BrainNet setzt auf internationales Wachstum

Bei der BrainNet Supply Management Group AG erhalten der Ausbau der internationalen Präsenz und die technische Kompetenz der Gruppe positive Marktresonanz und erweisen sich immer stärker als Wachstumstreiber. Diesen Entwicklungen trägt BrainNet nun auch mit der Schaffung neuer Unternehmensfunktionen Rechnung.

Erfolgreiche Internationalisierung
Die regionalen Märkte in Asien, Süd- und Mittelamerika haben stark an strategischer Bedeutung gewonnen und decken heute wesentlich größere Teile der internationalen Wertschöpfungsketten ab, als noch vor wenigen Jahren. Die Transformation von „Low Cost Countries“ zu sich schnell entwickelnden volkswirtschaftlichen Systemen stellt neuartige Anforderungen an die Beherrschung globaler Supply Chains. Dazu zählen beispielsweise die weltweite Beschaffung von Innovationen, die Sicherung internationaler ökologischer und sozialer Standards, der Aufbau integrierter Risikomanagementansätze oder die Lokalisierung globaler Strategien. BrainNet profitiert als Spezialist für globales SCM von diesem Trend. „Die Gewichte und Rollen in den globalen Wertschöpfungsnetzwerken verlagern sich. Auf diese Veränderung haben wir uns mit dem Aufbau unserer inter-nationalen Organisation frühzeitig eingestellt“, sagte Christian A. Rast, CEO der BrainNet Gruppe. „Wir investieren fortlaufend in den Aufbau unserer weltweiten Präsenz, rekrutieren exzellente Mitarbeiter vor Ort und haben sowohl unser Wissen als auch unsere Prozesse weltweit harmonisiert. Dies sehen unsere Klienten als strategischen Wettbewerbsvorteil und vertrauen uns auch bei großen Projekten, etwa in Europa, Russland, Brasilien, China oder dem Nahen Osten.“

Technologiekompetenz als Wachstumstreiber
Eine weitere Entwicklung, die sich positiv auf das Geschäft der Gruppe auswirkt, ist der zunehmend breite Fokus des Supply Chain Managements: Um nachhaltige Auswirkungen auf die Profitabilität von Unternehmen erreichen und die Versorgungssicherheit gewähr-leisten zu können, gilt es, alle verfügbaren Optimierungshebel zu bedienen. „Produktent-wicklung und Produktion allein von technologischen Gesichtspunkten leiten zu lassen kann zur Folge haben, dass man viele Potenziale zur Kostensenkung und Rationalisierung verschenkt und in die Abhängigkeit nicht beeinflussbarer Faktoren gerät – etwa preis-volatiler und knapper Rohstoffe, oder geopolitischer Schocks. Einkauf und SCM verfügen über die notwendigen Methoden, um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken. Sie sind jedoch selten systematisch in die Entwicklungs- und Produktionsprozesse eingebunden und haben nicht die notwendige technologische Expertise“, so Rast. „Wir haben in den letzten Jahren gezielt in den Aufbau unserer Kompetenzen im technischen Bereich investiert und Ansätze entwickelt, um Forschung & Entwicklung, Produktion, Einkauf und Supply Chain Management integriert optimieren zu können. Diese Expertise erweist sich für unsere Klienten als wesentlicher Vorteil und trägt stark zu unserem Wachstum bei.“

Organisatorische Weiterentwicklung innerhalb der BrainNet Gruppe
Dem nachhaltigen Wachstum trägt BrainNet auch durch organisatorische Anpassungen Rechnung: Um das internationale Geschäft und neue Kompetenzfelder strukturiert entwickeln zu können, wurden innerhalb der Gruppe zwei neue Verantwortungsbereiche geschaffen. Thorsten Schiefer, Mitgründer und Board Member von BrainNet, wird die Führung der neuen Unternehmensfunktion „Corporate Development“ übernehmen. Dieser Bereich wird einerseits den Aufbau neuer Geschäfts- und Kompetenzfelder koordinieren als auch das anorganische Wachstum im In- und Ausland verantworten. Christoph Wolleb, Partner und Managing Director der Gruppe und für das Geschäft von BrainNet in der Schweiz verantwortlich, wird die ebenfalls neu geschaffene Unternehmensfunktion „International Business Management“ leiten, die sich um die Betreuung und Weiter-entwicklung der Auslandsgesellschaften kümmern wird.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.