Wettbewerbsdruck bei Energielieferanten

Die Strom- und Gaspreise sind im März wieder gesunken. Unternehmen können aus dem Wettbewerbsdruck, der durch die sinkenden Preise bei den Lieferanten entstanden ist, Nutzen ziehen. Das ergab die Analyse der Strom- und Gaspreise für Industrie und Gewerbe für den aktuellen ISPEX Energiepreisindex. mehr…

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Unsicherheit erfordert neue Beschaffungsstrategie

Die Börsenpreise für Strom und Gas unterliegen seit einem Jahr wieder deutlich höheren Schwankungen als noch zuvor. Insgesamt ist das Preisniveau gestiegen und die Unsicherheit über die weitere Preisentwicklung hält an. Diese Entwicklungen machen die in der jüngeren Vergangenheit gerade von Einkaufsgemeinschaften angepriesene ausschließliche Beschaffung von Energie am Spotmarkt oft hinfällig und erfordern neue Beschaffungs-strategien. mehr…

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Unternehmen zahlen etwas mehr für Strom und Gas

Die Strom- und Gaspreise halten ihr Niveau grundsätzlich, teilweise war im letzten Monat jedoch ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Gewerbekunden konnten im Februar sogar von noch günstigeren Konditionen als im Dezember profitieren. Das ergab sich aus der Analyse der ISPEX-Energieexperten für den Strom- und Gaspreisindex für Industrie und Gewerbe für den Monat Februar. mehr…

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Das Jahr startet mit relativ stabilen Energiepreisen

Das neue Jahr startet mit relativ stabilen Energiepreisen, wobei jedoch die Strompreise etwas schwächelten. Wie der ISPEX-Energiepreisindex für den Januar zeigt, konnten Unternehmen im ersten Monat des Jahres sogar teilweise noch bessere Konditionen erzielen als im Dezember. Als Grund dafür nennen die Energieexperten von ISPEX die Preisunterschiede an den Großhandelsplätzen. Besonders im Stromhandel wurden große Unterschiede in Bezug auf die Lieferzeiträume festgestellt. mehr…

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Energie: Problematisches Sonderkündigungsrecht

Viele Stromlieferanten haben zum 1. Januar 2017 eine Preiserhöhung zu Lasten der Privat- und Gewerbekunden durchgesetzt, weitere werden im Laufe des Jahres folgen. Kostentreiber sind die gesetzlichen Umlagen und die in vielen Regionen steigenden Entgelte für die Netznutzung, nicht aber der Energiepreis. Auch erst kürzlich abgeschlossene Tarifprodukte sind betroffen. mehr…

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10 Einflussfaktoren auf den Strompreis

enPORTAL_Grafik_10_Einflussfaktoren_StrompreisGewerbe- und Industriekunden müssen sich 2017 auf zusätzliche Stromkosten einstellen. Gründe sind gestiegene Netzentgelte, eine höhere EEG-Umlage sowie Preiserhöhungen vonseiten der Versorger. Für professionelle Energieeinkäufer gilt, die Ausgaben für Strom zu reduzieren und nach Einsparpotenzialen zu suchen. Eine Möglichkeit dazu ist ein effizienter, onlinebasierter Einkauf, der Wettbewerb im Markt und beste Energiepreise ermöglicht. mehr…

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Energiepreise für Industriebetriebe werden steigen

14. Oktober 2016 · Märkte, Preise, Unternehmen ·  

Industrie- und Gewerbebetriebe konnten in der ersten Septemberhälfte die zunächst wieder fallenden Großhandelspreise für Strom und Gas nutzen. Sie sicherten sich insgesamt etwas günstigere Einkaufskonditionen für Strom und Gas als noch im August. Der von der ISPEX AG monatlich ermittelte Energiepreisindex sank daher sowohl für Strom als auch für Gas. Da die Kurse an der Energiebörse ab der zweiten Septemberhälfte nach oben kletterten, erwarten die ISPEX-Experten nach der monatlichen Analyse der Energiepreise steigende Preise in den nächsten Wochen. mehr…

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Strompreis: Lieferverträge neu ausschreiben

