E-Rechnung treibt digitalisierte Supply Chain

Spätestens nach der Verabschiedung der „Verordnung über die elektronische Rechnungs-stellung“ durch die Bundesregierung vor ein paar Tagen steht das Thema „E-Rechnung“ bei vielen Entscheidern aus Finanzbuchhaltung, Einkauf, IT und auf Lieferantenseite wieder ganz oben auf der Digitalisierungs-Agenda. Denn (spätestens) jetzt ist endgültig klar: Die E-Rechnung kommt!

Doch nicht immer ziehen alle (nötigen) Prozessbeteiligten in einem Unternehmen bei der Optimierung der betroffenen Abläufe innerhalb der Financial Supply Chain mit. Zu groß sind oft die mit der digitalen Innovation einhergehenden Ängste, Sorgen und Unsicherheiten.
Dabei bewirkt die elektronische Rechnung vor allem eines: Eine spürbare Entlastung aller in die Supply Chain eingebundenen Fach- und Verwaltungsabteilungen.

Konkrete Vorteile für FiBu, Einkauf, IT und Lieferanten: Alles auf einen Blick
Welche Vorteile sich konkret durch die Einführung des E-Invoicings als Treiber in der digitalisierten Supply Chain ergeben – und mit welchem Beitrag die Prozessbeteiligten dabei helfen können – haben die Supply Chain-Experten des Verbands elektronische Rechnung unter der Leitung von Chika Okoli nun in einem umfangreichen, kostenlosen White Paper ergründet.

Neben den unmittelbaren Vorteilen für die Beteiligten der Supply Chain-Prozesse klären die erfahrenen Berater aus den Reihen der VeR-Mitglieder Tungsten Network, SEEBURGER, OpusCapita und GISA zudem auch kuriose Zusammenhänge auf, wie:
• Was hat die E-Rechnung mit der Versorgungssicherheit zu tun?
• Wie können E-Rechnungen dazu beitragen, das Konkursrisiko von Lieferanten zu minimieren?

Das über 20-seitige White Paper steht ab sofort auf der Homepage des Verbands elektronische Rechnung (VeR) kostenlos zum Download bereit.

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