Sturz 2009 mit einem Minus von 28 Prozent auf knapp 33 Millionen Tonnen Rohstahl wird die Stahlproduktion in Deutschland 2010 wieder wachsen. Wir erwarten eine Zunahme zwischen 10 und 15 Prozent auf dann 36 bis 38 Millionen Tonnen“, sagte Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereiningung Stahl, am 21. Dezember in Düsseldorf. mehr…
· Meldung kommentieren ·Kobalt-60 kontaminierter Edelstahl aus Indien
Über Monate hinweg ist immer wieder verstrahltes Material in Stahlprodukten aufgetaucht. Seit August 2008 sind mehr als 150 Tonnen radioaktiv verseuchtes Material von den Strahlenschutz- behörden der Länder gemeldet worden. Teilweise wurden Rücktransporte an den Importeur beziehungsweise Hersteller veranlasst. In der Metallbranche herrscht Unsicherheit darüber, wie groß das Problem ist. mehr…
Stahlwirtschaft hofft auf Entspannung
Nach dem außergewöhnlich heftigen Einbruch in der Stahlwirtschaft seit Herbst 2008 und dem schwachen Jahresbeginn, hofft die Stahlwirtschaft auf ein moderates Wachstum in der zweiten Jahreshälfte. mehr…
· Meldung kommentieren ·Deutsche Hüttenwerke produzieren weniger Stahl
Im Jahr 2008 wurden 29,11 Millionen Tonnen Roheisen und 45,83 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt. Im Vergleich zum Vorjahr, in dem eine Rekordmarke erreicht wurde, ist die Roheisenproduktion um 6,6 Prozent und die von Rohstahl um 5,6 Prozent zurückgegangen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Neuer Einkaufs-Mix bei Stahlunternehmen
Der weltweite Markt für Metallschrott wird von heute 470 Millionen Tonnen in den nächsten fünf Jahren auf ein Volumen von etwa 550 Millionen Tonnen anwachsen. A.T. Kearney prognostiziert jährliche Wachstumsraten von bis zu fünf Prozent. mehr…
· Meldung kommentieren ·Stahl- und Metallverarbeiter gut gerüstet
Über 90 Prozent der Inhaber und Geschäftsführer der deutschen Stahl- und Metallverarbeitung sehen ihre Unternehmen für die kommenden zwölf Monate gut aufgestellt. mehr…
· Meldung kommentieren ·Stahlpreise steigen – unruhige Rohstoffmärkte
Die Preisschwankungen an den Rohstoffbörsen sind enorm. Sie werden sich voraussichtlich auch in den kommenden Wochen nicht beruhigen. Zur Preis-Recherche rund um Rohöl, Kupfer, Stahl und Edelmetalle bieten nur wenige Unternehmen kostenfreie Informationen im Netz. mehr…
· Meldung kommentieren ·Stahlpreise steigen auch im Herbst
Der zweitgrößte Stahlproduzent Deutschlands, die Salzgitter AG, kündigt eine erneute Stahlpreiserhöhung für den Herbst an. Flachstahl soll 30 Euro pro Tonne mehr kosten. Der Basispreis für Grobbleche klettert auf mindestens 950 Euro pro Tonne. Zur Reuters-Meldung vom Montag: Salzgitter hebt Stahlpreise zum vierten Quartal an
· Meldung kommentieren ·Stahl wird erneut teurer
Die deutsche Stahlindustrie erwartet in diesem Jahr ein weiteres Plus bei der Rohstahl-erzeugung von drei Prozent. Es fällt zwar gegenüber den Vorjahren etwas zurück, bleibt aber im längerfristigen Vergleich kräftig. Aufgrund der knappen Rohstoffe sind die Märkte jedoch deutlich in Bewegung geraten. Laut Professor Dieter Ameling, Präsident der Wirtschafts-vereinigung Stahl, zeichnen sich extreme Kostensteigerungen bei der Stahlerzeugung ab. Diese resultieren allein aus dem Preisschub bei den Rohstoffen. Bei Feinerz kletterte der Preis zum Beispiel um 66 Prozent. „Auf nahezu allen Märkten sind explodierende Preise und akute Versorgungsengpässe zu beobachten“, sagte Ameling im Blick auf Legierungs-metalle. Die Preise für Stahlschrott liegen derzeit etwa 40 bis 50 Euro pro Tonne über dem Vorjahresniveau. Die Stahlexporte aus China haben ein nicht gekanntes Niveau erreicht. „Lagen die Lieferungen an Walzstahlfertigerzeugnissen in 2003 noch bei 408.000 Tonnen, wurde der EU-Stahlmarkt 2007 mit rund zehn Millionen Tonnen überschwemmt“, so Ameling. Inzwischen sind Antidumping-Verfahren gegen unfaire Stahllieferungen aus China angestrengt worden.
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