TIWAG digitalisiert Strom-Spothandel

Der kurzfristige Stromhandel gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ein wesentlicher Grund dafür ist der steigende Anteil erneuerbarer Energie, die vor allem durch ihre volatile Erzeugung geprägt ist. Durch die unplanbaren und witterungsbedingten Einflüsse auf die Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien sowie auf den Stromverbrauch müssen Energieversorgungsunternehmen nicht nur ihre Speichermöglichkeiten effizient nutzen, sondern einen relevanten Teil ihrer Strommenge kurzfristig handeln. Diese kurzfristige Vermarktung erfolgt auf den Spotmärkten. Mit der TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG (TIWAG) hat nun ein weiteres prominentes Energieunternehmen seinen Strom-Spothandel digitalisiert. mehr…

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Strom- und Gaspreise sind deutlich gestiegen

Die Energiepreise für Industrie und Gewerbe sind im Monat Juni weiterhin angestiegen. Während sich die gestiegenen Preise im Mai noch nicht in den Angebotspreisen für Unternehmen bemerkbar machten, gaben die Energielieferanten im Juni die Erhöhung der Börsenpreise an die Kunden weiter. Wie der aktuelle ISPEX-Energiepreisindex zeigt, wurden die Lieferverträge für Strom und Gas im Juni zu deutlich schlechteren Konditionen abgeschlossen als noch im Vormonat. Die Börsennotierungen für Strom- und Gaslieferungen stiegen bis zum Ausgang des EU-Referendums über den Brexit, der die Entwicklung zunächst stoppte. mehr…

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Auktionsplattform für Stromkunden in der Schweiz

Die ISPEX AG, führender Energiedienstleister für Industrie und Gewerbe in Deutschland, kooperiert zukünftig mit der Powergia GmbH aus Zürich. Ziel der Zusammenarbeit ist die Ausweitung der Beratungstätigkeit beider Unternehmen auf das jeweils andere Land. Powergia führt im März 2015 in der Schweiz eine internetbasierte Ausschreibungs- und Auktionsplattform für Strom ein. Eine erste Ausschreibung wurde vor wenigen Tagen erfolgreich durchgeführt. mehr…

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Preissenkungen bei Strompreisen möglich

22. Oktober 2014 · Indirekter Einkauf, Märkte, Unternehmen ·  

Die EEG-Umlage sinkt im kommenden Jahr von derzeit 6,24 Cent je Kilowattstunde um 0,07 Cent auf 6,17 Cent je Kilowattstunde. Dies stellt zwar keine massive Entlastung dar, eröffnet aber Spielräume für Preissenkungen zu Gunsten der Energieabnehmer. In Kombination mit den gefallenen Stromnotierungen an den Energiebörsen haben viele Energieversorger die Möglichkeit, ihre Preise erstmals seit Jahren wieder zu senken. mehr…

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Netzentgelte um ein Viertel zu hoch

31. Januar 2008 · Märkte ·  

Gleich zu Beginn dieses Jahres hat die Bundesnetzagentur drei der vier großen Energieversorgern die Genehmigung ihrer Netznutzungsgebühren versagt. Sie kürzte deren kalkulierte Beträge kurzerhand um bis zu 29 Prozent (EnBW, RWE 28%, Vattenfall 15%). Schon 2006 hatte die Netzagentur, die für den Wettbewerb so wichtigen Netz-Durch-leitungskosten um 17 Prozent zusammengestrichen. Denn obwohl insgesamt rund 850 Netzbetreiber in Deutschland tätig sind, dominieren die vier Big Player Eon, RWE, EnBW und Vattenfall den Markt für die Transportnetze und auch mit 80 Prozent den der Strom-erzeuger. Diese oligopolistische Marktstruktur behindert den Wettbewerb und damit eine Anpassung der deutschen Energiepreise auf ein im Durchschnitt geringeres europäisches Niveau. mehr…

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