23 Mio Stunden für Postverarbeitungsprozesse

Knapp 400 Millionen Euro wenden allein die mittelständischen Unternehmen in Deutschland im Durchschnitt jährlich an Lohnkosten auf, um die Ein- und Ausgangspost zu verarbeiten. Auf die Anzahl der Stunden umgerechnet, benötigen die 30.000 Mittelständler mit 100 bis 499 Mitarbeitern zusammen genommen rund 23 Millionen Arbeitsstunden pro Jahr. Denn jedes mittelständische Unternehmen braucht bei 220 Arbeitstagen rund 3,5 Stunden täglich, um die Geschäftspost zu verarbeiten. Zahlen und Beträge, die das Optimierungspotenzial in der Postverarbeitung verdeutlichen. mehr…

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Automatisierung setzt Ressourcen frei

Mithilfe der Automatisierung von Geschäftsprozessen können Unternehmen die Produktivität vor allem in ihren Finanz-, Buchhaltungs- und Personalabteilungen steigern, ohne dass dies zunächst zu umfangreichen Jobverlusten führt. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie der Information Services Group (ISG), die berichtet, dass Unternehmen durch die Anwendung von Robotic Process Automation (RPA) ihre Geschäftsprozesse fünf bis zehn Mal schneller als zuvor durchführen können und dabei durchschnittlich 37 Prozent weniger Ressourcen benötigen. mehr…

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Europaweite Studie zu „Smart Engineering“

8. Mai 2017 · IT&TK, Länder, Märkte, Technologie, Unternehmen ·  

Damit der europäische Mittelstand bei der Digitalisierung nicht den Anschluss verpasst, will die EU Unternehmen zielgerichtet unterstützen – und hat eine europaweite Studie zum Thema „Smart Engineering“ in Auftrag gegeben. Die Forscher sollen herausfinden, wie weit europäische Unternehmen auf dem Weg in Richtung Industrie 4.0 bereits gekommen sind, welche Förderinitiativen auf nationaler Ebene existieren und welche Unterstützung bei kleinen und mittleren Unternehmen wirklich ankommt. mehr…

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Fraunhofer-Studie »Transportlogistik 4.0«

Die Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS hat mit der Studie »Transport-logistik 4.0« die wichtigsten Technologien und Anwendungen rund um Digitalisierung im Transport durch Expertengespräche und Umfragen bei Logistikdienstleistern und Verladern erfasst und den individuellen Umsetzungsgrad der Unternehmen ermittelt. Die Studie betrachtet die übergreifenden Prozesse im Landverkehr und die damit verbundenen Unternehmensnetzwerkstrukturen, legt die Bedeutung der »Transportlogistik 4.0« für LKW und Ladungsträger der Unternehmen sowie deren interne Prozesse dar und gibt Prognosen bezüglich der weiteren Entwicklung des Themas ab. mehr…

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Deutsche Industrie setzt auf „Daten-Sharing“

Immer mehr deutsche Unternehmen sehen im Austausch von Daten einen essentiellen Bestandteil ihres Geschäftsmodells. Schon jetzt betreiben 74 Prozent aller mittleren und großen Unternehmen „Daten-Sharing“ über die eigenen Firmengrenzen hinweg, zeigt eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Unternehmensberatung PwC. mehr…

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Agilität ist Wettbewerbsvorteil für Unternehmen

20. April 2017 · Länder, Märkte, Personal, Unternehmen ·  

Agilität steht für Erfolg: Die agilsten Unternehmen einer Branche sind im 10-Jahres-Vergleich 2,7 Mal erfolgreicher als ihr Wettbewerb. Das zeigen das Beratungsunternehmen goetz-partners und die NEOMA Business School im ersten europäischen Agile Performer Index. Die Studie mit Führungskräften aus europäischen Unternehmen befasst sich als erste Unter-suchung intensiv damit, wie Agilität und Leistungsfähigkeit von Unternehmen zusammen-hängen, wie verbreitet agile Vorgehensweisen sind und welche Maßnahmen Unternehmen in der dynamischen Wirtschaft von heute voranbringen. mehr…

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Projekttermine nicht eingehalten – und dann?

