GEA: Streben nach ausgewogener Lieferkette

OptiBuy im Streben nach einer ausgewogenen Lieferkette für GEA

Das Streben nach einer ausgewogenen Lieferkette steht heute im Fokus vieler Unternehmen. Im April 2018 startete GEA ein Projekt mit dem Namen „Balanced Supply Chain Footprint“ und dem Hauptziel, die Ausgaben in BCC auszuweiten und neue qualifizierte und wettbewerbsfähige Lieferanten zu finden, die auf Bearbeitungsprozesse spezialisiert sind, um starke und langfristige Beziehungen aufzubauen. Das Ergebnis: 1,2 Mio EUR Einsparung.

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Lithium-Ionen-Batterien: Marktvolumen verdreifacht

Der deutsche Batteriemarkt ist im vergangenen Jahr insgesamt um 17 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro gestiegen und hat damit sein Wachstum im Vergleich zu 2018 beschleunigt. Lithium-Ionen-Batterien hatten mit 1,6 Milliarden Euro den größten Anteil am Markt. Das Segment wuchs um 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Um 40 Prozent, auf 1,7 Milliarden Euro, wuchs sogar der Markt für sonstige Batteriesysteme (u.a. Zink-Luft-Batterien, Lithium-Knopfzellen und Nickel-Cadmium-Batterien), wogegen der Markt für Bleibatterien um 14 Prozent auf 940 Millionen Euro nachgab.

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Corona-Lockerungen: Plan C für die neue Normalität im Büro

In Zeiten der Corona-Lockerungen planen viele Unternehmen die komplette Rückkehr ihrer Mitarbeiter an den Arbeitsplatz. Ein Plan C für die neue Normalität im Büro wird erforderlich. Die Verantwortung für die Umsetzung notwendiger Infektionsschutzmaßnahmen trägt der Arbeitgeber und dabei muss auf ein neues Maß an Sicherheit geachtet werden, während sich die Unternehmen an die neue Normalität im Geschäftsleben anpassen.

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Importpreise im April 2020

Die Importpreise waren im April 2020 um 7,4 % niedriger als im April 2019. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte es einen stärkeren Preisrückgang gegenüber dem Vorjahr zuletzt im Oktober 2009 mit -8,1 % gegeben. Im März 2020 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei -5,5 % gelegen, im Februar 2020 bei -2,0 %. Gegenüber dem Vormonat März 2020 fielen die Importpreise im April um 1,8 %.  

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Versorgungssicherheit in der Krise

Die aktuelle Corona-Situation birgt neue Herausforderungen. Wie die Krise meistern, wie die Versorgungssicherheit sicherstellen? Viele Unternehmen haben die Digitalisierung vor sich hergeschoben. Das fällt einigen jetzt auf die Füße: Bekomme ich alle Materialien, die ich benötige, um meinen Betrieb am Laufen zu halten? Was mache ich, wenn mein Lieferant Engpässe hat oder überhaupt nicht liefern kann? Diese Fragen beschäftigen aktuell Einkäufer vieler Unternehmen.

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Einkaufsmanagerindex stürzt im April ab

Der saisonbereinigte IHS Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) stürzte im April auf 34,5 Punkte nach 45,4 Zähler im März regelrecht ab. Die Coronavirus-Krise und die damit verbundenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie haben im April zu einem beispiellosen Einbruch der Industrieproduktion in Deutschland geführt. Das zeigen die von IHS Markit und BME veröffentlichten neuesten Daten zum EMI. Danach führten trotz der auf breiter Front eingeführten Kurzarbeit ein massiver Nachfrageeinbruch sowie teils düstere Geschäftsaussichten für 2021 zum größten Minus bei der Beschäftigung seit fast elf Jahren.

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EU-Frühjahrsprognose

Laut der EU-Frühjahrsprognose könnte die Wirtschaft der Euro-Zone wegen der Corona-Krise dieses Jahr um 7,7 Prozent schrumpfen und sich auch im nächsten Jahr nicht vollständig erholen. Die EU-Kommission sprach bei der Vorlage ihrer Prognose von einer Rezession historischen Ausmaßes. Für die 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sagt die Prognose für 2020 ein Minus von 7,5 Prozent beim Bruttoinlandsprodukt voraus. Im Jahr 2021 soll es dann wieder ein Wachstum von etwa 6 Prozent geben.

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