Last der Stromumlagen sinkt 2018 leicht

Die Last der gesetzlichen Abgaben auf den Strompreis sinkt ab dem 1. Januar 2018 moderat. Das liegt unter anderem daran, dass sich die EEG-Umlage von 6,880 Cent je Kilowattstunde auf 6,792 Cent je Kilowattstunde reduziert. Nach Jahren der Kostensteigerungen ist dies ein eher überraschendes Ergebnis der Analyse der Strompreisbestandteile für 2018 durch den Energiedienstleister ISPEX AG. mehr…

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Gewerbestrompreise sind im Vergleich zu hoch

Die Industrie- und Gewerbestrompreise sind immer noch nicht, wie von der Politik in Aussicht gestellt, abgesenkt worden. Im europäischen Vergleich sind die Stromkosten in Deutschland immer noch überdurchschnittlich hoch. Eine Studie der Beratungsgesellschaft McKinsey kam vor kurzem zu dem Schluss, dass die Bundesregierung noch nicht mal die Hälfte des Weges, den Industriestrompreis auf 8,5 Cent pro Kilowattstunde zu begrenzen, zurückgelegt hat. Momentan liegt der Wert bei 13,4 Cent. mehr…

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Stromnetzentgelte treiben den Strompreis weiter

Die Netzentgelte für Strom in Deutschland sind viel zu hoch. Für die privaten Stromkunden sind sie innerhalb eines Jahres um fast neun Prozent auf die Rekordhöhe von durchschnittlich 7,30 Cent je Kilowattstunde gestiegen. Die Netzkosten treffen die Verbraucher damit inzwischen stärker als die vor kurzem leicht gesenkte EEG-Umlage, mit der erneuerbarer Energien gefördert werden. mehr…

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TIWAG digitalisiert Strom-Spothandel

Der kurzfristige Stromhandel gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ein wesentlicher Grund dafür ist der steigende Anteil erneuerbarer Energie, die vor allem durch ihre volatile Erzeugung geprägt ist. Durch die unplanbaren und witterungsbedingten Einflüsse auf die Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien sowie auf den Stromverbrauch müssen Energieversorgungsunternehmen nicht nur ihre Speichermöglichkeiten effizient nutzen, sondern einen relevanten Teil ihrer Strommenge kurzfristig handeln. Diese kurzfristige Vermarktung erfolgt auf den Spotmärkten. Mit der TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG (TIWAG) hat nun ein weiteres prominentes Energieunternehmen seinen Strom-Spothandel digitalisiert. mehr…

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Strompreise für Unternehmen erneut gestiegen

Die Preise bei der Beschaffung von Strom und Gas sind für Industrie und Gewerbe auch im September erneut deutlich gestiegen. Sowohl bei den Großhandelspreisen, als auch bei den mit dem ISPEX Energiepreisindex ermittelten tatsächlich realisierten Beschaffungspreisen, stellten sich Preissteigerungen ein. mehr…

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Gegebenheiten sprechen für steigende Strompreise

Im August sind vor allem die Strompreise für Industrie- und Gewerbebetriebe deutlich gestiegen. Nicht nur die Börsenpreise, auch die realisierten Einkaufskonditionen für die Unternehmen stiegen teils kräftig an. Diese Entwicklung hatten die Experten der ISPEX AG bereits im Vormonat erwartet. Die Gaspreisentwicklung zeigte sich dagegen etwas stabiler. Hier endete aber zumindest vorerst der fallende Preistrend. mehr…

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Experten rechnen mit höheren Energiepreisen

Industrie- und Gewerbekunden konnten im Juli ihren Strom fast zu den gleichen Preisen einkaufen wie im Vormonat. Die Gaspreise hingegen sanken etwas. Grund für die gleich-gebliebenen Strompreise ist, dass die an den Handelsplätzen gestiegenen Preise noch nicht an den Endverbraucher durchgereicht wurden. mehr…

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Energiepreise mit unterschiedlicher Entwicklung