19. April 2017 · Beschaffungsprozess, Personal, Unternehmen ·  

Terminüberschreitungen in Projekten sind eher die Regel als die Ausnahme und auch häufig unvermeidbar. Insbesondere bei Projekten, bei denen die konkrete Ausgestaltung des genaues Ergebnisses sich erst im Projektverlauf ergibt, z.B. in der Produktentwicklung, entstehen Verzögerungen, weil zusätzliche Aufwände entstehen oder unvorhergesehene Probleme auftauchen. Damit diese Verzögerungen den Zieltermin und damit den Projekterfolg nicht gefährden, sollten Eskalationsregeln für Terminüberschreitungen definiert sein. mehr…

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Brexit: Systematik und Flexibilität sind gefragt

Die Spekulationen über die wirtschaftlichen Konsequenzen des Brexit haben die Unter-nehmen in Großbritannien stark verunsichert. Die Studie „Is Your Supply Chain Ready for Brexit?“ der internationalen Managementberatung Bain & Company beleuchtet die Risiken des EU-Austritts. Der britischen Industrie droht im Fall eines harten Brexit, bei dem sich Großbritannien vollständig aus dem gemeinsamen EU-Binnenmarkt verabschiedet, ein Gewinneinbruch von bis zu 30 Prozent. mehr…

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Herausforderungen im Facility Management

Mittelständische Unternehmen sehen sich angesichts des Personalmangels und der zu erwartenden zunehmenden Regulierung im Gebäudemanagement vor Herausforderungen. Dies sind zwei mögliche Treiber für eine künftige Fremdvergabe von bisher in Eigenleistung erbrachten Facility Services, ergab eine aktuelle Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Lünendonk & Hossenfelder, Mindelheim. mehr…

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Assistenzsysteme auf dem Vormarsch

Die Zukunft gehört dem autonomen Fahren. Allerdings wird in den nächsten zehn Jahren erst einmal das Segment der Assistenzsysteme beträchtlich wachsen. Der Einsatz selbstfahrender Autos bleibt vorerst auf Pilotprojekte beschränkt. Sie sind technisch noch nicht ausgereift und zu teuer für den Massenmarkt. Autozulieferer müssen deshalb eine duale Strategie fahren: zum einen die heutigen Assistenzsysteme leistungsfähiger machen, zum anderen ihre Kompetenzen in der Entwicklung des autonomen Fahrzeugs ausbauen. mehr…

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Grow Getter-Unternehmen setzen auf Technologie

24. Februar 2017 · Länder, Märkte, Technologie, Unternehmen ·  

Eine neue Studie zeigt, dass Unternehmen in Schwellenländern ihre Gegenspieler aus Überseemärkten im Hinblick auf Unternehmenswachstum überholen, nicht zuletzt aufgrund einer aggressiven Technologie-Agenda. Unternehmen in Mexiko, China und Indien setzen immer mehr auf Technologien für erfolgreiches Wachstum. mehr…

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Global SRM Maturity Report 2017

21. Februar 2017 · Beschaffungsprozess, Indirekter Einkauf, Unternehmen ·  

Mehr als die Hälfte der Unternehmen (57%) lässt Potenziale im Lieferantenmanagement ungenutzt, weil sie keine oder keine adäquaten Technologien im Einsatz haben. Das ist eines der Kernergebnisse des „Global SRM Maturity Reports 2017“ der Direct Procurement-Experten von POOL4TOOL, an dem Entscheidungsträger im Einkauf aus aller Welt teilnahmen. Die Untersuchung zeigt, dass ein Großteil der Unternehmen Nachholbedarf im Bereich der Digitalisierung ihrer Strategien hat. Der Report bietet aktuelle Einblicke in den Reifegrad des SRM in Einkaufsorganisationen jeder Größe und Industrien. mehr…

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Starke Fasern – Weltmarkt für Verbundwerkstoffe

Ausbau der Windkraft, Revolution des Verkehrs durch Elektromobilität oder auch Modernisierung der Flugzeug-Flotten: die Zukunft braucht leichte, aber leistungsstarke Materialien. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat jetzt den Markt für carbonfaser-verstärkte Kunststoffe (CFK) und glasfaserverstärkte Kunststoffe (GFK) untersucht. Diese Verbundwerkstoffe bieten ein hervorragendes Verhältnis von Gewicht und Tragfähigkeit; sie ermöglichen, das Gewicht von Bauteilen zu verringern – und damit Energie zu sparen. Die Analysten von Ceresana erwarten, dass der Weltmarkt für CFK und GFK bis zum Jahr 2024 ein Volumen von über 9,98 Millionen Tonnen erreichen wird. mehr…

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Digitalisierung verändert den Maschinenbau

7. Februar 2017 · Indirekter Einkauf, IT&TK, Märkte, Unternehmen ·  

Trotz enormer Einsparpotenziale und klarer Wettbewerbsvorteile beschäftigt sich die Industrie nur bedingt mit der digitalen Optimierung ihrer Geschäftsprozesse. Aktuell hat das Thema nur bei etwa der Hälfte der befragten Industriemanager eine hohe oder sehr hohe Priorität. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „How Industrial Machinery Makers Are Capturing the Digital Opportunity“ der internationalen Managementberatung Bain & Company. mehr…

