Je schneller und unkomplizierter ein Spender nachgefüllt ist, desto effizienter und kosten-günstiger ist der gesamte Serviceprozess. Deshalb hat Tork die Bedienfreundlichkeit des bewährten Tork Matic Sensorspenders für Rollenhandtücher mit zahlreichen neuen Aus-stattungsmerkmalen weiter optimiert. So lässt sich der Spender einfacher programmieren und schneller warten, wodurch der Betreiber „ganz nebenbei“ Zeit, Energie sowie Kosten spart.
Auf den ersten Blick ist der Tork Matic Sensorspender attraktiv wie immer – neu ist lediglich ein kleines Icon auf der Front, das dem Nutzer unmissverständlich anzeigt, dass es sich um einen Sensorspender handelt. Aber ein zweiter Blick „unter die äußere Hülle“ lohnt sich. Denn hier finden sich viele Neuerungen, mit denen Tork den Wartungs- und Nachfüll-Prozess weiter verbessert hat – allen voran das besonders einfache Bedienfeld, das frontal unter der Abdeckung platziert wurde und mit dem sich verschiedene Optionen wie Hand-tuchlänge oder Sensorbetrieb mühelos einstellen lassen. Es ist eindeutig bebildert und dadurch intuitiv bedienbar. Für noch mehr Klarheit sorgt eine allgemeinverständliche Nachfüllanleitung auf der Innenseite des Deckels, die überwiegend auf Piktogrammen basiert. Wem das nicht reicht, erreicht über einen QR-Code einen detaillierten Leitfaden und Videos zum Nachfüllprozess in verschiedenen Sprachen. „Durch die Neuerungen kann das Servicepersonal den Spender noch schneller – und vor allen Dingen zuverlässig und fehlerfrei – nachfüllen sowie programmieren. Auf diese Weise werden auch eventuelle Ausfälle durch Bedienfehler vermieden“, erklärt Doris Berens-Bredahl, Senior Product & Segment Managerin bei Tork. Der Tork Matic Sensorspender ist eine attraktive und kosteneffiziente Lösung für moderne Waschräume.