Nachdem im Juli der Anstieg der Strom- und Gaspreise jäh gestoppt hatte, sanken im August die Preise sogar wieder, so dass Industrie- und Gewerbekunden ihren Strom- und Gasbedarf günstiger als im Vormonat decken konnten. Bei der Preisentwicklungsprognose für September scheiden sich in der Energiebranche die Geister. Zu diesem Schluss kommen die Experten des Energiedienstleisters ISPEX bei der monatlichen Analyse der Energiepreise für Industrie und Gewerbe. mehr…

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Aufwärtstrend bei Energiepreisen vorerst gestoppt

9. August 2016 · Indirekter Einkauf, Märkte, Preise, Statistik, Unternehmen ·  

Die Einkaufskonditionen für Industrie und Gewerbe blieben im Juli sowohl im Strom- als auch im Gassegment stabil. Der Aufwärtstrend der Energiepreise in den vergangenen Wochen und Monaten wurde dadurch zunächst gestoppt. ISPEX ermittelt auf Basis der von Energie-anbietern in bundesweiten Ausschreibungen und Auktionen abgegebenen Angebote monatlich den Energiepreisindex. Dieser spiegelt für den Juli auch die Preissituation an den Energiebörsen wider. mehr…

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Strom- und Gaspreise sind deutlich gestiegen

Die Energiepreise für Industrie und Gewerbe sind im Monat Juni weiterhin angestiegen. Während sich die gestiegenen Preise im Mai noch nicht in den Angebotspreisen für Unternehmen bemerkbar machten, gaben die Energielieferanten im Juni die Erhöhung der Börsenpreise an die Kunden weiter. Wie der aktuelle ISPEX-Energiepreisindex zeigt, wurden die Lieferverträge für Strom und Gas im Juni zu deutlich schlechteren Konditionen abgeschlossen als noch im Vormonat. Die Börsennotierungen für Strom- und Gaslieferungen stiegen bis zum Ausgang des EU-Referendums über den Brexit, der die Entwicklung zunächst stoppte. mehr…

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Energiepreise wieder auf Jahresanfang-Niveau

6. Juni 2016 · Märkte ·  

Die Energiepreise an den Großhandelsplätzen entsprachen im Mai in etwa dem Preisniveau der zweiten Aprilhälfte und bestätigen damit den Aufwärtstrend. Jedoch gaben die Lieferanten die gestiegenen Börsenpreise nur teilweise an die Unternehmen weiter, weswegen der von ISPEX durchschnittlich gebotene Strompreis – wie im April – bei 2,71 Cent je Kilowattstunde lag. Der Gaspreis stieg leicht an: Statt 1,53 Cent je Kilowattstunde wurden im Mai durch-schnittlich 1,58 Cent je Kilowattstunde aufgerufen. Die Preise sind damit stabil geblieben und haben sich wieder auf das Preisniveau der Jahreswende eingependelt. mehr…

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Energiepreise steigen überraschend an

9. Mai 2016 · Märkte ·  

Die Großhandelspreise für Strom und Gas steigen. Beim Stromeinkauf hatte das im April unmittelbare Auswirkungen auf die Einkaufspreise für Unternehmen. So betrug der durch-schnittliche Strompreis im April 2,71 Cent je Kilowattstunde und lag damit etwas höher als im März. Der Gaspreisindex sank zwar im April nochmals um 0,04 Cent je Kilowattstunde im Vergleich zum Vormonat. Aber auch hier erwarten die ISPEX-Experten bei der aktuellen Handelsentwicklung steigende Preise. Das ist das Ergebnis der Analyse des ISPEX-Energie-preisindexes für den Monat April. mehr…

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Günstige Energie durch aktives Management

Die reinen Strom- und Gaspreise sind aufgrund der niedrigen Großhandelspreise auch bei den Endkundenpreisen für Industrie und Gewerbe auf einem Tiefststand angekommen. Dennoch müssen Unternehmen selbst tätig werden, um davon in vollem Umfang zu profitieren. Darauf weisen die Experten des Energiedienstleisters ISPEX hin. Sie analysieren regelmäßig die Preisentwicklungen und beraten Unternehmen beim Energieeinkauf und bei Energieeffizienzmaßnahmen. mehr…

