Stahlindustrie: Verdoppelung der EEG-Kosten
Der Stahlindustrie droht nach den gegenwärtigen Plänen zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) eine Verdoppelung der EEG-Kosten auf mindestens 400 Millionen Euro im Jahr. „Dies wäre nach den jüngsten Beschlüssen der EU zu den Emissionshandels-Benchmarks ein erneuter schwerer Schlag gegen den Stahlstandort”, erklärt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf. mehr…
· Meldung kommentieren ·Schwankende Rohstoffpreise beherrschbar
Eine Studie analysiert, wie sich die Industrie vor steigenden Kosten, Inflation und drohendem Margenverfall schützen kann. In einer europaweiten Befragung der Strategie- beratung Simon-Kucher & Partners gaben 250 Entscheider aus der Chemie-, Bau- und Commoditybranche Auskunft zum Thema „Schwankende Rohstoffpreise“. mehr…
· Meldung kommentieren ·Stahlkonjunktur hat sich stabilisiert
Die Auftragseingänge bei den Walzstahlerzeugnissen sind im vierten Quartal 2009 um 50 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal 2008 auf 8,6 Millionen Tonnen gestiegen. Die Auftragsbestände legten gegenüber dem Vorquartal um rund 10 Prozent zu. mehr…
Kobalt-60 kontaminierter Edelstahl aus Indien
Über Monate hinweg ist immer wieder verstrahltes Material in Stahlprodukten aufgetaucht. Seit August 2008 sind mehr als 150 Tonnen radioaktiv verseuchtes Material von den Strahlenschutz- behörden der Länder gemeldet worden. Teilweise wurden Rücktransporte an den Importeur beziehungsweise Hersteller veranlasst. In der Metallbranche herrscht Unsicherheit darüber, wie groß das Problem ist. mehr…
ThyssenKrupp MillServices & Systems gegründet
Die ThyssenKrupp Services AG fasst ihre Kompetenzen in den stahlwerksnahen Dienstleistungen mit Wirkung zum 1. Oktober 2008 in der neuen Gesellschaft ThyssenKrupp MillServices & Systems GmbH zusammen. mehr…
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