Planungssicherheit für den Energieeinkauf

Viele Unternehmen benötigen Planungssicherheit bei ihrem Energieeinkauf. Gerade für Betriebe mit einem hohen Energiebedarf spielt der Einkauf von Strom und Gas eine wichtige Rolle für die Kostensituation des Unternehmens. Die Handelsexperten der PGNiG Supply & Trading GmbH (PST) weisen daher auf verschiedene Möglichkeiten hin, den Energieeinkauf im Unternehmen flexibel und sicher zu gestalten. mehr…

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Gaspreise auf Zweijahreshoch

Die Strompreise im Gewerbe- und Industriekundensektor halten im November ihr hohes Niveau. Eine leichte Senkung gegenüber Oktober ist beim ISPEX-Strompreisindex zu verzeichnen, das Preisniveau bleibt aber hoch. Bei den Gaspreisen hingegen ging es in die andere Richtung: Unternehmen mussten im Vergleich zu Oktober nochmals etwa 0,15 Cent je Kilowattstunde mehr auf den Tisch legen. mehr…

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Grenzpreis für Strom ist 2016 leicht gesunken

Der Grenzpreis für Stromlieferungen an Sondervertragskunden lag nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2016 bei 12,49 Cent je Kilowattstunde. Damit ist der Grenzpreis um 1,6 % gegenüber dem Jahr 2015 gesunken – damals hatte er 12,69 Cent je Kilowattstunde betragen. mehr…

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Gewerbestrompreise sind im Vergleich zu hoch

Die Industrie- und Gewerbestrompreise sind immer noch nicht, wie von der Politik in Aussicht gestellt, abgesenkt worden. Im europäischen Vergleich sind die Stromkosten in Deutschland immer noch überdurchschnittlich hoch. Eine Studie der Beratungsgesellschaft McKinsey kam vor kurzem zu dem Schluss, dass die Bundesregierung noch nicht mal die Hälfte des Weges, den Industriestrompreis auf 8,5 Cent pro Kilowattstunde zu begrenzen, zurückgelegt hat. Momentan liegt der Wert bei 13,4 Cent. mehr…

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Stromnetzentgelte treiben den Strompreis weiter

Die Netzentgelte für Strom in Deutschland sind viel zu hoch. Für die privaten Stromkunden sind sie innerhalb eines Jahres um fast neun Prozent auf die Rekordhöhe von durchschnittlich 7,30 Cent je Kilowattstunde gestiegen. Die Netzkosten treffen die Verbraucher damit inzwischen stärker als die vor kurzem leicht gesenkte EEG-Umlage, mit der erneuerbarer Energien gefördert werden. mehr…

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TIWAG digitalisiert Strom-Spothandel

Der kurzfristige Stromhandel gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ein wesentlicher Grund dafür ist der steigende Anteil erneuerbarer Energie, die vor allem durch ihre volatile Erzeugung geprägt ist. Durch die unplanbaren und witterungsbedingten Einflüsse auf die Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien sowie auf den Stromverbrauch müssen Energieversorgungsunternehmen nicht nur ihre Speichermöglichkeiten effizient nutzen, sondern einen relevanten Teil ihrer Strommenge kurzfristig handeln. Diese kurzfristige Vermarktung erfolgt auf den Spotmärkten. Mit der TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG (TIWAG) hat nun ein weiteres prominentes Energieunternehmen seinen Strom-Spothandel digitalisiert. mehr…

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Strom- und Wasserverbrauch um 30% reduziert

Im Motorenwerk der BWM Group im österreichischen Steyr hat Ecoclean Monschau in einem von der Technischen Universität Wien begleiteten Referenzprojekt die Energieeffizienz einer seit mehreren Jahren betriebenen, flexiblen Roboterzelle EcoCFlex Classic signifikant erhöht: Der Strom- und Wasserverbrauch wurde jeweils um rund 30 Prozent verringert. mehr…

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Strompreise für Unternehmen erneut gestiegen

Die Preise bei der Beschaffung von Strom und Gas sind für Industrie und Gewerbe auch im September erneut deutlich gestiegen. Sowohl bei den Großhandelspreisen, als auch bei den mit dem ISPEX Energiepreisindex ermittelten tatsächlich realisierten Beschaffungspreisen, stellten sich Preissteigerungen ein. mehr…

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Industriebetriebe produzieren 54 TWh Strom

Im Jahr 2016 haben die Betriebe des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes 54 Terawattstunden (TWh) Strom erzeugt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, entspricht dies einem Anteil von 11,2 % an der von der amtlichen Statistik erfassten Bruttostrom-erzeugung in Deutschland, inklusive der öffentlichen Kraftwerke. Damit war der Anteil des Industriestroms an der gemeldeten Bruttostromerzeugung um 0,8 Prozentpunkte höher als 2015. mehr…

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FELIX Austria senkt Kosten seiner Staplerflotte

Der österreichische Lebensmittel-Hersteller FELIX Austria setzt in der Produktionslogistik seit Jahren immer mehr auf batteriebetriebene Flurförderzeuge. Schritt für Schritt stellt der Lebensmittelspezialist seine Staplerflotte auf Elektroantriebe um – die Betriebskosten und Energieeffizienz immer im Blick. mehr…

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Meldepflicht bei Stromeigenerzeugungsanlagen

