HOYER entwickelt siebte Business Unit

Das Hamburger Logistikunternehmen HOYER arbeitet derzeit an der Entwicklung einer siebten Business Unit, die am 1. Januar 2016 unter dem Namen Netlog eingeführt werden wird. Netlog wird den gruppenweiten Equipmentpool zentral managen, um weitere Opti-mierungen zu erzielen. Dabei wird Netlog die Koordination übernehmen und den anderen Business Units immer das ideale Equipment zur Seite stellen. Somit können sich diese ganz auf ihr Transportgeschäft konzentrieren. Die Bündelung von Volumina bietet entscheidende Vorteile insbesondere beim Equipmenteinkauf sowie bei der Verringerung von Leerstands-quoten. Auch die Vermietung von Tankcontainern und IBC wird zukünftig von Netlog forciert.

„Das System mit unseren Business Units hat sich in der Vergangenheit bewährt“, sagt Ortwin Nast, CEO bei HOYER. „Da das Equipment zu unseren wichtigsten Assets gehört, haben wir die strategische Entscheidung getroffen, hierfür eine neue Business Unit aufzubauen. So können wir unsere Prozesse weiterentwickeln und Innovationen vorantreiben.“

Für dieses Vorhaben konnte HOYER zum 20. Juli 2015 Heiko Rumfeld gewinnen, der zunächst die Projektleitung und zum 1. Januar 2016 die Position des Director Business Unit Netlog übernimmt. Mit dem Diplomingenieur greift HOYER auf umfassendes Know-how im Logistikbereich zurück. Zuvor war Heiko Rumfeld Geschäftsführer der Duisport Agency, wo er hauptsächlich für den Ausbau des Hafens im Bereich Containerverkehre zuständig war. Außerdem blickt der 48-Jährige auf eine langjährige Unternehmenszugehörigkeit bei Hapag Lloyd zurück. Unter anderem zeichnete er dort als Senior Director für die Bereiche Sales and Customer Service Region Europe verantwortlich.

„HOYER ist einer der Weltmarktführer in der Bulk-Logistik und verfügt mit über 34.000 Einheiten über eine beachtliche Tankcontainerflotte“, sagt Heiko Rumfeld, Director Business Unit Netlog. „Ich freue mich, bei der Entwicklung von Netlog von Anfang an dabei sein und meine Erfahrungen einbringen zu dürfen.“

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