Höhere Preise für NE-Metalle und Halbzeug
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte ist im Januar 2010 um 0,8 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. Im Vergleich zum Januar 2009 lag er um 3,4 Prozent niedriger. Im Dezember 2009 hatte die Jahresveränderungsrate minus 5,2 Prozent betragen. mehr…
· Meldung kommentieren ·Walzstahl im Jahresschnitt um 31 Prozent billiger
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte ist im Dezember 2009 nur geringfügig um 0,1 Prozent gesunken. mehr…
· Meldung kommentieren ·Erzeugerpreise im Oktober stabil
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte ist im Oktober 2009 gegenüber September unverändert geblieben. Mineralölerzeugnisse waren im Oktober 2009 um 12,4% günstiger als im Oktober 2008 (leichtes Heizöl – 20,5%, Dieselkraftstoff -12,9%, Motorenbenzin -3,2%). Gegenüber September stiegen die Preise um 1,6% (leichtes Heizöl +9,4%, Dieselkraftstoff +3,2%, Motorenbenzin +0,2%). mehr…
· Meldung kommentieren ·Netzentgelte um ein Viertel zu hoch
Gleich zu Beginn dieses Jahres hat die Bundesnetzagentur drei der vier großen Energieversorgern die Genehmigung ihrer Netznutzungsgebühren versagt. Sie kürzte deren kalkulierte Beträge kurzerhand um bis zu 29 Prozent (EnBW, RWE 28%, Vattenfall 15%). Schon 2006 hatte die Netzagentur, die für den Wettbewerb so wichtigen Netz-Durch-leitungskosten um 17 Prozent zusammengestrichen. Denn obwohl insgesamt rund 850 Netzbetreiber in Deutschland tätig sind, dominieren die vier Big Player Eon, RWE, EnBW und Vattenfall den Markt für die Transportnetze und auch mit 80 Prozent den der Strom-erzeuger. Diese oligopolistische Marktstruktur behindert den Wettbewerb und damit eine Anpassung der deutschen Energiepreise auf ein im Durchschnitt geringeres europäisches Niveau. mehr…
· Meldung kommentieren ·Strom per Auktion
Über die Online-Auktionsplattform der Ispex AG, Bayreuth, kann Energie eingekauft werden. Das Angebot richtet sich an alle Energieabnehmer im gewerblichen und öffentlichen Bereich und ist vor allem auf den Mittelstand ausgelegt. „Die Plattform bringt Licht ins Dunkel des deutschen Energiemarktes, bietet einen effektiven und günstigen Energie-einkauf in wenigen Stunden und schafft gleichzeitig echten Wettbewerb unter den Stromversorgern“, verspricht die Ispex. Möglich seien tagesaktuelle Angebote, die bei klassischen Ausschreibungen so nicht erreicht werden. In einem offenen Auktionsverfahren treten die Stromversorger gegeneinander an und geben Angebote ab. Im Vorfeld beobachtet die Ispex AG kontinuierlich die Strombörse – die European Energy Exchange (EEX). Lieferanten kaufen dort Strom zu Tagespreisen ein. Dr. Stefan Arnold, Vorstand der Ispex Aktiengesellschaft, sagt: „Die Phasen niedriger Strompreise sind meist kurz. Wir bereiten vor einer Auktion die relevanten Energiedaten und den Bedarf unserer Kunden professionell auf und stellen sie anschließend im gesicherten Bereich unserer Plattform den ausgewählten Versorgern zur Verfügung. So können wir auf Preisschwankungen sehr schnell reagieren. Durch geprüfte Energielieferverträge stellen wir sicher, dass die Preise verfügbar sind.“ Interessant ist das Angebot ab einem Verbrauch von jährlich 500.000 Kilowattunden.
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