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Preissenkungen bei Strompreisen möglich

22. Oktober 2014 · Indirekter Einkauf, Märkte, Unternehmen ·  

Die EEG-Umlage sinkt im kommenden Jahr von derzeit 6,24 Cent je Kilowattstunde um 0,07 Cent auf 6,17 Cent je Kilowattstunde. Dies stellt zwar keine massive Entlastung dar, eröffnet aber Spielräume für Preissenkungen zu Gunsten der Energieabnehmer. In Kombination mit den gefallenen Stromnotierungen an den Energiebörsen haben viele Energieversorger die Möglichkeit, ihre Preise erstmals seit Jahren wieder zu senken. mehr…

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Energiepreise für Industrie leicht gesunken

ISPEX_Strompreisindex_Juni_2014_500Die Energiepreise sind für die Industrie im Juni wieder leicht gesunken. Der von der ISPEX AG monatlich berechnete Energiepreisindex für Industrie und Gewerbe ist im Juni sowohl für den Einkauf von Strom als auch für Gas gefallen. mehr…

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Verteilnetzbetreiber belasten die Industrie unnötig

Industrie- und Gewerbebetriebe werden durch die momentane Handhabung des Abrechnungsentgelts durch die Verteilnetzbetreiber unnötig belastet. Darauf weist die ISPEX AG hin, der führende Dienstleister für energiewirtschaftliche Beratung mit Hauptsitz in Bayreuth. Aus einer aktuellen Untersuchung des Bundesverbandes Neuer Energie-anbieter (bne) zur Handhabung des Abrechnungsentgelts durch die Verteilnetzbetreiber und die Regulierungsbehörden ergibt sich, dass durch deren Praxis jährlich allein beim Strom rund 58 Millionen Euro unnötiger Kosten für Industrie und Gewerbe verursacht werden. mehr…

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Stromgrenzpreis steigt 2012 um 2,8 %

Destatis_Stromgrenzpreisentwicklung_300Der vorläufige Durchschnittserlös (Grenzpreis) für Stromlieferungen an Sondervertragskunden lag im Jahr 2012 bei 11,89 Cent je Kilo-wattstunde. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Grenz-preis damit um 2,8 % gegenüber 2011 gestiegen – damals betrug er 11,57 Cent je Kilowattstunde.

Der Grenzpreis ist gesetzlich definiert als Durchschnittserlös der Versorgungsunternehmen je Kilowattstunde Strom, berechnet aus Stromlieferungen an Sonder-vertragskunden. Gemäß der Konzessionsabgabenverordnung dient der Grenzpreis den Energieversorgungsunter-nehmen als Grundlage zur Berechnung der Konzessionsabgaben. Das sind Entgelte, die die Energieversorger den Gemeinden für das Recht zahlen müssen, die Letztverbraucher mit Strom zu versorgen und öffentliche Verkehrswege für die Verlegung und den Betrieb von Leitungen nutzen zu dürfen. mehr…

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Strompreis an der EEX steigt um 19%

Strompreisentwicklung_EEX_500Nachdem im vorletzten Quartal (April bis Juni) der Durchschnittspreis für Grundlaststrom auf 3,26 Cent/kWh gesunken ist, hat sich der Strompreis im dritten Quartal wieder etwas erholt. Das BHKW-Infozentrum weist darauf hin, dass dies auch Auswirkungen auf den sogenannten „üblichen Preis“ hat, der gemäß KWK-Gesetz (KWKG) die Höhe der Einspeisevergütung für KWK-Anlagen bis 2 MW bestimmt. mehr…

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Vorleistungsgüter um 7,6 Prozent teurer

21. Februar 2011 · Preise, Statistik ·  

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte ist im Januar gegenüber dem Vormonat Dezember 2010 um 1,2 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr lagen die Preise um 5,7 Prozent höher. Eine höhere Preisveränderung im Vorjahresvergleich hatte es zuletzt im Oktober 2008 mit plus 7,3 Prozent gegeben. mehr…

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