Die Trends in der Energiebeschaffung

Was in vielen Unternehmensbereichen längst nicht mehr wegzudenken ist, gilt nun auch für die Energiebeschaffung: Das Internet erhält einen zunehmend höheren Stellenwert. Eine unabhängige Marktumfrage, die Innofact im Auftrag von Uniper unter Entscheidern aus Industrie und Mittelstand durchführte, hat ergeben, dass Dreiviertel (75 Prozent) der Einkäufer schon jetzt den Beschaffungsprozess für Energie zumindest in Teilen im Internet durchführen. mehr…

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Deutsche Bahn investiert in Stromhandel

Die Deutsche Bahn ist einer der größten Energieverbraucher und zugleich der fünftgrößte Stromversorger in Deutschland. Um den steigenden Anteil an erneuerbarer Energie auch in Zukunft effizient und erfolgreich vermarkten zu können, hat sich das Unternehmen für die Implementierung des autoTRADER Pro von VisoTech entschieden. Damit setzt die Deutsche Bahn auf die europaweit führende Softwarelösung für den vollautomatisierten Kurzfristhandel von Strom. mehr…

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Die nächste Stufe von Industrie 4.0

23. Februar 2018 · Märkte, Messen, Technologie, Unternehmen, Zuliefermarkt ·  

Die digitale Vernetzung von Industrie, Energie und Logistik nimmt Fahrt auf. Branchen-grenzen verschwimmen, die Produktivität steigt, neue Geschäftsmodelle entstehen. Im April 2018 zünden HANNOVER MESSE und CeMAT (23.–27. April 2018) die nächste Stufe von Industrie 4.0. Die Digitalisierung in der Produktion, vernetzte Energiesysteme und intelligente Logistik-Lösungen werden die Art und Weise wie wir arbeiten, wirtschaften und leben radikal verändern. mehr…

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Planungssicherheit für den Energieeinkauf

Viele Unternehmen benötigen Planungssicherheit bei ihrem Energieeinkauf. Gerade für Betriebe mit einem hohen Energiebedarf spielt der Einkauf von Strom und Gas eine wichtige Rolle für die Kostensituation des Unternehmens. Die Handelsexperten der PGNiG Supply & Trading GmbH (PST) weisen daher auf verschiedene Möglichkeiten hin, den Energieeinkauf im Unternehmen flexibel und sicher zu gestalten. mehr…

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Gaspreise auf Zweijahreshoch

Die Strompreise im Gewerbe- und Industriekundensektor halten im November ihr hohes Niveau. Eine leichte Senkung gegenüber Oktober ist beim ISPEX-Strompreisindex zu verzeichnen, das Preisniveau bleibt aber hoch. Bei den Gaspreisen hingegen ging es in die andere Richtung: Unternehmen mussten im Vergleich zu Oktober nochmals etwa 0,15 Cent je Kilowattstunde mehr auf den Tisch legen. mehr…

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Grenzpreis für Strom ist 2016 leicht gesunken

Der Grenzpreis für Stromlieferungen an Sondervertragskunden lag nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2016 bei 12,49 Cent je Kilowattstunde. Damit ist der Grenzpreis um 1,6 % gegenüber dem Jahr 2015 gesunken – damals hatte er 12,69 Cent je Kilowattstunde betragen. mehr…

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Gewerbestrompreise sind im Vergleich zu hoch

Die Industrie- und Gewerbestrompreise sind immer noch nicht, wie von der Politik in Aussicht gestellt, abgesenkt worden. Im europäischen Vergleich sind die Stromkosten in Deutschland immer noch überdurchschnittlich hoch. Eine Studie der Beratungsgesellschaft McKinsey kam vor kurzem zu dem Schluss, dass die Bundesregierung noch nicht mal die Hälfte des Weges, den Industriestrompreis auf 8,5 Cent pro Kilowattstunde zu begrenzen, zurückgelegt hat. Momentan liegt der Wert bei 13,4 Cent. mehr…

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Stromnetzentgelte treiben den Strompreis weiter

Die Netzentgelte für Strom in Deutschland sind viel zu hoch. Für die privaten Stromkunden sind sie innerhalb eines Jahres um fast neun Prozent auf die Rekordhöhe von durchschnittlich 7,30 Cent je Kilowattstunde gestiegen. Die Netzkosten treffen die Verbraucher damit inzwischen stärker als die vor kurzem leicht gesenkte EEG-Umlage, mit der erneuerbarer Energien gefördert werden. mehr…

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TIWAG digitalisiert Strom-Spothandel

Der kurzfristige Stromhandel gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ein wesentlicher Grund dafür ist der steigende Anteil erneuerbarer Energie, die vor allem durch ihre volatile Erzeugung geprägt ist. Durch die unplanbaren und witterungsbedingten Einflüsse auf die Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien sowie auf den Stromverbrauch müssen Energieversorgungsunternehmen nicht nur ihre Speichermöglichkeiten effizient nutzen, sondern einen relevanten Teil ihrer Strommenge kurzfristig handeln. Diese kurzfristige Vermarktung erfolgt auf den Spotmärkten. Mit der TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG (TIWAG) hat nun ein weiteres prominentes Energieunternehmen seinen Strom-Spothandel digitalisiert. mehr…