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Geringe Stammdaten-Einbettung verhindert Erfolge

Obwohl im Grunde die informationelle Basis eines jeden Unternehmens, erweisen sich Stammdaten und ihr Management häufig noch immer als ungelöstes Problem. In den vergangenen Jahren wurde zwar in entsprechende Technologien investiert, aber augenscheinlich haben es die Unternehmen versäumt, ihre Strukturen und Prozesse so zu verändern, dass eine sinnvolle Verwaltung der Stammdaten gewährleistet werden kann. So liegt eine der wesentlichen Ursachen für mangelnde Erfolge im Stammdatenmanagement in der zu geringen Einbettung in die Unternehmensstrategie. mehr…

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Technologie wird wichtigster Wettbewerbsvorteil

25. Januar 2017 · Märkte, Unternehmen ·  

Technologie wird in fünf Jahren der wichtigste Wettbewerbsvorteil von Unternehmen sein. Davon sind mehr als 500 von insgesamt 800 befragten internationalen Top-Entscheidern überzeugt. Technologie-Kompetenz wurde als wichtigste Fähigkeit für künftige CEOs und Top-Manager benannt. Deutlich mehr als die Hälfte der Befragten ist sich sicher, dass Technologie und Digitalisierung aber nur mit entsprechenden Mitarbeitern richtig angewandt werden kann. Das ist das Ergebnis einer globalen CEO-Studie der Personal- und Organisationsberatung Korn Ferry. mehr…

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Die 5 größten IT-Security Schwachstellen

18. Januar 2017 · Indirekter Einkauf, IT&TK, Märkte, Unternehmen ·  

Die Top 5 der Security-Probleme zeigen, dass vor allem Lösungen zur IT-Sicherheit den Unternehmen des Mittelstands und den öffentlichen Verwaltungen häufig Probleme bereiten, die über die Standardlösungen hinausgehen. Dies ist ein Ergebnis der Studie Security Bilanz Deutschland, für die das Analystenhaus techconsult zum dritten Mal in Folge Mittelständler aus Industrie, Handel, Banken und Versicherungen, Dienstleistungssektor sowie öffentliche Verwaltungen und Non-Profit-Unternehmen zwischen 20 und 1.999 Mitarbeitern befragt hat. mehr…

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Nachholbedarf bei digitaler Wettbewerbsfähigkeit

17. Januar 2017 · Länder, Märkte, Personal, Technologie, Unternehmen ·  

Das Land der Ingenieure und Tüftler fremdelt noch mit der neuen digitalen Welt. Die aktuelle Deloitte-Studie „Digitale Wettbewerbsfähigkeit – Wo steht der Standort Deutschland?“ identifiziert im OECD-Vergleich Stärken und Schwächen in den Schlüsselbereichen Talente, Start-up-Kultur sowie Investitionen. Dabei wird deutlich, dass Deutschland zwar bei der Talent-Pipeline sehr gut aufgestellt ist und auch eine hohe Anziehungskraft auf internationale Spezialisten ausübt, aktuell aber über einen eher kleinen Pool von IT-Fachleuten verfügt. Beim Thema Unternehmensgründung zeigen sich die Deutschen zögerlich und sehen eher Risiken als Chancen: mehr…

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Weltmarktuntersuchung für Stabilisatoren

12. Januar 2017 · Länder, Märkte, Unternehmen, Zuliefermarkt ·  

Fensterrahmen aus PVC sind praktisch unverwüstlich – wenn sie mit Stabilisatoren gegen Hitze und Licht geschützt wurden. Stabilisatoren sorgen für eine sichere Herstellung und Verarbeitung von Kunststoffen und Gummi; sie bewahren viele Produkte vor vorzeitiger Alterung und Verwitterung. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat bereits zum dritten Mal den Weltmarkt für diese unverzichtbaren Additive untersucht. Die Analysten erwarten, dass der Stabilisatoren-Umsatz bis zum Jahr 2024 ein Volumen von 5,1 Milliarden US-Dollar erreichen wird. mehr…

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Aktiver Umweltschutz mit Stoffhandtuchrollen

Kleine Handlung, große Wirkung: Wer sich nach dem Waschen die Hände an einer Stoffhandtuchrolle statt eines Papierhandtuchs abtrocknet, betreibt aktiven Umweltschutz. Das belegt eine aktuelle Studie im Auftrag des Wirtschaftsverbands Textil Service e.V. (WIRTEX). Stoffhandtuchrollen erzeugen 95% weniger Abfall als Papiertücher, verbrauchen 48% weniger Energie und haben ein bis zu 29% geringeres Treibhauspotenzial. mehr…

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