Die IT-Budgets steigen wieder
Im kommenden Jahr rechnen die IT-Abteilungen wieder mehrheitlich mit steigenden Budgets. Rund 41 Prozent (Vorjahr 32 Prozent) der von Capgemini befragten IT-Verantwortlichen gehen von mehr Geld für 2010 aus. mehr…
· Meldung kommentieren ·Grüne Logistik zahlt sich aus
Viele Unternehmen setzen auf Green Logistics als Mittel zur Kostensenkung, zugleich sind Umweltschutz-Aktivitäten gut für das Image. mehr…
· 1 Kommentar ·330 Einkaufsprojekte unter der Lupe
Durch Effizienzsteigerung im Einkauf könnte der Staat pro Jahr über 30 Milliarden Euro einsparen. Die Vergabestellen sind laut Booz & Company Stiefkinder der Verwaltungs- reform. mehr…
· Meldung kommentieren ·Onventis stellt Trendstudie Einkauf vor
Die Anforderungen im Einkauf haben sich im letzten Jahr für die Mehrheit (85,9 Prozent) der Befragten erhöht. Und ein Großteil (84,5 Prozent) geht davon aus, dass sich die Bedeutung ihrer Einkaufsabteilung in den kommenden zwei Jahren noch weiter erhöhen wird. mehr…
· Meldung kommentieren ·„Millionen werden verschenkt“
Trotz einer angespannten Situation verschenkt die deutsche Glasindustrie im Einkauf nach wie vor Millionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Wirtschaftsprüfer von RölfsPartner, Düsseldorf. Offenbar unbeobachtet werden für Dichtstoffe, Trockenmittel, Verpackungen, Frachten und anderes mehr zu hohe Preise gezahlt. Die Studie „Branchenfokus Glas: Gewinne einkaufen“ zeigt, wie sehr sich eine Optimierung der Einkaufskosten im Ergebnis auszahlt. Durch das konsequente Management von Beschaffungsprogrammen (gezielte Änderung von Spezifikationen und Qualitäten, Standardisierung und Einrichten von Baukastensystemen), Lieferanten (differenzierte Verfolgung von Kooperations-und Konfrontationsverhalten, Intensivierung des Wettbewerbs über die strategische Positionierung von Herstellern und Händlern/Importeuren und über den richtigen Mix aus nationalen und internationalen Bezugsquellen) sowie Preisen und Konditionen (globale Preisbenchmarks, Preissteuerung und Preistransparenz über modularen Aufbau von Produktpreisen, Steuerung der Wirkungsrichtung unterschiedlicher Konditionenarten, Verbesserung der Verhandlungssystematik) und mit Unterstützung einer schlagkräftigen Einkaufsorganisation lassen sich GuV-wirksame Einsparungen von bis zu acht Prozent bezogen auf die Einkaufskosten realisieren, so die Schätzung der Experten aus Düsseldorf. „Für die deutsche Glasindustrie ist es von strategischer Bedeutung, die Unternehmensergebnisse zu verbessern, möchte sie nicht von internationalen Wettbewerbern abgelöst werden. Bis zu acht Prozent lassen sich im Einkauf sparen – Geld, das die Industrie bitter nötig hätte“, sagt der Autor der Studie, Klaus-Martin Fischer, Mitglied der Geschäftsleitung und verantwortlich für das Kompetenzteam Effizienz- und Kostenmanagement bei RölfsPartner. Der Glasmarkt in Deutschland entwickelt sich nach Jahren des Rückgangs insgesamt wieder positiv. Der deutsche Glasverpackungsmarkt ist nach den Zahlen der Saint-Gobain Oberland AG gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um mehr als vier Prozent gewachsen. Durch die hohe Nachfrage unter anderem auch in Russland und der Ukraine wachsen die Glasmärkte nach wie vor stark, so dass die Kapazitäten der Hersteller wieder voll ausgelastet sind. Die Lagerbestände sind sogar auf einem historischen Tiefstand.
· Meldung kommentieren ·Sourcing Management
Die GFT-Tochter Emagine und Lünendonk kündigen für den 27. November die Vorstellung der Ergebnisse ihrer Trendstudie „Sourcing Management: Herausforderungen für Einkauf und Steuerung externer ITDienstleister“ an. Befragt wurden Einkäufer und IT- Verantwortliche großer Unternehmen in Deutschland. Der Einkauf, so heißt es in der Mitteilung, positioniert sich als interner Servicepartner für die IT und nimmt beim Management der externen Partner und Dienstleister eine zentrale Funktion ein. Die Befragung zeige, dass erheblicher Verbesserungsbedarf in den Prozessen des Sourcing Managements bestehe, heißt es in einer Vorabmeldung zu der Studie. Die Unternehmen treiben die Standardisierung in den Einkaufsprozessen voran und verlagern zunehmend Aufgaben an Third-Party-Management-Dienstleister. Nach Angaben von GFT repräsentieren die an der Studie teilnehmenden Firmen ein IT-Service-Einkaufsvolumen von 4,1 Milliarden Euro jährlich, wobei sich die Ausgaben im Durchschnitt nahezu hälftig auf IT-Beratung/Systemintegration und IT-Dienstleistung verteilen. Die Studie „Sourcing Management“ kann kostenlos unter der Webadresse www.emagine.de angefordert werden.
· Meldung kommentieren ·Studie-Automobilzulieferer-in-China
Die Managementberatung Oliver Wyman aus München hat die Studie „Automobilzulieferer in China“ veröffentlicht. Bisher stellen nur wenige chinesische Zulieferer eine echte Bedrohung für die etablierten Lieferanten aus Europa dar, so die Studie. Allerdings benötigen die europäischen Automobilzulieferer laut Oliver Wyman ein strategisches Engagement in China und eine eigene Low-Cost-Produktionsbasis. Volumenhersteller wie General Motors oder Ford wollen ihre schon heute sehr hohe Beschaffungsmenge aus China bis 2008 um weitere 50 bis 70 Prozent erhöhen, so die Studie. „Premiumhersteller haben noch höhere Ziele. Sie werden ihr Einkaufsvolumen aus China voraussichtlich verdreifachen bis verachtfachen“, sagt Lars Stolz, Partner und Automobilexperte von Oliver Wyman.
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