Die Gaspreise, die schon seit Beginn des Jahres fallen, sind noch weiter gesunken und erreichten im Juni den Jahrestiefststand. Die Strompreise hingegen stiegen im Vergleich gegenüber denen im Mai. Das anstehende Lieferjahr 2018 übersteigt die kommenden Lieferjahre und verursachte einen Preisanstieg. Die Strom- und Gaspreise entwickelten sich im letzten Monat unterschiedlich, wie die Experten der ISPEX AG bei der Analyse der Energiepreise für den Monat Juni feststellten. mehr…

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Energiepreise im Mai wieder leicht gefallen

Im Mai dieses Jahres mussten sich Industrie- und Gewerbekunden mit höheren Preisen als im Mai 2016 abfinden. Sowohl im Gas- als auch im Strombereich boten die Energielieferanten im Vorjahreszeitraum durchschnittlich günstigere Konditionen an. Im Vergleich zum April waren die Preise im Mai jedoch etwas niedriger. Die Energiepreise entwickeln sich allerdings gerade in unterschiedliche Richtungen: Die Gaspreise fallen, die Strompreise an den Groß-handelsplätzen steigen seit Mitte Mai. mehr…

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Flexibler Energieeinkauf nutzt Preissituation

Die Energiepreise für Industrie und Gewerbe sind im April auf ein etwas höheres Niveau als im Vormonat angestiegen. Zum Ende des Monats gaben die Preise allerdings bereits wieder nach. In der Folge des insgesamt etwas höheren Preisniveaus haben sich die Beschaffungs-preise für Unternehmen etwas erhöht. Der von der ISPEX AG ermittelte Energiepreisindex lag sowohl für Strom als auch für Gas etwas über den Preisen, die noch im März erzielt wurden. mehr…

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Wettbewerbsdruck bei Energielieferanten

Die Strom- und Gaspreise sind im März wieder gesunken. Unternehmen können aus dem Wettbewerbsdruck, der durch die sinkenden Preise bei den Lieferanten entstanden ist, Nutzen ziehen. Das ergab die Analyse der Strom- und Gaspreise für Industrie und Gewerbe für den aktuellen ISPEX Energiepreisindex. mehr…

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Unsicherheit erfordert neue Beschaffungsstrategie

Die Börsenpreise für Strom und Gas unterliegen seit einem Jahr wieder deutlich höheren Schwankungen als noch zuvor. Insgesamt ist das Preisniveau gestiegen und die Unsicherheit über die weitere Preisentwicklung hält an. Diese Entwicklungen machen die in der jüngeren Vergangenheit gerade von Einkaufsgemeinschaften angepriesene ausschließliche Beschaffung von Energie am Spotmarkt oft hinfällig und erfordern neue Beschaffungs-strategien. mehr…

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Unternehmen zahlen etwas mehr für Strom und Gas

Die Strom- und Gaspreise halten ihr Niveau grundsätzlich, teilweise war im letzten Monat jedoch ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Gewerbekunden konnten im Februar sogar von noch günstigeren Konditionen als im Dezember profitieren. Das ergab sich aus der Analyse der ISPEX-Energieexperten für den Strom- und Gaspreisindex für Industrie und Gewerbe für den Monat Februar. mehr…

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Das Jahr startet mit relativ stabilen Energiepreisen

Das neue Jahr startet mit relativ stabilen Energiepreisen, wobei jedoch die Strompreise etwas schwächelten. Wie der ISPEX-Energiepreisindex für den Januar zeigt, konnten Unternehmen im ersten Monat des Jahres sogar teilweise noch bessere Konditionen erzielen als im Dezember. Als Grund dafür nennen die Energieexperten von ISPEX die Preisunterschiede an den Großhandelsplätzen. Besonders im Stromhandel wurden große Unterschiede in Bezug auf die Lieferzeiträume festgestellt. mehr…

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Energie: Problematisches Sonderkündigungsrecht