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Strom- und Wasserverbrauch um 30% reduziert

Im Motorenwerk der BWM Group im österreichischen Steyr hat Ecoclean Monschau in einem von der Technischen Universität Wien begleiteten Referenzprojekt die Energieeffizienz einer seit mehreren Jahren betriebenen, flexiblen Roboterzelle EcoCFlex Classic signifikant erhöht: Der Strom- und Wasserverbrauch wurde jeweils um rund 30 Prozent verringert. mehr…

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Strompreise für Unternehmen erneut gestiegen

Die Preise bei der Beschaffung von Strom und Gas sind für Industrie und Gewerbe auch im September erneut deutlich gestiegen. Sowohl bei den Großhandelspreisen, als auch bei den mit dem ISPEX Energiepreisindex ermittelten tatsächlich realisierten Beschaffungspreisen, stellten sich Preissteigerungen ein. mehr…

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Industriebetriebe produzieren 54 TWh Strom

Im Jahr 2016 haben die Betriebe des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes 54 Terawattstunden (TWh) Strom erzeugt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, entspricht dies einem Anteil von 11,2 % an der von der amtlichen Statistik erfassten Bruttostrom-erzeugung in Deutschland, inklusive der öffentlichen Kraftwerke. Damit war der Anteil des Industriestroms an der gemeldeten Bruttostromerzeugung um 0,8 Prozentpunkte höher als 2015. mehr…

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FELIX Austria senkt Kosten seiner Staplerflotte

Der österreichische Lebensmittel-Hersteller FELIX Austria setzt in der Produktionslogistik seit Jahren immer mehr auf batteriebetriebene Flurförderzeuge. Schritt für Schritt stellt der Lebensmittelspezialist seine Staplerflotte auf Elektroantriebe um – die Betriebskosten und Energieeffizienz immer im Blick. mehr…

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Meldepflicht bei Stromeigenerzeugungsanlagen

Unternehmen, die selbst auch Strom produzieren, werden weiter mit umfangreichen Dokumentations- und Berichtspflichten belastet. Ab dem 1. Juli löst das neue Marktstamm-datenregister das PV-Meldeportal und das Anlagenregister vollständig ab. Neue Erzeugungs-anlagen müssen ab diesem Zeitpunkt dort registriert werden. Bei Versäumnissen drohen empfindliche Strafen. mehr…

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Energiepreise im Mai wieder leicht gefallen

Im Mai dieses Jahres mussten sich Industrie- und Gewerbekunden mit höheren Preisen als im Mai 2016 abfinden. Sowohl im Gas- als auch im Strombereich boten die Energielieferanten im Vorjahreszeitraum durchschnittlich günstigere Konditionen an. Im Vergleich zum April waren die Preise im Mai jedoch etwas niedriger. Die Energiepreise entwickeln sich allerdings gerade in unterschiedliche Richtungen: Die Gaspreise fallen, die Strompreise an den Groß-handelsplätzen steigen seit Mitte Mai. mehr…

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Flexibler Energieeinkauf nutzt Preissituation

Die Energiepreise für Industrie und Gewerbe sind im April auf ein etwas höheres Niveau als im Vormonat angestiegen. Zum Ende des Monats gaben die Preise allerdings bereits wieder nach. In der Folge des insgesamt etwas höheren Preisniveaus haben sich die Beschaffungs-preise für Unternehmen etwas erhöht. Der von der ISPEX AG ermittelte Energiepreisindex lag sowohl für Strom als auch für Gas etwas über den Preisen, die noch im März erzielt wurden. mehr…

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Wettbewerbsdruck bei Energielieferanten

Die Strom- und Gaspreise sind im März wieder gesunken. Unternehmen können aus dem Wettbewerbsdruck, der durch die sinkenden Preise bei den Lieferanten entstanden ist, Nutzen ziehen. Das ergab die Analyse der Strom- und Gaspreise für Industrie und Gewerbe für den aktuellen ISPEX Energiepreisindex. mehr…

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Erzeugerpreise: Teuerungsrate zieht an


Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Februar 2017 um 3,1 % höher als im Februar 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dies die höchste Teuerungsrate gegenüber dem Vorjahr seit Dezember 2011 (+ 3,5 %). Gegenüber dem Vormonat Januar stiegen die Erzeugerpreise um 0,2 %. mehr…

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Stromentnahme im Betrieb genau zuordnen

Unternehmen des produzierenden Gewerbes müssen den Eigenverbrauch genau erfassen, um zur Entlastung bei der Stromsteuer rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Den Strom für eigene betriebliche Zwecke von der Entnahme Dritter zu unterscheiden, ist für beantragende Unternehmen essentiell. mehr…

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Preise: Eisenerze und Nicht-Eisen-Metallerze

22. Dezember 2016 · Märkte ·  

Die Einfuhrpreise waren im November 2016 um 0,3 % höher als im November 2015. Dies war der erste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit November 2012 (+ 1,0 %). Im Oktober 2016 hatte die Jahresveränderungsrate – 0,6 % betragen, im September 2016 hatte sie bei – 1,8 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Importpreise im November 2016 gegenüber Oktober 2016 deutlich um 0,7 %. mehr…

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