Unternehmen, die selbst auch Strom produzieren, werden weiter mit umfangreichen Dokumentations- und Berichtspflichten belastet. Ab dem 1. Juli löst das neue Marktstamm-datenregister das PV-Meldeportal und das Anlagenregister vollständig ab. Neue Erzeugungs-anlagen müssen ab diesem Zeitpunkt dort registriert werden. Bei Versäumnissen drohen empfindliche Strafen. mehr…

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Energiepreise im Mai wieder leicht gefallen

Im Mai dieses Jahres mussten sich Industrie- und Gewerbekunden mit höheren Preisen als im Mai 2016 abfinden. Sowohl im Gas- als auch im Strombereich boten die Energielieferanten im Vorjahreszeitraum durchschnittlich günstigere Konditionen an. Im Vergleich zum April waren die Preise im Mai jedoch etwas niedriger. Die Energiepreise entwickeln sich allerdings gerade in unterschiedliche Richtungen: Die Gaspreise fallen, die Strompreise an den Groß-handelsplätzen steigen seit Mitte Mai. mehr…

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Flexibler Energieeinkauf nutzt Preissituation

Die Energiepreise für Industrie und Gewerbe sind im April auf ein etwas höheres Niveau als im Vormonat angestiegen. Zum Ende des Monats gaben die Preise allerdings bereits wieder nach. In der Folge des insgesamt etwas höheren Preisniveaus haben sich die Beschaffungs-preise für Unternehmen etwas erhöht. Der von der ISPEX AG ermittelte Energiepreisindex lag sowohl für Strom als auch für Gas etwas über den Preisen, die noch im März erzielt wurden. mehr…

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Wettbewerbsdruck bei Energielieferanten

Die Strom- und Gaspreise sind im März wieder gesunken. Unternehmen können aus dem Wettbewerbsdruck, der durch die sinkenden Preise bei den Lieferanten entstanden ist, Nutzen ziehen. Das ergab die Analyse der Strom- und Gaspreise für Industrie und Gewerbe für den aktuellen ISPEX Energiepreisindex. mehr…

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Erzeugerpreise: Teuerungsrate zieht an


Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Februar 2017 um 3,1 % höher als im Februar 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dies die höchste Teuerungsrate gegenüber dem Vorjahr seit Dezember 2011 (+ 3,5 %). Gegenüber dem Vormonat Januar stiegen die Erzeugerpreise um 0,2 %. mehr…

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Stromentnahme im Betrieb genau zuordnen

Unternehmen des produzierenden Gewerbes müssen den Eigenverbrauch genau erfassen, um zur Entlastung bei der Stromsteuer rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Den Strom für eigene betriebliche Zwecke von der Entnahme Dritter zu unterscheiden, ist für beantragende Unternehmen essentiell. mehr…

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Preise: Eisenerze und Nicht-Eisen-Metallerze

22. Dezember 2016 · Märkte ·  

Die Einfuhrpreise waren im November 2016 um 0,3 % höher als im November 2015. Dies war der erste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit November 2012 (+ 1,0 %). Im Oktober 2016 hatte die Jahresveränderungsrate – 0,6 % betragen, im September 2016 hatte sie bei – 1,8 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Importpreise im November 2016 gegenüber Oktober 2016 deutlich um 0,7 %. mehr…

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Lieferantenwechsel senkt Energiekosten

19. September 2016 · Beschaffungsprozess, Indirekter Einkauf, Unternehmen ·  

Gewerbliche Energieeinkäufer können ihre Lieferverträge bis zum 30. September fristgerecht kündigen und einen günstigeren Strom- oder Gaslieferanten suchen. Viele Entscheider bleiben beim aktuellen Versorger und riskieren Mehrkosten, da ihnen der Markt zu intransparent, der Preisvergleich zu mühsam und der Einkauf offline zu langwierig ist. Bei den börsengehandelten Produkten Strom und Gas kann das aber teuer werden – insbesondere, wenn die Preise fallen. Hier profitieren Einkäufer, die den intensiven Wettbewerb im Energiemarkt und günstige Marktchancen nutzen. enPORTAL fasst zusammen, wie sich der Energieeinkauf durch digitale Prozesse verändert hat und erläutert die Vorteile für Industrie- und Gewerbekunden. mehr…

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Strompreis: Lieferverträge neu ausschreiben

Nachdem im Juli der Anstieg der Strom- und Gaspreise jäh gestoppt hatte, sanken im August die Preise sogar wieder, so dass Industrie- und Gewerbekunden ihren Strom- und Gasbedarf günstiger als im Vormonat decken konnten. Bei der Preisentwicklungsprognose für September scheiden sich in der Energiebranche die Geister. Zu diesem Schluss kommen die Experten des Energiedienstleisters ISPEX bei der monatlichen Analyse der Energiepreise für Industrie und Gewerbe. mehr…

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Energiepreise wieder auf Jahresanfang-Niveau

6. Juni 2016 · Märkte ·  

Die Energiepreise an den Großhandelsplätzen entsprachen im Mai in etwa dem Preisniveau der zweiten Aprilhälfte und bestätigen damit den Aufwärtstrend. Jedoch gaben die Lieferanten die gestiegenen Börsenpreise nur teilweise an die Unternehmen weiter, weswegen der von ISPEX durchschnittlich gebotene Strompreis – wie im April – bei 2,71 Cent je Kilowattstunde lag. Der Gaspreis stieg leicht an: Statt 1,53 Cent je Kilowattstunde wurden im Mai durch-schnittlich 1,58 Cent je Kilowattstunde aufgerufen. Die Preise sind damit stabil geblieben und haben sich wieder auf das Preisniveau der Jahreswende eingependelt. mehr…

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