Viele Stromlieferanten haben zum 1. Januar 2017 eine Preiserhöhung zu Lasten der Privat- und Gewerbekunden durchgesetzt, weitere werden im Laufe des Jahres folgen. Kostentreiber sind die gesetzlichen Umlagen und die in vielen Regionen steigenden Entgelte für die Netznutzung, nicht aber der Energiepreis. Auch erst kürzlich abgeschlossene Tarifprodukte sind betroffen. mehr…

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10 Einflussfaktoren auf den Strompreis

enPORTAL_Grafik_10_Einflussfaktoren_StrompreisGewerbe- und Industriekunden müssen sich 2017 auf zusätzliche Stromkosten einstellen. Gründe sind gestiegene Netzentgelte, eine höhere EEG-Umlage sowie Preiserhöhungen vonseiten der Versorger. Für professionelle Energieeinkäufer gilt, die Ausgaben für Strom zu reduzieren und nach Einsparpotenzialen zu suchen. Eine Möglichkeit dazu ist ein effizienter, onlinebasierter Einkauf, der Wettbewerb im Markt und beste Energiepreise ermöglicht. mehr…

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Energiepreise für Industriebetriebe werden steigen

14. Oktober 2016 · Märkte, Preise, Unternehmen ·  

Industrie- und Gewerbebetriebe konnten in der ersten Septemberhälfte die zunächst wieder fallenden Großhandelspreise für Strom und Gas nutzen. Sie sicherten sich insgesamt etwas günstigere Einkaufskonditionen für Strom und Gas als noch im August. Der von der ISPEX AG monatlich ermittelte Energiepreisindex sank daher sowohl für Strom als auch für Gas. Da die Kurse an der Energiebörse ab der zweiten Septemberhälfte nach oben kletterten, erwarten die ISPEX-Experten nach der monatlichen Analyse der Energiepreise steigende Preise in den nächsten Wochen. mehr…

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Strompreis: Lieferverträge neu ausschreiben

Nachdem im Juli der Anstieg der Strom- und Gaspreise jäh gestoppt hatte, sanken im August die Preise sogar wieder, so dass Industrie- und Gewerbekunden ihren Strom- und Gasbedarf günstiger als im Vormonat decken konnten. Bei der Preisentwicklungsprognose für September scheiden sich in der Energiebranche die Geister. Zu diesem Schluss kommen die Experten des Energiedienstleisters ISPEX bei der monatlichen Analyse der Energiepreise für Industrie und Gewerbe. mehr…

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Aufwärtstrend bei Energiepreisen vorerst gestoppt

9. August 2016 · Indirekter Einkauf, Märkte, Preise, Statistik, Unternehmen ·  

Die Einkaufskonditionen für Industrie und Gewerbe blieben im Juli sowohl im Strom- als auch im Gassegment stabil. Der Aufwärtstrend der Energiepreise in den vergangenen Wochen und Monaten wurde dadurch zunächst gestoppt. ISPEX ermittelt auf Basis der von Energie-anbietern in bundesweiten Ausschreibungen und Auktionen abgegebenen Angebote monatlich den Energiepreisindex. Dieser spiegelt für den Juli auch die Preissituation an den Energiebörsen wider. mehr…

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Strom- und Gaspreise sind deutlich gestiegen

Die Energiepreise für Industrie und Gewerbe sind im Monat Juni weiterhin angestiegen. Während sich die gestiegenen Preise im Mai noch nicht in den Angebotspreisen für Unternehmen bemerkbar machten, gaben die Energielieferanten im Juni die Erhöhung der Börsenpreise an die Kunden weiter. Wie der aktuelle ISPEX-Energiepreisindex zeigt, wurden die Lieferverträge für Strom und Gas im Juni zu deutlich schlechteren Konditionen abgeschlossen als noch im Vormonat. Die Börsennotierungen für Strom- und Gaslieferungen stiegen bis zum Ausgang des EU-Referendums über den Brexit, der die Entwicklung zunächst stoppte. mehr…

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