Lieferantenverzeichnis zur Oberflächentechnik
Welchen Nutzen bietet Oberflächentechnik und wer liefert Komponenten, Anlagen oder Prozesse? Die VDMA-Fachabteilung Oberflächentechnik beantwortet diese Fragen auf 93 Seiten in einer kostenlos erhältlichen Broschüre. mehr…
· Meldung kommentieren ·Deutsche Windindustrie kaum gebremst
In einem weiter wachsenden Weltmarkt hat sich der deutsche Markt rund um die Wind- energie in 2008 auf einem stabilen Niveau gehalten. Der Bundesverband WindEnergie (BWE) und der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Power Systems) sieht nur moderate Auswirkungen der Finanzkrise auf das eigene Geschäft. mehr…
· Meldung kommentieren ·Maschinenbau: Viel Schatten, aber auch Licht
Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im Oktober 2008 um real 16 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres. Das Inlandsgeschäft sank um zehn Prozent. Bei der Auslandsnachfrage gab es ein Minus von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau. mehr…
· Meldung kommentieren ·Keine Talfahrt bei Bergbaumaschinen
Die Finanzkrise hat die deutschen Bergbaumaschinenhersteller bisher nicht nennenswert getroffen. Für das kommende Jahr gehen sie von einer Erhöhung ihres Gesamtumsatzes um zehn Prozent auf 3,3 Milliarden Euro aus. mehr…
· Meldung kommentieren ·Auftragseinbruch im Textilmaschinenbau
Der deutsche Textilmaschinenbau hat in weniger als zehn Monaten einen bis vor kurzem kaum vorstellbaren Absturz im Ordereingang erlebt. mehr…
· Meldung kommentieren ·Gefälschte Maschinen
Die Welt liebt deutsche Maschinen. Und das wird nach der Prognose des VDMA auch 2008 so bleiben. Plus fünf Prozent Wachstum erwarten die Unternehmen für dieses Jahr. Viele Hersteller sind auf Monate hinaus, zum Teil sogar bis ins kommende Jahr hinein ausgebucht. „Die Stimmung auf der Hannover Messe 2008 war bei den deutschen Maschinen- und Anlagenbauern optimistisch und zukunftsgerichtet – fast wie in alten Zeiten“, sagt Dr. Hannes Hesse, Hauptgeschäftsführer
des VDMA. Rund um die Messe und die Branche gibt es so viele positive Nachrichten, dass ein Thema, das den Unternehmen seit Jahren Probleme macht, leicht in den Hintergrund gerät. Produkt- und Markenpiraterie in der Investitionsgüterindustrie ist so aktuell wie schon in den zurückliegenden Jahren. Zwei Drittel der Unternehmen
sind von unzulässigen Nachbauten betroffen. Der VDMA hat dazu im März 2008 erneut seine Mitglieder
befragt. Die Ergebnisse dieser Studie sind alarmierend. Die Herstellung und der Vertrieb von Plagiaten spiegelt sich in massiven Umsatzverlusten wider. Insgesamt summiert sich der Schaden im deutschen Maschinenbau auf circa sieben
Milliarden Euro für das Jahr 2007. 68 Prozent der Unternehmen gaben an, von Produktpiraterie betroffen zu sein. Die Branchen mit den meisten „Treffern“: Armaturen, Antriebstechnik, Textilmaschinen und Werkzeugmaschinen. In 52
Prozent aller Fälle wurden ganze Maschinen nachgebaut. An zweiter Stelle mit 50 Prozent nannten Unternehmen
Komponenten, gefolgt von Ersatzteilen mit 32 Prozent. 35 Prozent der betroffenen Unternehmen gaben an, dass das Design kopiert wurde. Bei den Herstellungsländern der Plagiate wurde China von 71 Prozent der Befragten als Ursprungsland der Nachbauten genannt. Andere asiatische Länder sind Taiwan mit zwölf Prozent, Indien mit elf Prozent und Südkorea mit zehn Prozent. Das Partnerland der Hannover Messe 2008, Japan, wurde nur von zwei Prozent der Unternehmen benannt. 19 Prozent gaben Deutschland als Herkunftsland von Plagiaten an, 14 Prozent Italien, gefolgt von der Türkei mit acht Prozent. Als Herstellungsländer wurden 37 Länder oder Regionen genannt. Bei den Verbreitungsländern waren es sogar 57 verschiedene Absatzmärkte. In den vergangenen drei Jahren hat das Problem nach Einschätzung von 64 Prozent der Befragten zugenommen. Laut der Studie entdeckt über die Hälfte der Firmen auf Messen illegale Nach bauten ihrer Produkte. Gefordert wird vom VDMA eine Plagiats-Klausel, die die Messen in ihre AGBs aufnehmen sollen. Ihr Inhalt: Plagiate sind vom Messestand zu entfernen. Plagiatoren müssen damit rechnen, künftig von Veranstaltungen
ausgeschlossen zu werden.
· Meldung kommentieren ·Maschinenbau – Inlandsnachfrage zieht an
Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im Februar 2008 um real zehn Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres. Das teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) Anfang April in Frankfurt am Main mit. Das Inlandsgeschäft wuchs um zwölf Prozent. Bei der Auslandsnachfrage gab es ein Plus von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau. In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonats-vergleich Dezember 2007 bis Februar 2008 ergibt sich insgesamt ein Zuwachs von zehn Prozent im Vorjahresvergleich, bei den Inlandsaufträgen ein Plus von sieben Prozent und bei den Auslandsaufträgen ein Plus von zwölf Prozent. „Nachdem sich der Inlandsauftragseingang über Monate beinahe nur seitwärts im Krebsgang bewegt hatte, legte er im Februar überaschend kräftig zu. Im Vorjahresvergleich wuchs er um zwölf Prozent, und das ohne jeden Basis- oder Großanlageneffekt. Allerdings wäre es voreilig, daraus einen neuen Trend abzuleiten. Bei den Auslandsorders setzte sich das Wachstum der letzten Monate fort“, kommentierte VDMA Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers das Ergebnis. Der deutsche Werkzeugmaschinenbau erwartet auch für dieses Jahr nochmals einen Produktionsanstieg um zehn Prozent.
· Meldung kommentieren ·Ausländische Auftragsflut
Dem deutschen Maschinen und Anlagenbau geht es blendend. 2008 wird das fünfte Wachstumsjahr in Folge sein. Im letzten Jahr ist die Gesamtproduktion um elf Prozent gestiegen und für dieses Jahr erwartet der Verband Deutscher Maschinen und Anlagenbau VDMA einen Produktionszuwachs in Höhe von 5 Prozent. Der Aufschwung wird von einer Auftragsflut aus dem Ausland getragen, während die Inlandsbestellungen ebenfalls stark angestiegen sind, aber im Jahresverlauf 2007 wieder an Dynamik verloren haben. mehr…
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