Drehkreuz für Getreide in die ganze Welt

Mit einer Gesamtinvestition von 14 Mio. Euro hat die BayWa in Regensburg am Osthafen ihren bisher größten Getreideerfassungs- und Umschlagstandort gebaut. Mit der Erweiterung des Standortes Regensburg wird er zum Drehkreuz in Bayern für Getreide nach Europa und die ganze Welt. Da deutsches Getreide in ganz Europa nachgefragt wird, benötigt die Branche zentrale, effiziente Standorte mit guter Anbindung zu Land und zu Wasser. Die BayWa in Regensburg befindet sich hier an der Schnittstelle zu fast allen Teilnehmern der agrarischen Wertschöpfungskette.

Die BayWa ist damit von allen Struktur- und Marktveränderungen unmittelbar betroffen, gleichzeitig aber auch aktiver Mitgestalter dieser Veränderungen. Mit der Investition kommt die BayWa auch dem Kundenwunsch nach höherer Leistungskraft nach. Angesichts immer größer werdender Betriebe in der Landwirtschaft müssen auch die Erfassungsbetriebe eine hohe Umschlagskraft aufweisen.

Mit der Erweiterung steht den Landwirten und Kunden aus Regensburg und der Umgebung bei der BayWa jetzt ein Getreidelagerraum mit 70.000 Tonnen Fassungsvermögen zur Verfügung. Bisher umfasste die Lagerkapazität 20.000 Tonnen. Die Getreideannahme ist mit einer Gesamtkapazität von 500 Tonnen pro Stunde ausgestattet (bislang 150 Tonnen) und die Trocknerleistung bei Nassmais hat sich von 800 Tonnen pro Tag auf 1.600 Tonnen pro Tag verdoppelt. Außerdem wurde die Schiffsverladung erneuert, und es können nun 550 Tonnen Getreide pro Stunde verladen werden. Regensburg Osthafen ist ab jetzt der leistungsstärkste Erfassungs- und Umschlagbetrieb in Bayern für Getreide und Ölsaaten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.